Hat Ihr Friseur zu, können Sie mit einem Remington-Haarschneider selbst Hand anlegen. Eine technische Besonderheit ist Auto-Power bei dichtem Haar. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Remington Haarschneidemaschinen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

2 Tests 57.200 Meinungen

Die besten Remington Haarschneidemaschinen

1-20 von 40 Ergebnissen
  • Remington HC5880 Indestructible

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      1694  Meinungen

    Haarschneider im Test: HC5880 Indestructible von Remington, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    1

  • Remington HC4250 Quick Cut

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      7426  Meinungen

    Haarschneider im Test: HC4250 Quick Cut von Remington, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    2

  • Remington HC450

    • Gut

      1,6

    • 0  Tests

      1378  Meinungen

    Haarschneider im Test: HC450 von Remington, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    3

  • Remington HC5035 ColourCut

    • Gut

      1,6

    • 0  Tests

      999+  Meinungen

    Haarschneider im Test: HC5035 ColourCut von Remington, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    4

  • Remington HC9700 Salon Collection

    • Gut

      1,6

    • 0  Tests

      570  Meinungen

    Haarschneider im Test: HC9700 Salon Collection von Remington, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    5

  • Remington HC363C

    • Gut

      1,7

    • 0  Tests

      4966  Meinungen

    Haarschneider im Test: HC363C von Remington, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    6

  • Remington HC5200 Pro Power

    • Gut

      1,7

    • 0  Tests

      989  Meinungen

    Haarschneider im Test: HC5200 Pro Power von Remington, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    7

  • Remington ProPower Precision Steel HC7110

    • Gut

      1,8

    • 0  Tests

      1067  Meinungen

    Haarschneider im Test: ProPower Precision Steel HC7110 von Remington, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    8

  • Remington Pro Power Titanium HC7130

    • Gut

      1,8

    • 0  Tests

      1066  Meinungen

    Haarschneider im Test: Pro Power Titanium HC7130 von Remington, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    9

  • Remington HC5150 Alpha

    • Gut

      1,8

    • 0  Tests

      2920  Meinungen

    Haarschneider im Test: HC5150 Alpha von Remington, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    10

  • Remington ProPower Titanium Plus HC7150

    • Gut

      1,8

    • 0  Tests

      1066  Meinungen

    Haarschneider im Test: ProPower Titanium Plus HC7150 von Remington, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    11

  • Remington Apprentice HC5018

    • Gut

      2,0

    • 0  Tests

      3920  Meinungen

    Haarschneider im Test: Apprentice HC5018 von Remington, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    12

  • Remington ProPower Titanium Ultra HC7170

    • Gut

      2,0

    • 0  Tests

      260  Meinungen

    Haarschneider im Test: ProPower Titanium Ultra HC7170 von Remington, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    13

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  • Remington Heritage HC9100

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      1  Meinung

    Haarschneider im Test: Heritage HC9100 von Remington, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Remington HC5810 Genius

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      55  Meinungen

    Haarschneider im Test: HC5810 Genius von Remington, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Remington HC5205 ProPower

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      4  Meinungen

    Haarschneider im Test: HC5205 ProPower von Remington, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Remington PrecisionCut Titanium Plus HC5700

    • Gut

      1,7

    • 0  Tests

      221  Meinungen

    Haarschneider im Test: PrecisionCut Titanium Plus HC5700 von Remington, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Remington HC6000 Power-X Series

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Haarschneider im Test: HC6000 Power-X Series von Remington, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Remington HC5000 Power-X Series

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      19  Meinungen

    Haarschneider im Test: HC5000 Power-X Series von Remington, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Remington HC5500 PrecisionCut Titanium

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    • 0  Tests

      79  Meinungen

    Haarschneider im Test: HC5500 PrecisionCut Titanium von Remington, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Remington Haarschneidemaschinen

Mit Slide-​Käm­men und Schie­beschal­ter ele­gan­tere Optio­nen für Schnitt­län­gen schaf­fen

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Schnittlängen zum Teil bis zu 40 Millimeter
  2. Preise bewegen sich zwischen rund 20 und 130 Euro
  3. Modelle mit Keramik-, Titan- oder Edelstahlklingen
  4. auf Knopfdruck Extra-Power bei dichterem Haar
  5. in Tests gute Schnittleistungen und Ökologiewerte
  6. auffallend im Marktvergleich: Die Klingentechnik der PrecisionCut-Serie erhöht die Schneideeffizienz

Remington Haarschneider HC450 Falls Ihr Barbier geschlossen hat: Mit seinen acht Kammaufsätzen und viel weiterem Zubehör hat das Haarschneider-Set HC450 einiges zu bieten. Mit ihm sind Do-it-yourself-Frisuren mit Schnittlängen zwischen 3 und 25 Millimeter drin. (Bildquelle: amazon.de)

Wie gut können Remington-Haarschneidegeräte laut Test den Barbier ersetzen?

