Online-Banking Vergleich

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Produktwissen und weitere Tests zu Online-Kontoführungen

Online-Banking: Neue Angriffe PC-WELT 12/2012 - Beim Online-Banking lauern viele Fallen, in die man tappen kann. Nicht immer muss man gleich zehn TANs zur ‚Verifizierung‘ auf einer Webseite eintippen, Betrug geht heute auch anders.

So gehts: Zahlen mit SEPA am Mac Macwelt 2/2014 - Ab Februar wird das neue Zahlungsverfahren SEPA Pflicht. Wir haben geprüft, was dabei zu beachten ist und welche Onlinebanking-Programme für den Mac schon auf SEPA abgestimmt und einsatzbereit sind.

Tango mit Cash PC Magazin 9/2011 - Homebanking war gestern, heute ist Online-Finanzmanagement angesagt. Hier führen wir Sie in die Grundlagen der Verwaltung mehrerer Konten bei verschiedenen Banken ein und zeigen Ihnen, wie Sie erfolgreich Ihre Liquidität steuern.

Ihre Finanzen sicher im Griff PCgo 2/2011 - Jedes Geldinstitut bietet Online-Banking, doch komfortabel ist das nicht gerade. Weit mehr Überblick über die persönlichen Finanzen erlaubt eine Software wie Quicken. In 5 Schritten zeigt die Zeitschrift PCgo (2/2011), wie man mit Quicken Deluxe 2011 sicher und komfortabel Home-Banking betreiben kann.

Mehr Sicherheit durch HBCI Banken setzen zum Schutz ihrer Kunden und deren Konten im Onlinebanking verschiedene Methoden ein. Eine der sichersten davon ist das so genannte HBCI. Hinter der Abkürzung verbirgt sich der Begriff „Homebanking Computer Interface“. Das Verfahren wurde von der deutschen Kreditwirtschaft eingeführt und wird von vielen Banken und Sparkassen unterstützt.

Betrugsgefahr durch Phishing und Trojaner Die Zahl der Betrugsfälle im Online-Banking häuft sich. Ganoven versuchen über sogenanntes „Phishing“, an sensible Kontodaten zu gelangen. Dabei stehen zwei Methoden im Mittelpunkt, mit denen in den vergangenen Jahren bereits Tausende Bankkunden in Deutschland um erhebliche Beträge erleichtert worden sind.

Geld selber drucken com! professional 10/2011 - Die Bitcoin-Entwickler empfehlen sogar, für jede Transaktion eine neue Bitcoin-Adresse zu generieren. Jeder Transaktionspartner sieht immer nur die aktuell verwendete Bitcoin-Adresse. Wo bekommt man Bitcoins her? Nach der Installation der Software ist das Bitcoin-Konto, auch Wallet genannt, erst einmal leer. Bitcoins lassen sich bei mehreren Online-Börsen wie BTCex (www.btcex.com) im Internet erwerben (Bild B). Aktuell kostet ein Bitcoin dort zwischen 12 und 13 Dollar.

Online-Banking iPhone Life 4/2011 - Aktuell liegen die Zinsen noch ziemlich im Keller, doch immer wieder gibt es Banken, die Lockangebote fürs Tagesgeld mit einem sehr attraktiven Zinssatz und ohne Kontoführungsgebühren anbieten. Mehrere Konten Damit Sie nicht mit jedem Wechsel des Kontos eine neue App installieren müssen, nutzen Sie für ein solches Szenario am besten eine Übergreifende. Seit 2008 gibt es die App iOutBank Pro, welche letztes Jahr von Apple sogar zur App des Jahres gewählt wurde.

Geldorado Computer Bild 21/2008 - Bei der TAN-Verwaltung sollte T-Online nachlegen, hier bietet die Banking-Software zu wenig. Auch eine persönliche Übersichtsseite fehlt. Überweisungen und Daueraufträge hatte die Software dagegen problemlos im Griff. Die aktuelle Programmversion läuft jetzt auch unter Windows Vista problemlos. Postbank Postbank Online-Banking Zum Vergleich testeten die COM-PUTERBILD-Experten auch das weitverbreitete Online-Banking-Angebot.

Mobile-TAN - Diese Gefahren gibt es Die mobile Transaktionsnummer wird bei immer mehr Banken im Online-Banking eingesetzt. Das Prinzip: Nach dem Absenden eines Auftrags über die Online-Banking-Plattform erhalten Kontoinhaber per SMS eine Transaktionsnummer auf ihr Mobiltelefon gesendet, die dann in die dafür vorgegebene Maske eingegeben wird und zur Authentifizierung dient.

Sparschwein to go PC Magazin 8/2012 - In ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen weisen die Banken auf die so genannte Kanaltrennung hin: die Notwendigkeit, für SMS-TANs und das Mobile Banking verschiedene Smartphones zu nutzen. Deshalb schließen die Bank-eigenen Apps S-Banking und Online- Filiale+ das mTAN-Verfahren von Vornherein aus. Die übrigen Apps im Kasten auf der nächsten Seite unterstützen SMS-TAN aber - das Risiko trägt der Kunde.

