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    • banktip.de

    • Vergleichstest
    • Erschienen: 08/2010
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    Konten & Karten: Girokonten im Test

    Testbericht über 10 Girokonten

    Der Arbeitgeber, der Onlinehändler, das Finanzamt – für all diese Institutionen braucht man ein Girokonto. Bar geht hier nur selten etwas. Und selbst wenn, dann bräuchte man auch ein Girokonto, wo das Bare gelagert werden und bei Bedarf abgehoben werden kann. Ohne Girokonto geht also fast nichts mehr. Testumfeld: Im Test befanden sich zehn Girokonten.

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    • Konsument

    • Ausgabe: 1/2010
    • Erschienen: 12/2009
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    Do-it-yourself

    Testbericht über 9 Onlinebanking-Anbieter

    Etwa zweieinhalb Millionen Österreicher wickeln ihre Bankgeschäfte online ab. Wahrscheinlich wären es noch mehr, wäre da nicht die Angst vor Phishing-Angriffen, Datenklau und Ähnlichem. ... Testumfeld: Im Test befanden sich neun Onlinebanking-Anbieter. Als Testkriterien dienten Bedienungsfreundlichkeit (Einstieg, Menü, Umsätze ...), Angebotsumfang und Service (Umfang,

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    • Computer Bild

    • Ausgabe: 21/2008
    • Erschienen: 09/2008
    • Seiten: 11
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    Geldorado

    Testbericht über 8 Onlinebanking-Angebote

    Wer‘s ein bisschen weiter zur nächsten Bankfiliale hat, der findet mit der richtigen Kontoführungs-Software ein Eldorado des Komforts. Computerbild hat nach sieben Programmen geschürft und gründlich ausgesiebt. Testumfeld: Im Test waren sieben Kontoführungs-Programme mit den Bewertungen 3 x „gut“ und 4 x „befriedigend“. Eins davon ist exklusiv für T-Online-

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Ratgeber zu Online-Banking

Sicherheit beim Online-Banking

Millionen Bundesbürger wickeln ihre Bankgeschäfte über das Internet ab – Tendenz stark steigend. Mit der Bedeutung des Online Bankings wächst jedoch auch die Zahl der Betrugsfälle. Immer häufiger plündern Ganoven die Konten unbedarfter Bankkunden. Wer einige Grundregeln beachtet, kann das Risiko deutlich reduzieren.

Für den Fall, dass alle Sicherheitsvorkehrungen versagen, sollten zunächst Vorkehrungen getroffen werden. Es ist möglich, dass Überweisungslimit für das Online Banking bezogen auf einen Tag oder eine Woche individuell festzulegen. Wird das Limit erreicht, können online keine Überweisungen mehr ausgeführt werden, bis ein neuer Tag oder eine neue Woche beginnt.

Je niedriger das Limit, desto geringer der Schaden im Ernstfall. Es macht deshalb Sinn, dass Überweisungslimit so zu wählen, dass alle regelmäßig anfallenden Zahlungen ausgeführt werden können. Größere Überweisungen sind per Telefon-Banking oder am SB-Automaten immer noch möglich.

Auch der heimische PC sollte für die sichere Teilnahme am Online Banking gerüstet sein. Neben einer Firewall sollten auch ein Antiviren-Programm und ein Anti-Spyware-Tool installiert werden. Derartige Programme sind bei Bedarf kostenlos erhältlich. Für Bankkunden mit sehr wenig Erfahrung im Umgang mit PCs macht zudem eine Banking-Software Sinn. Sie reduziert das Risiko, auf Phishing-Mails hereinzufallen, weil ausschließlich über die Software mit der Bank kommuniziert wird.

Schließlich gehört auch der regelmäßige Login ins Konto zur Sicherheit. Je schneller etwaige Unregelmäßigkeiten gemeldet werden, desto größer ist die Chance, das der Schaden begrenzt werden kann.

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Weitere Ratgeber zu Onlinebanking

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    • PC-WELT

    • Ausgabe: 12/2012
    • Erschienen: 11/2012
    • Seiten: 4
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    Online-Banking: Neue Angriffe

    Beim Online-Banking lauern viele Fallen, in die man tappen kann. Nicht immer muss man gleich zehn TANs zur ‚Verifizierung‘ auf einer Webseite eintippen, Betrug geht heute auch anders.

