Sehr gut (1,5)
12 Tests
ohne Note
12 Meinungen
Aktuelle Info wird geladen...
Typ: Sau­gro­bo­ter
HEPA-​Fil­ter: Ja
Akku­lauf­zeit: 75 min
Mehr Daten zum Produkt

Vorwerk Kobold VR100 im Test der Fachmagazine

  • „sehr gut“

    Platz 1 von 3

    „... Der VR100 ist mit einer Seitenbürste ausgestattet, die vor allem in Ecken gute Dienste leistet. Nach getaner Arbeit oder zu leerem Akkustand kehrt der VR100 automatisch zur Basisstation zurück, vorausgesetzt er wurde von dort aus gestartet. Das Reinigungsergebnis kann sich sehen lassen, und auch die Staubentleerung ist schnell erledigt.“

  • ohne Endnote

    Platz 1 von 4

    „Der Vorwerk ist dank Bildschirmmenü mit Klartext am einfachsten zu bedienen. Seine Raumerkennung im Automatikbetrieb arbeitete so schnell und zuverlässig wie keine andere im Test – außerdem saugte er gut. Mit gemessenen 70 Dezibel machte er während der Arbeit aber auch am meisten Krach. Kleiner Nachteil: Der Auffangbehälter lässt sich nur mit einem Staubsauger vernünftig säubern.“

  • ohne Endnote

    8 Produkte im Test

    „... Die Gehäuseform ist gut durchdacht, denn durch die eckige Vorderseite lässt sich eine große Bürste unterbringen, die durch ihre Positionierung auch noch an Hindernissen oder Wänden wirken kann. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, der VR 100 reinigt bravourös und lässt sich zudem kinderleicht bedienen. Die Programmierung einer regelmäßigen Reinigungszeit zum Beispiel ist in wenigen Augenblicken erledigt ...“

  • Note:1,5

    „Testsieger“

    Platz 1 von 3

    „Empfehlung! Der Sieger ist das preiswerteste Gerät im Testfeld, und der Verzicht auf die Station mit Absaugfunktion spart Platz.“

    • Erschienen: Dezember 2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Reinigung Laminat: „gut“;
    Reinigung Kurzflorteppich: „gut“;
    Reinigung Langflorteppich: „schlecht“;
    Umgang mit Haaren: „sehr gut“;
    Umgang mit Hindernissen: „gut“;
    Orientierung im Raum: „gut“;
    Handhabung: „gut“.

  • „überragend“

    Preis/Leistung: „gut“

    Platz 1 von 6

    „Keiner navigiert so zuverlässig wie der VR 100 – auch im Dunkeln. Besser sauber macht nur der Roomba.“

  • „sehr gut“ (92,6%)

    Platz 2 von 14

    „Der Roboter von Vorwerk zeichnet sich durch eine sehr gute Saugleistung aus. Allerdings hat er öfters Schwierigkeiten bei Hindernissen und kann sich an Möbeln festfahren. Dank eines Infrarotlasersensors, der den Raum abtastet, orientiert sich das Modell Vorwerk.“

    • Erschienen: Februar 2012
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Das Ergebnis kann sich sehen lassen, der VR 100 reinigt bravourös und lässt sich zudem kinderleicht bedienen. Die Programmierung einer regelmäßigen Reinigungszeit zum Beispiel ist in wenigen Augenblicken erledigt, und schon düst der Kobold los ... Der Schmutzbehälter ist ausreichend groß ...“

  • „Plus X Award-Empfehlung“

    „Innovation“,„High Quality“,„Design“,„Bedienkomfort“

    28 Produkte im Test

    „... Der Staubsauger orientiert sich im Raum per Laserabtastung und findet nach etwa 60 Minuten selbständig zur Ladestation zurück. Dank Allradantrieb gibt es kaum unüberwindliche Hindernisse ...“

    • Erschienen: Januar 2012
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Vorwerks autonomer Kobold kommt spät, doch vielleicht gerade zum richtigen Zeitpunkt. Der Markt für Saugroboter ist gerade erst zu einer wahrnehmbaren Größe geworden, und in diesem Segment kann der grüne Helfer durchaus mit Gründlichkeit und Solidität punkten. Preislich bewegt er sich sicher an der Obergrenze des Segments, doch dafür hat man eben einen fast echten Vorwerk.“


