Lenkräder

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  • PC PC
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  • Xbox Xbox
  • Gaming-Zubehör im Test: T150 Ferrari Wheel Force Feedback von Thrustmaster, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Thrustmaster T150 Ferrari Wheel Force Feedback

    PlayStation 4, PC, PlayStation 3; Lenkrad

  • Gaming-Zubehör im Test: T300 RS GT Edition von Thrustmaster, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Thrustmaster T300 RS GT Edition

    PlayStation 4, PC, PlayStation 3; Lenkrad

  • Gaming-Zubehör im Test: TS-XW von Thrustmaster, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Thrustmaster TS-XW

    PC; Lenkrad

  • Gaming-Zubehör im Test: TS-PC Racer (2960785) von Thrustmaster, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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  • Gaming-Zubehör im Test: G920 von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Logitech G920

    Xbox One, PC; Lenkrad

  • Gaming-Zubehör im Test: TMX Force Feedback von Thrustmaster, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Thrustmaster TMX Force Feedback

    Xbox One, PC; Lenkrad

  • Gaming-Zubehör im Test: G29 von Logitech, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
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    Logitech G29

    PlayStation 4, PC, PlayStation 3; Lenkrad

  • Gaming-Zubehör im Test: T150 PRO ForceFeedback von Thrustmaster, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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    Thrustmaster T150 PRO ForceFeedback

    PlayStation 4, PC, PlayStation 3; Lenkrad

  • Gaming-Zubehör im Test: Tablet Racing Wheel von in-equip, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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    in-equip Tablet Racing Wheel

    Ständer; Lenkrad

  • Gaming-Zubehör im Test: Joy-Con Lenkrad von Nintendo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Nintendo Joy-Con Lenkrad

    Nintendo Switch; Lenkrad

  • Gaming-Zubehör im Test: uRage GripZ von Hama, Testberichte.de-Note: 3.6 Ausreichend
    Hama uRage GripZ

    PC; Lenkrad

  • Gaming-Zubehör im Test: Pace Wheel von ready2gaming, Testberichte.de-Note: 4.0 Ausreichend
    ready2gaming Pace Wheel

    PlayStation 4; Lenkrad

  • Gaming-Zubehör im Test: T300 Ferrari GTE (4160609) von Thrustmaster, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Thrustmaster T300 Ferrari GTE (4160609)

    PlayStation 4, PC, PlayStation 3; Lenkrad

  • Gaming-Zubehör im Test: Thunder V5 von Hama, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Hama Thunder V5

    PlayStation 3, PS2; Lenkrad

  • Gaming-Zubehör im Test: TX Racing Wheel Ferrari 458 Italia Edition von Thrustmaster, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Gaming-Zubehör im Test: CSL Elite Wheel Starter Pack (für Xbox One & PC) von Fanatec, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Gaming-Zubehör im Test: T500 RS von Thrustmaster, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Thrustmaster T500 RS

    PlayStation 3; Lenkrad

  • Gaming-Zubehör im Test: Xbox 360 Wireless Speed Wheel von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Gaming-Zubehör im Test: Trailblazer (SL-250500-BK) von SpeedLink, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    SpeedLink Trailblazer (SL-250500-BK)

    Xbox One, PC; Lenkrad

  • Gaming-Zubehör im Test: Driving Force GT von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Logitech Driving Force GT

    PlayStation 3, PS2; Lenkrad

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Testsieger

Aktuelle Lenkräder Testsieger

Tests

Ratgeber zu Lenkräder

Über die Piste wie im echten Rennwagen

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. vernünftige Hardware ab etwa 200 Euro
  2. Force-Feedback sehr unterschiedlich ausgeprägt
  3. Pedale oft individuell einstellbar
  4. teils stört ein sehr lauter Lüfter
  5. Kompatibilität muss beachtet werden

Wie schneiden Game-Lenkräder im Test ab?