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    • Macwelt

    • Ausgabe: 2/2014
    • Erschienen: 01/2014
    • Seiten: 2
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    So gehts: Zahlen mit SEPA am Mac

    Ab Februar wird das neue Zahlungsverfahren SEPA Pflicht. Wir haben geprüft, was dabei zu beachten ist und welche Onlinebanking-Programme für den Mac schon auf SEPA abgestimmt und einsatzbereit sind.

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    • iPhone Life

    • Ausgabe: 4/2011
    • Erschienen: 07/2011
    • Seiten: 7
    • Mehr Details

    Online-Banking

    In Ausgabe 4/2011 stellt iPhone Life auf sieben Seiten verschiedene Online-Banking-Apps vor und bewertet zusätzlich die Angebote der größten deutschen Banken.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Online-Kontoführungen

  • Online-Banking: Neue Angriffe
    PC-WELT 12/2012 Beim Online-Banking lauern viele Fallen, in die man tappen kann. Nicht immer muss man gleich zehn TANs zur ‚Verifizierung‘ auf einer Webseite eintippen, Betrug geht heute auch anders.
  • So gehts: Zahlen mit SEPA am Mac
    Macwelt 2/2014 Ab Februar wird das neue Zahlungsverfahren SEPA Pflicht. Wir haben geprüft, was dabei zu beachten ist und welche Onlinebanking-Programme für den Mac schon auf SEPA abgestimmt und einsatzbereit sind.
  • Tango mit Cash
    PC Magazin 9/2011 Homebanking war gestern, heute ist Online-Finanzmanagement angesagt. Hier führen wir Sie in die Grundlagen der Verwaltung mehrerer Konten bei verschiedenen Banken ein und zeigen Ihnen, wie Sie erfolgreich Ihre Liquidität steuern.
  • Ihre Finanzen sicher im Griff
    PCgo 2/2011 Jedes Geldinstitut bietet Online-Banking, doch komfortabel ist das nicht gerade. Weit mehr Überblick über die persönlichen Finanzen erlaubt eine Software wie Quicken.In 5 Schritten zeigt die Zeitschrift PCgo (2/2011), wie man mit Quicken Deluxe 2011 sicher und komfortabel Home-Banking betreiben kann.
  • Banken setzen zum Schutz ihrer Kunden und deren Konten im Onlinebanking verschiedene Methoden ein. Eine der sichersten davon ist das so genannte HBCI. Hinter der Abkürzung verbirgt sich der Begriff „Homebanking Computer Interface“. Das Verfahren wurde von der deutschen Kreditwirtschaft eingeführt und wird von vielen Banken und Sparkassen unterstützt.
  • Die Zahl der Betrugsfälle im Online-Banking häuft sich. Ganoven versuchen über sogenanntes „Phishing“, an sensible Kontodaten zu gelangen. Dabei stehen zwei Methoden im Mittelpunkt, mit denen in den vergangenen Jahren bereits Tausende Bankkunden in Deutschland um erhebliche Beträge erleichtert worden sind.
  • Sepa-Zahlungen: „Europas neue Nummern“
