Kletterzubehör

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  • Kletterzubehör im Test: Ergo Belay System von Salewa, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Typ: Sicherungsgerät
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  • Kletterzubehör im Test: Matik von Camp, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    • Gut (2,0)
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    • Typ: Sicherungsgerät
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  • Kletterzubehör im Test: Be Up von Climbing Technology, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    • Typ: Sicherungsgerät
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  • Kletterzubehör im Test: GriGri + von Petzl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Sicherungsgerät
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  • Kletterzubehör im Test: Jul² von Edelrid, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Sicherungsgerät
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  • Kletterzubehör im Test: Smart 2.0 von Mammut, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Sicherungsgerät
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  • Kletterzubehör im Test: Click Up von Climbing Technology, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Sicherungsgerät
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  • Kletterzubehör im Test: GriGri 2 von Petzl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Kletterzubehör im Test: ATC Pilot von Black Diamond, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Sicherungsgerät
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  • Kletterzubehör im Test: Ohm von Edelrid, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Sicherungsgerät
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  • Kletterzubehör im Test: Mega Jul von Edelrid, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Sicherungsgerät
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  • Kletterzubehör im Test: Smart von Mammut, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Sicherungsgerät
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  • Kletterzubehör im Test: Sicherungsbrille Plasfun von Y&Y Vertical, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Schutzbrille
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  • Kletterzubehör im Test: Crux III von Edelrid, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Crashpad
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  • Kletterzubehör im Test: Quick Screw von Salewa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Eisschraube
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  • Kletterzubehör im Test: Gravity Boulder von Deuter, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Chalk Bag
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  • Kletterzubehör im Test: Paddy Sundance von Ocun, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Crashpad
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  • Kletterzubehör im Test: Paddy Moonwalk von Ocun, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Crashpad
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  • Kletterzubehör im Test: Mantle III von Edelrid, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Crashpad
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  • Kletterzubehör im Test: Balance von Edelrid, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Crashpad
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Ratgeber

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  • Ausgabe: 6/2011
    Erschienen: 05/2011
    Seiten: 4

    Optimale Bergausrüstung

    Gute und funktionelle Ausrüstung ist beim Bergsteigen immens wichtig. Wir sagen Ihnen, worauf Sie nicht verzichten dürfen, und empfehlen Ihnen konkrete Produkte. Auf 4 Seiten stellt die Zeitschrift Alpin (6/2011) die optimale Ausrüstung für Klettertouren zusammen.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 11/2010
    Erschienen: 10/2010
    Seiten: 3

    Express-Sets im Vergleich

    Der Preisunterschied bei Express-Sets ist riesig. Wir wollten wissen: Lohnt sich der Mehrpreis? Das Ergebnis unseres Vergleichs ist ernüchternd. Der Trend bei teuren Exen geht zu ‚leicht‘ und nicht zu ‚sicher‘. Das ist gut für Alpinisten, Stürze sind hier selten. Wer aber am steilen Fels oder in der Halle unterwegs ist, sollte vor allem auf einen hohen Schnapper-... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 3/2010
    Erschienen: 05/2010
    Seiten: 4

    Immer an der WAND lang

    Die ERSTE KLETTERSTEIGSCHULE in Europa lehrt Einsteiger, die Vertikale zu meistern. Vor allem aber, den inneren Schweinehund zu überwinden.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Kletterzubehör

