Holz-Lasuren sehen gut aus und schützen gleichzeitig vor Sonne und Feuchtigkeit. Dank großer Farbpalette ist für jeden Geschmack etwas dabei. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Holzschutzmittel am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

26 Tests 9.700 Meinungen

Die besten Holzschutzmittel

1-20 von 91 Ergebnissen
  • Remmers HK-Lasur Grey-Protect

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    5204  Meinungen

    Holz-Lasur im Test: HK-Lasur Grey-Protect von Remmers, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • Remmers Holzschutzcreme

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    1067  Meinungen

    Holz-Lasur im Test: Holzschutzcreme von Remmers, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • Remmers Wohnraum-Lasur

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    159  Meinungen

    Holz-Lasur im Test: Wohnraum-Lasur von Remmers, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    3

  • Osmo Holzschutz-Öl-Lasur

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    2  Meinungen

    Holz-Lasur im Test: Holzschutz-Öl-Lasur von Osmo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    4

  • Xyladecor 2in1 Holzschutz-Lasur

    Gut

    1,6

    1  Test

    1878  Meinungen

    Holz-Lasur im Test: 2in1 Holzschutz-Lasur von Xyladecor, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    5

  • Wilckens Holzlasur

    Gut

    1,7

    1  Test

    150  Meinungen

    Holz-Lasur im Test: Holzlasur von Wilckens, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    6

  • PNZ Holzlasur

    Gut

    1,7

    3  Tests

    157  Meinungen

    Holz-Lasur im Test: Holzlasur von PNZ, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    7

  • Alpina Premium Lasur

    Gut

    1,7

    1  Test

    9  Meinungen

    Holz-Lasur im Test: Premium Lasur von Alpina, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    8

  • Xyladecor Dickschicht UV-Lasur

    Gut

    1,7

    1  Test

    47  Meinungen

    Holz-Lasur im Test: Dickschicht UV-Lasur von Xyladecor, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    9

  • Remmers Öl-Dauerschutz Lasur (eco)

    Gut

    1,8

    4  Tests

    52  Meinungen

    Holz-Lasur im Test: Öl-Dauerschutz Lasur (eco) von Remmers, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    10

  • Auro Holzlasur Nr.160

    Gut

    1,8

    7  Tests

    16  Meinungen

    Holz-Lasur im Test: Holzlasur Nr.160 von Auro, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    11

  • Renovo Universallasur

    Gut

    2,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Holz-Lasur im Test: Universallasur von Renovo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    12

  • Baufix natural Dekor Langzeitlasur

    Gut

    2,0

    1  Test

    2  Meinungen

    Holz-Lasur im Test: natural Dekor Langzeitlasur von Baufix, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    13

  • Obi Tür- und Fensterlasur, Teak

    Gut

    2,0

    2  Tests

    0  Meinungen

    Holz-Lasur im Test: Tür- und Fensterlasur, Teak von Obi, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    14

  • Renovo Fenster- & Türenlasur

    Gut

    2,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Holz-Lasur im Test: Fenster- & Türenlasur von Renovo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    15

  • Xyladecor Holzschutz-Lasur

    Gut

    2,0

    1  Test

    0  Meinungen

    16

  • Baufix Wetterschutz-Holzgel

    Gut

    2,1

    2  Tests

    3  Meinungen

    Holz-Lasur im Test: Wetterschutz-Holzgel von Baufix, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    17

  • Baufix Dekor-Langzeitlasur

    Gut

    2,3

    1  Test

    205  Meinungen

    Holz-Lasur im Test: Dekor-Langzeitlasur von Baufix, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    18

  • Alpina Fenster & Türen Schutz

    Befriedigend

    3,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Holz-Lasur im Test: Fenster & Türen Schutz von Alpina, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend

    19

  • Volvox proAqua Holzlasur

    Befriedigend

    3,0

    1  Test

    1  Meinung

    Holz-Lasur im Test: proAqua Holzlasur von Volvox, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend

    20

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    Ab der nächsten Seite finden Sie weitere Holz-Lasuren nach Beliebtheit sortiert.  Mehr erfahren

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Holz-Lasuren

Schützt und sieht gut aus -​ Holz­la­su­ren

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Schutz vor Feuchtigkeit und UV-Strahlen
  • auf Wasserbasis umweltfreundlicher; gut für Innenanstriche
  • lösemittelhaltige Anstriche robuster; ideal für den Außenbereich
  • gibt es in vielen Holztönen oder in individuell anmischbaren Farben
  • je mehr Pigmente, desto höher der UV-Schutz

Mit Holzlasuren schützen Sie das Holz und betonen seine Schönheit. (Bildquelle: xyladecor.de)

Holz ist im Außenbereich der Witterung ausgesetzt. Regen, Frost, UV-Strahlen lassen es altern und unansehnlich werden. Wenn Holzbauteile lange halten sollen, müssen Sie sie mit entsprechenden Mitteln schützen. Lasuren gibt es in unzähligen Farb- und Holztönen, sie lassen die Maserung durchscheinen und schützen gleichzeitig vor Feuchtigkeit und UV-Strahlung.