    Finanztest 2/2014 Die Sepa-Umstellung ist für Sie keine große Sache. Daueraufträge stellen die Banken automatisch auf die neuen Daten um. Dasselbe gilt für die Empfängerliste, die Sie im Onlinebanking angelegt haben. Ihre Einzugsermächtigungen bleiben bestehen, sofern Sie diese schriftlich erteilt haben. Andernfalls wird der Zahlungsempfänger - zum Beispiel der Stromversorger - jetzt ein "Mandat" für die neue Sepa-Basislastschrift einholen.
  • Geld selber drucken
    com! professional 10/2011 Die Bitcoin-Entwickler empfehlen sogar, für jede Transaktion eine neue Bitcoin-Adresse zu generieren. Jeder Transaktionspartner sieht immer nur die aktuell verwendete Bitcoin-Adresse. Wo bekommt man Bitcoins her? Nach der Installation der Software ist das Bitcoin-Konto, auch Wallet genannt, erst einmal leer. Bitcoins lassen sich bei mehreren Online-Börsen wie BTCex (www.btcex.com) im Internet erwerben (Bild B). Aktuell kostet ein Bitcoin dort zwischen 12 und 13 Dollar.
  • Online-Banking
    iPhone Life 4/2011 Eine Bank ohne Online-Banking ist heute nicht mehr vorstellbar. Das gleiche gilt für eine Bank ohne Banking-App. Alle größeren Banken, die auf dem deutschen Markt vertreten sind, bieten Ihren Kunden eine iPhone-Anwendung zur Verwaltung Ihrer Bankkonten. Wir haben für Sie die wichtigsten Angebote geprüft. Darüber hinaus stellen wir Ihnen Apps vor, mit denen Sie mehrere Konten von unterschiedlichen Banken unter einer Oberfläche verwalten können.
  • Sichere Bank 2010
    Computer Bild 2/2010 Falls ein weiteres Hinweisfenster erscheint, klicken Sie auf . 7Je nach Bank können außer der Kontonummer weitere Angaben erforderlich sein, etwa l und . Die nötigen Daten finden Sie in den Unterlagen zum Online-Banking, die Sie von Ihrer Bank erhalten haben. Klicken Sie auf . 8Tippen Sie im nächsten Fenster das Zugangskennwort (PIN) Ihres Kontos ein, und drücken Sie auf r. Klicken Sie auf , und auf . Starten Sie StarMoney neu, um die Programmaktualisierung abzuschließen.
  • Onlinebanking: „Sicher zur Bank klicken“
    Finanztest 12/2008 Die Kunden sparen damit übers Jahr mindestens 50 Euro. Über 80 Euro im Jahr kann sparen, wer das Mehrwertkonto Magic Basic der Berliner Bank für 7 Euro im Monat aufgibt und zu einem Gratisdirektkonto wechselt, zum Beispiel zum Girokonto der Direktbank ING Diba. Das können die Nutzer telefonisch oder online führen. Das Magic Basic dürfen Kunden zwar auch online führen, aber sie sparen damit nichts.
  • Computer Bild 21/2008 Bei der TAN-Verwaltung sollte T-Online nachlegen, hier bietet die Banking-Software zu wenig. Auch eine persönliche Übersichtsseite fehlt. Überweisungen und Daueraufträge hatte die Software dagegen problemlos im Griff. Die aktuelle Programmversion läuft jetzt auch unter Windows Vista problemlos. Postbank Postbank Online-Banking Zum Vergleich testeten die COM-PUTERBILD-Experten auch das weitverbreitete Online-Banking-Angebot.
  • Champagner statt Schorle
