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Unser Fazit
27.06.2014
Siemens SR 46 T 594 EU
Hervorragend ausgestattet und angemessen sparsam
Schmale Geschirrspüler der 45-Zentimeter-Bauklasse werden von vielen Verbrauchern misstrauisch beäugt, denn an die Leistung und Ausstattungsklasse der großen Verwandten kommen die Geräte nur selten heran. Grundsätzlich haben sie mit ihrem gesunden Misstrauen auch Recht, denn tatsächlich werden Kompaktspüler noch immer vielfach stiefmütterlich behandelt. Doch es gibt in den Portfolios der großen Markenhersteller mittlerweile vereinzelt auch Ausnahmen, wie etwa den Siemens SR46T594EU.
Immerhin fast auf dem Verbrauchsniveau der großen Verwandten
Mit seinen 211 kWh Stromverbrauch im Jahr auf genormten 280 Durchläufen schafft es der Geschirrspüler zwar immer noch nicht an die Verbrauchswerte der großen Topmodelle heran, doch immerhin bis in die zweitbeste Energieeffizienzklasse A++. Für ein Kompaktmodell kann sich das sehen lassen. Und angesichts dessen, dass der Geschirrspüler 10 Maßgedecke aufnimmt und nur 9 Liter Wasser benötigt, ist auch hier der Abstand zur großen Konkurrenz mit 13 Maßgedecken und 10 Litern geschrumpt. Hier braucht jedes Maßgedeck 0,90 Liter, dort sind es 0,77 Liter.
Besteckschublade, Display und Beladungssensoren mit an Bord
Möglich wird die große Zuladung übrigens unter anderem dank der praktischen „varioSchublade“, welche neben Essbesteck auch größeres Kochbesteck aufnimmt. Dadurch spart man sich den klassischen Besteckkorb. Auch sonst ist das Gerät gut aufgestellt: Es gibt einen Dosierassistenten für Multitabs, ein Display für die Restlaufzeitanzeige und eine Startzeitvorwahl von bis zu 24 Stunden, einen Beladungssensor für die Anpassung des Verbrauchs an die tatsächliche Zuladung und ein höhenverstellbares Korbsystem.
Drei praktische Zusatzfunktionen
Besonders löblich ist, dass Siemens auch seinen Kompaktmodellen zahlreiche Sonderfunktionen spendiert, für die es so bekannt geworden ist. In diesem Fall sind immerhin drei der vier typischen Funktionen mit an Bord: So gibt es die „IntensiveZone“ für die gleichzeitige Reinigung empfindlicher Gläser im Oberkorb sowie stark verschmutzter Teller im Unterkorb, „varioSpeed Plus“ für eine spürbare Verkürzung der Spülzeiten auf Kosten des Verbrauchs sowie „hygienePlus“ für die bakterienfreie Reinigung von sensiblen Gegenständen wie etwa Babytrinkflaschen. Angesichts von nur 500 Euro kann hier nichts kritisiert werden.