    Info: Dieses Produkt wurde von trenddokument in Ausgabe 6/2012 (Oktober/November) erneut getestet mit gleicher Bewertung.
    • Erschienen: Januar 2012
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Vorwerk bringt mit dem Kobold VR100 einen intelligent arbeitenden Saugroboter, der dank seines Navigationssystems große Flächen abdecken kann und unter Zuhilfenahme eines Abstandsmessers auch an Wänden und in Ecken für Sauberkeit sorgt. Bis zu 120 qm² Teppichboden oder harten Untergrund schafft der Kobold problemlos und kehrt dann von selbst zu seiner Ladestation zurück. Toll: Das Navi-System sorgt dafür, dass der Saugroboter seine Arbeit dort wieder aufnimmt, wo er diese unterbrochen hat. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Dezember 2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

Angebote zu ähnlichen Produkten

  • Vorwerk Kobold VR300 Saugroboter

Kundenmeinungen (12) zu Vorwerk Kobold VR100

2,8 Sterne

12 Meinungen (3 ohne Wertung) in 1 Quelle

5 Sterne
3 (25%)
4 Sterne
0 (0%)
3 Sterne
2 (17%)
2 Sterne
0 (0%)
1 Stern
4 (33%)
  • Würde ich nicht wieder kaufen!

    von Kerstin M.
    • Nachteile: Akkus haben kurze Lebensdauer, der Luxus hat seinen Preis, ein wenig laut, aber nicht schlimm
    • Geeignet für: Tierhaare, Hausstaub, Räume ohne Teppichfußboden, schnelles Saugen zwischendurch, glatte Fußböden, fast alle Bodenbeläge, Wischböden

    Wir haben uns den Vorwerk Kobold VR 100 2013 gekauft. Wir hatten gerade die Aktion mit der 30 Tage Testphase und Rücknahme-Garantie, so dass uns die Entscheidung erleichtert wurde.
    Am Anfang waren wir von dem Teil begeistert! Wir wohnen in einem ebenerdigen EFH und der Roboter sollte 94m² vom Staub und Schmutz befreien (u.a. auch Tierhaare). Bereits nach kurzer Zeit fing er an, Probleme zu machen. Er navigierte nicht ordentlich, versuchte an Türen und Wänden hochzufahren und moserte dann natürlich, dass er nicht navigieren kann. Auffällig wurde auch, dass die Akku-Ladung nicht ausreicht und er die in der Beschreibung angegebene Reichweite auf keinen Fall erreicht. Nach wenigen Monaten Benutzung schickten wir ihn dann nach einem Telefonat mit dem Kundenservice wieder zur Reparatur ein. Wieder warten, wieder selber saugen. Dann kam er wieder zurück, wir starteten ihn wieder, leider das gleiche Problem! Hinzu kam, dass er nun die Ladestation nicht mehr fand und einfach im Zimmer stehen blieb. Er hatte auch noch längst nicht alles gereinigt. Nein, er geht mitten im Prozess aus und bliebt an Ort und Stelle stehen :-(
    Gerät also wieder hingeschickt. So ging es über zwei Jahre. Jedesmal wurde uns der Kobold wieder als "repariert" zurückgeschickt. Ich bezweifle inzwischen, dass sich jemand das Gerät angesehen hat bzw. das Teile gewechselt wurden. Nach der letzten "Reparatur" hat man uns dann aufgezeigt, wir müssen die Rechnung selber zahlen, da ja kein Garantieanspruch mehr besteht. Nach einem kurzen heftigen Schriftwechsel wurde dann noch einmal auf Garantie repariert. Bis dato war er ja auch mehr in der Werkstatt als bei uns im Einsatz!
    Inzwischen kommt er gar nicht mehr zum Einsatz, denn alle Probleme bestehen nach wie vor! Er fährt auch gar nicht mehr im Haus umher, sondern bleibt gleich an einer Stelle, wo er dann immer hin und her fährt. So lange, bis der Akku wieder leer ist. Schade!!! Ich kann keine Kaufempfehlung geben!

