Shampoos

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 10/2017
    • Erschienen: 09/2017
    • Seiten: 6
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    Schluss mit dem Rieseln

    Testbericht über 11 Anti-Schuppen-Shampoos

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    • ÖKO-TEST

    • Ausgabe: 2/2015
    • Erschienen: 01/2015
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    G(l)anz ohne Silikon

    Testbericht über 29 Shampoos ohne Silikone

    Testumfeld: Gegenstand des Vergleichs der Zeitschrift ÖKO-TEST waren 29 Shampoos ohne Silikonzusatz, darunter 9 Produkte, die als Naturkosmetik zertifiziert sind. Die Bewertungen reichten von „sehr gut“ bis „ungenügend“. Diese basierten auf dem Ergebnis der Inhaltsstoffprüfung. Die vom Hersteller versprochene Wirkung wurde jedoch nicht überprüft. Der Einkauf der

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    • ÖKO-TEST

    • Ausgabe: 8/2014
    • Erschienen: 07/2014
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    Schaum mer mal

    Testbericht über 36 Kosmetik- und Hygieneartikel von 6 Discountern

    Warum soll Mann seinen Rasierschaum eigentlich nicht beim Discounter kaufen? Und Frau ihre Handcreme? ... Testumfeld: Es wurden 36 Kosmetikartikel von 6 Discountern begutachtet. In jedem Discounter wurden Eigenmarken in den Produktkategorien Seife, Rasierschaum, Handcreme, Shampoo, Zahnpasta und Wattestäbchen eingekauft. Die Beurteilungen reichten von „sehr gut“ bis

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Ratgeber zu Haar-Wäschen

Das passende Shampoo finden

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. strapaziertes Haar benötigt besonders intensive Pflege
  2. Shampoos für fettiges Haar enthalten besonders viele reinigende Wirkstoffe
  3. Shampoos für normales Haar meist mit guter Reinigungswirkung
  4. Minze und Fruchtsäuren oft im Einsatz gegen Nachfetten
  5. günstige Anti-Schuppen-Shampoos oft so gut wie teure
  6. Shampoos für koloriertes Haar häufig mit UV-Filtern

Ratgeber Shampoos

Will man sein Haarpflegeprodukt wechseln, fällt die Wahl beim Blick in das gut sortierte Drogerieregal sehr schwer. Auf mehreren Metern präsentieren sich die unterschiedlichsten Haarwaschmittel. Wer in Eile ist, greift dann gegebenenfalls einfach zu einem Allround-Shampoo ohne jegliche Spezialisierung. Zwar schadet das dem Haar nicht, verbessert aber auch nicht unbedingt seinen Zustand. Wer hingegen seinen Haartyp kennt, kann mit einer entsprechenden Pflege das Beste aus seiner Haarpracht herausholen.

feines Haar Urtekram Rosmarin-Bio- Shampoo für feines Haar

Normales und feines  Haar

Shampoos für normales Haar müssen eigentlich nur reinigen. Produkte für feines Haar hingegen sollen das Haar fülliger erscheinen lassen. Schließlich sind sie nur ungefähr halb so dick wie normales Haar. Sie erreichen das unter anderem durch spezielle Wirkstoffe, aber auch durch den sparsameren Einsatz von Pflegestoffen, die das Haar schwer machen. In Tests zeigt sich, dass viele Produkte tatsächlich eine gute Wirkung haben, diese allerdings oftmals nur einige Stunden anhält. Eine Frage des Preises ist ­das dabei nicht, teure und günstige Produkte erreichen ähnliche Ergebnisse.

trockenes Haar Garnier Natural Beauty Shampoo für trockenes Haar

Strapaziertes und coloriertes Haar

Eine Extraportion Pflege brauchen sowohl colorierte als auch strapazierte Haare. Shampoos für coloriertes Haar soll das Haar vor dem Verblassen schützen respektive das Verblassen hinauszögern. Das soll durch eine besonders sanfte Reinigung erreicht werden, die den Schmutz zwar entfernt, die Farbpartikel aber auf dem Haar belässt. Zudem enthalten diese Shampoos einen UV-Filter, der vor Verblassen durch Sonneneinstrahlung schützt. Strapaziertem Haar soll ein Shampoo viel Pflege geben. Dafür enthalten die Produkte Öle, Wachse und Silikone. Sie glätten die Haaroberfläche und lassen das Haar glänzen und gesünder erscheinen.

