Sony FE 135mm F1.8 GM Test

(Objektiv mit Festbrennweite)
  • Sehr gut (1,0)
  • 5 Tests
  • 06/2019
3 Meinungen
Produktdaten:
  • Objektivtyp: Teleobjektiv
  • Bauart: Festbrennweite
  • Kamera-Anschluss: Sony E
  • Brennweite: 135mm
  • Bildstabilisator: Nein
  • Autofokus: Ja
Mehr Daten zum Produkt

Tests (5) zu Sony FE 135mm F1.8 GM

    • DigitalPHOTO

    • Ausgabe: 7/2019
    • Erschienen: 06/2019
    • Seiten: 1
    • Mehr Details

    „super“ (96,04%); 5 von 5 Sternen

    „Pro: gigantische Auflösung: die neue Festbrennweite von Sony liefert bereits ab f/1,8 sowohl in der Bildmitte als auch in den Bildecken eine herausragende Schärfeleistung; nur minimale Verzeichnung & Vignettierung; gelungene Haptik mit belegbaren AF-Tasten; fair bepreist …
    Kontra: … mit 1.999 Euro dennoch hochpreisig.“

    • COLOR FOTO

    • Ausgabe: 6/2019
    • Erschienen: 05/2019
    • 13 Produkte im Test
    • Mehr Details

    107 Punkte

    „Empfohlen“

    „2000 Euro, 950 g, Topqualität ab Blende 1,8 – so die Kurzfassung. Bereits offen überzeugt das für den Kleinbild-Bildkreis gerechnete Sony FE 1,8/135 mm GM bis in die Ecken mit geringem Randabfall. Abgeblendet wird alles noch etwas besser. Es ist eines der besten, oder vielleicht derzeit sogar das beste Objektiv für die A7-Baureihe – empfohlen.“

    • CHIP FOTO VIDEO

    • Ausgabe: 6/2019
    • Erschienen: 05/2019
    • Mehr Details

    „sehr gut“ (1,1)

    Preis/Leistung: „befriedigend“ (3,4)

    Stärken: hervorragende Auflösung ohne jegliche Schwächen; so gut wie gar keine Abbildungsfehler wie Vignettierung oder Verzerrung; schneller und treffsicherer Autofokus; umfangreich ausgestattet (mit Streulichtblende und Schutzbeutel; Gehäuse bringt nur wenig Gewicht auf die Waage.
    Schwächen: lediglich bei Motiven, die sich schnell bewegen schwächelt der Autofokus etwas; sehr teuer; Preis-Leistungsverhältnis nur befriedigend. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • fotoMAGAZIN

    • Ausgabe: 5/2019
    • Erschienen: 04/2019
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    „... aus einer Magnesiumlegierung und Kunststoff, was zum erwähnt niedrigen Gewicht führt. Dennoch fühlt sich das 135er wertig an und fügt sich gut in die Hand, auch wenn es nicht gerade klein ist. ... In Verbindung mit dem Augen-Autofokus der Alpha 7R III gelangen uns knackscharfe Bilder mit sehr geringer Schärfentiefe ...“

    • ePHOTOzine

    • Erschienen: 06/2019
    • Mehr Details

    4,5 von 5 Sternen

    Preis/Leistung: 4 von 5 Punkten, "Highly recommended"

    Pro: Ausgezeichnete Schärfe; Niedrige CA; Geringe Verzerrung; Geringe Vignettierung; Schneller, genauer Autofokus; Staub- und Feuchtigkeitsbeständigkeit; Nahfokussierung; Geringe Reflexion bei Gegenlicht.
    Contra: Hoher Preis. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

Benachrichtigung bei neuen Testergebnissen

zu Sony FE 135mm F1.8 GM

  • Sony SEL135F18GM G Master Objektiv (135 mm, F1.8, Vollformat, Festbrennweite,

    SONY FE 135mm F1. 8 GM Objectif haute qualité F1. 8 135 mm avec une résolution, un bokeh et une mise au point ,...

  • Sony 135/1,8 SEL GM FE

    (Art # 4548736091924)

  • Sony SEL135F18GM G Master Objektiv (135 mm, F1.8, Vollformat, Festbrennweite,

    SONY FE 135mm F1. 8 GM Objectif haute qualité F1. 8 135 mm avec une résolution, un bokeh et une mise au point ,...

