Die 7 besten Holz-Lasuren: Test & Vergleich

Unsere Quellen
Gesamtnote
Ø 1,0
Sehr gut
1 Test
Ø 1,0
Sehr gut
1 Test
Ø 1,0
Sehr gut
1 Test
Ø 1,5
Sehr gut
1 Test
Ø 1,5
Sehr gut
1 Test
Ø 1,8
Gut
1 Test
Ø 3,1
Befriedigend
4 Tests
Aktuelle Tests
selbst ist der Mann
„sehr gut“ (5 von 5 Punkten)
1 Produkt

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selbst ist der Mann
„sehr gut“ (5 von 5 Punkten)
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Heimwerker Praxis
1,5; Oberklasse
1 Produkt

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Heimwerker Praxis
1,5; Oberklasse
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Heimwerker Praxis
1,8; Oberklasse
Produkt: Platz 5 von 7

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1,8; Oberklasse
Produkt: Platz 5 von 7

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ÖKO-TEST
5 Produkte

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Konsument
„weniger zufriedenstellend“
10 Produkte

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Kundenmeinungen
4,6 von 5
(291)
2,8 von 5
(6)
1,0 von 5
(1)
5,0 von 5
(2)
4,2 von 5
(86)
4,1 von 5
(275)
4,2 von 5
(69)
Hilfreichste Meinungen
Stärken/Schwächen
proStärken
3in1-Lasur erspart einen Arbeitsschritt
lässt sich gut verarbeiten
wasserbasierter Holzschutz
Lasur ist tropfgehemmt
leichter Auftrag durch dünnflüssige Konsistenz
sehr gute Schmutz- und Wasserabweisung
ein Anstrich genügt
lässt sich gut verarbeiten
auf Basis von natürlichen Rohstoffen hergestellt
auch für maßhaltige Bauteile geeignet
nach zwei Anstrichen ebenmäßige, solide Oberfläche
nach zwei Anstrichen effektiver Nässeschutz
gutes Eindringverhalten
gelartige Konsistenz - sehr ergiebig
nach zwei Anstrichen gute, ebenmäßige Optik
effektiver Schutz vor Feuchtigkeit
leicht zu verarbeiten
gleichmäßiges Farbbild
conSchwächen
noch keine bekannt
noch keine bekannt
für Bodenflächen (z. B. Terrassen) nicht geeignet
noch keine bekannt
noch keine bekannt
etwas lange Trocknungszeit
Arbeitsgeräte mit Pinselreiniger säubern
hoher Materialeinsatz pro Quadratmeter
Datenblatt
Art
Dünnschichtlasur
Dünnschichtlasur
Dünnschichtlasur
Dickschichtlasur
Dünnschichtlasur
Dünnschichtlasur
Dünnschichtlasur
Basis der Inhaltsstoffe
Lösemittelbasiert
Wasserbasiert
Wasserbasiert
Wasserbasiert
Lösemittelbasiert
Lösemittelbasiert
Lösemittelbasiert
Konservierungsmittelfrei
fehlt
fehlt
fehlt
fehlt
vorhanden
fehlt
vorhanden
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Ausgewählte Angebote

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 4/2012 (Juli/August)
    Erschienen: 06/2012
    Seiten: 4

    Holz im Garten

    Die Verwendung von Holz im Garten ist so alt, wie es angelegte Gärten gibt. Ob als Einfriedung, Schutzmaßnahme, Pflanzhilfe oder Spielgerät erfüllt es seit Jahrhunderten fast alle denkbaren Aufgaben.  weiterlesen

  • Mit oder ohne Lösungsmittel?

    Ratgeber Holz-Lasuren: Mit oder ohne Lösungsmittel?