Smart-TAN und Co - So wird Online-Banking sicherer Banken bieten ihren Kunden verschiedene Möglichkeiten an, mit denen das Online Banking sicherer gestaltet werden soll. Eine dieser Möglichkeiten ist das so genannte Smart-TAN-Verfahren. Dabei erhalten Bankkunden von ihrem kontoführenden Institut einen TAN-Generator, in den die EC-Karte eingeschoben wird. Dieser enthält keine Eingabemöglichkeiten – es können lediglich auf Knopfdruck TANs erzeugt werden.

Sichere Bank 2010 Computer Bild 2/2010 - Da beißen sich Hacker und Viren garantiert die Zähne aus: Die COMPUTERBILD-Software Sichere Bank 2010 ist der Hochsicherheitstrakt für Ihre Kontodaten.

Kleingedrucktes lesen – hier lauern die versteckte Kosten für das Online-Konto Gratis-Konten scheint es überall zu geben: Immer mehr Banken werben mit Girokonten ohne Kontoführungsgebühr. Nicht alle dieser Angebote sind jedoch auch wirklich frei von Gebühren. Die verstecken sich – wie so oft – im Detail.

Sicherheit beim Onlinebanking: „Gesundes Missvertrauen“ Finanztest 9/2005 - Sehr sicher ist eine sechs- bis achtstellige Kombination aus Buchstaben und Zahlen. Helfen kann ein Passwort-Satz, aus dessen Anfangsbuchstaben sich das Passwort zusammensetzt. Kontrolle. Überprüfen Sie regelmäßig Ihr Girokonto auf falsche Buchungen. Vereinbaren Sie eine Höchstgrenze für Onlineüberweisungen, falls Ihre Bank nicht von sich aus ein Limit setzt. Vorsicht. Nutzen Sie für das Onlinebanking keine öffentlich zugänglichen Rechner oder unbekannte Computer.

Sicherheit beim Onlinebanking eload24.com 2/2009 - Jeder dritte deutsche Bankkunde setzt mittlerweile auf den Internet-Service seines Kreditinstituts. Doch bei vielen bleibt ein mulmiges Gefühl: Ist das Geld dabei wirklich sicher? Was passiert, wenn sich Räuber an meinem Konto bedienen? Denn während bei einem Banküberfall das Kreditinstitut oder dessen Versicherung den finanziellen Schaden trägt, gibt es bei Diebstahl über das Internet oft Streit, wer haftet. Damit es gar nicht erst so weit kommt, sollten Sie als Kunde die nötigen Sicherheitsvorkehrungen treffen. Setzen Sie auf eine Bank, die Ihr Geld mit den besten Methoden sichert. Welche das sind, worauf Sie allgemein beim Online-Banking achten sollten, erfahren Sie in diesem 18-seitigen eBook. eload24 ist ein moderner Verlag für digitale Ratgeber, welche von erfahrenen Fachredakteuren unter der Leitung des bekannten Sachbuchautoren Jörg Schieb geschrieben werden.

Mäuse online connect 11/2001 - Testumfeld: Vergleichstest zwischen 16 Online-Brokern und Direktbanken: 2 x „gut“, 5 x „befriedigend“, 7 x „ausreichend“, 1 x „mangelhaft“ und 1 x ‚ohne Endnote‘.

Online-Banken im Test com! professional 10/2004 - Können Direktbanken im Internet mehr als die klassischen Filialbanken? Fünf Online-Banken treten mit ihren Girokonto-Angeboten im com!-Vergleichstest gegen Deutsche Bank, Sparkasse, Hypovereinsbank & Co. an. Testumfeld: Es wurden 13 Online-Banken miteinander verglichen. Das Ergebnis lautet: 7 x „gut“ und 6 x „befriedigend“.

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Online-Kontoführungen

Online-Banking zahlt sich auch finanziell aus, da Direktbanken aufgrund der fehlenden Personalkosten bessere Konditionen bieten. Girokonten mit höherem Zinssatz zählen in diesem Bereich zum Standard, manche Banken bieten sogar die kostenlose Kontoführung ab einem gewissen monatlichen Geldeingang an. Praktisch sind ans Konto gekoppelte kostenfreie Kreditkarten. Was ist Online-Banking ?

Das so genannte Online-Banking ermöglicht es dem Kontoinhaber, seine Bankgeschäfte über das Internet abzuwickeln. Die Angebotspalette reicht von der Möglichkeit, seinen Kontostand abzufragen über die Durchführung von Überweisungen und die Einrichtung von Daueraufträgen bis hin zu individuellen Auswertungen der Kontobewegungen. Nahezu jede Bank oder Sparkasse bietet mittlerweile einen Online-Banking-Dienst an, einige Banken unterhalten sogar gar keine Filiale mehr, sondern wickeln ihre Geschäfte ausschließlich über den elektronischen Kommunikationsweg ab. Regelmäßig schneiden diese "Direktbanken" im Online-Banking-Vergleich am besten ab, da sie die Filialkosten einsparen und so bessere Konditionen anbieten können.