Inhaltsstoffe: Wasserverdünnbar oder mit Lösungsmittel?

Es gibt gute und dauerhafte Holzschutzlösungen auf ökologischer Basis. Lasuren mit Lösemitteln sind in der Regel aber robuster und eher etwas für den Außenbereich. Wohingegen die wasserverdünnbaren Varianten ideal für den Wohnbereich sind. Vermeiden Sie aber einen Wechsel zwischen lösemittelhaltigen und wasserverdünnbaren Produkten, die aufeinander aufbauen sollen wie Grundierung und Deckanstrich. Ansonsten kann der Deckanstrich vielleicht nicht richtig halten oder andere Probleme nach sich ziehen.
lösemittelhaltigwasserverdünnbar
Eigen­schaften
  • dringt tief ins Holz ein
  • riecht stark, braucht länger zum Durchtrocknen
  • wegen der Ausdünstungen und teils chemischen Lösemittel weniger gut für die Umwelt
  • in der Regel robuster als wasserbasierte Formeln
  • schadstoffarmer Holzschutz
  • erfüllt hohe ökologische Standards
  • riecht wenig, trocknet schnell
  • leicht zu verarbeiten
  • ideal für den Innenbereich
Werkzeuge
  • lösemittel­beständige Pinsel aus Naturborsten (Chinaborsten)
  • spezielle Lasurroller
  • ideal sind Pinsel mit Kunststoffborsten
  • spezielle Lasurroller
Reinigung
  • Terpentin-Ersatz, Pinselreiniger
  • warmes Wasser



Tipp: Für ein bestmögliches Ergebnis ist eine Grundierung des Rohholzes zu empfehlen. Die Grundierung ist die Basis für einen langanhaltenden Schutz und einen gleichmäßigen Anstrich. Es gibt auch biozide Grundierungen, die vor Bläuepilzen schützen (Bläueschutz genannt), welche gerne Nadelhölzer befallen. Das Holz verfärbt sich dann bläulich und nimmt mehr Feuchtigkeit auf, die die Pilze benötigen. Die Holzstruktur wird durch die Pilze nicht zerstört und es gibt keine gesundheitlichen Risiken für den Menschen. Allerdings ist die Optik für viele ein Grund, dem vorzubeugen.


Was ist der Unterschied zwischen Dünn- und Dickschichtlasur?

Je nach Art der Holzbauteile kommen unterschiedliche Lasuren zum Einsatz. Holzzäune und Sichtschutzgitter dürfen sich im Außenbereich durch Nässe ein wenig verziehen, da ihre Funktion dadurch nicht beeinträchtigt wird. Dünnschichtlasuren erweisen sich hier als der richtige Holzschutz, da sie tief ins Holz eindringen, aber keinen festen Film hinterlassen. Das Holz ist zwar vor Feuchtigkeit geschützt, kann aber durch die Witterungsbedingungen dennoch arbeiten. Dickschichtlasuren hinterlassen auf Holz einen lackähnlichen, wetterfesten Oberflächenfilm. Somit sind die damit gestrichenen Holzteile sehr gut vor Feuchtigkeit geschützt. Sie sind ideal für maßhaltige Bauelemente wie Fenster und Türen. Denn diese dürfen sich nicht verziehen, weil sie ansonsten nicht mehr richtig schließen. Mittelschichtlasuren vereinen das Positive von Dünn- und Dickschichtlasuren.
Dünnschichtlasur
  • ideal für Holzzäune und alle anderen nicht maßhaltigen Elemente, die sich verziehen können
  • dünnflüssig
  • die Lasur zieht ins Holz ein und schützt quasi von innen
  • sie hinterlässt keinen festen Oberflächenschutz, sodass das Holz weiterhin arbeiten kann
  • verwittert mit der Zeit
  • beim Erneuern ist kein aufwendiges mehrfaches Schleifen nötig
Mittelschichtlasur
  • ist für nicht maßhaltige und begrenzt maßhaltige Bauelemente wie Fensterläden und Fachwerk geeignet
  • Konsistenz von dünn- bis dickflüssig
  • zieht ins Holz ein und hinterlässt einen Oberflächenschutz
Dickschichtlasur
  • ideal für maßhaltige Bauelemente wie Türen und Fenster, da diese sich nicht verziehen sollen
  • dickflüssig
  • hinterlässt einen festen Oberflächenschutz auf dem Holz und schützt so vor Feuchtigkeit
  • blockfeste Produkte verkleben nach dem Durchhärten nicht, wenn Sie die Bauteile schließen
  • blättert mit der Zeit ab und muss aufwendig abgeschliffen werden, bevor ein Neuanstrich erfolgen kann



Farblose Lasuren bieten einen geringeren UV-Schutz als solche mit höherer Pigmentierung und somit dunklerem Farbton.

