Holz-Lasuren schützen vor Umwelteinflüssen und sehen gut aus. Dank großer Farbpalette ist für jeden Geschmack etwas dabei. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Holzschutzmittel am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

23 Tests 3.100 Meinungen

Die besten Holzschutzmittel

1-20 von 89 Ergebnissen
  • Remmers HK-Lasur Grey-Protect

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    • 1541 Meinungen
    Holz-Lasur im Test: HK-Lasur Grey-Protect von Remmers, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • Remmers Holzschutzcreme

    • Sehr gut 1,3
    • 2 Tests
    • 73 Meinungen
    Holz-Lasur im Test: Holzschutzcreme von Remmers, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Osmo Holzschutz-Öl-Lasur

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 1 Meinung
    Holz-Lasur im Test: Holzschutz-Öl-Lasur von Osmo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    3

  • Xyladecor 2in1 Holzschutz-Lasur

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 846 Meinungen
    Holz-Lasur im Test: 2in1 Holzschutz-Lasur von Xyladecor, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    4

  • Auro Holzlasur Nr.160

    • Gut 1,6
    • 5 Tests
    • 131 Meinungen
    Holz-Lasur im Test: Holzlasur Nr.160 von Auro, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    5

  • Xyladecor Dickschicht UV-Lasur

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 33 Meinungen
    Holz-Lasur im Test: Dickschicht UV-Lasur von Xyladecor, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    6

  • Bondex Compact-Lasur

    • Gut 1,7
    • 0 Tests
    • 105 Meinungen
    Holz-Lasur im Test: Compact-Lasur von Bondex, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    7

  • Remmers Öl-Dauerschutz Lasur (eco)

    • Gut 1,8
    • 2 Tests
    • 7 Meinungen
    Holz-Lasur im Test: Öl-Dauerschutz Lasur (eco) von Remmers, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    8

  • PNZ Holzlasur

    • Gut 1,8
    • 1 Test
    • 69 Meinungen
    Holz-Lasur im Test: Holzlasur von PNZ, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    9

  • Baufix Dekor-Langzeitlasur

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    • 20 Meinungen
    Holz-Lasur im Test: Dekor-Langzeitlasur von Baufix, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    10

  • Xyladecor Holzschutz-Lasur

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    • 0 Meinungen

    11

  • Baufix Wetterschutz-Holzgel

    • Gut 2,1
    • 2 Tests
    • 3 Meinungen
    Holz-Lasur im Test: Wetterschutz-Holzgel von Baufix, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    12

  • Osmo Einmal-Lasur HS Plus

    • Gut 2,2
    • 4 Tests
    • 205 Meinungen
    Holz-Lasur im Test: Einmal-Lasur HS Plus von Osmo, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    13

  • Remmers Wohnraum-Lasur

    • Gut 2,2
    • 1 Test
    • 21 Meinungen
    Holz-Lasur im Test: Wohnraum-Lasur von Remmers, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    14

  • Alpina Premium Lasur

    • Gut 2,2
    • 1 Test
    • 5 Meinungen
    Holz-Lasur im Test: Premium Lasur von Alpina, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    15

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  • Renovo Universallasur

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
    Holz-Lasur im Test: Universallasur von Renovo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Alpina Fenster & Türen Schutz

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
    Holz-Lasur im Test: Fenster & Türen Schutz von Alpina, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bauhaus / Swingcolor Holzlasur

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Holz-Lasur im Test: Holzlasur von Bauhaus / Swingcolor, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Toom Baumarkt 2in1 Holzlasur

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Holz-Lasur im Test: 2in1 Holzlasur von Toom Baumarkt, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Opus 1 Universal Lasur

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Holz-Lasur im Test: Universal Lasur von Opus 1, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
Neuester Test: 21.08.2020

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Ratgeber: Holz-Lasuren

Schützt und sieht gut aus -​ Holz­la­su­ren

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Schutz vor Feuchtigkeit und UV-Strahlen
  2. auf Wasserbasis umweltfreundlicher; gut für Innenanstriche
  3. lösemittelhaltige Anstriche robuster; ideal für den Außenbereich
  4. gibt es in vielen Holztönen oder in individuell anmischbaren Farben
  5. je mehr Pigmente, desto höher der UV-Schutz

Mit Holzlasuren schützen Sie das Holz und betonen seine Schönheit. (Bildquelle: xyladecor.de)

Holz ist im Außenbereich der Witterung ausgesetzt. Regen, Frost, UV-Strahlen lassen es altern und unansehnlich werden. Wenn Holzbauteile lange halten sollen, müssen Sie sie mit entsprechenden Mitteln schützen. Lasuren gibt es in unzähligen Farb- und Holztönen, sie lassen die Maserung durchscheinen und schützen gleichzeitig vor Feuchtigkeit und UV-Strahlung.

