Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Ekzem-Medikamente am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

24 Tests 2.900 Meinungen

Die besten Ekzem-Medikamente

1-20 von 127 Ergebnissen
  • Hermal Balneum Hermal Plus Bad

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    58  Meinungen

    1

  • Strathmann Ebenol Stark 0,5% Creme

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    321  Meinungen

    Haut- / Haar-Medikament im Test: Ebenol Stark 0,5% Creme von Strathmann, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • Novartis Fenistil Hydrocort Creme 0,5%

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    591  Meinungen

    Haut- / Haar-Medikament im Test: Fenistil Hydrocort Creme 0,5% von Novartis, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Dr. Wolff Linola Akut 0,5% Creme

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    102  Meinungen

    4

  • Medice Soventol HydroCort 0,5% Creme

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    580  Meinungen

    Haut- / Haar-Medikament im Test: Soventol HydroCort 0,5% Creme von Medice, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • Hermal Balneum Hermal F Bad

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    68  Meinungen

    6

  • Engelhard Tyrosur Puder

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    38  Meinungen

    Haut- / Haar-Medikament im Test: Tyrosur Puder von Engelhard, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Meda Pharma Systral Hydrocort 0,5% Creme

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    86  Meinungen

    8

  • Dr. Wolff Linola Fett

    Gut

    1,6

    1  Test

    928  Meinungen

    Haut- / Haar-Medikament im Test: Linola Fett von Dr. Wolff, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    9

  • Hermal Tannosynt Creme

    Gut

    1,7

    3  Tests

    99  Meinungen

    10

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  • Dr. Wolff Linola Urea Creme

    ohne Endnote

    3  Tests

    18  Meinungen

  • Dr. Wolff Linola Creme

    ohne Endnote

    3  Tests

    22  Meinungen

  • Hermal Optiderm Creme

    Sehr gut

    1,0

    2  Tests

    1  Meinung

    Haut- / Haar-Medikament im Test: Optiderm Creme von Hermal, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Dr. Theiss Naturwaren Ringelblumensalbe - nicht fettend

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Haut- / Haar-Medikament im Test: Ringelblumensalbe - nicht fettend von Dr. Theiss Naturwaren, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Dermapharm Soderm plus Salbe

    ohne Endnote

    2  Tests

    1  Meinung

    Haut- / Haar-Medikament im Test: Soderm plus Salbe von Dermapharm, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • LEO Pharma Fucicort Creme

    ohne Endnote

    2  Tests

    1  Meinung

  • Spitzner Hametum Wund- und Heilsalbe

    ohne Endnote

    3  Tests

    2  Meinungen

  • Hermal Decoderm tri Creme

    ohne Endnote

    2  Tests

    1  Meinung

  • Dermapharm Karison Creme

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    Haut- / Haar-Medikament im Test: Karison Creme von Dermapharm, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Schering Ultralan Creme/Milch

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

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Infos zur Kategorie

Häu­figste Hauter­kran­kung

Das Ekzem, im Volksmund auch Juckflechte genannt, gilt als die häufigste Hauterkrankung, ist jedoch keinesfalls ansteckend. Medizinische Statistiken gehen davon aus, dass nahezu jeder Mensch einmal im Leben ein Ekzem hatte. Die Ursache kann sehr unterschiedliche Formen besitzen, jedoch ist der Krankheitsverlauf immer typisch: Hautrötung, Bläschenbildung, Nässen, Krustenbildung, Schuppung und immer begleitet von Juckreiz.

Akutbehandlung

Bei der akuten Ekzemreaktion auf einen Auslöser ist der oben beschriebene Verlauf klassisch und kann je nach Stadium mit entsprechenden Hautpräparaten äußerlich behandelt werden. Im akuten Stadium mit Nässe sollten die Salben stark wasserhaltig sein, während später bei der Krusten- und Schuppenbildung Fettsalben den Vortritt gegeben werden sollte. Sehr viele in Apotheken angebotene Präparate enthalten auch Kortikoide, die die Entzündungsreaktion stark vermindern können und so kurzfristig den Heilungsprozess einleiten können. In Ausnahmefällen können Kortikoide vom Arzt als orale Medikation verordnet werden. Gegen den Juckreiz helfen meist Antihistaminika, die aber im Nebeneffekt auch die Leistungsfähigkeit einschränken können. Sollte es zu einer Superinfektion mit Bakterien oder Viren kommen, ist vom Hautarzt das entsprechende Antibiotikum zur lokalen und/oder inneren Therapie zu verordnen.

Chronisches Ekzem

Heilt das Ekzem nach typischer Abfolge, die in der Akutbehandlung beschrieben wurde, nicht ab, spricht man von einem chronischen Ekzem. Dann treten alle Hautsymptome gleichzeitig oder wechselnd nebeneinander auf. Die Randbereiche sind nicht mehr so scharf abgegrenzt und die Umgebung schwillt an. Insgesamt kann man eine grobe Hautstruktur diagnostizieren. Auch hier kommen die bereits genannten Hautpflegepräparate zum Einsatz. Gleichermaßen wichtig ist das Nachforschen, welcher Auslöser für den chronischen Verlauf verantwortlich ist.

Allergisches und toxisches Kontaktekzem

Ein von außen wirkendes Kontaktallergen kann zur verzögerten Immunreaktion führen, die sich als Folge in einem allergischen Kontaktekzem zeigt. Eine kurzfristige Behandlung mit einer Cortisonsalbe bringt sofortige Linderung und die zukünftige Vermeidung des Kontaktallergens muss vom Allergiker beachtet werden. Das Gleiche gilt für das toxische Kontaktekzem, bei dem der Auslöser meist auf der Hand oder dem Fuß eine Reaktion auslöst.

von Christian

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