  • Ausgabe: 5
    Erschienen: 08/2009
    Seiten: 4

    Aus Alt wird Neu

    Mit der Zeit altern auch die schönsten Holzoberflächen. Alte Familienerbstücke, die mit unendlich vielen Farbschichten versehen sind, verlieren ihren Charme. Doch mit ein wenig Geduld, Fleiß und der richtigen Vorgehensweise können solche ‚Schätze‘ wieder in einen ansehnlichen Zustand gebracht werden. Die Zeitschrift Heimwerker Praxis (5/2009) zeigt auf diesen vier Seiten, wie man Holzmöbel reparieren und aufarbeiten kann.  weiterlesen

Ratgeber zu Holz-Lasuren

Lackieren und Lasieren von Türen und Fenstern

Irgendwann ist es an der Zeit: Dann müssen Türen und Fenster endlich einen neuen Schutzanstrich erhalten. Denn wenn Feuchtigkeit oder sogar Pilze in das Holz eindringen, ist es schnell um Tür und Fenster geschehen. Für Türen im Innenbereich gilt das vielleicht nicht im gleichen Maße, doch auch hier nimmt das Holz mit der Zeit immer mehr Luftfeuchtigkeit auf und quillt auf. Daher sollten auch Innentüren regelmäßig aufgearbeitet werden. Wie man es richtig angeht, soll dieser Ratgeber ein wenig erhellen.

Grundsätzlich gilt: Für solche Arbeiten werden Türen und Fenster am besten ausgehängt und auf Holzböcke oder einen Malertisch gelegt. Denn es bringt in der Regel wenig, kleinere Stellen separat auszubessern. Zum einen wird dann sicherlich auch der Rest bald Abnutzungserscheinungen zeigen, zum anderen sind die Übergangsstellen zwischen altem und neuem Schutzanstrich unschön anzuschauen und wiederum selbst Angriffspunkte. Nach dem Aufbocken sollten dann alle Glasflächen entweder ausmontiert oder sorgsam abgeklebt werden.

Nur Anschleifen oder richtig Abbeizen?

Man kann sich die Arbeit erleichtern, wenn es sich nur um einen dünnschichtigen, glatten und gut haftenden Altanstrich handelt. Dann reicht ein leichtes Anschleifen des Anstrichs. Bei dicken oder gar mehrlagigen Altanstrichen hilft aber alles nichts und es muss abgebeizt werden. Dazu sollte der Abbeizer mit einem breiten Pinsel aufgetragen werden. Nach rund 30 Minuten Einwirkzeit können die Farbschichten mit einem Stielspachtel entfernt werden. Dieser Vorgang muss gegebenenfalls mehrmals wiederholt werden, wenn viele Schichten übereinander liegen.

Handschuhe und eine Feinstaubmaske sind bei dieser Arbeit unbedingt zu empfehlen, eine Heißluftpistole hilft beim Abspachteln. Wenn die Oberfläche wie bei eingelassenen Glasscheiben profiliert ist, ist auch eine Drahtbürste sehr hilfreich, alternativ kann Stahlwolle benutzt werden. Letzte Rückstände lassen sich mit einem Schleifklotz entfernen. Denn für den Neuanstrich müssen die Holzporen frei liegen, damit diese den Wirkstoff aufnehmen können. Profilierungen wiederum werden mit feinem Schleifpapier nachgearbeitet.

Zwischenschritte und Voranstrich

Kleinere Risse und Löcher, beispielsweise von einst eingeschlagenen Nägeln, sollten mit einer speziellen Spachtelmasse versiegelt werden. Nach dem Trocknen wird diese Stelle noch einmal auf das normale Holzniveau hinuntergeschliffen. Schließlich folgt der Voranstrich mit einem breiten Naturborstenpinsel. Ist der Holzimprägniergrund aufgetragen, lässt man die Fläche trocknen und arbeitet mit einem feinen Schleifpapier nochmal nach.