Für die Nutzung des Online-Bankings gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten: Entweder es wird ein browserbasiertes Online-Banking direkt über die Internetseite der jeweiligen Bank genutzt oder ein Clientprogramm verwendet. Bei diesem so genannten HBCI-Verfahren wird das Programm vorerst auf dem PC installiert. Dieses sorgt anschließend für den Datenaustausch zwischen dem Bankrechner und dem eigenen PC. Die HBCI- Lösung bedeutet aber, dass das Online-Banking nur von dem Rechner aus genutzt werden kann, auf dem das Clientprogramm installiert wurde. Das browserbasierte Verfahren bietet in dieser Hinsicht also Vorteile, da von jedem beliebigen PC auf das eigene Konto zugegriffen werden kann.

Wie wird für die Sicherheit gesorgt?

Damit der Kunde allein berechtigt ist, auf sein Online-Banking-Portal zuzugreifen, bekommt er eine persönliche Identifikations-Nummer (PIN) und eine Liste mit Transaktionsnummern (TAN) zugteilt. Der Login auf die Webseite der Bank erfordert die Eingebe der PIN, während die Eingabe einer bestimmten TAN für die Ausführung von beispielsweise Überweisungen nötig ist. Beim HBCI-Verfahren hingegen bekommt der Kunde für den Zugang zum Konto eine Geheimnummer sowie einen persönlichen Code. Diese Daten sind meist auf einer Chipkarte gespeichert, weshalb für den Login ein Kartenlesegerät erforderlich ist.

Welche Sicherheitsrisiken gibt es beim Online-Banking?

Ebenso, wie man am Bankschalter oder Geldautomaten darauf achten sollte, dass Gespräche oder Eingaben von Pin-Nummern von keinem Fremden mitverfolgt werden, ist auch beim Online-Banking Vorsicht und Vertraulichkeit geboten. Besonders in der letzten Zeit gab es viele Berichte über das so genannte Phishing, den Trickbetrug im Internet. So kann es vorkommen, dass der Bankkunde von Internetkriminellen beispielsweise per Email aufgefordert wird, vertrauliche Informationen wie PINs oder TANs preiszugeben. Der Kunde wird dabei in dem Glauben gelassen, die Email stamme von der Bank oder Sparkasse seines Vertrauens.

Ein weiteres Risiko besteht bei der Eingabe von Geheimnummern. So lange die Daten noch nicht verschlüsselt sind, ist es möglich, diese im Computer abzufangen. Internetkriminelle, so genannte Hacker, verfügen dafür über spezielle Programme. Wenn es einem Hacker nun gelingt, dieses Programm über eine Email oder eine sonstige Sicherheitslücke auf dem Computer zu platzieren, zeichnet es jede einzelne Eingabe des Nutzers auf und überträgt diese an den Hacker – der so vollen Zugriff auf die persönlichen Bankdaten hat. Sicher gegen diese Methode ist das HBCI-Verfahren, da die Daten bereits im Lesegerät ausgewertet werden und so für den Hacker unerreichbar sind. Ein Vergleich der Sicherheitsdienstleistungen verschiedener Banken ist also genauso wichtig wie ein Vergleich der Kontoleistungen.

Wie kann ich mich vor Trickbetrug schützen?

In erster Linie sollte Vorsicht im Umgang mit vertraulichen Daten das oberste Gebot sein. Um unerwünschte Phishing-Mails zu erkennen, ist es wissenswert, dass Banken und Sparkassen den Kunden niemals um die Zusendung von Geheimnummern und anderen Zugangsdaten bitten! Finanzdienstleister senden bei sicherheitsrelevanten Fragen Briefe an den Kunden oder bitten um einen persönlichen Besuch in der Filiale. Wird eine Phishing-Mail geöffnet, sollten einige Sicherheitsmaßnahmen beachtet werden:

In Emails angegebene Links oder URLs sollte niemals aufgerufen werden. Diese Adressen können gefälscht sein.
Die Internetadresse der Bank sollte immer per Hand in die Adresszeile eingegeben werden.
Nach Möglichkeit sollte die Verschlüsselung der Webseite geprüft werden. So kann im Zweifelsfall sichergestellt werden, dass man tatsächlich mit dem Server des Anbieters verbunden ist und nicht mit dem einer gefälschten Webseite.
Bei Unsicherheiten über das Risiko einer Email sollte beim Dienstanbieter nachgefragt werden. Eine solche Rückfrage kann in jedem Fall sicher stellen, ob es sich um eine Phishing-Attacke handelt.

Zusätzlich können technische Maßnahmen getroffen werden, um Phishing-Angriffe zu erkennen und abzuwehren. Beispielsweise zusätzliche Tools für den Webbrowser blocken Phishing-Seiten oder lassen sich Warnhinweise anzeigen. Ein Email-Filter kann zudem gefälschte Phishing-Mails erkennen und eliminieren.