Thrustmaster T500 RS 1.500 Euro sind bei Racing Wheels nicht ungewöhnlich: Thrustmaster T500 RS (Bildquelle: amazon.de)

Wer bei Racing-Simulationen oder Arcade-Rennspielen hohen Wert auf Realismus legt, sollte das Spiel mit einem Lenkrad steuern. Ein solches Racing-Wheel erlaubt es, Lenkbewegungen weitaus genauer zu steuern als mit dem Gamepad – und teilweise können sogar Bremsen und sogar die Schaltung simuliert werden. Doch die Qualitätsunterschiede sind gewaltig, die Testergebnisse reichen von begeisterten 1,0 bis zu vernichtenden 4,0, und das beschränkt sich keineswegs auf den klassischen Unterschied "billige Hardware vs. Top-Gerät". Auch innerhalb der gleichen Preisklasse gibt es größere Unterschiede zu beobachten.

Ungeachtet dessen kann man anhand der Testnoten durchaus feststellen: Weniger als rund 200 Euro braucht man in aller Regel gar nicht erst anzuvisieren, um ordentliche Qualität zu erhalten. Ab dieser Preisklasse kommt es dann aber wirklich darauf an, was man wünscht. Geht es einfach nur um präzise Lenkbewegungen und ein Force-Feedback etwa beim Überqueren von Schotterpisten, ist schon in dieser Klasse gute Hardware zu finden, sowie aber separate Brems- und Kupplungspedale dazukommen, wird es teurer. Damit steigt aber auch die Anspruchshaltung der Nutzer wie auch der Tester: Dann wird eher mal kritisch auf den Auslöseweg von Pedalen und deren Justierbarkeit geblickt.

Wie kritisch wird auf teure Produkte geblickt?

ready2gaming Pace Wheel Preiswert, aber dafür auch eintönige Rüttelei: ready2gaming Pace Wheel (Bildquelle: amazon.de)

Normalerweise haftet teuren Hype-Produkten der Ruf an, dass sie zahlreiche Gönnerkritiken erhalten, einfach weil sie so teuer sind und die vermeintlichen Vorteile alle Kritik überblenden. Bei Racing Wheels ist das so nicht unbedingt zu beobachten. Die Magazine gehen recht kritisch an die Bewertungen: So wird hier nicht nur wirklich realistisches Fahrgefühl gefordert, sondern auch eine entsprechende Haltbarkeit. Was nützen die besten Effekte, wenn die Pedale nach kurzer Zeit immer weicher wirken und der Ansprechpunkt seine Knackigkeit verliert?

Besonders kritisch wird auf die Force-Feedback-Funktion geblickt. Viele Produkte, selbst in den höheren Preisklassen, sind in dieser Hinsicht viel zu lasch aufgestellt. Und selbst wenn das Feedback kräftig ausfällt, monieren Tester nicht selten eine sehr monotone und daher wenig hilfreiche Rüttelei. Gute Systeme können nicht nur verschiedene "Rüttel-Rhythmen" nutzen, sondern auch in der Intensität variieren. Das kostet aber viel Strom und erzeugt viel Abwärme, so dass entsprechende Systeme zum einen meist per extra Trafo angebunden werden müssen und zum anderen eine Lüftung benötigen. Diese ist nicht selten ein Kritikpunkt, weil sie unangenehm laut werden kann.

Sind die speziellen Lenkräder von Autoherstellern das Geld wert?

Thrustmaster TX Racing Wheel Ferrari 458 Italia Edition Besonders Ferrari ist darauf aus, eigene Lizenzprodukte beim Kunden zu lancieren: Thrustmaster TX Racing Wheel Ferrari 458 Italia Edition (Bildquelle: amazon.de)