Hauptanstrich und letzte Arbeiten

Anschließend kann es an den Hauptanstrich gehen. Ist es bei den vorangegangenen Arbeitsschritten noch weitgehend unerheblich, sollte hierbei auf die Streichrichtung geachtet werden. Der Hauptanstrich sollte immer in Richtung der Maserung erfolgen. Große Flächen können anstatt mit dem Pinsel auch mit einer Lackierrolle durchgeführt werden. Hierbei sollte man sich auch stets auf eine Produktbasis festlegen. Voranstrich und Hauptanstrich sollten beide entweder mit Lösungsmitteln arbeiten oder wasserlöslich sein. Eine Mischung solche Anstriche ist unglücklich.

Ist der Hauptanstrich erfolgt, lässt man das Ganze wieder einwirken und trocknen. Momentan wird es noch einige Stellen geben, welche die Lasur nicht ganz so gleichmäßig angenommen haben wie andere. Daher wird in aller Regel ein Schlussanstrich notwendig, der in gleicher Weise durchgeführt wird. Selbstverständlich sollte man immer eine Seite nach der anderen bearbeiten und nicht einfach alles gleichzeitig bearbeiten, was freilich die Arbeitsdauer spürbar verlängert. Hält man sich aber an diese Vorgehensweise, sollte man für viele Jahre wieder Ruhe haben.

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Produktwissen und weitere Tests zu Holz-Lasuren

  • Universell & dekorativ
    Heimwerker Praxis 5/2013 (September/Oktober) Die Lasur bietet einen hohen UV-Schutz und ist wetterbeständig. Dazu ist sie tropfge- hemmt eingestellt. Praxis Die Konsistenz der Lasur erinnert ein wenig an Pudding. Das verhindert unkontrolliertes Kleckern und Tropfen, macht das Aufrühren aber anstrengend. Auf rohem wie unbehandeltem Holz lässt sich die Düfa Holz Veredelung gut verstreichen. Durch die Wasserbasis stellen sich bei rohem Holz noch Fasern auf - ggf. sollte das Holz vor dem Auftrag des Lasur gewässert und geschliffen werden.
  • Holz im Garten
    Heimwerker Praxis 4/2012 (Juli/August) Hohe Temperaturunterschiede sind zusätzlich ein Kriterium. Auch weniger resistente Hölzer können sich für den Garteneinsatz eignen, wenn sie kesseldruckimprägniert worden sind. Wann ist Schutz erforderlich? Auch hier können wir Hölzer in zwei Gruppen einteilen: Hölzer, die den Schutz zum "Überleben" brauchen, und Hölzer, deren Optik erhalten bleiben soll. So ergraut zum Beispiel Teakholz, wenn es nicht geölt worden ist. Manche Gartenliebhaber lieben den silbrigen Glanz von angewittertem Teak.
  • segeln 2/2012 Regelmäßige Reinigung mit Salzwasser oder am Ende der Saison mit etwas Schmierseife (nur an Land auf geeigneten Flächen, nicht in der Box am Steg) in regelmäßigen Abständen sollte also als Minimalaufwand investiert werden, damit das Holz ansehnlich und rutschfest bleibt. Salzwasser ist besser geeignet als die Variante aus der Zapfstelle am Steg, da Salze pilztötend wirken und Scheuerwirkung entwickeln. Als Folge der Witterungseinflüsse vergraut Teakholz.
  • ÖKO-TEST 4/2009 Reincke Naturfarben (Leinos) versichern, dass sie kein 2-Butanonoxim einsetzen und dass sie nach der Quelle der Verunreinigung suchen. Unsere Empfehlungen Lösemittelbasierte Lasuren belasten beim Trocknen die Raumluft sehr stark. Im Innenbereich deshalb wasserbasierte Produkte verwenden. In jedem Fall beim Verstreichen und Trocknen kräftig lüften. Beim Abschleifen von Holz unbedingt eine Staubmaske tragen, denn der Holzstaub kann Krebs erzeugen.
  • Aus Alt wird Neu
    Heimwerker Praxis 5/2009 Die Oberfläche anschließend reinigen und gut durchtrocknen lassen Die Holzoberfläche schleifen und den Schleifstaub entfernen Den Holz-Wachs vor dem Gebrauch gut umrühren. Tipp: Sollen verschiedene Farbtöne angemischt werden, sollten Sie den Holz-Wachs vorab aufteilen Konzentrat zugeben und gut umrühren. Tipp: Zunächst einen zarten Farbton anmischen, … … dann mehr Konzentrat hinzugeben bis der Wunschfarbton getroffen ist.
  • Was ist öko bei Farben?
    Heimwerker Praxis 4/2009 Wie kann dieser Schutz gewährleistet werden ohne zu tief in die Chemiekiste zu greifen? Holzschutzmittel Hier handelt es sich um Wirkstoffe, die als Zusätze dazu bestimmt sind, einen Befall von Holz oder Holzwerkstoffen durch holzzerstörende oder holzverfärbende Organismen zu verhindern. Alle Lacke oder Farben ohne solche Wirkstoffe fallen nicht unter den Begriff „Holzschutzmittel“, obwohl sie zur Behandlung von Holz verwendet werden können.
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Holzschutzmittel