    Antworten
  • Kein Firmware Update für Mac, Linux oder Windows 8 Benutzer

    von Marc G
    • Nachteile: alte Windows-Version nötig für Firmware-Update

    Die Voraussetzung. um die Firmware aktualisieren zu können ist (laut Website): "Betriebssystem Windows Vista (32 Bit), Windows XP oder Windows 7 (jeweils 32 oder 64 Bit)".

    Tatsächlich kann die Software mit Windows 8 den angeschlossen Staubsauger nicht erkennen. Mit Mac OS, Linux oder mit einem Tablet/Smartphone funktioniert es natürlich auch nicht.

    Andere Geräte können allein ein Firmware-Update auf einem USB-Stick lesen, was natürlich mit allen Betriebsystemen funktioniert. Wahrscheinlich zu einfach für Vorwerk...

    Antworten
  • Miserabler Kundendienst!! Keine Empfehlung!!!

    von Cornelia1
    • Nachteile: Akkus haben kurze Lebensdauer, dünne, wenig robuste Verarbeitung, Akkutausch nicht möglich bzw. unrentabel, der Luxus hat seinen Preis, miserabler Kundendienst
    • Geeignet für: Hausstaub, Räume ohne Teppichfußboden, schnelles Saugen zwischendurch, glatte Fußböden

    Im Juni 2012 gekauft; Seit Anfang dieses Jahres funktionierte der Akku immer wieder nicht mehr. Meldung: Batterieladefehler. Im August 2014 endgültig kaputt. Hab ihn eingeschickt, bekam einen KV 140,- Euro!!!
    Wohl gemerkt 2 Monate nach Gewährleistungsfrist UND das Problem bestand schon vorher. Ab hier nur noch Ärger mit dieser Firma!!!!!!! Dass manche Mitarbeiterinnen im Kundendienst arrogant und dreist sind, kann ich nur bestätigen. Wo lernt man sowas??? Ich warte seit 11.09.2014 auf einen Rückruf von dieser Firma, aber die sitzt das Problem anscheinend lieber aus. So eine schlechte Kundenbetreuung habe ich noch nicht erlebt. Ich dachte Vorwerk sticht nicht nur durch hohe Produktpreise, sondern auch wenigstens durch guten Service heraus. Ich bin sehr enttäuscht und würde von der Firma Vorwerk nix mehr kaufen!!!!!!!

    Antworten
  • Weitere 9 Meinungen zu Vorwerk Kobold VR100 ansehen
Eigene Meinung verfassen

Einschätzung unserer Autoren

Vorwerk Kobold VR 100

Im Test: Ziel­si­cher und sorg­fäl­tig

Mit Vorwerk ist erstmals ein wirklich großer Name im Bereich der Roboterstaubsauger aktiv geworden. Der Kobold VR100 soll der mittlerweile erstarkten Konkurrenz von iRobot & Co das Fürchten lehren. Gleichwohl ist der fleißige Helfer mit seinen rund 650 Euro einer der teuersten Vertreter seiner Art. Ist er das Geld überhaupt wert? Und wie gut ist die so hoch gelobte Navigationsfähigkeit des Robostaubsaugers wirklich? Testberichte.de ist diesen Fragen einmal genauer nachgegangen.

Der Kobold VR100 macht zumindest beim Auspacken schon einmal eine gute Figur. Die Verpackung ist erfreulich kompakt, das Gerät ist schnell herausgeholt und aufgestellt. Die Vorabarbeiten beschränken sich auf das Einsetzen des Ladekabels in die Basisstation und das Anmontieren der kleinen Seitenbürste. Und da bereits die erste große Überraschung: Die Ladestation muss nicht fest an einer Wand angeschraubt werden. Sie wird ganz einfach irgendwo an einer Wand aufgestellt und kann jederzeit neu positioniert werden – sofern eine Steckdose in der Nähe ist.

Navigation und Arbeitseinteilung

Die Bedienung des Kobold VR100 ist ebenfalls denkbar einfach. Das Menü besitzt nur eine Handvoll Unterpunkte, die jeweils selbsterklärend sind. Die beiden wichtigsten sind sicherlich „Zeit“ und „Timer“. Unter dem ersten Punkt wird die aktuelle Uhrzeit eingestellt, was nach jedem kompletten Deaktivieren des Staubsaugers (beispielsweise bei längerem Nichtgebrauch) vonnöten ist. Mit dem zweiten Punkt kann für jeden Tag eine spezifische Uhrzeit festgelegt werden, an der der VR100 seine Runde beginnt. Alternativ kann er jeweils mit einem Doppel-Tastendruck manuell auf die Reise geschickt werden.