Wie immer, wenn es um die Abbildung von realen Marken im Spiel geht, treten ganz schnell offizielle Lizenzprodukte auf den Plan. Vor allem Ferrari ist sehr aktiv dabei, sein Logo auf Partnerprodukten zu vermarkten, die dann nicht selten für 350 Euro oder mehr an den Kunden gebracht werden sollen. Der Vorteil: Die Lendkräder und Pedale sind eben ihren historischen Vorbildern nachempfunden und bieten damit den optischen Kick zusätzlich zum Gameplay-Nutzen. Letzterer unterscheidet sich im Test aber nicht von demjenigen der lizenzfreien Produkte. Tatsächlich gibt es hier ebenso hochwertige und begeisternde Racing Wheels wie solche, die empfindliche Kritik einstecken müssen. Selbst bei der Verarbeitung muss so manches Lizenzprodukt harsche Kritik einstecken – was man bei einem solchen Produkt nun wahrlich nicht erwarten würde.

Kann ich jedes Lenkrad an meinem PC / meiner PS4 verwenden?

Leider nicht. Auch wenn die Geräte vielfach per USB oder Bluetooth angeschlossen werden, ist die Kompatibilität sehr unterschiedlich ausgeprägt. Die Hersteller von Gaming-Zubehör haben meist spezielle Versionen für die verschiedenen Konsolen oder den PC im Portfolio. Die größte Auswahl gibt es momentan für den PC sowie mit etwas Abstand für die PlayStation 4. Die XBox liegt noch einmal ein Stück zurück, schließt aber langsam auf – und für die Nintendo-Konsolen gibt es in der Regel nur ein einziges Nintendo-eigenes Zubehör, das auf reines Fun-Daddeln ausgerichtet ist. Leider lässt sich vom Namen des Produktes seltenst auf die unterstützten Systeme schließen, hier muss man schon genau in die Produktbeschreibung blicken.

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Produktwissen und weitere Tests zu Racing Wheels

  • Lenkrad
    GameStar 12/2009 Als Testkriterien dienten unter anderem Präzision, Technik und Ausstattung.
  • PS2 Glowing Pad
    Play Zone 4/2005 Für diesen Controller hat man das Standartdesign des klassischen PlayStation-Controllers verwendet und eine Hülle aus transparentem Plastik gewählt.
  • Cordless Action Controller
    Play Zone 3/2005 Selbst rund zwei Jahre nach dem Erscheinen der ersten Funk-Controller gibt es an den meisten von ihnen immer noch etwas auszusetzen.
  • 64 MB Memory Card
    gamePRO 3/2005 64 MB klingen nach einer Menge Holz. Aber Vorsicht! Bei Speicherkarten für den Gamecube ist es üblich, dass der Speicherplatz in Megabit (und nicht in Megabyte) angegeben wird.
  • „Technik-Teil“ - Bodypad
    gamePRO 1/2005 Spieler gehören nicht unbedingt zu den bewegungsfreundigsten Menschen auf diesem Planeten. Trotzdem gibt es mittlerweile Zubehör, das unser aller liebstes Hobby mit entsprechendem Körpereinsatz verbindet.
  • Nyko iType 2 H
    Play Zone 12/2004 Ein Controller mit eingebauter Tastatur? Das gab es doch schon einmal, oder?
  • Speedster Pure
    gamePRO 11/2004 Fanatec bringt mit dem Speedster Pure ein vernünftiges Einsteigermodell heraus, für relativ günstige 35 Euro bekommt ihr ein gut verarbeitetes Lenkrad für eure PS2.
  • Madrics CubeShock
    N-Zone 11/2004 Zwei Meter misst das Kabel des Madrics CubeShock und ist damit nur rund zehn Zentimeter kürzer als beim Nintendo-Controller für den GameCube. Wesentlich interessanter ist aber der Preis: Madrics´ CubeShock kostet 15 Euro - im Vergleich zu den 35 Euro, die Nintendo verlangt, ein absolutes Schnäppchen. Aber natürlich hat so ein günstiges Gerät auch seine Macken.
  • Tritton Primer
    Digitale Generation 3/2012 Das kabellose Einsteiger-Modell in die High-End Gaming Headsetserie aus dem Hause Tritton nennt sich ‚Primer‘ und ist ab sofort verfügbar. Was das Headset so leistet, das zeigt unser Test...
  • MX1 Micro Media Remote
    PlayBlu 2/2011 Wie die meisten anderen PS3-Fernbedienungen auch, kommuniziert diese über den beiliegenden Infrarot-Empfänger für den USB-Port mit der Konsole. Interessant, ja fast schon innovativ ist die Tastenanordnung. ...
  • Zubehör - Band Hero Drums
    play4 2/2010 Schlenker, leiser, besser - die Modellpflege hat sich vollends gelohnt! Während Gitarre und Mikrofon von Guitar Hero: World Tour bzw. Guitar Hero 5 bislang kaum verändert oder weiterentwickelt wurden, lohnt sich ein genauer Blick auf das neue Band Hero-Schlagzeug. ...
  • MadCatz PS3-Gamepad
    Play Zone 9/2007 Günstiger PS3-Controller mit Sixaxis-Unterstützung!
  • Madrics DS Lite Reiseset
    N-Zone 8/2007 Praktisches Zubehörset in Pirates-of-the-Caribbean-Optik
  • Pro DVD Remote
    Xbox Zone 9-10/2006 So funktioniert die günstigste Xbox-360-Fernbedienung in der Praxis!
  • Trust GM-3500R ForceFeedback Wheel
    Spielesuechtig.de 9/2006 Heute haben wir uns mal wieder ein Lenkrad zur Brust genommen. Das getestete Modell Force Feedback Wheel GM-3500R kommt aus dem Hause Trust und wir werden prüfen inwieweit man den Namen Trust wirklich vertrauen kann.
  • Lenken wie im Porsche
    Computer - Das Magazin für die Praxis 5/2006 Wer bei seinem Lieblings-Rennsemmel über das Kopfsteinpflaster donnert oder Schumi beim Formel-1-Rennen ins Kiesbett setzt, kann erwarten, dass das Lenkrad für realistisches Spiegefühl ordentlich ruckelt.
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Lenkräder

