Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Neurodermitikercremes am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

25 Tests 4.200 Meinungen

Die besten Neurodermitikercremes

1-20 von 123 Ergebnissen
  • Novartis Fenistil Hydrocort Creme 0,5%

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    601  Meinungen

    Haut- / Haar-Medikament im Test: Fenistil Hydrocort Creme 0,5% von Novartis, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    1

  • Hermal Balneum Hermal Plus Bad

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    59  Meinungen

    2

  • Hermal Balneum Hermal F Bad

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    68  Meinungen

    3

  • Medice Soventol HydroCort 0,5% Creme

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    604  Meinungen

    Haut- / Haar-Medikament im Test: Soventol HydroCort 0,5% Creme von Medice, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • Dr. Wolff Linola Akut 0,5% Creme

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    102  Meinungen

    5

  • Strathmann Ebenol Stark 0,5% Creme

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    330  Meinungen

    Haut- / Haar-Medikament im Test: Ebenol Stark 0,5% Creme von Strathmann, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • Meda Pharma Systral Hydrocort 0,5% Creme

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    86  Meinungen

    7

  • Dr. Wolff Linola Fett

    Gut

    1,6

    1  Test

    967  Meinungen

    Haut- / Haar-Medikament im Test: Linola Fett von Dr. Wolff, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    8

  • Kneipp Care Intensivbalsam Nachtkerze

    Gut

    1,7

    2  Tests

    999  Meinungen

    9

  • Birken Imlan Creme Pur

    Gut

    1,7

    1  Test

    205  Meinungen

    Haut- / Haar-Medikament im Test: Imlan Creme Pur von Birken, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    10

  • Hermal Tannosynt Creme

    Gut

    1,8

    3  Tests

    106  Meinungen

    11

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  • Dr. Wolff Linola Urea Creme

    ohne Endnote

    3  Tests

    20  Meinungen

  • Dermapharm Soderm plus Salbe

    ohne Endnote

    2  Tests

    1  Meinung

    Haut- / Haar-Medikament im Test: Soderm plus Salbe von Dermapharm, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Hermal Optiderm Creme

    Sehr gut

    1,0

    2  Tests

    1  Meinung

    Haut- / Haar-Medikament im Test: Optiderm Creme von Hermal, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Schering Ultralan Creme/Milch

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

  • Dr. Wolff Linola Creme

    ohne Endnote

    3  Tests

    23  Meinungen

  • LEO Pharma Fucicort Creme

    ohne Endnote

    2  Tests

    1  Meinung

  • Dr. Theiss Naturwaren Ringelblumensalbe - nicht fettend

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Haut- / Haar-Medikament im Test: Ringelblumensalbe - nicht fettend von Dr. Theiss Naturwaren, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Riemser Arzneimittel Locacorten-Vioform Creme/Paste/Salbe

    ohne Endnote

    2  Tests

    1  Meinung

  • Schering Ultralan Fettsalbe/Salbe

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

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Ratgeber: Neurodermitikercremes

Viel­fäl­tige Behand­lungs­for­men

Kleinkind mit Neurodermitis

Kleinkind mit Neurodermitis

Der umgangssprachlich genutzte Begriff der Neurodermitis stammt noch aus dem 19. Jahrhundert und steht für das atopische Ekzem, das keinen bevorzugten Ort auf der Haut befällt. Diese Form der Hauterkrankung ist zwar nicht heilbar, aber kann mit sehr unterschiedlichen Mitteln behandelt werden. Beim atopischen Ekzem handelt es sich um ein komplexes Krankheitsbild mit unterschiedlichen, auch miteinander verbunden Ursachen, die ebenso vielfältig behandelt werden müssen.

