Sharkoon QuickStore Portable USB 3.1 Test

(Festplattengehäuse)
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Quick-Store Portable USB 3.1
Sehr gut 1,4 1 Test 07/2015
7 Meinungen
Produktdaten:
  • Externe Schnittstellen: USB 3.1
  • Kompatible Bauformen: 2,5 Zoll
  • Laufwerksschächte: 1
  • Keine RAID-Funktion
  • Mehr Daten zum Produkt

Test mit der Durchschnittsnote Sehr gut (1,4)

HardwareInside

Vergleichstest Erschienen: 07/2015
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8,7 von 10 Punkten
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zu Sharkoon Quick-Store Portable USB 3.1

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Sharkoon QUICKSTORE PORTABLE USB3. 1 2. 5, 6. 35 cm (2. 5 " ) SATA HDD / SSD, USB 3. 1

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Einschätzung unserer Autoren zum Produkt Sharkoon Quick-Store Portable USB 3.1

Sharkoon Quick-Store Portable USB 3.1

Für wen eignet sich das Produkt?

Um auch im Bereich der externen Festplatten deren Zugriffszeiten effektiv ausnutzen zu können, bedarf es zum Beispiel des Festplattengehäuses Sharkoon QuickStore Portable USB 3.1. Damit kann eine Verdopplung der Geschwindigkeit gegenüber USB 3.0 erreicht werden, sofern man eine SSD einsetzt. Dann erreicht man Regionen, die eigentlich nur die Beschleunigung eines Betriebssystems interessant sind, aber weniger bei einem tragbaren Datenträger.

Stärken und Schwächen

Auch wenn das kleine Gerät mit USB 3.1 wirbt und im gleichen Atemzug die 10 Gigabit in der Sekunde als Datenrate mitschwingen, versteckt sich noch ein Flaschenhals darin. Der Anschluss für die Festplatte ist nur SATA III. Auf diese Weise sind noch immer 550 Megabyte in der Sekunde möglich. Das entspricht in etwa der Hälfte dessen, was mit USB 3.1 theoretisch übertragen werden kann. Im praktischen Einsatz kann recht realistisch mit diesem Wert gerechnet werden. Hat man den passenden Laptop oder Festrechner ergibt sich für das Auslesen eines Terabytes eine Dauer von knapp über einer halben Stunde. Denkbar wäre bei diesen Geschwindigkeiten auch das Starten des Betriebssystems darüber. Kompakter funktioniert das aber über einen USB-Stick mit der halben Geschwindigkeit.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Für das gebürstete Aluminium und die aktuelle Schnittstelle sind die 30 Euro, die man beispielsweise bei Amazon investieren muss, eine vertretbare Summe. Der Einsatz ist natürlich nur sinnvoll, wenn man eine SSD als externe Festplatte nutzen möchte. An dieser Stelle wird es dann wirklich kostenintensiv. Grob gerundet erhält man die Vervierfachung der Übertragungsgeschwindigkeit durch eine Verfünffachung der notwendigen Aufwendung.

Autor: Mario