Wie praktisch ist eine Haarschneidemaschine von Remington, wenn der Friseur gerade zu hat und man auf einen gepflegten Haarschnitt angewiesen ist? Muss es ein Profigerät sein oder überzeugen auch die Budget-Modelle? Tests zeigen: Mit etwas Übung können Sie mit einigen der Geräte zum Selfmade-Barbier werden. Mit dem ProPower Titanium Ultra HC7170 etwa kommt keine Punk-Frisur heraus, er zeigt gute Schnittleistungen bei Kurz- wie Langhaarfrisuren, läuft leise und spielt auch im Testkapitel Ökologie weit oben mit. Dass er so massiv ist, ist allerdings unüblich und unpraktisch. Rührt aber daher, dass er „in guter Verarbeitung kommt“ (Haus & Garten Test 5/2019) und „satt und sicher in der Hand“ liegt. Zudem sorgt die größere Schnittbreite von 40 Millimeter für eine Extraportion Lebendgewicht (243 Gramm), die man nach einiger Schnittarbeit auch deutlich zu spüren bekommt.

Selfmade-Haarschnitt leicht gemacht? Nicht ganz.

Der Nickel-Metallhydrid-Akku im Profi Classic HC450 benötigt nur zwei Stunden bis zur Vollaufladung und bietet dann bis zu 40 Minuten Betrieb. Er kommt mit acht Kammaufsätzen (3 bis 25 Millimeter) und korrosionsbeständigen Klingen aus Edelstahl. (Bildquelle: amazon.de)

So richtig intuitiv geht der Do-it-yourself-Haarschnitt mit einem Remington aber nicht vonstatten: Der Schiebeschalter, mit dem Sie die Schnittlängen einstellen, zeigt sich beim HC7170 sehr widerspenstig und steht im klaren Kontrast zu Wettbewerbern wie Philips (HC3530) oder dem Testsieger von Panasonic (ER-SC60), dessen Längenjustierung „keine Fragen offenlässt“. Auch eine Tastensperre lässt Remington regelmäßig weg. Sie verhindert unabsichtliches Verstellen der Schnittlänge während der Anwendung. Demnach müssen Sie aufpassen, dass der Haarschneider im Koffer nicht unversehens zum Leben erwacht. Weniger Aufmerksamkeit fordert in dieser Hinsicht die Konkurrenz von Braun und Panasonic. Deren Testmuster bei Haus & Garten Test lassen sich per 3-sekündigem Tastendruck gegen Einschalten im Gepäck sichern. Sie sind der Chef und nicht der Haarschneider! Hier zeigt sich, dass die ganz Großen im Markt der Konkurrenz auch mit scheinbar Nebensächlichem um die Ohren fahren.

Auto-Power bei dickerem Haar

Dafür ist Remingtons sogenannte Turbo-Boost-Funktion bestens geeignet, auch dichterem Haar ausführlich die Sporen zu geben. In einer Automatik-Version trifft man sie bei einzelnen Exemplaren wie dem HC7170, HC7150 Propower Titanium Plus und PrecisionCut HC5900 an, der das Sortiment von Remington allerdings inzwischen verlassen hat. Wie das funktioniert? Hält man den Hauptschalter gedrückt, schiebt der Motor automatisch vorwärts auf eine höhere Leistungsstufe und führt den Klingen mehr Schneidkraft zu, sobald das Gerät auf einen höheren Widerstand in Form von dickerem Haar stößt.

