Fahrradpedale

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  • Fahrradpedal im Test: T1 von HT Pedal, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,5)
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    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Mountainbike
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  • Fahrradpedal im Test: Double Shot von Crank Brothers, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    • Gut (1,6)
    • 3 Tests
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Mountainbike
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  • Fahrradpedal im Test: Mallet E von Crank Brothers, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    • Gut (1,6)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Mountainbike
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  • Fahrradpedal im Test: Spade von CON-TEC, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    • Gut (1,6)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Trekking- / Cityrad, Mountainbike
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  • Fahrradpedal im Test: WCS Trail Mountain Pedal von Ritchey, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Mountainbike
    weitere Daten
  • Fahrradpedal im Test: Trail Triple von iSSi, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Mountainbike
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  • Fahrradpedal im Test: E-PM820-2 von Exustar, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    7
    • Gut (2,1)
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    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Mountainbike
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  • Fahrradpedal im Test: Atlas Pedal von RaceFace, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    • Gut (1,6)
    • 4 Tests
    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: BMX, Mountainbike
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  • Fahrradpedal im Test: Stamp Pedal von Crank Brothers, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Mountainbike
    weitere Daten
  • Fahrradpedal im Test: PD-M530 von Shimano, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 4 Tests
    54 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Mountainbike
    weitere Daten
  • Fahrradpedal im Test: Reflex Pedal von MOTO Bicycles, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    • Gut (2,4)
    • 1 Test
    113 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Trekking- / Cityrad
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  • Fahrradpedal im Test: Spoon 100 Pedals von Spank, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Mountainbike
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  • Fahrradpedal im Test: PD-A 530 von Shimano, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    • Sehr gut (1,4)
    • 5 Tests
    123 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Trekking- / Cityrad
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  • Fahrradpedal im Test: Quick Deluxe+ von CON-TEC, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 1 Test
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Trekking- / Cityrad
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  • Fahrradpedal im Test: XTR PD-M9000 von Shimano, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    • Sehr gut (1,1)
    • 2 Tests
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Mountainbike
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  • Fahrradpedal im Test: Deore XT PD-M8020 von Shimano, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Mountainbike
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  • Fahrradpedal im Test: Sudpin IV S-Pro von NC-17, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    • Gut (2,3)
    • 2 Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Mountainbike
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  • Fahrradpedal im Test: XTR PD-M9020 von Shimano, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    • Sehr gut (1,1)
    • 1 Test
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Mountainbike
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  • Fahrradpedal im Test: PD-M 324 von Shimano, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    356 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Mountainbike
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  • Fahrradpedal im Test: Kéo 2 Max von Look Cycles, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    • Befriedigend (2,6)
    • 8 Tests
    11 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Rennrad
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Ratgeber zu Fahrradpedale

Bauformen

An Alltagsräder sind nicht selten aus Kostengründen einfache Blockpedale aus Plastik verbaut, die aber nicht ans Rad, sondern in den Müll gehören. Sie bieten wenig Grip, insbesondere bei nassen Wetterverhältnissen, und sollten daher durch Modelle aus Metall ersetzt werden. Diese haben häufig noch zusätzliche Gummiflächen beziehungsweise Gummiblöcke, die ein Abrutschen verhindern.

Für Touren- und Trekking-Räder sollten Metallpedale ebenfalls die Norm sein, da sie robuster und standhafter sind. Nicht wenige Radfahrer, vor allem Mountain-Biker, setzen dabei auf relativ breite Pedale, sogenannte „Bärentatzen“, die diese Bezeichnung sowohl ihrer Größe als auch den gezackten Erhebungen verdanken. In Kombination mit einem Schuh mit einer ausgeprägten Sohle geben sie vergleichsweise viel Halt, außerdem kann die Fußstellung während der Fahrt beliebig verändert und dadurch das Fußgelenk entlastet werden. Es hat sich allerdings gezeigt, dass nicht wenige Biker auf der großen Pedalfläche leicht „ins Schwimmen“ geraten, außerdem läuft man Gefahr, zum Beispiel in Seitenlage mit dem Pedal den Boden zu berühren. Schmalere Pedale hingegen verleiten durch die spürbare Seitenkante intuitiv dazu, den Fuß immer korrekt auf dem Pedal aufzusetzen und sind daher für die meisten Fahrer von Vorteil.

Sportlich ambitionierten Radfahrern reichen Blockpedale oder Bärentatzen allerdings nicht aus, da die Kraftübertragung suboptimal ist. Zuerst im Rennrad-, später dann auch im Mountainbike-Bereich werden deshalb sogenannte Hakenpedale verwendet, bei denen der Schuh durch an der vorderen Pedalhälfte angebrachte Riemen zusätzlich fixiert wird. Diese Fußführung hat den Vorteil, dass das Pedal sowohl getreten als auch gezogen werden kann, also eine optimale Kraftübertragung und damit ein runder, gleichmäßiger Tritt möglich ist.

Auch Schmutz und Dreck schränken die Funktion der Fußführung nicht ein, weswegen Hakenpedale speziell im Mountainbike-Bereich beliebt waren – waren, denn mittlerweile ist diese Pedalform weitgehend den sogenannten System- oder auch Klickpedalen gewichen. Hier garantiert eine auf dem Pedal angebrachte Halterung, auf der eine entsprechende Metall- oder Plastikplatte („Cleats“) am Schuh einrastet, einen sicheren Stand und damit ebenfalls einen optimalen Krafteinsatz. Gelöst wird die Verbindung mit einer Drehung des Schuhs zur Seite – die geübt sein will, weswegen Anfängern vor der ersten Ausfahrt ein paar Trainingseinheiten empfohlen werden. Außerdem sollte die Federspannung der Cleats eingestellt werden können, damit sich die Verriegelung nicht außer der Regel löst.