Des Weiteren sollten Sie darauf achten, dass Sie über einen dünnschichtigen Lasurauftrag auch eine dickschichtige Lasur aufbringen können, aber nicht andersherum. Besser Sie bleiben aber in einer Lasurart. Gleiches gilt natürlich auch für die Basis der Inhaltsstoffe - entweder alles auf Wasser- oder auf Lösemittelbasis.


Gibt es allergikerfreundliche Lasuren?

Viele Menschen reagieren auf Konservierungsmittel wie Isothiazolinon-Verbindungen allergisch. Es gibt Produkte, die als konservierungsmittelfrei gekennzeichnet sind. Die Informationen dazu finden Sie auf der Farbdose oder im technischen Merkblatt beim Hersteller auf der Webseite. Bei der Deklaration von Inhaltsstoffen gibt es jedoch Unterschiede. Naturfarbenhersteller geben alle Stoffe an. Bei herkömmlichen Produkten hingegen ist es nicht verpflichtend, alle Inhalte namentlich anzugeben, da reichen dann auch Überbegriffe wie "Additive". Um sicherzugehen, dass die Farben oder Lasuren für Sie geeignet sind, fragen Sie am besten beim Hersteller nach. Ökologische Lasuren auf Wasserbasis sind nicht per se auch allergikerfreundlich, da sie wie die konventionellen Produkte nicht verträgliche Konservierungsmittel enthalten können.

Lasur, Holzöl oder Lack: Wann nehme ich was?

Die Produktvielfalt ist groß und Sie finden in den Baumarktregalen sowohl Holzlasuren, Holz-Öl-Lasuren, Öle und Lacke. Was ist da der Unterschied? Gibt es überhaupt einen?
Grob gesagt sind Lasuren aufgrund ihrer Tiefenwirkung für weiches Holz wie Kiefer & Co. geeignet. Da diese Hölzer in der Regel anfälliger für Pilze sind, sollten sie mit einer Grundierung vorbehandelt werden. Es gibt aber auch Kombiprodukte, die Grundierung und Lasur miteinander vereinen, so sparen Sie sich zwei Produkte und den Mehraufwand beim Streichen.

Wenn Sie dagegen Gartenmöbel oder Terrassen aus Hartholz besitzen wie Teak, Akazie oder Robinie, dann ist die Behandlung mit Ölen eine sehr gute Holzschutzvariante. Harthölzer haben von Natur aus aufgrund des Harzgehaltes einen eigenen Insekten- und Verwitterungsschutz. Sie vergrauen nur ohne Behandlung. Mit Öl sehen die Hölzer demnach frischer und gepflegter aus.

Wie Sie Ihre Gartenmöbel aus Hartholz mit Holzöl richtig pflegen können, erklären wir Ihnen in dem Themenartikel „Holz ölen“. Falls Sie schon immer ein Hochbeet selbst bauen wollten oder überlegen, sich einen Bausatz zuzulegen, dann können Sie in unserem gesonderten Artikel alles Wichtige dazu finden.


Holz-Öl-Lasuren sind Lasuren, die auf Basis von Ölen hergestellt werden und somit wie Öl gut ins Holz eindringen, die Maserung wie bei einer Lasur durchscheinen lassen und keinen festen Film wie bei einem Lack bilden. Die Oberfläche bleibt offenporig (atmungsaktiv), ist aber trotzdem wasserabweisend.

Holzlacke sind zwar feste, deckende Anstriche, die einen robusten Oberflächenfilm bilden, allerdings kann durch oberflächige Beschädigungen (Kratzer, Risse) dann trotzdem Feuchtigkeit eindringen und die Lackschicht zum Aufplatzen bringen. Wenn das passiert, sollten Sie an einen Neuanstrich denken. Lacke sind zwar auch im Außenbereich okay, aber wie das Beispiel zeigt, eher was für den Innenbereich. Dort halten Lackschichten wesentlich länger, bevor sie wieder erneuert werden müssen.

von Claudia Gottschalk

Fachredakteurin im Ressort Haushalt, Haus und Garten – bei Testberichte.de seit 2006.

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Die besten Holz-Lasuren laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Inhaltsstoffe: Wasserverdünnbar oder mit Lösungsmittel?
  2. Was ist der Unterschied zwischen Dünn- und Dickschichtlasur?
  3. Gibt es allergikerfreundliche Lasuren?
  4. Lasur, Holzöl oder Lack: Wann nehme ich was?

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