fettes Haar Crisan Anti-Fett-Shampoo

Trockenes und fettiges Haar

Trockenem Haar fehlt vor allem Feuchtigkeit, die ihm durch ein geeignetes Shampoo zurückgegeben werden kann. Trockenes Haar ist allerdings auch häufig ein Zeichen schlechter Ernährung. Bei fettigem Haar sind die Talkdrüsen übereifrig und produzieren zu viel Fett. Das macht die Haare schnell strähnig und platt und lässt sie ungepflegt erscheinen. Shampoos gegen fettende Haare enthalten deshalb besonders viele reinigende Wirkstoffe. Zudem enthalten diese Shampoos Stoffe, die das Nachfetten verzögern sollen. Hierzu gehören Minze oder Fruchtsäuren.

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Weitere Ratgeber zu Haarwaschmittel

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 5/2015
    • Erschienen: 04/2015
    • Seiten: 2
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    Kosmetikmythen: „Von falsch bis gefährlich“

    Zum Thema Haut- und Haarpflege halten sich viele Irrtümer – sogar solche, die der Gesundheit schaden. Zehn Mythen auf der Spur. Die Stiftung Warentest räumt in diesem 2-seitigen Artikel der Zeitschrift test (5/2015) mit 10 Irrtümern der Haar- und Hautpflege auf, die sich hartnäckig halten.

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  • Spezieller Schutz für coloriertes Haar

    Mittlerweile färbt sich jede zweite Frau das Haar. Dabei halten sich Umfragen zufolge dunklere Färbungen die Waage mit Blondierungen. Während die einen einfach mal ihren Typ verändern wollen, zum Ratgeber

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Pflege-Shampoos

Bei Shampoos sind häufig Discounterprodukte genauso gut wie Markenprodukte, aber deutlich günstiger. Kosmetische Shampoos sollten auf Konservierungsstoffe, PEG-Derrivate, Erdölprodukte, Paraffine oder Silikone verzichten. Ein hoher Tensidanteil erhöht den Wirkungsgrad. Anti-Schuppen-Shampoos sind frei, wirklich wirksame Haarkuren oder Anti-Neurodermitis-Mittel dagegen nur in der Apotheke erhältlich. Gerade bei Shampoos gilt, was für viele Kosmetikprodukte mittlerweile bekannt ist: Teurer bedeutet nicht zwangsläufig mehr Qualität. Discounter- und Noname-Produkte bieten oftmals die gleiche Qualität wie Markenprodukte, bieten aber ein ungleich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Wesentlichen wird unterschieden zwischen kosmetischen und medizinischen Shampoos. Kosmetische Shampoos machen die Masse der Produkte aus - sie haben keinerlei medizinische Wirkung, sondern dienen ausschließlich der Körperpflege. Je höher hierbei der Anteil an Tensiden, desto stärker ist die Waschwirkung aber auch die Möglichkeit einer Hautreizung. Kindershampoos sind daher etwas schwächer in der Wirkung, reizen aber auch deutlich weniger die Augen und Schleimhäute. Conditioner wiederum sorgen für Kämmbarkeit, Glanz und Struktur des Haares, während Parfümöle schlicht für einen angenehmen Geruch sorgen. Befinden sich im Produkt aber Konservierungsstoffe, PEG-Derrivate, Erdölprodukte, Paraffine oder Silikone, so wird vom Kauf abgeraten, da diese die Kopfhaut für Schadstoffe durchlässig machen. Auch deshalb sind Produkte mit hohem Tensidanteil vorteilhaft, da sie den Einsatz von Konservierungsmitteln deutlich reduzieren. Bioprodukte bieten den Vorteil, dass sie auf Parfümstoffe und stark reizende Stoffe verzichten - sie sind oftmals sehr teuer, für Allergiker aber unverzichtbar, die auf Parfümstoffe reagieren. In der Grauzone zwischen rein kosmetischen und den medizinischen Shampoos befinden sich Anti-Schuppen-Shampoos. Da Schuppen ein Problem der obersten Hautschichten sind, können viele frei erhältliche Anti-Schuppen-Shampoos in der Tat gut helfen. Produkte, die besonders tief wirken, müssen aber als medizinisches Mittel deklariert werden und werden nur über die Apotheke vertrieben. Hierzu zählen spezielle Haarkuren bei kaputter Haarstruktur und Anti-Neurodermitis-Shampoos. Doch nicht nur die Haut will gepflegt werden, auch die Haare selbst bleiben mit Haarspülungen länger gesund.