  • Die Hände-frei-Lösung
    SURVIVAL MAGAZIN 2/2013 Fürs israelische Militär entwickelt, ist der IPC-Rettungsgurt auch für zivile Notfälle geeignet.Ein Tragegurt wurde getestet. Er erhielt keine Endnote.
  • Gebirge der Welt: Australien / Ozeanien
    ALPIN 11/2012 Reinhold Messner hatte die rettende Idee: Weil Australien und Ozeanien kulturell zusammengefasst sind, kürte er die 4884 Meter hohe Carstensz-Pyramide in Neuguinea zum siebten der Seven Summits. Der höchste Inselberg der Erde ist auch der Summit mit den höchsten Kletterschwierigkeiten. Einer der Erstbesteiger war übrigens der Österreicher Heinrich Harrer. 4 WELTNATURERBE auf der Neuseeland-Nordinsel Der älteste Nationalpark Neuseelands umfasst drei aktive Vulkane.
  • Hoch hinaus in die Berge
    Wanderlust Nr. 4 (Juli/August 2012) Einen Rucksack mit Proviant, genügend Wasser und einer wärmenden Jacke haben wir zusätzlich dabei. Korbinian hält schließlich noch Seil und Sicherungsequipment parat für den Fall von ausgesetzten, ungesicherten Passagen. Ausgesetzt heißt im Klettersteigjargon so viel wie "luftige, steile Stellen", hier ist Schwindelfreiheit absolute Voraussetzung. Wir haben bereits das erste Stück überwunden und sind mit dem Umhängen der Karabiner beschäftigt.
  • Climbing Technology Alpine Up
    ALPIN 8/2012 Es ist ausgelegt auf die Verwendung von Doppelseilen und kann alles: Sichern im Vorstieg (dynamisch und halbautomatisch), Nachstieg (blockierend) und Abseilen. Auch beim Abseilen blockiert das Gerät und man muss es freigeben, um tiefer zu kommen. Aufgrund der Vielzahl der Funktionen und Einhängemöglichkeiten muss man sich mit dem Alpine Up erstmal vertraut machen. Auch das Einhängen der Seile ist gewöhnungsbedürftig und mitunter etwas fummelig.
  • Perfekt ausgerüstet
    ALPIN 7/2010 Das Handling der Karabiner leidet mit Handschuh nicht, wenn die Finger ausgespart sind. Der Salewa Mori ist ein solcher Klettersteighandschuh. Preis: 39,95 Euro Biwaksack Auch beim Biwaksack gilt: Wenn er klein und leicht ist, nimmt man ihn mit. Sonst bleibt er leider oft daheim oder im Auto liegen. Er dient in Notfällen als Regen- oder Windschutz und sollte bei jeder Tour dabei sein. Wer einen Biwaksack schon einmal wirklich gebraucht hat, wird nie mehr ohne losziehen.
  • Der Sommer kann kommen!
    Bergsteiger 5/2012 Mittels der neu entwickelten Variobrake lässt sich - ähnlich wie bei der Skibindung - der Bremswiderstand auf das Gewicht des Benutzers einstellen (Inbusschraube). Das neue Set Cable Vario ist damit eine echte Innovation! Mini-Faltstock Micro Stick von Leki Dieser Faltstock mit 39 Zentimetern Packmaß eignet sich perfekt, um ihn zum Klettersteig oder auf Alpin-Klettertour mitzunehmen. Er verschwindet komplett im Rucksack, sodass er nicht an Drahtseil oder Fels hängen bleiben kann.
  • Immer an der WAND lang
    active 3/2010 Ganz klar, die Mühsal hat sich gelohnt. Das nächste Mal bringe ich aber ein bisschen mehr Puste mit. EQUIPMENT DAS MUSS MIT AUF DEN KLETTERSTEIG Wer Berge über einen Klettersteig erklimmen will, braucht eine bestimmte Ausrüstung. Ein Klettersteigset kostet etwa ab 100 Euro. Dazu gehört: ein Klettersteighelm. Er schützt vor Remplern mit dem Kopf, aber auch gegen herabfallende Steine, ein Hüftgurt, zu tragen über der langen Hose.
  • Zeugnisse von ganz oben
    active 2/2010 Die Schlossruine hätte jeder, der auf der Autobahn gen Süden fährt, sehen können. Doch nur wenige haben sie bemerkt. Ausgerechnet hier entstand das Herzstück von Messners Bergmuseen. Drei Jahre werkelten die Baumeister an der Ruine, 30 Millionen Euro pumpte das Land in die Umbauarbeiten. Beeindruckend wirkt die Kombination von historischem Gemäuer und moderner Architektur, die als Bühne für die Exponate dient.
