• Befriedigend 3,4
  • 3 Tests
85 Meinungen
Produktdaten:
Displaygröße: 7"
Arbeitsspeicher: 512 GB
Betriebssystem: Android
Gewicht: 263 g
Mehr Daten zum Produkt

Variante von SurfTab breeze 7.0

  • SurfTab breeze 7.0 quad SurfTab breeze 7.0 quad

Trekstor SurfTab breeze 7.0 im Test der Fachmagazine

  • ohne Endnote

    8 Produkte im Test

    „Plus: UMTS.
    Minus: WLAN unbrauchbar; langsam.“

  • Note:3,4

    Platz 3 von 4

    „Beim Spielen ruckelt das sonst flotte Tablet leicht. Auch sein Display könnte besser sein. Das schmalere Gehäuse ist gut verarbeitet, knirscht jedoch bei derberem Zupacken. Der Akku schafft beim Surfen kaum mehr als sechs Stunden.“

  • „befriedigend“ (3,4)

    Platz 6 von 8

    „... in puncto Bildqualität weniger zu monieren, denn sie wirkt deutlich klarer und kontrastreicher. Allerdings nervt auch hier der zu kleine Blickwinkel. Trekstor setzt bei seinem Surftab ebenso auf eine Singlecore-CPU: Halbwegs flotte Webnavigation, gute Videoperformance, bei aufwendigen Spielen ruckelt's. Ein Minuspunkt, der sich auch auf die Note auswirkt: Googles Medien-Shop Play Store wird vom Surftab nicht unterstützt! ...“

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Kundenmeinungen (85) zu Trekstor SurfTab breeze 7.0

3,8 Sterne

85 Meinungen (8 ohne Wertung) in 3 Quellen

5 Sterne
33 (39%)
4 Sterne
18 (21%)
3 Sterne
9 (11%)
2 Sterne
8 (9%)
1 Stern
9 (11%)

3,8 Sterne

73 Meinungen bei Amazon.de lesen

3,0 Sterne

1 Meinung bei billiger.de lesen

  • Guter Durchschnitt

    von Diotima
    • Vorteile: flottes Arbeitstempo, brillantes und kontraststarkes Display, intuitive Bedienung
    • Nachteile: Akkuladezeit zu lang
    • Geeignet für: Senioren, Einsteiger

    Eigentlich habe ich an dieses Tablet keine großen Erwartungen gestellt. Beim Inbetriebnehmen war ich jedoch positiv überrascht, wieviel dieses kleine Tablet leisten kann. Ich setze aber nicht voraus, dass so ein einfaches Gerät zum kleinen Preis, wie ein SamsungTablet oder ein Nexus verhält. Aber ich konnte flüssig damit arbeiten, selbst wenn mehrere Anwendungen liefen, beim testen eines animierten Hintergrundes hat sich das Tablet aufgehängt.
    Die Konfiguration war ohne Beschreibung möglich, und es war nach dem Auspacken direkt einsatzbereit und musste nicht mehrere Stunden geladen werden. Je nach Einsatz von ressourcen (auch verwendete Apps) ist der Akku rasch leer.
    Wifi wurde von alleine gefunden, nur Passwoerter eingeben, und schon konnte es losgehen.
    Zugegebenermaßen ist das Fehlen von Bluetooth ein echtes Manko, doch lässt sich einiges dank gewisser Syncfunktionen auch ohne großen Aufwand auf dem Tablet bereitstellen.
    Das Display ist klar und schick, das tablet liegt gut in der Hand.
    Ruckeln von Videos konnte ich nicht feststellen, aber ich ziehe es vor keine HD-qualität zu verwenden.
    An Apps ist das tablet im auslieferungszustand sinnvoll ausgestattet, auch gab es keine Probleme ungewollte Apps zu löschen.
    Als Einsteiger-Tablet bietet es viel Kompfort auch für ältere Nutzer, da sich die Schrift und die Appgröße einfach anpassen lassen
    Von mir gibt es 4 Sterne dafür.

    Antworten
  • Keine vernünftige Betriebsanleitung

    von brama
    • Vorteile: geringe Abmessungen

    Zur Inbetriebnahme ist die beigefügte Kurzanleitung zu dürftig. Eine andere gibt es jedoch nicht. So ist alles zu erarbeiten. Dadurch sinkt das Niveau des Tab. auf Minderqualität.

    Antworten
  • Antwort

    von Diotima

    Ich habe das Tablet gestern erhalten, auf dem display war die Seite von Trekstor abgelegt, wo sofort Datenblatt und ausführliche Kurzbeschreibung als PDF bereitstanden, in Deutsch, sowie eine englische. Das Heft mit der Anleitung ist ca 4mm dick, deutsche Anleitung als erste, zugegebenermaßen ziemlich kleingedruckt, aber da helfen die pdf wirklich gut. gibt man den Tablettyp auf der Trekstorseite ein, erscheint eine _Liste mit Soforthilfe.. kann also mangelnde Beschreibung nicht bestätigen.

    Antworten
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Einschätzung unserer Autoren

SurfTab breeze 7.0 quad

Mobi­les End­ge­rät sucht Bestim­mung

Das Tablet Trekstor SurfTab breeze 7.0 quad ist im Herbst des Jahres 2014 als kleineres Exemplar unter zwei Modellgeschwistern des hessischen Hardwareherstellers Trekstor auf den Markt gekommen. Beide Vertreter der Kleinfamilie qualifizieren sich bestenfalls für die Einsteigerklasse und das kleinere der beiden Geräte hat selbst dort Mühe, mitzuhalten. Bei einer Bildschirmdiagonale von 7 Zoll bietet ein Display, dessen Auflösung den HD-Bereich nicht erreichen kann, keine zeitgemäße Qualität. Bei insgesamt 1.024 x 600 Bildpunkten ergibt die Berechnung einen Wert von etwa 169 Pixeln pro Zoll.