  • Sony SEL135F18GM G Master Objektiv (135 mm, F1.8, Vollformat, Festbrennweite,

    SONY FE 135mm F1. 8 GM Objectif haute qualité F1. 8 135 mm avec une résolution, un bokeh et une mise au point ,...

  • Sony SEL 1,8 / 135 mm FE GM schwarz Objektiv ! AKTION: 4% Rabatt bei Abholung !
  • Sony SEL FE 135mm f1,8 GM

    Lichtstarke Festbrennweite der Vollformat G Masterserie mit erstklassiger Auflösung, Bokeh und Autofokus. ,...

Kundenmeinungen (3) zu Sony FE 135mm F1.8 GM

3 Meinungen
Durchschnitt: (Sehr gut)
Eigene Meinung verfassen
5 Sterne
3
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Eigene Meinung verfassen

Einschätzung unserer Autoren

Sony SEL135F18GM

Flexibel einsetzbar mit hoher Lichtstärke für professeionelle Ansprüche

Stärken

  1. hohe Lichtstärke
  2. für Sport, Event- und Porträt-Fotografie geeignet
  3. robustes Magnesium-Gehäuse

Schwächen

  1. nicht billig
  2. kein BIldstabilisator

Mit dem FE 135mm F1.8 GM ergänzt Sony sein Objektiv-Sortiment für das spiegellose Vollformat um ein Porträt-Objektiv für professionelle Ansprüche. Als leichtes Tele-Objektiv ist es sicherlich auch für den ein oder anderen Sportfotografen interessant. Die hohe Lichtstärke sorgt nicht nur für möglichst kurze Verschlusszeiten, sondern verspricht auch ausgeprägte Unschärfe-Effekte und problemloses Freistellen. Mit seinem maximalen Abbildungsmaßstab von 1:4 eignet es sich auch für Detailaufnahmen, beispielsweise in der Produktfotografie. Wie gut es um Schärfe und Abbildungsfehler steht, muss das Objektiv noch unter Beweis stellen. Der Marktstart ist für Ende April zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von stolzen 1.999 Euro geplant.

Datenblatt zu Sony FE 135mm F1.8 GM

Stammdaten
Objektivtyp Teleobjektiv
Bauart
Festbrennweite
Kamera-Anschluss Sony E
Verfügbar für Sony E
Max. Sensorformat Vollformat
Optik
Brennweite 135mm
Maximale Blende f/1,8
Minimale Blende f/22
Naheinstellgrenze 70 cm
Maximaler Abbildungsmaßstab 1:4
Ausstattung
Bildstabilisator fehlt
Autofokus vorhanden
Spritzwasser-/Staubschutz vorhanden
Erhältliche Farben Schwarz
Empfohlener Einsatzbereich
Porträt
vorhanden
Abmessungen & Gewicht
Länge 127 mm
Durchmesser 89,5 mm
Gewicht 950 g
Filtergröße 82 mm

Passende Bestenlisten

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Testalarm: Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei Testberichten zum Thema:


  • Aktuelle Themen
  • Spannende Produkttests

Weitere Tests & Produktwissen

Objektive Panasonic Das große Systemkamera Handbuch 1/2013 - Das Leica DG Makro-Elmarit 2,8/ 45mm Asph./ OIS ist mit einem Metallbajonett für den Micro-Four-Thirds-Anschluss ausgestattet. Die Scharfstellung erfolgt über Innenfokussierung. Ein Schalter am Objektiv ermöglich die Fokussierbereichsbegrenzung auf 50 cm, was die Fokussierung beschleunigt, wenn die kürzeste Aufnahmeabstände nicht gefordert sind. Das Leica-Objektiv ist mit dem OIS-Bildstabilisator ausgerüstet, der Verwacklungsunschärfen unterdrückt. …weiterlesen


Tierisch gut COLOR FOTO 8/2012 - Alles andere würde im entscheidenden Moment zu lange dauern. Fokussiert und belichtet wird ausschließlich mit manueller Einstellung, ausgelöst mittels Kabelauslöser. Die Farbtemperatur wird meistens in Kelvin eingestellt, kann aufgrund des verwendeten RAW-Modus nachträglich allerdings noch verändert werden. Objektive Ich verwende ausschließlich ein AF-S Nikkor 600 mm 1:4G ED VR mit zwei Telekonvertern: 1,4fach (ergibt 840 mm) und 1,7fach (ergibt 1020 mm). …weiterlesen