Gute Schnittleistungen, passables Handling

Andere, bislang nicht zum Test eingeladene Remington-Haarschneidemaschinen wie z. B. HC7110 Propower Precision Steel begnügen sich mit einem „ProPower-Motor“.  Laut Remington verfügt dieser über eine schnellere Schneidleistung im Vergleich zu Remington-Standard-Haarschneidern. Dass ein Modell ohne diese Extraportion Power Arme und Handgelenke quält, sobald auf dem Kopf etwas mehr los ist, lässt sich aber weder aus Tests noch aus den Kundenbewertungen ablesen. Im Gegenteil: Die Schneidleistungen gelten als gut, die Klingen als lebenslang scharf, das Handling zumindest passabel, und mit Ausnahme der NimH-betriebenen Modelle (mit Nickel-Metallhydrid-Akku, z. B. bei HC7110) sind die Geräte innerhalb von zwei bis vier Stunden aufgeladen und erst nach rund 60 Minuten (HC9100 Heritage, HC7150 Propower Titanium Plus), 90 Minuten (HC7170 Propower Titanium Ultra) oder 150 Minuten (HC9700 Salon Collection) Haareschneiden leergesaugt.

Haarschneidemaschine Remington Apprentice HC5018 Es war einmal in der Steinzeit? Haarschneider nur für den Netzbetrieb wie der Remington Apprentice HC5018 sind selten geworden. Sie sind weit günstiger als die kombinierten Netz-/Akku-Geräte, schränken die Anwendung aber auf die Nähe einer Steckdose ein und sind nicht weltweit einsetzbar. (Bildquelle: amazon.de)

In Sachen Akku: Was hat es mit der Schnellladung auf sich?

Modelle mit Schnellladung sind in der Lage, den Haarschneider innerhalb von wenigen Minuten so aufzuladen, dass die Leistung für einen Haarschnitt ausreicht. Wie ein Relikt aus einer aussterbenden Spezies wirken Haarschneider nur mit Netzbetrieb wie etwa der Apprentice HC5018. Doch dieser dankt Ihr Verständnis für seine unflexible Technik mit einem günstigen Preis von nur rund 16 Euro. Zum Vergleich: Für die Haarschneider der verschiedenen Serien ruft Remington Preise zwischen rund 20 Euro und rund 130 Euro (jeweils UVP) auf, der derzeit teuerste hört auf den Namen Salon Collection HC9700 und belegt im Sortiment des Herstellers den Rang eines Profigeräts.

Welche Schnittlängen habe ich bei Remington zur Auswahl?

Gehobenen Modellen hat Remington 17 Schnittstufen von 0,5 bis 44 Millimeter spendiert, andere wie der HC5880 machen bei längstens 25 Millimetern Schluss. Legen Sie Wert auf Frisuren vom Typ Militärschnitt, bieten sich Haarschneider mit Schnittlängen bis hinunter zu 0,5 Millimeter an – ohne Kammaufsatz zu verwenden und unter Namen wie HC7170 zu finden. Wer es etwas länger mag, greift zum HC5810 Genius, der das Haar mit zehn Aufsätzen bis 40 Millimeter schneidet und via Einstellring exakte Schnitte von 0,8 bis 2 Millimeter erreicht.
Eine außergewöhnlich filigrane Feineinstellung besitzt auch der HC5950, bei dem Sie in Schritten à 0,1 Millimeter vorgehen können, angefangen von 0,4 bis 42 Millimeter. Einigen liegen sogenannte SlideSelect-Aufsteckkämme bei. Was das ist, erklärt Remington dankenswerterweise in seinem Glossar: Es handelt sich dabei um eine Spezialität der Haarschneider-Serie „PrecisionCut“. Dort lassen sich die mitgelieferten Kammaufsätze mit einem Schiebeschalter von 1 bis 4 Millimeter einstellen und mithilfe der Lock-Funktion gegen Abrutschen während des Haareschneidens sichern.

Wie gut lassen sich mit Remington längere Haare in Form bringen?

Klickt man sich durch die Online-Feedbacks zu Haarschneidegeräten, fällt auf, dass die Kunden eine Frage umtreibt: Lassen sich auch Haare jenseits von „raspelkurz“ schneiden? Wer gerade wegen der etwas breiteren Schnittlängenauswahl zu einem Remington-Gerät greift, sieht sich enttäuscht. Manche Käufer berichten davon, dass ein Haarschnitt, der nach Frisur aussehen soll, meist schon ab 20 Millimetern schwer wird. Soll heißen: Die Kammaufsätze mit größter Schnittlänge erzeugen ein unregelmäßiges Schnittbild, mit dem man statt Bewunderung eher Hohn erntet.