Inhaltsstoffe: Wasserverdünnbar oder mit Lösungsmittel?

Es gibt gute und dauerhafte Holzschutzlösungen auf ökologischer Basis. Lasuren mit Lösemitteln sind in der Regel aber robuster und eher etwas für den Außenbereich. Wohingegen die wasserverdünnbaren Varianten ideal für den Wohnbereich sind. Vermeiden Sie aber einen Wechsel zwischen lösemittelhaltigen und wasserverdünnbaren Produkten, die aufeinander aufbauen sollen wie Grundierung und Deckanstrich. Ansonsten kann der Deckanstrich vielleicht nicht richtig halten oder andere Probleme nach sich ziehen.
lösemittelhaltigwasserverdünnbar
Eigenschaften
  • dringt tief ins Holz ein
  • riecht stark, braucht länger zum Durchtrocknen
  • wegen der Ausdünstungen und teils chemischen Lösemittel weniger gut für die Umwelt
  • in der Regel robuster als wasserbasierte Formeln
  • schadstoffarmer Holzschutz
  • erfüllt hohe ökologische Standards
  • riecht wenig, trocknet schnell
  • leicht zu verarbeiten
  • ideal für den Innenbereich
Werkzeuge
  • lösemittelbeständige Pinsel aus Naturborsten (Chinaborsten)
  • spezielle Lasurroller
  • ideal sind Pinsel mit Kunststoffborsten
  • spezielle Lasurroller
Werkzeugreinigung
  • Terpentin-Ersatz, Pinselreiniger
  • warmes Wasser

Tipp: Für ein bestmögliches Ergebnis ist eine Grundierung des Rohholzes zu empfehlen. Die Grundierung ist die Basis für einen langanhaltenden Schutz und einen gleichmäßigen Anstrich. Es gibt auch biozide Grundierungen, die vor Bläuepilzen schützen, welche gerne Nadelhölzer befallen. Das Holz verfärbt sich dann bläulich und nimmt mehr Feuchtigkeit auf, die die Pilze benötigen. Die Holzstruktur wird durch die Pilze nicht zerstört und es gibt keine gesundheitlichen Risiken für den Menschen. Allerdings ist die Optik für viele ein Grund, dem vorzubeugen.


Dünnschicht- und Dickschichtlasur: Was ist der Unterschied?

Je nach Art der Holzbauteile kommen unterschiedliche Lasuren zum Einsatz. Holzzäune und Sichtschutzgitter dürfen sich im Außenbereich durch Nässe ein wenig verziehen, da ihre Funktion dadurch nicht beeinträchtigt wird. Dünnschichtlasuren erweisen sich hier als der richtige Holzschutz, da sie tief ins Holz eindringen, aber keinen festen Film hinterlassen. Das Holz ist zwar vor Feuchtigkeit geschützt, kann aber durch die Witterungsbedingungen dennoch arbeiten. Dünnschichtige Lasuren verwittern mit der Zeit schichtweise, sodass Sie ohne viel Schleifarbeiten dann einen neuen Anstrich ausführen können.

Dickschichtlasuren hinterlassen auf Holz einen lackähnlichen, wetterfesten Oberflächenfilm. Somit sind die damit gestrichenen Holzteile sehr gut vor Feuchtigkeit geschützt. Sie sind ideal für maßhaltige Bauelemente wie Fenster und Türen. Denn diese dürfen sich nicht verziehen, weil sie ansonsten nicht mehr richtig schließen. Achten Sie bei der Lasur auf die Eigenschaft blockfest. Das heißt, dass sie schnell eine sehr harte Oberfläche bildet. So können Türen und Fenster nach dem Trocknen nicht verkleben, wenn Sie sie schließen und wieder öffnen wollen. Dickschichtige Lasuren blättern nach einer gewissen Zeit ab und müssen dann durch Abbürsten und Schleifen entfernt werden, bevor Sie einen neuen Anstrich aufbringen können.

Des Weiteren sollten Sie darauf achten, dass Sie über einen dünnschichtigen Lasurauftrag auch eine dickschichtige Lasur aufbringen könnten, aber nicht anders herum. Besser Sie bleiben aber in einer Lasurart. Gleiches gilt natürlich auch für die Basis der Inhaltsstoffe - entweder alles auf Wasser- oder auf Lösemittelbasis.

Hinweis: Farblose Lasuren bieten einen geringeren UV-Schutz als solche mit höherer Pigmentierung und somit dunklerem Farbton.


Gibt es allergikerfreundliche Lasuren?