Die bekanntesten Systempedale stammen von Look und Shimano (SPD, Shimano Pedaling Dynamics), es gibt aber noch weitere Systeme auf dem Markt, die einen ähnlichen Klickmechanismus besitzen und daher zum Teil kompatibel sind – bei einem Kauf sollte daher unbedingt auf die Systemkompatibilität geachtet werden. Klick-/Systempedale sind mittlerweile für nahezu alle sportlichen Radfahrer die erste Wahl, werden aber auch unter Freizeit- und Hobbyfahrern immer beliebter. Sie haben jedoch den Nachteil, dass immer spezielle Schuhe mit Adaptern notwendig sind, die zudem beim Gehen stören können. Bei Tourenschuhen sind die Adapterplatten daher häufig in der Sohle versenkt, bei einigen Fahrradschuhen können sogar Cleats nach Wahl montiert werden. Eine ideale Lösung für Hobby-/Freizeitfahrer beziehungsweise für Räder, die sowohl sportlich als auch im Alltag gefahren werden, sind sogenannte Kombipedale, bei denen nur eine Pedalseite mit einer Klickvorrichtung versehen ist, die andere jedoch mit einem normalen Schuh gefahren werden kann. Cleats aus Stahl wiederum verschleißen nicht so schnell wie Modelle aus Plastik.

Ein Kriterium beim Kauf eines Fahrradpedals sollte schließlich auch noch die Pedallagerung sein. Die vormals nahezu ausschließlich gebräuchlichen Konuslager haben sich als wartungsintensiv herausgestellt, weil zum Beispiel Schmutzwasser leicht eindringen kann und als Folge davon die Pedale relativ schnell zu wackeln beginnen. Sie sind daher zunehmend entweder durch Industrie-Kugellager oder Patronenlager ersetzt worden. Erstere zeichnen sich durch Leichtgängigkeit aus, außerdem sind sie relativ dicht und daher langlebig. Pedallager wiederum bieten den Vorteil, dass sie leicht ausgewechselt werden können – ideal für Biker, die gerne und häufig an ihren Rädern herumschrauben. Außerdem gelten sie aufgrund der absoluten dichten Bauweise als langlebigste Pedallagerungen, lassen sich jedoch nur umständlich warten.

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Weitere Ratgeber zu Fahrradpedale

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    • RennRad

    • Ausgabe: 6/2010
    • Erschienen: 05/2010
    • Seiten: 3
    • Mehr Details

    Innig verbunden?

    Das Bindeglied zwischen Fahrer und Rad ist das Clickpedal. Pedal und Cleats sollten auf Fahrer und Fahrkönnen perfekt eingestellt sein. Wir zeigen Ihnen, wie das geht. Rennrad Radsportmagazin informiert in Ausgabe 6/2010 auf drei Seiten über Klickpedale für Rennräder.

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    • TOUR

    • Ausgabe: 7/2009
    • Erschienen: 06/2009
    • Seiten: 2
    • Mehr Details

    Plattenbau

    Schuh und Pedal bilden die Kupplung zwischen dem Motor Mensch und der Maschine Fahrrad. Das wichtigste Verbindungsstück sind die Pedalplatten. TOUR gibt Tipps, wie Sie die Platten sicher montieren - damit die Kraftübertragung möglichst effizient funktioniert. Tour gibt in Ausgabe 7/2009 Tipps zu Pedalplatten und zeigt deren Montage am Rad.

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Fahrradpedale

Für die optimale Kraftübertragung auf die Räder sind die zu Fahrrad und Fahrer passenden Pedale nötig. Unterschieden wird hauptsächlich in die Tpyen Mountainbike-Pedale, Trekking- und Cityrad-Pedale sowie Rennrad-Pedale. Sie sind teilweise durch eine Klickfunktion mit dem Fuß fix verbunden, was ein Abrutschen wirksam verhindert. Der Einsatzbereich stellt das Hauptkriterium für die Wahl der Fahrradpedale, sie unterscheiden sich in ihrer Form und dem Material. Gefertigt sind die Pedale aus Kunststoff oder Metall, wobei die Metallmodelle robuster sind. Die Oberfläche ist teilweise mit Zacken versehen, die dem Fuß Halt geben. Der Schuh verrutscht so weniger schnell. Verwendet werden diese Pedale besonders bei Mountain- oder Trekkingbikes. Eine andere Variante sind Pedale mit sogenannten Käfigen. Diese befinden sich an der Spitze des Pedals und verhindern das Verrutschen des Fußes. Der Nachteil dieser Verbindung ist, dass der Fuß nur schwierig wieder heraus gezogen werden kann. Auch bei Klickpedalen ist die Verbindung fix. Schuh und Pedal haben eine Vorrichtung, die ineinander gesteckt wird. Dadurch geht keine Kraft verloren, sie wird komplett vom Menschen in die Pedalen geleitet. Außerdem kann die Pedale nicht nur getreten, sondern auch gezogen werden. Das Lösen der Verbindung erfolgt einfach über eine Drehbewegung des Fußes. Klickpedale ermöglichen ein effizientes Pedalieren und werden meist bei Rennrädern verwendet. Jedoch sind sie recht teuer, da zusätzlich passende Schuhe nötig sind. Allerdings können die Pedale auch mit normalen Schuhen genutzt werden, denn nur eine Seite ist mit einer Klickvorrichtung versehen – der Nutzen ist dann freilich minimal.