    Finanztest 6/2007 Für unsere Untersuchung der Girokonten haben wir uns auch angesehen, mit welchen Verfahren das Onlinebanking möglich ist. Nur die Citibank und die DAB Bank bieten noch das einfache Pin/ Tan-Verfahren und damit unsicheres Onlinebanking. In der Tabelle haben wir diese Anbieter mit H markiert. Denn nachdem sich der Kunde mit seiner Pin legitimiert hat, muss er jeden Auftrag mit einer Transaktionsnummer (Tan) bestätigen, die er beliebig von einer Liste wählen kann.
  • Girokonten: „Kurzer Weg zum Gratiskonto“
    Finanztest 8/2006 Nur für Neukunden Nach dem Stichtag der Untersuchung haben wir erfahren, dass auch die Hypovereinsbank und die 1822direkt für neue Kunden ein kostenloses Girokonto mit ec-Karte anbieten. Bei der Hypovereinsbank ist auch die Kreditkarte inklusive. Sie erwartet aber einen regelmäßigen Geldeingang und begrenzt das Angebot bis zum 15. Oktober 2006.
  • Sicherheit beim Onlinebanking: „Gesundes Missvertrauen“
    Finanztest 9/2005 Sehr sicher ist eine sechs- bis achtstellige Kombination aus Buchstaben und Zahlen. Helfen kann ein Passwort-Satz, aus dessen Anfangsbuchstaben sich das Passwort zusammensetzt. Kontrolle. Überprüfen Sie regelmäßig Ihr Girokonto auf falsche Buchungen. Vereinbaren Sie eine Höchstgrenze für Onlineüberweisungen, falls Ihre Bank nicht von sich aus ein Limit setzt. Vorsicht. Nutzen Sie für das Onlinebanking keine öffentlich zugänglichen Rechner oder unbekannte Computer.
  • Die mobile Transaktionsnummer wird bei immer mehr Banken im Online-Banking eingesetzt. Das Prinzip: Nach dem Absenden eines Auftrags über die Online-Banking-Plattform erhalten Kontoinhaber per SMS eine Transaktionsnummer auf ihr Mobiltelefon gesendet, die dann in die dafür vorgegebene Maske eingegeben wird und zur Authentifizierung dient.
  • Banken bieten ihren Kunden verschiedene Möglichkeiten an, mit denen das Online Banking sicherer gestaltet werden soll. Eine dieser Möglichkeiten ist das so genannte Smart-TAN-Verfahren. Dabei erhalten Bankkunden von ihrem kontoführenden Institut einen TAN-Generator, in den die EC-Karte eingeschoben wird. Dieser enthält keine Eingabemöglichkeiten – es können lediglich auf Knopfdruck TANs erzeugt werden.
  • Finanzagentur des Bundes: „Derzeit kein Onlinebanking“
    Stiftung Warentest Online 3/2011 Auf der Website der Finanzagentur des Bundes ist derzeit kein Onlinebanking möglich. Die Website ist nach Angaben der Finanzagentur offenbar Ziel einer Webattacke geworden. Kunden bleibt derzeit nur das Handeln per Post und Telefon. test.de informiert.Aus Sicherheitsgründen hat die Finanzagentur alle Server vom Netz genommen. Vorangegangen war nach Angaben der Finanzagentur ein Webangriff auf die Seite www.bundeswertpapiere.de am 10 März. Als Folge können Kunden derzeit nicht das Internetbanking nutzen. Wertpapieraufträge sind nur per Telefon oder Brief möglich. Für das Telefonbanking müssen Kunden freigeschaltet sein. Neue Anträge für die Freischaltung können Kunden im Internet abrufen.