Viele Menschen reagieren auf Konservierungsmittel wie Isothiazolinon-Verbindungen allergisch. Es gibt Produkte, die als konservierungsmittelfrei gekennzeichnet sind. Die Informationen dazu finden Sie auf der Farbdose oder im technischen Merkblatt beim Hersteller auf der Webseite. Bei der Deklaration von Inhaltsstoffen gibt es jedoch Unterschiede. Naturfarbenhersteller geben alle Stoffe an. Bei herkömmlichen Produkten hingegen ist es nicht verpflichtend, alle Inhalte namentlich anzugeben, da reichen dann auch Überbegriffe wie "Additive". Um sicherzugehen, dass die Farben oder Lasuren für Sie geeignet sind, fragen Sie am besten beim Hersteller nach. Ökologische Lasuren auf Wasserbasis sind nicht per se auch allergikerfreundlich, da sie wie die konventionellen Produkte nicht verträgliche Konservierungsmittel enthalten können.

Lasur, Holzöl oder Lack: Wann nehme ich was?

Die Produktvielfalt ist groß und Sie finden in den Baumarktregalen sowohl Holzlasuren, Holz-Öl-Lasuren, Öle und Lacke. Was ist da der Unterschied? Gibt es überhaupt einen?
Grob gesagt sind Lasuren aufgrund ihrer Tiefenwirkung  für weiches Holz wie Kiefer & Co. geeignet. Da diese Hölzer in der Regel anfälliger für Pilze sind, sollten sie mit einer Grundierung vorbehandelt werden. Es gibt aber auch Kombiprodukte, die Grundierung und Lasur miteinander vereinen, so sparen Sie sich zwei Produkte und den Mehraufwand beim Streichen.

Wenn Sie dagegen Gartenmöbel oder Terrassen aus Hartholz besitzen wie Teak, Akazie oder Robinie, dann ist die Behandlung mit Ölen eine sehr gute Holzschutzvariante. Harthölzer haben von Natur aus aufgrund des Harzgehaltes einen eigenen Insekten- und Verwitterungsschutz. Sie vergrauen nur ohne Behandlung. Mit Öl sehen die Hölzer demnach frischer und gepflegter aus.

Wie Sie ihre Gartenmöbel aus Hartholz mit Holzöl richtig pflegen können, erklären wir Ihnen in dem Themenartikel "Holz ölen". Falls Sie schon immer ein Hochbeet selbst bauen wollten oder überlegen, sich einen Bausatz zuzulegen, dann können Sie in unserem gesonderten Artikel alles Wichtige dazu finden.


Holz-Öl-Lasuren sind Lasuren, die auf Basis von Ölen hergestellt werden und somit wie Öl gut ins Holz eindringen, die Maserung wie bei einer Lasur durchscheinen lassen und keinen festen Film wie bei einem Lack bilden. Die Oberfläche bleibt offenporig (atmungsaktiv), ist aber trotzdem wasserabweisend.

Holzlacke sind zwar feste, deckende Anstriche, die einen robusten Oberflächenfilm bilden, allerdings kann durch oberflächige Beschädigungen (Kratzer, Risse) dann trotzdem Feuchtigkeit eindringen und die Lackschicht zum Aufplatzen bringen. Wenn dass passiert, sollten Sie an einen Neuanstrich denken. Lacke sind zwar auch im Außenbereich okay, aber wie das Beispiel zeigt, eher was für den Innenbereich. Dort halten Lackschichten wesentlich länger, bevor sie wieder erneuert werden müssen.

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  • Lackieren und Lasieren von Türen und Fenstern

    Irgendwann ist es an der Zeit: Dann müssen Türen und Fenster endlich einen neuen Schutzanstrich erhalten. Denn wenn Feuchtigkeit oder sogar Pilze in das Holz eindringen, ist es schnell um Tür und zum Ratgeber

    • Heimwerker Praxis

    • Ausgabe: 4/2012 (Juli/August)
    • Erschienen: 06/2012
    • Seiten: 4

    Holz im Garten

    Die Verwendung von Holz im Garten ist so alt, wie es angelegte Gärten gibt. Ob als Einfriedung, Schutzmaßnahme, Pflanzhilfe oder Spielgerät erfüllt es seit Jahrhunderten fast alle denkbaren Aufgaben.

    ... zum Ratgeber

  • Mit oder ohne Lösungsmittel?

    Ratgeber Holz-Lasuren: Mit oder ohne Lösungsmittel?

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Holz-Lasuren sind die besten?

Die besten Holz-Lasuren laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Inhaltsstoffe: Wasserverdünnbar oder mit Lösungsmittel?
  2. Dünnschicht- und Dickschichtlasur: Was ist der Unterschied?
  3. Gibt es allergikerfreundliche Lasuren?
  4. Lasur, Holzöl oder Lack: Wann nehme ich was?

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