Aufsteckkämme für Haarschneider von Remington „SlideSelect“ nennt Remington seine verstellbaren Aufsteckkämme für bestimmte Haarschneider wie den „gut“ bewerteten HC 7170. Sie lassen sich mit einem rückseitig am Gerät angebrachten Schiebeschalter für Schnittlängen zwischen 1 und 44 Millimeter einstellen. Leider wurde dem Konzept neben der guten Idee auch das suboptimale Design der hakeligsten Verstellsysteme im Markt mitgegeben: Der Wippschalter verlangt dem Nutzer viel Schmalz ab. (Bildquelle: amazon.de)

Wie einfach lassen sich die Schnittlängen einstellen?

Vor allem die älteren Modelle zählen noch zur Generation von Haarschneidern, die mit einem umfangreichen Set an Aufsteckkämmen bestückt sind und nicht per Teleskop- und Drehrad eingestellt werden. Das verkompliziert den Wechsel der Schnittlänge, denn für jede Haarlänge muss ein anderer Kamm aufgesteckt werden. Es gibt keine Zwischenstufen, aber auch nicht viel falsch zu machen. Eleganter, wenn auch nicht so flüssig wie beim vergleichbaren Philips HC3530, geht das Schnittlängeneinstellen beim „guten“ HC7170 vonstatten. Auf dessen Rückseite befindet sich der Schieberegler zur Längeneinstellung der beiden mitgelieferten Kammaufsätze. Diese werden in die beiden Führungsschienen oben seitlich – laut Kunden etwas hakelig – eingeschoben und durch Drücken nach vorn auf die gewünschte Länge angepasst.

Schnittlängenauswahl im Test-Fokus: Knackpunkt Wippschalter

Ein größeres Übel ist der Wippschalter. Er muss bei forciertem Druck per Daumen bedient werden und verhält sich schwergängig und wenig intuitiv. Unverständlich, warum die Entwickler es nicht geschafft haben, eine etwas nutzerfreundlichere Abstimmung der Längeneinstellung auszutüfteln. Philips und Panasonic verhalten sich da kooperativer. Im Haarschneider-Test bei Haus & Garten Test holt die Konkurrenz (ER-SC60) hier die höchste Punktzahl: Das umlaufende Wahlrad falle einem förmlich in die Finger und lasse sich präzise bedienen, befinden die Tester.

Welche Klingen kommen bei Remington zum Einsatz?

Remington arbeitet mit drei unterschiedlichen Klingentechnologien: Keramikklingen (z. B. bei HC8510, HC363C), die Sie nicht ölen müssen und die demnach wartungsfrei sind; präzisionsgeschliffenen Titanklingen (z. B. bei HC7130, HC7170), die äußerst korrosionsbeständig sind und lange scharf bleiben; selbstschärfenden Edelstahlklingen (z. B. bei HC450), die als robust gelten, wenn auch weniger schnitthaltig als titanbeschichtete. Auch interessant: In der „PrecisionCut“-Serie soll eine besondere Klingengeometrie die Schneideeffizienz maximieren, indem eine größere Anzahl an Haaren in einem Zug erfasst werden kann. Eine weitere Besonderheit in Sachen Klingentechnologie ist der Klingeneinstellhebel: Mit ihm können Sie den Scherkopf selbst justieren und mehr Optionen für exakt definierte Schnittlängen schaffen.

Blick auf die Besten: Remington-Haarschneider mit den meisten Kammaufsätzen

  1. Remington HC450
    8
    Remington HC450
    • Gut

      1,6


Ein Tipp zum Schluss

Für rund 50 Euro lässt sich mit etwas Glück der mehrheitlich gut bewertete Remington Graphite Series G5 PG5500 auftreiben, ein multifunktionales Haar- und Barttrimmer-Set für Kopf-, Bart- und Körperhaare. Mit dessen TST-Klingen („TrimShave-Technologie“ für eine Schnittlänge von 0,2 Millimeter) können Sie Haupthaare zu Mikrostoppeln herunterschneiden. Die selbstschärfenden, grafitbeschichteten Klingen bürgen laut Remington für einfaches Gleiten und eine bessere Hautverträglichkeit. Das Modell ist sowohl für die Nass- als auch für die Trockenanwendung geeignet, das richtige Tool also für die Verwendung unter der Dusche.


 

 

von Sonja Leibinger

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Die besten Remington Haarschneider laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wie gut können Remington-Haarschneidegeräte laut Test den Barbier ersetzen?
  2. Selfmade-Haarschnitt leicht gemacht? Nicht ganz.
  3. Auto-Power bei dickerem Haar
  4. Gute Schnittleistungen, passables Handling
  5. ...

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