Internet-Kontoführungen

Online-Banking zahlt sich auch finanziell aus, da Direktbanken aufgrund der fehlenden Personalkosten bessere Konditionen bieten. Girokonten mit höherem Zinssatz zählen in diesem Bereich zum Standard, manche Banken bieten sogar die kostenlose Kontoführung ab einem gewissen monatlichen Geldeingang an. Praktisch sind ans Konto gekoppelte kostenfreie Kreditkarten. Was ist Online-Banking ? Das so genannte Online-Banking ermöglicht es dem Kontoinhaber, seine Bankgeschäfte über das Internet abzuwickeln. Die Angebotspalette reicht von der Möglichkeit, seinen Kontostand abzufragen über die Durchführung von Überweisungen und die Einrichtung von Daueraufträgen bis hin zu individuellen Auswertungen der Kontobewegungen. Nahezu jede Bank oder Sparkasse bietet mittlerweile einen Online-Banking-Dienst an, einige Banken unterhalten sogar gar keine Filiale mehr, sondern wickeln ihre Geschäfte ausschließlich über den elektronischen Kommunikationsweg ab. Regelmäßig schneiden diese "Direktbanken" im Online-Banking-Vergleich am besten ab, da sie die Filialkosten einsparen und so bessere Konditionen anbieten können. Für die Nutzung des Online-Bankings gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten: Entweder es wird ein browserbasiertes Online-Banking direkt über die Internetseite der jeweiligen Bank genutzt oder ein Clientprogramm verwendet. Bei diesem so genannten HBCI-Verfahren wird das Programm vorerst auf dem PC installiert. Dieses sorgt anschließend für den Datenaustausch zwischen dem Bankrechner und dem eigenen PC. Die HBCI- Lösung bedeutet aber, dass das Online-Banking nur von dem Rechner aus genutzt werden kann, auf dem das Clientprogramm installiert wurde. Das browserbasierte Verfahren bietet in dieser Hinsicht also Vorteile, da von jedem beliebigen PC auf das eigene Konto zugegriffen werden kann. Wie wird für die Sicherheit gesorgt? Damit der Kunde allein berechtigt ist, auf sein Online-Banking-Portal zuzugreifen, bekommt er eine persönliche Identifikations-Nummer (PIN) und eine Liste mit Transaktionsnummern (TAN) zugteilt. Der Login auf die Webseite der Bank erfordert die Eingebe der PIN, während die Eingabe einer bestimmten TAN für die Ausführung von beispielsweise Überweisungen nötig ist. Beim HBCI-Verfahren hingegen bekommt der Kunde für den Zugang zum Konto eine Geheimnummer sowie einen persönlichen Code. Diese Daten sind meist auf einer Chipkarte gespeichert, weshalb für den Login ein Kartenlesegerät erforderlich ist. Welche Sicherheitsrisiken gibt es beim Online-Banking? Ebenso, wie man am Bankschalter oder Geldautomaten darauf achten sollte, dass Gespräche oder Eingaben von Pin-Nummern von keinem Fremden mitverfolgt werden, ist auch beim Online-Banking Vorsicht und Vertraulichkeit geboten. Besonders in der letzten Zeit gab es viele Berichte über das so genannte Phishing, den Trickbetrug im Internet. So kann es vorkommen, dass der Bankkunde von Internetkriminellen beispielsweise per Email aufgefordert wird, vertrauliche Informationen wie PINs oder TANs preiszugeben. Der Kunde wird dabei in dem Glauben gelassen, die Email stamme von der Bank oder Sparkasse seines Vertrauens. Ein weiteres Risiko besteht bei der Eingabe von Geheimnummern. So lange die Daten noch nicht verschlüsselt sind, ist es möglich, diese im Computer abzufangen. Internetkriminelle, so genannte Hacker, verfügen dafür über spezielle Programme. Wenn es einem Hacker nun gelingt, dieses Programm über eine Email oder eine sonstige Sicherheitslücke auf dem Computer zu platzieren, zeichnet es jede einzelne Eingabe des Nutzers auf und überträgt diese an den Hacker – der so vollen Zugriff auf die persönlichen Bankdaten hat. Sicher gegen diese Methode ist das HBCI-Verfahren, da die Daten bereits im Lesegerät ausgewertet werden und so für den Hacker unerreichbar sind. Ein Vergleich der Sicherheitsdienstleistungen verschiedener Banken ist also genauso wichtig wie ein Vergleich der Kontoleistungen. Wie kann ich mich vor Trickbetrug schützen? In erster Linie sollte Vorsicht im Umgang mit vertraulichen Daten das oberste Gebot sein. Um unerwünschte Phishing-Mails zu erkennen, ist es wissenswert, dass Banken und Sparkassen den Kunden niemals um die Zusendung von Geheimnummern und anderen Zugangsdaten bitten! Finanzdienstleister senden bei sicherheitsrelevanten Fragen Briefe an den Kunden oder bitten um einen persönlichen Besuch in der Filiale. Wird eine Phishing-Mail geöffnet, sollten einige Sicherheitsmaßnahmen beachtet werden: In Emails angegebene Links oder URLs sollte niemals aufgerufen werden. Diese Adressen können gefälscht sein. Die Internetadresse der Bank sollte immer per Hand in die Adresszeile eingegeben werden. Nach Möglichkeit sollte die Verschlüsselung der Webseite geprüft werden. So kann im Zweifelsfall sichergestellt werden, dass man tatsächlich mit dem Server des Anbieters verbunden ist und nicht mit dem einer gefälschten Webseite. Bei Unsicherheiten über das Risiko einer Email sollte beim Dienstanbieter nachgefragt werden. Eine solche Rückfrage kann in jedem Fall sicher stellen, ob es sich um eine Phishing-Attacke handelt. Zusätzlich können technische Maßnahmen getroffen werden, um Phishing-Angriffe zu erkennen und abzuwehren. Beispielsweise zusätzliche Tools für den Webbrowser blocken Phishing-Seiten oder lassen sich Warnhinweise anzeigen. Ein Email-Filter kann zudem gefälschte Phishing-Mails erkennen und eliminieren.