Die Navigationsfähigkeit des Roboters ist – man muss es einfach so sagen – phänomenal. Er wirkt zunächst etwas unsicher, doch dient das Drehen und scheinbar planlose Herumrollen dem Scannen der umliegenden Hindernisse. Anschließend fährt der Roboter die Außenkanten eines jeweils rund 4 mal 4 Meter großen Bereichs ab, schlussendlich folgt in regelmäßigen Bahnen der Innenbereich. Hindernisse werden sorgfältig umschifft. Nur bei sehr dunklen oder durchsichtigen Oberflächen erfolgt ein Stupser, ehe sich der VR100 umorientiert.

Empfindliche Glasvasen sollten also nicht im Weg stehen, alles andere nimmt aber keinerlei Schaden. Zur Not können verbotene Bereiche mit einem magnetischen Gummiband abgesperrt werden. Wer Stühle weit auseinander oder auf die Tische stellt und keine losen, zu leichten Kabel herumliegen hat, kann sicher sein, dass der VR100 seinen Weg findet. Wir waren erstaunt, dass er in unserer massiv verkabelten Redaktion nur einmal ernsthaft hängen blieb – und sich dann nach einigem Zerren brav abschaltete und mit entsprechendem Warnhinweis wartete.

Reinlichkeit

Erfreulich auch die Sorgfältigkeit, mit der der Roboter vorgeht. Alle abgefahrenen Bereiche waren am Ende weitestgehend sauber. Sowohl Zuckerkristalle, als auch Teekrümel und Radiergummireste sowie jeglicher Staub und Straßendreck wurden aufgenommen. Selbst leichtes Tierstreu war kein Problem. Mühe hatte der VR100 lediglich mit großen Dingen wie fast kompletten Eierschalen oder ganzen Würfelzuckerstücken. Die schob er fleißig umher und verteilte sie nur. Auch ein etwa zwei Zentimeter breiter Streifen am Rand bleibt stets unbearbeitet, dafür saugt der Roboter tatsächlich auch Ecken aus.

Wie so oft erwies sich jedoch: Ein Staubsaugerroboter ist nur etwas für glatte Böden wie Laminat und PVC. Auf Teppichen nahm er zwar auch groben Schmutz und große Staubflusen auf, nicht aber den feineren Staub zwischen den Borsten des Teppichs. Außerdem hat er sichtbar Mühe, bereits einen Vorleger mit 1,5 Zentimeter Kantenhöhe zu erklettern. Schräg schafft er es manchmal, andernfalls wird dieser aber eher umhergeschoben. Immerhin klassifiziert der VR100 das Ganze dann irgendwann als Hindernis und sucht sich einen neuen Weg. Flache Matten und flache Türschwellen dagegen nimmt er ohne Murren in Angriff.

Lautstärke und Ausdauer

Ist der Vorwerk Kobold VR100 dann also das perfekte Gerät, um es nebenher laufen zu lassen? Nein. Obwohl er mit von uns gemessenen 65 dB(A) (im Mittel in einem Meter Entfernung) zu den leiseren Geräten gehört, ging das beständige Fön-Geräusch den Redakteuren im Raum nach einer gewissen Zeit doch ordentlich auf die Nerven. Der Lärmpegel ist zwar hörbar von normalen Staubsaugern entfernt, aber doch noch laut genug. Zum Glück kann das Gerät aber in der Abwesenheit die Arbeit erledigen – sofern man wie erwähnt etwas „Vorordnung“ schafft.

Beeindruckend ist aber die Ausdauer des kleinen Helfers. Er schafft tatsächlich knapp die versprochenen 90 Minuten und benötigt anschließend auch nur 90 weitere Minuten, um wieder aufgeladen zu werden und die Arbeit fortzusetzen. Dazu steuert er selbsttätig die Basisstation an. In unseren Tests fand er diese auch, sofern er nicht zwischendurch einmal umgesetzt wurde. Das sollte man also tunlichst unterlassen, wenn alles vollautomatisch laufen soll. Schnell ist der Kobold VR100 übrigens auch: Für 200 Quadratmeter (!) benötigte er nur zwei Durchläufe mit knapp 2,5 Stunden Gesamtzeit.