  • Fast wie am Berg
    active 3/2011 Wenn das kein Ziel für die ganze Familie ist. Schließlich gehören Kinder- und Anfängerkurse ebenso zum Angebot wie Fortgeschrittenenkurse. Kinder, die nicht klettern wollen, finden auf dem großen hauseigenen Spielplatz ihr Refugium. Doch ganz klar: Klettern und Bouldern stehen im Vordergrund. Wände recken sich hier himmelwärts, gespickt mit Griffen unterschiedlicher Farben, die den jeweiligen Schwierigkeitsgrad signalisieren.
  • Harz
    active 4/2011 Seltene Pflanzen und Tiere finden in dieser Natur ihr Refugium. Wahrzeichen des Selketalstiegs ist die Burg Falkenstein. QUEDLINBURG UND SEIN MÜHLGRABEN Q Qu Quedlinburg im östlichen Harzvorland zählt 21.000 Einwohner. Die D Di Diiiieeeeeeeeeeeeeeeeeee Innenstadt gehört mit 1.200 Fachwerkhäusern aus sechs Jahrhunderten und der Stiftskirche zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Führung durch den Mühlgraben dauert anderthalb Stunden - nur machbar mit möglichst hohen Gummistiefeln.
  • ALPIN 10/2011 Gleiches gilt natürlich für alle anderen Sicherungsgeräte. Das Bremshandprinzip gilt auch bei Halbautomaten immer! Das Sicherungsgerät muss zum Seildurchmesser des eigenen Seils passen. Wechselt man sein Seil, muss man ggf. auch das Sicherungsgerät wechseln. Es gibt Sicherungsgeräte mit unterschiedlichen Stärken: Alpineinsatz, Sportklettern, Toprope etc. – man sollte ein Gerät wählen, das den eigenen Vorlieben entgegenkommt.
  • Optimale Bergausrüstung
    ALPIN 6/2011 Und trotzdem muss der Rucksack nicht viel wiegen. Schuhe Einen Schuh schafft man sich nicht nur für Tagestouren an. Meist will man mit einem Schuh mehr machen. Wanderung, vielleicht auch mal einen Klettersteig, und wenn mal Schnee in die Quere kommt, soll der Schuh da kapitulieren? Der Rapace von Salewa ist ein toller Allrounder. Trotzdem er hinten kompatibel für Kipphebelsteigeisen ist, ist er komfortabel zu gehen.
  • Gut - aber nicht teuer
    ALPIN 5/2009 GURT Für Bergsteiger ist ein Gurt mit verstellbaren Beinschlaufen von Vorteil. Aber er sollte wie fast alles bei der Ausrüstung nicht zu schwer sein. Der Jasper CR von Camp ist ein leichter Gurt, der über Slide-Bloc-Schnallen verfügt, die aber auch geöffnet werden können. An vier Materialschlaufen kann man alles verstauen, was man am Gletscher oder auf dem Klettersteig braucht. PICKEL Ähnlich wie mit den Steigeisen verhält es sich mit dem Eispickel.
  • Guter Blick auf den Vorsteiger
    ALPIN 6/2008 Langes nach-oben-Schauen, kann den nacken aber mächtig beanspruchen, nackenschmerzen und Verspannungen sind die Folge. Die CU Sicherungsbrille schafft Abhilfe. Die Brille bewirkt über Prismen, dass man den Kletternden sieht, wenn man einfach geradeaus schaut. Schon nach ein bis zwei Routen Eingewöhnung funktioniert das Sichern mit der Brille fantastisch, die Abbildung ist leicht vergrößert, scharf und nicht seitenverkehrt (wie man meinen könnten).
  • ALPIN 5/2008 Große und schwere Expresse für Freunde bester Werte. Mit 12 kN schnapperoffen erreicht das Kong den besten Wert im Testfeld. DMM ist eine echte Edelschmiede, auch das Aero ist eine schöne Expresse mit guten Werten und ohne Kerben in der Karabinernase. Edel, schön, gut, leicht. Für alle, die geringes Gewicht und gute Werte miteinander kombinieren wollen auf der Liste ganz oben.
  • Welches Seil wofür?
    ALPIN 6/2007 Zwillingsseile werden immer im Doppelstrang benützt und zwar so, als wenn es ein Seil wäre. Aber auch innerhalb dieser drei Seilgruppen unterscheiden sich die Produkte mitunter noch recht stark voneinander, insbesondere die Einfachseile (vgl. auch Seiltest ALPIN 05/2007). Das dünnste Einfachseil ist 8,9 Millimeter dick, der Durchmesser geht hinauf bis auf über elf Millimeter.
  • ALPIN 5/2007 Allerdings haben wir bei unserem Praxistest festgestellt, dass die Oberflächenbeschaffenheit eines Seils viel mehr Auswirkungen auf das Handling hat als der Durchmesser. So war das Edelweiss Laser mit 9,6 Millimeter „flutschiger“ und unangenehmer beim Sichern als das Mammut Revelation mit 9,2 Millimetern. Trotzdem gilt: Je dünner die Seile, desto mehr Sorgfalt ist beim Sichern nötig. Und die Kombination dünne und glatte, wenig griffige Oberfläche ist dann schnell gefährlich.
  • ALPIN 5/2007 Leider bleibt das dem Endverbraucher in aller Regel verborgen. Das Millet-Seil weist ansonsten gute Werte auf, hält aber für den Durchmesser von 10,1 Millimeter relativ wenig Normstrürze (im Vergleich: Beal mit 10,1 mm hält 9 Stürze). Das Rocca hat zwei Seiten: Im Labor erreicht es durchweg sehr gute Werte, die Angaben bewegen sich alle im Rahmen.
  • Beal Air Force
    klettern 7/2016 Ein Sicherungsgerät befand sich auf dem Prüfstand, verblieb jedoch ohne Endnote.
  • Für eine sanfte Landung beim Bouldern gehört unbedingt eine gute Bouldermatte zur Ausrüstung. 19 Matten hat das Magazin ''Klettern'' in seiner aktuellen Ausgabe getestet. Die Matten waren sehr divergent und sollten somit ein breites Spektrum an Boulderern abdecken. Leider boten nicht alle Matten eine hohe sicherheit, bei einigen mangelte es an Durchschlagschutz und Dämpfung. Doch auch der Transport stellt sich bei einigen Modellen als schwierig heraus.
  • Alle Klettergurte, die in Deutschland verkauft werden, entsprechen der EN-Norm 12 277, die Sicherheit wird also durch alle Modelle gewährleistet. Entscheidend für den Kauf sind demnach andere Kriterien, wie zum Beispiel das Gewicht. Elf leichte Klettergurte, die durch ihr reduziertes Material oft unbequemer sind als schwerere, testete das Magazin ''Climb!'' für seine aktuelle Ausgabe und stellte fest, dass man sich zwischen Gewicht und Komfort nicht unbedingt entscheiden muss. Es geht auch beides zusammen.
  • Handschuhe Hestra Ergo Grip OutDry Dexterity Short
    ICH LIEBE BERGE 3/2014 Es wurde ein Handschuhpaar begutachtet. Dieses erzielte die Endnote „extrem empfehlenswert“.
  • Gletscher-Pickel gibt es in verschiedenen Varianten, neben den klassischen gibt es neuerdings auch die Hybrid-Pickel, die sowohl für den Gletscher, als auch für die Eiswand geeignet sein sollen. Tatsächlich attestierte die Redaktion der ''Bergsteiger'', die acht Gletscherpickel vorstellte, vielen Hybrid-Pickeln eine Eistauglichkeit, leider schwächelten einige Modelle beim Gletscher-Einsatz.
  • Sichern mit Hirn
    ALPIN 5/2007 Auch bei Sauschwänzen eine Zusatzsicherung anbringen. WELCHE SICHERUNG IST DIE BESTE? Egal, welche Sicherungsmethode oder welches Sicherungsgerät der Einzelne bevorzugt – eines ist allen Systemen gemein: Hinter der Sicherung sollte immer die Bremshand am Seil sein. Das gilt auch für die halbautomatischen Sicherungsgeräte GriGri, Chinch und Eddy, wie man übrigens auch in allen drei Gebrauchsanweisungen nachlesen kann.
  • Einfach zu verstauen, leicht und doch ausreichend gepolstert, dazu noch gut zu bedienen und selbstverständlich sicher im Gelände - das sind die Anforderungen, die ein Klettergurt im Wesentlichen erfüllen sollte. Die Zeitschrift „allmountain“ hat den Praxis-Test gemacht und ist mit 15 Klettergurten ins Gebirge gestiegen. Alle Modelle - darunter sechs Alpin-, sechs Hochgebirgs- sowie drei Kindermodelle - stellten die Tester zufrieden und ließen keinerlei Beanstandungen zu. Trotzdem schälten sich im Geländeeinsatz drei „Favoriten“ heraus: Der Edelrid Gracilis D, der Adjama von Petzl (beides Alpin-Gurte) sowie der X350a von Arc'teryx.