Die meisten Holzlasuren gibt es auf Basis pflanzlicher Wachse und Öle. Dünnschichtlasuren sind schwieriger anzubringen, schützen aber das Holz auch effektiv von Innen. Ein offenporiger Anstrich ermöglicht sogar das Atmen des Holzes und einen natürlichen Feuchtigkeitshaushalt. Dickschichtlasuren dagegen sind leichter aufzubringen und dauerhafter. Wer viel mit Holz arbeitet und dieses dauerhafter schützen möchte, muss es mit speziellen Holz-Lasuren imprägniert werden. Dieser zumeist durchsichtige oder durchscheinende Überzug schützt noch nicht vorbehandelte Hölzer wirksam vor Umwelteinflüssen wie UV-Strahlung oder Feuchtigkeit und beugt damit Pilzen und Fäulnisbildung vor. Die meisten Holz-Lasuren gibt es auf Basis pflanzlicher Wachse und Öle. Dünnschichtlasuren sind hierbei schwierig zu verarbeiten, doch können sie aufgrund ihrer wasserähnlichen Konsistenz tief ins Holz einziehen und es so effektiv auch von innen her schützen. Spezielle Lasuren ermöglichen einen so genannten offenporigen Anstrich, mit dem das behandelte Holz atmen kann und weiter in der Lage ist, Feuchtigkeit aufzunehmen und wieder abzugeben. Allerdings haben solche Lasuren den Nachteil, dass sie im Außenbereich verwittern und Folgeanstriche damit unweigerlich erforderlich werden. Im Innenbereich ist die Haltbarkeit sehr gut, sie wird jedoch aufgrund des Lösungsmittelgehalts und der damit verbundenen Geruchsentwicklung hier eher selten verwendet. Daher gibt es Dickschichtlasuren, die besonders gerne für Holz im Innenbereich genutzt werden. Sie besitzen eine ähnliche Konsistenz wie Lacke und liegen als geschlossene Schicht auf dem Holz auf. Sie sind leichter aufzubringen und - vorausgesetzt, dass sie nicht äußerlich beschädigt werden - länger verwitterungsresistent. Allerdings - wenn dann doch einmal ein Neuanstrich ansteht, wird die Arbeit aufwendiger. Denn die Alt-Lasur muss erst vollständig entfernt werden, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen. Neben vollkommen farblosen Varianten gibt es Holz-Lasuren in verschiedenen Tönen – manche imitieren Edelhölzer wie Palisander oder Teak. Man kann sich seine eigene Farbe auch selbst zusammenstellen: Einfach farblose Lasur mit etwa zehn bis fünfzehn Prozent eines geeigneten Farblacks anrühren und fertig ist der Wunschton. Die Holzmaserung und der Materialcharakter bleiben dabei erhalten.