Tos­hiba Tecra S11 Test

  • 2 Tests
  • 15.6"
  • Office-​Note­book

Gut

1,8

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  • Tecra S11-124

    Tecra S11-124

  • Tecra S11-11H

    Tecra S11-11H

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 19.11.2010
    • Details zum Test

    „gut“

    Getestet wurde: Tecra S11-124

    „Das Arbeiten mit dem Toshiba Tecra S11-124 klappt hervorragend, vor allem wegen des matten Display. Auch das abschaltbare Touchpad gefällt, lediglich über die Anordnung einiger Tasten lässt sich streiten – hier hätte Toshiba den zur Verfügung stehenden Platz etwas besser nutzen können.“

    • Erschienen: 22.04.2010
    • Details zum Test

    „gut“ (86%)

    Getestet wurde: Tecra S11-11H


Unser Fazit

Ein­stieg in die Busi­ness-​Class

Das Tecra S11 ist sehr dezent und erlaubt dem Käufer schon für knapp unter 1.000 Euro (amazon) die Vorzüge der Toshiba Business-Class genießen zu können. Das sind die Funktionen zur Datensicherheit, der allgemeine Systemschutz und die einfache Konnektivität in allen Netzwerkbereichen. Da genügend Performance in dem schlichten, schwarzen Gehäuse steckt, kann das Business-Notebook problemlos als Desktop-Ersatz dienen.

Das Tecra-Notebook S11 ist in unterschiedlichen Hardware-Varianten lieferbar und die Version 124 ist mit einem kräftigen Intel Core i5-520M bestückt, der von zwei DDR3-Modulen zu je 2 GByte unterstützt wird. Verpackt ist diese Technik in einem mattschwarzen Gehäuse mit ausgezeichneter Verarbeitung, das keinerlei Reflexionen oder Fingerabdrucksammlungen produziert. Diese Seriosität der Materialien findet man in dem matten 15,6 Zoll großen Display wieder. Mit diesem Panel kann man problemlos auch in Außenbereichen arbeiten und die Anzeige mit 1.366 x 768 Bildpunkten kann auch in einer 1.600 x 900 Auflösung bestellt werden. Erzeugt werden die Bilder von einer Nvidia Quadro NVS 2100M, die speziell für den Businessbereich mit hoher Kompatibilität und guter Stabilität entwickelt wurde. Derartige Grafikeinheiten sind weniger für Spiele geeignet, als Multimedia-Anwendungen sicher zu nutzen. Für die Peripheriegeräte stehen vier USB-Ports zur Verfügung, von denen einer als eSATA oder auch als Lade-Port genutzt werden kann. Die Nutzung eines externen Monitors kann über die analoge VGA-Schnittstelle oder über den Mini-DisplayPort geschehen. Seltenheitswert hat die rückwärtige serielle Schnittstelle, die den Anschluss älterer Messgeräte ermöglicht. Sonstige Erweiterungen müssen dann mit einer ExpressCard realisiert werden. An Netzwerk-Konnektivität mangelt es dem Tecra nicht und wem WLAN, Gigabit-Ethernet und Bluetooth nicht ausreichen, kann optional auch noch UMTS integrieren.

Wer für relativ wenig Geld den Einstieg in die Business-Class der Notebooks wagen möchte, kann bei seiner täglichen Arbeit auf ein 64 Bit Windows 7 Professional zurückgreifen – für konservative Naturen legt Toshiba auch ein Windows-XP-Downgrade bei.

von Christian

Busi­ness-​Work­sta­tion zum attrak­ti­ven Preis

Das Toshiba Tecra S11-11H punktet in der Business-Class der Notebooks in erster Linie mit einem attraktiven Preis. Für rund 1.150 Euro erhält man bereits das Tecra-Notebook mit einer auf Performance ausgerichteten Hardware. Das 15,6 Zoll große Notebook sieht seiner kleinen Schwester dem A11 verblüffend ähnlich, denn bei identischem Gehäuse findet man auch die gleichen Anschlüsse.

Man vermisst jedoch bei einem Gerät dieser Klasse die neue USB 3.0 Schnittstelle für den schnellen Datentransfer und darüber tröstet auch der eSATA-Port nicht hinweg. Für die nötige Performance sorgen dann ein Intel Core i5 520M mit 2,4 GHz und 4 GByte DDR3-Arbeitsspeicher, die unter einem Windows 7 in der 64-Bit-Version zeigen können, was in ihnen steckt. Eine nVidia Quadro NVS 2100M-Grafikeinheit sorgt für die mit 1.600 x 900 Bildpunkten hochauflösende Desktopumgebung. Toshibas Bezeichnung „Hochhelligkeitsbildschirm“ ist hingegen etwas übertrieben, denn im Zentrum werden zwar 240 cd/m² erreicht, aber an den Rändern lässt es dann zu wünschen übrig. Das großzügige Tastatur-Layout bietet zwar viel Schreibkomfort, verzichtet aber gänzlich auf den Nummernblock, was nicht für jeden erfreulich sein wird. Mit knapp drei Stunden Netzunabhängigkeit beim Surfen via WLAN gehört das Toshiba Tecra S11-11H nicht gerade zu den Spitzenreitern in puncto Mobilität und unter Last erreicht es gerade einmal eine gut Stunde ohne Steckdose.

Im Design etwas altbacken, aber in der Performance voll überzeugend präsentiert sich das Toshiba Tecra S11-11H als preisgünstiges Business-Notebook mit guter Ausstattung.

von Christian

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