Ursachen und Symptome

Bislang konnte man noch keine Klärung in die Ursachen der Erkrankung bringen und man muss von mehreren Faktoren gleichzeitig ausgehen. Durch den sehr individuellen Verlauf des Krankheitsbildes geht man auch von genetischen Faktoren aus, die im Zusammenspiel mit Umwelteinflüssen und dem Immunverhalten (Allergien) die Erkrankung begünstigen. Atopisches Ekzem am KinderarmAuffällig ist die steigende Quote der erkrankten Kleinkinder, die sich in den letzten Jahrzehnten stark vervielfacht hat und parallel mit der Zunahme an Allergieerkrankungen verläuft. Das geschulte Auge des Kinderarztes stellt bei über der Hälfte der Betroffenen die Diagnose bereits im ersten Lebensjahr – bis zur Einschulung hat das Krankheitsbild bei fast allen manifestiert. Die Haut ist gegenüber den Gesunden sehr trocken und besitzt eine geschwächte Barrierefunktion, wodurch sich insbesondere in Armbeugen, Kniekehlen, am Hals oder im Gesicht Ekzeme bilden können. Der dazugehörige Juckreiz eröffnet den Teufelskreis, da durch das Kratzen die Haut noch mehr irritiert wird und sich der Verlauf verschlimmern kann. Aus dem daraus entstehenden Schlafdefizit entstehen zusätzliche Stressfaktoren, die wiederum die Entstehung der Neurodermitis begünstigen sollen. Als weiter Provokationsfaktoren nennt man allergische und irritative sowie mikrobielle Faktoren, die durch Textilien, Nahrungsmittel, Schweiß und Infekte begünstigt werden. Und um das Maß an Ursachen übervoll zu machen, werden auch UV-Licht, Klima und hormonelle Umstellungen als Provokation verstanden.

Behandlung

Vor der Behandlung muss eine eindeutige Diagnose erstellt werden, die beim atopischen Ekzem nach bestimmten Kriterien erfolgt. Neben der Begutachtung der Haut und der Feststellung von charakteristischen Symptomen muss auch eine Familienanamnese Aufschluss über eine erbliche Vorbelastung bringen. Auch wenn der Verlauf sehr individuell ist, kann doch anhand einer Abstufung der Schweregrad ermittelt werden, der die Behandlung entscheidend beeinflusst. In Stufe 1 liegt trockene haut vor, die einer guten Basispflege mit rückfettenden Cremes oder Wasser-Öl-Emulsionen bedarf – gleichzeitig sollten Provokationsfaktoren vermeiden werden. Diese beiden Grundtherapien setzen sich auch in höheren Stufen durch. In Stufe 2 steht die antiseptische Behandlung mit der Bekämpfung des Juckreizes im Vordergrund. Dafür können Salben und Cremes mit Glucokortikoiden der unteren Dosierungsklasse eingesetzt werden. Auch harnstoffhaltige Salben helfen die Trockenheit und den damit verbunden Juckreiz zu reduzieren. Bei Erreichung der Stufe 3 werden die Corticoidsalben stärker und zusätzlich kommen Calcineurinhemmer zum Einsatz, die das lokale Immunsystem der Haut reduzieren können. Wenn die Höchststufe 4 erreicht wird und ein ausgeprägtes, chronisches Ekzem vorliegt, kommen auch systemische Medikamente zum Einsatz, die mit erheblichen Nebenwirkungen einhergehen können.

Allgemeine Hinweise

Aus den oben genannten Faktoren wird ersichtlich, dass man viele Dinge bei der Behandlung der Neurodermitis beachten muss. Eine grundsätzliche Hautpflege mit Rückfettung ist unumgänglich und ein zu häufiges Duschen und Baden zu vermeiden. Bei bestehenden Allergien sind die Auslöser zu ermitteln und zu vermeiden. Bei der Kleidungswahl sind weiche Materialien aus Baumwolle hilfreich und nicht so provokant wie synthetische Mischgewebe.

von Christian

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Neurodermitikercremes sind die besten?

Die besten Neurodermitikercremes laut Testern und Kunden:

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