Besonders für rasante Rennspiele am PC schwören viele Gamer auf Lenkräder anstelle von Maus und Tastatur. Sie verleihen ein realistischeres Spielgefühl, zumal die meisten Modelle mittlerweile mit einem Vibrations-Feedback ausgestattet sind und in einer Lenkrad-Pedal-Kombination angeboten werden. So kann auch Gas gegeben und geschaltet werden. Das Lenkrad wird vorrangig bei Computerspielen eingesetzt, bei denen Rennen, etwa mit dem Auto oder Motorrad, in Echtzeit gegen virtuelle Gegner gefahren werden. Das Steuerelement vermittelt dem Spieler das Gefühl, er würde wirklich ein Fahrzeug bedienen. Ohne Lenker müsste man die Spiele mittels Tastatur steuern, was umständlicher und weniger realitätsnah ist. An den meisten Lenkrädern befinden sich verschiedene Knöpfe zur besseren Steuerung und Erweiterung der Bedienfreundlichkeit.

Vor dem ersten Einsatz sollte das Lenkrad kalibriert, das heißt genau eingestellt, werden. Dabei muss man das Rad meist einmal oder mehrmals in alle Richtungen auslenken. Das Spiel stellt dadurch den ''Vollausschlag'' des Lenkers fest. Indem man die Bedienelemente, zum Beispiel die Tasten, betätigt, wird das Spielprogramm mit Informationen über die Bedienelemente des Lenkrads versorgt. Spiele von Windows müssen nicht von Hand kalibriert werden. Nach der Verbindung des Lenkrades mit dem Computer muss die Kalibrierung nur ein einziges Mal erfolgen. Wichtig beim Kauf eines Lenkrades ist unter anderem die Griffigkeit. Das Steuerelement sollte gut in der Hand liegen und nicht während des Spiels wegrutschen. Deswegen sollte im Geschäft unbedingt getestet werden, wie gut sich das ausgewählte Produkt für die eigenen Hände eignet, damit kein zu großes oder zu kleines Lenkrad gekauft wird.