Kletterzubehör

Wer Klettersport ernsthaft betreibt, muss auf die richtige Ausrüstung achten. Unerlässlich für das Klettern in Schnee/Eis sind Eispickel oder Eisgeräte, Steigeisen, Eisnägel oder -schrauben und lastfähige Expresssets. Gleiches gilt für die Steigsets, die den Körper sichern. Daneben sind rutschfeste Handschuhe, Schneebrillen und Survivalausrüstung Pflicht. Der Klettersport ist nichts, was man mal so nebenbei betreibt. Hier sind höchste Konzentration, viel Erfahrung und vor allem eine vollständige, qualitativ hochwertige Ausrüstung gefragt. Diese kann grob in drei Kategorien unterteilt werden: Kletterzubehör im eigentlichen Sinne, Kleidung und Survival-Ausrüstung. Für den sicheren Halt im Eis sorgen Steigeisen. Zusätzlich werden bei Eistouren mit höherem Neigungsgrad des Geländes Eispickel eingesetzt. Statt eines einzelnen Eispickels werden beim Klettern in Eiswänden allerdings oftmals zwei kleinere, sogenannte Eisgeräte eingesetzt. Letzten Endes handelt es sich dabei auch um zwei stark verkürzte Eispickel, deren besondere Form höchsten Halt im Eis garantiert. Zusammen mit den Frontdornen in schweren Steigeisen können so auch schwierige, senkrechte Wände erklommen werden. Früher enthielten Eispickel und -geräte neben dem Pickel auch gleich noch eine Schaufelfunktion, um Treppenstufen in den Schnee graben zu können. Dank moderner Steigeisen ist dies aber nicht mehr nötig. Stattdessen beinhalten viele der Geräte einen Hammerkopf, mit dem Eisnägel in Eiswände getrieben werden können. Immer öfter kommen aber auch Eisschrauben zum Einsatz, die erheblich mehr Halt bieten. Sie können mit einer Bandschlinge zu einem Kräftedreieck verbunden werden, das bis zu 40 kN tragen kann. So kann in bestimmten Höhen ein Sicherheitsstandplatz geschaffen werden, wo neue Kräfte geschöpft werden. Hier können auch Expresssets zum Legen einer Zwischensicherung eingeklinkt werden. Bei diesen Spezialkarabinern sollte darauf geachtet werden, dass sie eine Reiß- und Bruchfestigkeit von mindestens 22 kN aufweisen. Ähnliches sollte für das Steigset gelten, welches am Körper angelegt wird. Zusätzlich gehören zur Kletterausrüstung wärmeisolierende Kleidung, Schneebrillen gegen die Höhensonne und Schneeblendungen, sowie rutschfeste Handschuhe. Vor allem Letztere sind lebenswichtig, da ohne festen Halt an Pickel und Seil nur zu leicht ein Unglück geschieht. Zusätzlich sind für den Klettersport spezielle Rucksäcke im Angebot, die auf die besonderen Schwerpunktverteilungen beim Klettern ausgerichtet sind sowie allerlei Zubehör wie Trinkflaschen, Ersatzkletterseile oder auch Isolationsdecken.