Unsere Bestenliste zeigt die derzeit besten Fleurelle Rasenmäher auf dem Markt. Dafür hat unsere Fachredaktion Testberichte aus 2 Testmagazinen für Sie ausgewertet.

Die besten Fleurelle Rasenmäher

  • Gefiltert nach:
  • Fleurelle
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  • Fleurelle E 381

    • Gut 2,0
    • 2 Tests
  • Fleurelle BA 451

    • Gut 1,8
    • 1 Test
  • Fleurelle E 451 Turbolux

    • Gut 2,0
    • 1 Test
  • Fleurelle BA 471

    • Gut 2,1
    • 1 Test
  • Fleurelle FLE 1033

    • Gut 1,9
    • 1 Test

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Weitere Tests und Ratgeber

  • Konsument 5/2017 Nach wie vor gilt: Wer einen gepflegten Rasen möchte, muss ihn kurz halten. Denn nur regelmäßiges Mähen bringt fein verzweigte Halme und eine dicht bewachsene Fläche hervor. Und das auch nur dann, wenn der Rasenmäher das Gras wirklich sauber und gleichmäßig schneidet. Dass das nicht alle Geräte problemlos schaffen, wissen wir von unserem letzten Test. In KONSUMENT 6/2014 hatten wir einige Elektrorasenmäher im Test, die die Halme abrupften, anstatt sie abzuschneiden.
  • Weg mit dem Wildwuchs
    Heimwerker Praxis 5/2016 Für den Antrieb des Mähers sorgt ein 173 cm³ großer Viertaktmotor aus dem Hause Hecht. Er leistet 4,4 kW (6 PS). Der Motor treibt per Keilriemen die 60-cm-Messerscheibe mit zwei Messern an. Die Messer sind als Wendemesser konzipiert. Bei Bedarf können zwei weitere Messer montiert werden, die als Zubehör angeboten werden. Außerdem wird die Antriebsachse vom Motor angetrieben. Für den Einsatz in unwegsamem Gelände verfügt der Mäher über eine kräftige Ackerbereifung.
  • Akku oder Netzbetrieb? Beides!
    Heimwerker Praxis 3/2015 Auf den ersten Blick wird Ryobi mit dem neuen 36-V-Hybrid-Rasenmäher dem eigenen System untreu. Wer genau hinsieht merkt jedoch sofort, dass sich 36 V auch mit zwei in Reihe geschalteten 18-V-Akkus erreichen lassen. Das ist aber nicht alles. Der neue Ryobi kann mehr. Angetrieben wird der Mäher wie bereits erwähnt von zwei in Reihe geschalteten 18-V-Akkus. Wahlweise ist auch Netzbetrieb möglich. Die 230-V-Netzspannung wird dann im Gerät auf die benötigten 36 V heruntertransformiert.
  • Stiftung Warentest 4/2013 Die Motorkraft von Elektround Benzinmähern ist vergleichbar. Die Nennleistung ist beim Benziner zwar größer, der Elektromotor setzt diese aber wirksamer um. Entscheidend für die Modellwahl sollten Größe und Terrain der Rasenfläche sein. Fläche. Benzinmäher empfehlen sich für Grünflächen ab 500 Quadratmeter. Für kleinere Gärten reichen Elektromäher. Akkugeräte eignen sich nur bis 300 Quadratmeter. Akkus sind zudem bei hohem Gras schnell leer.
  • Unabhängigkeit ist Trumpf
    Heimwerker Praxis 3/2011 Die Akkukapazität reicht aus, um mit einer Aufladung über 300 Quadratmeter zu mähen, natürlich abhängig von der Rasenhöhe. Ausstattung Im Lieferumfang ist der Mäher mit einem 36-V-Akku und dem dazugehörigen Schnellladegerät ausgestattet. Ein Mulchkeil, der einfach in den Auswurfschacht geschoben werden kann, ist ebenfalls an Bord. Um bei eingelegtem Akku unbefugtes Einschalten zu verhindern, muss vor Inbetriebnahme ein Kunststoffschlüssel eingesteckt werden.
  • Heimwerker Praxis 3/2007 Die Schnitthöhe wird mit dem großen Hebel leicht zentral verstellt. Die Regelung der Schrittgeschwindigkeit reagiert sauber und zuverlässig. Besonders die großen, angetriebenen Hinterräder kommen auch mit Bodenwellen gut zurecht und vermeiden weitestgehend ein Aufsetzen des Mähgehäuses. Motorwartung und Betankung sind denkbar einfach, da alle entscheidenden Teile leicht erreichbar sind.
  • Heimwerker Praxis 3/2006 Wer wenig Zeit für einen regelmäßigen Rasenschnitt hat, ist mit dem Solo Primo 550 R gut beraten. Viking MB 650 VM Viking muss für den Preis dieses Mähers auch in der Spitzenklasse etwas drauflegen und tut dies auch. Ausstattung Der einzige Mäher im Test mit Variomatic, das heißt stufenlose Regelung des Radantriebes ohne Änderung der Motordrehzahl. So ist es möglich, bei konstanter Schnittqualität das Tempo exakt den Bedürfnissen des Bedieners anzupassen.
  • Stiftung Warentest 5/2009 Die Kapazität seines Akkus ist höher als die der anderen Akkumäher im Test. Er mäht 200 Quadratmeter pro Ladung, hat aber die längste Ladezeit. Außerdem kann der Blei-Akku nur im Gerät geladen werden. Wer in der Laube keine Steckdose hat, muss deshalb den Mäher samt Akku mit nachhause schleppen. Der Ausbau des Akkus für eine frostfreie Lagerung im Winter, die wir empfehlen, ist umständlich.
  • Wandlungsbereit
    Heimwerker Praxis 4/2007 Schluss mit Mulchkiteinsätzen, die zum Gebrauch erst gesucht werden müssen. Bei diesem Mäher geschieht die Umstellung durch einfache Betätigung eines Drehschalters. Getestet wurden unter anderem die Kriterien Feuchtschnitt, Trockenschnitt und Bedienung.