Zu sparsam ausgerüstet, um stark zu sein

Der Vergleich zeigt eine Bildqualität, die ungefähr halb so scharf ist wie die des zwischenzeitlich selbst nicht mehr neuen Retina-Displays von Apple. Immerhin bereitet der mager ausgestattete Bildschirm der zwar energieeffizienten, aber nur bedingt performanten Rechnerplattform keine größeren Ressourcenprobleme. Die Ausführung der Anwendungen liegt in der Verantwortung eines nicht näher benannten Chipsatzes, dessen Hauptprozessor mit der begrenzten Kraft von vier niedrig getakteten Cortex-A7-Kernen arbeitet. Die zugehörigen 512 Megabyte Arbeitsspeicher sind so knapp bemessen, dass ausreichend Leistungsfähigkeit für Multitasking und die Ausführung anspruchsvoller Aufgaben nicht zu erwarten ist.

Ein Smartphone als bessere Alternative

Der Hersteller bewirbt sein Tablet als guten Begleiter für Outdoor-Aktivitäten und führt zu diesem Zweck Merkmale wie GPS- und Kompassfunktion sowie das schlanke Design ins Feld. Mit seinen Abmessungen ist das Gerät in der Tat nur wenig größer als ein Smartphone. Gerade aus diesem Grund spricht aus technischer Sicht jedes Argument dafür, die Navigationsfunktionen einem insgesamt besser ausgestatteten Handy zu überlassen, gleichzeitig über die Telefonfunktion zu verfügen und sich den Transport von zwei Geräten zu sparen. Kunden, die das Tablet von Trekstor dennoch für den Betrag von 55 Euro bei Amazon bestellen möchten, geben das Gerät am besten im Kinderzimmer ab.

Trekstor Surf-Tab breeze 7.0

Unin­spi­rier­tes Bil­lig-​Tablet

Eigentlich war es verwunderlich, dass das Unternehmen TrekStor nicht schon längst auf dem Tablet-Markt mitgemischt hat. Doch nun hat der für Festplatten, USB-Sticks und E-Reader bekannte Hersteller doch noch angekündigt, auf dem Tablet-Markt aktiv werden zu wollen. Bereits ab Ende September sollen drei preiswerte Modelle auf den Markt kommen, die bereits ab Werk mit Android 4.0 ausgestattet sind. Das SurfTab breeze 7.0 ist dabei mit Abstand das billigste, aber auch einfachste Geräte der Gruppe.

Standard-Chipsatz für Billiggeräte

Und leider kann das Gerät anders als seine beiden Geschwister nicht wirklich überzeugen. Denn ein Single-Core-Prozessor mit 1,2 GHz Taktrate reißt heute niemanden mehr vom Hocker, ebensowenig wie ein 7-Zoll-Display mit der WVGA-Standardauflösung von 800 x 480 Pixeln, die selbst bei einfachen Mittelklasse-Smartphone bei halber Bildschirmgröße längst Usus ist. Da der schlichte Chipsatz des Tablets zudem nur von 512 Megabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird, dürften Denksekunden und kleinere Ruckler zumindest beim Betrieb mehrerer Apps nacheinander zum Alltag gehören.

Android 4.0, ansonsten aber uninteressant

Android 4.0 läuft auf Tablets zwar erheblich stabiler als die erste Tablet-Version 3.x, benötigt dafür aber auch erheblich mehr Systemressourcen, was den Arbeitsspeicher für Apps massiv einschränkt. Hinzu kommt, dass das SurfTab breeze 7.0 auf übliche Features wie einen GPS-Empfänger oder einen HDMI-Anschluss verzichtet, welche in diesem Segment helfen könnten, über die kleineren Performance-Schwächen hinwegzutäuschen. Doch die Sonderausstattung liest sich ausgesprochen mager: Da gibt es eine schlichte VGA-Frontkamera und einen USB-Host-Anschluss. Das war es dann auch schon.

Schwache Laufzeit

Auch die Laufzeit des Tablets ist nicht gerade üppig. Vier Stunden Surfzeit sind einfach für ein modernes Tablet zu wenig. Insbesondere dann, wenn das Gerät im Grunde nur für das Surfen im Internet zu nutzen ist. Ohne aktiviertes WLAN steigt die Laufzeit auf neun Stunden – nur dann ist das Gerät mangels Performance nutzlos. Selbst Angry Birds kommt auf solcher Hardware ins Ruckeln. Und so ist das TrekStor SurfTab breeze 7.0 selbst für 119 Euro ein Reinfall – es gibt einfach genügend Billig-Tablets, die in dieser Klasse schon HDMI & Co bieten. Selbst die beiden Geschwistermodelle ventos 8.0 und ventos 9.7 sind für rund 200 Euro erheblich besser ausgestattet – inklusive HDMI, Rückkamera, IPS-Display und viel stärkerem Akku.

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Datenblatt zu Trekstor SurfTab breeze 7.0

Display
Displaygröße 7"
Speicher
Arbeitsspeicher 0,5 GB
Speicherkapazität 4 GB
Erweiterbarer Speicher vorhanden
Hardware & Betriebssystem
Betriebssystem Android
Ausgeliefert mit Version Android 4
Prozessorleistung 1,2 GHz

Weiterführende Informationen zum Thema Trekstor Surf-Tab breeze 7.0 können Sie direkt beim Hersteller unter trekstor.de finden.

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