Auf die Optik kommt es an Stiftung Warentest (test) 6/2009 - Kaum Verzeichnung, aber erkennbare Gegenlichtreflexe. Streulichtblende fehlt. Bildstabilisator eingebaut. Tamron AF 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC LD Macro, Auflösung und Kontrast sinken schon bei mittlerer Brennweite, nur bei kurzer gut. Erkennbare Gegenlichtreflexe, störende Verzeichnung im Weitwinkel, Schwächen bei Nahaufnahmen. Bildstabilisator. Canon EF-S 18-200mm 1:3,5-5,6 IS Auflösung und Kontrast sind durchgängig gut, kaum Gegenlichtreflexe. …weiterlesen


'Es ist die Liebe zum Thema' schmalfilm 1/2008 - Ab Juni 1964 steht davon nichts mehr im Impressum – warum? Der BDFA kam auf die Idee, eine eigene Zeitschrift herausgeben zu wollen. Zunächst hieß das Blatt „Die Klebestelle“, dann „film 8/16“ – jeweils mit wechselnden Verlagen. Ich habe es mehrfach bei unseren Objekten erlebt, dass die Verbände, die eine Zeitschrift trugen, der Meinung waren, der Verleger verdiene sich eine goldene Nase und sie hätten nichts davon. …weiterlesen


Starke Truppe COLOR FOTO 10/2003 - Schärfe und Kontrast sind beide in etwa vergleichbar. Eine ähnliche optische Qualität, jedoch ohne den starken Leistungseinbruch bei langer Brennweite, bietet das schon früher getestete Pentax SMC-FA 3,5–5,6/28–80 mm (73 Punkte, 120 Euro). Pentax SMC-FA 3,2–4,5/ 28–105 mm Das neue SMC-FA 3,2–4,5/28–105 mm als zweites Pentax-Zoom dieses Tests besitzt eine noch größeren Brennweitenbereich und eine etwas höhere Lichtstärke. …weiterlesen


Auf der Fährte von Fuchs, Wiesel und Hirsch FOTOTEST Nr. 3 (Mai/Juni 2013) - SONNENFLECKEN AUF DEM WALDBODEN Achten Sie einmal darauf, wie Ihr Blick wandert, wenn Sie sich das linke Bild »Buchenzweig« aufmerksam anschauen. Wahrscheinlich beginnen Sie beim Zweig, wandern dann weiter zum hellen Sonnenfleck auf dem Boden um schließlich beim Lichtfleck links zu landen. Ihr Blick irrt umher, und genau das macht ein schlechtes Bild aus. Die Lichtverteilung bringt eine enorme Unruhe in das Bild. Bei dem rechten Bild steht das Motiv alleine im Mittelpunkt. …weiterlesen


Das Sony-System DigitalPHOTO 5/2013 - Einen für die Fotowelt immens bedeutenden Meilenstein setzte Minolta mit der Einführung des Autofokus im Jahre 1985. Die Minolta 7000 war damit ihren Mitbewerbern weit voraus. Erst zwei Jahre später erschien eine Canon-Kamera mit AF-System. Gleichzeitig brachte Minolta eine Reihe von AF-Objektiven auf den Markt. Noch heute können diese (mit Einschränkungen) an den aktuellen Sonykameras mit Alpha-Bajonett verwendet werden. …weiterlesen


Das große fotoMagazin-Objektiv-Lexikon fotoMAGAZIN Nr. 12 (Dezember 2013) - Man unterscheidet zwischen Weitwinkel-, Normal-, Makro- und Teleobjektiven mit festen Brennweiten sowie Zoomobjektiven mit variablen Brennweiten. Öffnungsfehler Der Öffnungsfehler wird auch sphärische Aberration genannt. Durch die gewölbte Oberfläche sphärischer Linsen werden eintreffende parallele Lichtstrahlen nicht in einem gemeinsamen Brennpunkt gesammelt. Die Folge ist Unschärfe. Durch Einsatz von asphärischen Linsen in einem Objektiv kann diesem Fehler entgegengewirkt werden. …weiterlesen