Der Vorwerk Kobold VR100 mag eine teure Anschaffung sein, die Navigationsfähigkeiten und die hohe Ausdauer sowie die robuste Verarbeitung lassen den Preis aber durchaus angemessen erscheinen. Allerdings darf man nicht erwarten, dass er zaubern kann. Die Wohnung sollte zumindest Durchlässe für den Roboter frei lassen, Kabel sollten wirklich am Boden fixiert sein, empfindliche Vasen abgesperrt. Und nicht zuletzt muss auch weiterhin manuell Staub gesaugt werden – an den Rändern und an unzugänglichen Stellen. Das reicht dann aber einmal im Monat, während man sonst aufgrund sich zusammenrottender Wollmäuse schnell zweimal die Woche ran müsste...

Vorwerk Kobold VR 100

Fin­det über­all den rich­ti­gen Weg

Bisher liegt das Geschäft mit Staubsaugerrobotern fest in der Hand von Spezialisten wie iRobot oder Elektronikweltkonzernen wie Samsung. Renommierte Staubsaugerhersteller haben sich bislang auffällig zurückgehalten, haben sie doch einen Ruf zu verlieren. Denn selbst gute Roboter haben noch immer so ihre Kinderkrankheiten, die es manchem Käufer verleiden. Doch mit Vorwerk tritt nun endlich ein echtes Schwergewicht in den Ring: Der Kobold VR100 soll der Konkurrenz das Fürchten lehren.

Und das könnte dem Gerät durchaus gelingen, basiert es doch auf dem Neato VX-11, der für seine hervorragende Navigationsfähigkeit bekannt ist. So soll sich auch der Kobold VR100 in jeder Wohnung zurecht finden, selbst bei mehreren mittels offenen Durchgängen miteinander verbundenen Räumen. Möglich macht dies ein Laser-Scanner im oberen Geräteteil, der beständig ein Abbild der Räumlichkeiten erstellt. Der Roboter merkt sich so, wo er bereits unterwegs war und kann tatsächlich halbwegs planvoll zu Gänge gehen.

Das resultiert natürlich auch in einer schnelleren Arbeitsweise: Der kleine Helfer soll ersten Berichten zufolge zügiger als Konkurrenzmodelle von Raum zu Raum huschen. Dabei hakt er tatsächlich erst einen Raum ab, ehe er mit dem nächsten beginnt. Das ist in dieser Branche noch extrem selten zu finden, selbst teure Roboter setzen dafür oft auf Laser-Begrenzungstürme, die der Nutzer selbsttätig in der Wohnung verteilen muss. Den Kobold VR100 kann man also tatsächlich auf eigene Faust werkeln lassen.

Und das erfreulich lange: Machen viele Staubsaugerroboter noch immer nach 45 bis 60 Minuten schlapp, soll der Vorwerk Kobold VR100 immerhin 90 Minuten durchhalten. Gegenüber seinem Vorbild ist das schonmal eine wichtige Steigerung. Ferner wurde die Arbeitslautstärke spürbar reduziert, und ein neues Walzensystem mit Bürsten und Gummilamellen soll eine bessere und genauere Arbeit ermöglichen. Dies bestätigen erste Tests: Die Reinlichkeit des VR100 wird ausdrücklich gelobt, nur mit langflorigen Teppichen soll auch er die für diese Gattung typischen Probleme haben. Staubsaugerroboter sind eben für Laminat gedacht, nicht für wollige Teppiche.

Aus unserem Magazin:

Passende Bestenlisten: Haushaltsroboter

Datenblatt zu Vorwerk Kobold VR100

Allgemein
Typ Saugroboter
Lautstärke 70 dB
Gewicht 5000 g
Reinigung
HEPA-Filter vorhanden
Navigation, Raumerkennung und Steuerung
Steuerung
Timer vorhanden
Bereichsabgrenzung
Magnetbegrenzungsband vorhanden
Stromversorgung
Akkulaufzeit 75 min
Ladestation vorhanden

Weiterführende Informationen zum Thema Vorwerk Kobold VR 100 können Sie direkt beim Hersteller unter vorwerk.de finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Tests zu ähnlichen Produkten: