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Toshiba Portégé R830 im Test der Fachmagazine

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    12 Produkte im Test | Getestet wurde: Portégé R830-10V

    „Plus: Sehr schnell; Ausdauernder Akku.
    Minus: Sehr lauter Lüfter.“

  • „gut“ (2,12)

    Preis/Leistung: „teuer“, „Test-Sieger“

    Platz 1 von 8 | Getestet wurde: Portégé R830-10V

    „Das sehr teure Toshiba-Notebook kommt dem idealen Notebook sehr nahe: Es ist dank Core-i7-Prozessor, 8 GB Arbeitsspeicher und einer SSD sehr leistungsfähig, hält aber trotzdem knapp 13 Stunden im Akkubetrieb durch, weil Toshiba ihm einen großen 9-Zellen-Akku spendiert. Der macht das Notebook allerdings etwas dickbäuchig. ...“

  • ohne Endnote

    7 Produkte im Test | Getestet wurde: Portégé R830-10V

    „Dank eines Hochkapazitätsakkus kommt Toshibas Portégé R830 bis zu 13 Stunden ohne Netzteil aus.“

    • Erschienen: Februar 2012
    • Details zum Test

    „gut“

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Getestet wurde: Portégé R830-1C8

    „Mit knapp 1.500 Euro Marktpreis belastet das Portégé R830-1C8 das Budget des Business-Nutzers vergleichsweise stark. Im markeninternen Vergleich sollten Geschäftskunden aber dem hier getesteten Subnotebook gegenüber dem knapp 2.000 Euro teuren Portégé R830-10V den Vorzug geben. Die Leistung liegt sehr nahe an der des dort verbauten Intel Core i7, die tolle Verarbeitung ist außerdem ebenso dabei wie USB 3.0, UMTS und der Docking-Station-Anschluss. ...“

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test | Getestet wurde: Portégé R830-10V

    „... Auch Toshibas R830 liefert alles in allem eine passable Performance ab, kann aber in Schlüsseldisziplinen wie der Akkulaufzeit oder der Displayqualität nicht an das X220 heranreichen. Wenig überzeugend ist leider auch das Lüftermanagement, denn das R830 wird unter Last leider viel zu laut. Die Verarbeitung befindet sich hingegen auf einem recht hohen Niveau. ...“

    • Erschienen: September 2011
    • Details zum Test

    Note:2,1

    Preis/Leistung: „teuer“

    Getestet wurde: Portégé R830-10V

    „Das Toshiba Portégé R830-10V ist ein Luxus-Laptop für mobile Arbeiter: Wenn Sie auch unterwegs neben einer langen Akkulaufzeit hohe Rechenleistung, einen eingebauten DVD-Brenner sowie viele Anschlüsse benötigen, führt am Toshiba-Notebook kein Weg vorbei. Peinlich für ein Gerät dieser Preisklasse ist aber das offenbar zu schwach ausgelegte Kühlsystem.“

    • Erschienen: August 2011
    • Details zum Test

    „gut“ (4 von 5 Sternen)

    Getestet wurde: Portégé R830-10V

    „Das Toshiba Portégé R830-10V verfehlt nur knapp das Gesamturteil ‚sehr gut‘, vor allem die Leistung und die Akkulaufzeit gefallen. Wer bereit ist, knapp 2400 Euro zu investieren, erhält ein Notebook der Oberklasse, das mit 1,6 Kilogramm und 13,3 Zoll gut zu transportieren ist und fast zehn Stunden durchhält, bevor es wieder an die Steckdose muss.“

    • Erschienen: Juli 2011
    • Details zum Test

    „befriedigend“

    Preis/Leistung: „gut“

    Getestet wurde: Portégé R830-110

    „Mit einem Kaufpreis von 1100 Euro schont das Portégé R830-110 im Vergleich mit dem Portégé R830-10V den Geldbeutel. Die sehr gute Verarbeitung bringt das Subnotebook dabei genauso von seinem großen Bruder mit wie USB 3.0 und den Anschluss für den Port Replicator. Die geringere Leistung durch CPU und kleinere Speicherausstattung kann der Geschäftsmann unserer Meinung nach ohne Probleme verkraften. ...“

    • Erschienen: Juli 2011
    • Details zum Test

    „sehr gut“

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Getestet wurde: Portégé R830-10V

    „Das Toshiba Portégé R830-10V erreicht als abschließendes Gesamturteil ein ‚sehr gut‘. Dank der umfangreichen Ausstattung und der daraus resultierenden sehr hohen Leistungswerte erreicht das Subnotebook in diesen Bereichen eine hohe Bewertung. Toshiba liefert mit dem R830-10V Akkuleistung auf höchstem Niveau. Maximal 10:45 Stunden im Idle und über 7 Stunden unter Last lassen keine Wünsche offen. ...“

    • Erschienen: Juni 2011
    • Details zum Test

    „gut“ (86%)

    Getestet wurde: Portégé R830-110

    „Die preiswerteste Version der Portégé R830-Reihe (R830-110) kann in vielen Merkmalen mit den hochwertigen Business-Subnotebooks dieser Tage mithalten. Kein Wunder, denn das Chassis hat Toshiba bereits im Portégé R700 erfolgreich verwendet. Die teureren R830-Varianten (Core i7, i5, SSD) basieren zwar auf leistungsstärkeren Komponenten, bessere Subnotebook-Kerneigenschaften bringen diese jedoch nicht mit. ...“

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dynabook Portégé X30-F (i5-8265U, 8GB RAM, 256GB SSD)
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Display
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13,3"
13,3"
13,3"
13,3"
13,3"
15,6"
Displayauflösung
Displayauflösung
1366 x 768 (16:9 / WXGA)
k.A.
1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
k.A.
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Hardwarekomponenten
Prozessor
Prozessor-Modell
Prozessor-Modell
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Intel Core i5-8265U
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Speicher
Arbeitsspeicher (RAM)
Arbeitsspeicher (RAM)
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8192 MB
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Konnektivität
LTE
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fehlt
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Kundenmeinung (1) zu Toshiba Portégé R830

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Einschätzung unserer Autoren

Portégé R830-1C8

Auf­stre­bende Mit­tel­klasse

Der Hersteller brachte mit seiner 830er Serie bereits ein Topmodell als 10V und und ein Budget-Modell als 100 im Namenszusatz heraus. In der Mitte wurde jetzt das neue R830-1C8 platziert, das starke Tendenzen zu einem Subnotebook der gehobenen leistungsklasse zeigt. Während das Topmodell noch rund 2.000,- aus der Firmenkasse für sich beansprucht, kann man das neue Modell bereits für rund 1.200 bei amazon bekommen.

Für die volle Business-Class reicht die Ausstattung noch nicht ganz aus, dafür fehlen Fingerabdruckscanner und TPM-Modul, was aber dem guten Gesamtbild nicht schaden sollte. Für den schnellen Wechsel zwischen Schreibtisch mit integrierter Dockingstation in der Firma zur nächsten Präsentation hat man auf der Unterseite den Docking-Slot angebracht. Die matte Oberfläche des guten 13,3 Zoll großen Displays neigt leider dazu, Fingerabdrücke zu verewigen. Andererseits ist ein komfortables Arbeiten auch im Freien unproblematisch, jedoch unter starken Lichtquellen reicht die durchschnittliche Helligkeit von 180 cd/m² nicht aus. Die Performance kommt in erster Linie vom starke Intel Core i5-2520M Sandy Bridge-Prozessor, der einen Basistakt von 2,5 GHz an zwei echte Kerne und zwei virtuelle weitergibt. Bei Bedarf greift der Turbo ein und beschleunigt auf 3,2 GHz, was dem Prozessor ausreichende Reserven für anspruchsvolle Anwendungen verleiht. Die Bilddarstellung erfolgt durch den integrierten Intel HD3000-Grafikchip mit 1.366 x 768 Bildpunkten. Der Arbeitsspeicher besteht aus zwei 2 GByte-Modulen, die alle Bänke belegen – einer Aufrüstung auf 8 GByte kann man jedoch bei den geringen Kosten gelassen entgegenblicken und der Austausch ist denkbar einfach. Und wenn man ohnehin schon den Feinmechaniker-Schraubenzieher in der Hand hat, könnt man auch die bremsende 320 GByte Festplatte gegen eine SSD austauschen – der Performance-Schub wäre enorm.

Bei den Anschlüssen findet man standesgemäß einen USB 3.0 neben einem eSATA und HDMI vor – ergänzend sind zwei USB 2.0-Ports vorhanden. In dem nur 1.490 Gramm (inkl. Akku) wiegenden Subnotebook fand auch noch ein DVD-Brenner seinen Platz. Unter dem Akku kann man seine SIM-Karte für den HSDPA-Betrieb einschieben oder man nutzt nur das WLAN.

Mit diesem Notebook erreicht man fast die oberste Business-Class und kann bei gemischtem Bürobetrieb ohne Steckdose durch den Arbeitstag kommen – ein sehr gutes Gesamtkonzept.

Portégé R830-110

Leicht & leis­tungs­stark

Der japanische Hersteller Toshiba erweitert seine Portégé-Reihe um ein interessantes Subnotebook. Das R830-110 wiegt nur 1,48 Kilogramm und ist laut Hersteller mit einem widerstandsfähigen Akku ausgestattet. Die Hardware kann sich ebenfalls sehen lassen.

Im Inneren des Notebooks steckt ein moderner Intel Core i3-2310M, der mit einer Taktfrequenz von bis zu 2,10 GHz seinen Dienst verrichtet. Für ausreichend schnelle Arbeitsabläufe sorgen 4 MByte RAM, die optional auf 8 MByte erweitert können. Genügend Platz zur Datensicherung steht auf der 320 GByte großen Festplatte ebenfalls zur Verfügung. Im Prozessor befindet sich eine integrierte Intel HD Graphics 3000, die mit Filmen und den meisten Mittelklasse-Spielen gut zurechtkommen sollte. Das 13,3 Zoll-Panel löst mit durchschnittlichen 1.366 x 768 Bildpunkten auf, ist mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet und wurde glücklicherweise entspiegelt. Die vom Hersteller deklarierte Akkulaufzeit von bis zu neun Stunden dürfte unter WLAN-Belastung (Office, Surfen im Netz) deutlich geringer ausfallen, allerdings ist Toshiba durchaus für seine leistungsfähigen Akkus bekannt. Optisch steckt das nur 1,8 Zentimeter flache Portégé in einem stabilen, matt schwarz gebürsteten Gehäuse – das sieht gut aus und verhindert unangenehme Fingerabdrücke. Wer den eleganten 13-Zöller an einen leistungsfähigen Großbildschirm anschließen möchte, dem steht eine moderne HDMI-Schnittstelle zur Verfügung. Darüber hinaus sind eine VGA-Buchse, ein multipler Kartenleser sowie ein gewöhnlicher USB 2.0-Anschluss mit an Bord. Externe Peripheriegeräte wie Maus und Tastatur können via Bluetooth drahtlos mit dem Notebook kommunizieren. Außerdem darf man sich über USB 3.0 und eSATA für blitzschnelle Datentransfers freuen.

Kompakte Abmessungen und leistungsstarke Hardware schließen sich nicht zwangsläufig aus – das beweist das neue Toshiba Portégé R830-110. Beim Hersteller ist das Modell für knapp 1.400 Euro zu haben.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Toshiba Portégé R830

Bildseitenverhältnis 16 : 9
Bit (Betriebssystem) 64 Bit
Hybrid-Festplatte fehlt
Notebook-Typ
Einsatzbereich
Business-Notebook fehlt
Gaming-Notebook fehlt
Multimedia-Notebook fehlt
Office-Notebook fehlt
Outdoor-Notebook fehlt
Bauform
Subnotebook vorhanden
Ultrabook fehlt
Netbook fehlt
Display
Displaygröße 13,3"
Displaytyp Matt
Displayauflösung 1366 x 768 (16:9 / WXGA)
Hardwarekomponenten
Prozessor
Prozessor-Kerne 2
Speicher
SSD vorhanden
Ausstattung
Betriebssystem Windows 7

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