Sap­phire Radeon R9 285 ITX Com­pact Test

  • 2 Tests
  • 4 Meinungen

  • 2 GB
  • Küh­lung: Aktiv
  • Anzahl der Slots: 2

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 27.12.2014 | Ausgabe: 2/2015
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Sie eignet sich ... für kleine Wohnzimmer-PCs, die genügend Bumms zum Spielen auf HD-Fernsehern bringen sollen. Die 3D-Performance reicht aus, um die meisten Spiele in Full HD und hoher Detailstufe ruckelfrei darzustellen. ...“

  • ohne Endnote

    „Technik Award“

    3 Produkte im Test


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Unser Fazit

Ideal für ITX-​Sys­teme

Die neue Maxwell-Generation steht in den Läden und AMD zieht nun mit Modellen auf „Tonga“ -Basis nach. Die Radeon R9 285 ITX Compact soll, wie der Name bereits impliziert, vor allem in kleinen Gehäusen ein neues Zuhause finden.

Tonga-Chip

Die Tonga-GPU wird dabei wie alle aktuellen Grafikkarten im 28-Nanometer-Verfahren hergestellt. Damit verfügt sie über 28 Computer-Units, welche jeweils vier SIMDs und 16 ALUs enthalten. Der 2.048 Megabyte große Speicher wird über einen 256 Bit breiten Bus angebunden und ist mit 1.375 MHz getaktet. Damit ergibt sich eine Speicherbandbreite von 176 GBpro Sekunde.

Lüfter

Der Hersteller setzt auf ein selbst entworfenes Design, welches stark vom Referenzlayout abweicht. So ist die Karte mit 17 cm Länge deutlich kompakter geraten und auch das Lüftersystem wurde abgeändert. Insgesamt vier Kuper-Heatpipes leiten die entstehende Abwärme zu zahlreichen Aluminiumfinnen weiter. Dort transportiert ein 100-mm-Axiallüfter die Hitze aus dem Gehäuse der Grafikkarte. Eine weitere Änderung ist bei den Stromsteckern vorgenommen wurden. Während das Referenzmodell zwei 6-Pin-Stecker verwendet, kommt das ITX-Modell mit einem 8-Pin aus. Damit werden bis zu 225 Watt aus dem Netzteil gezogen.

Lautstärke & Temperatur

Allerdings ist der kleine Lüfter als recht laut zu bezeichnen. In Testungen wurden bis zu 40 Dezibel (A) im Leerlauf gemessen. Unter Last bleibt die Lautstärke gleich, man hat somit das Gefühl, die Karte würde andauernd auf 100 % der Drehzahl laufen. Hier schneiden andere Modelle deutlich besser ab. Immerhin wird sie unter Last nur rund 64 Grad Celsius warm und dürfte damit die eingeschränkte Kühlung in ITX-Gehäusen nicht überlasten.

Fazit

Sapphire hat eine schlanke Karte mit guter Leistung auf die Beine gestellt. Das Kühlsystem agiert im Windows-Betrieb etwas laut, hält sie aber schön kühl. Trotz den geringen Abmessungen, arbeitet ein voll ausgebauter „Tonga Pro“ im Inneren und liefert solide Taktraten. Für derzeit rund 250 Euro (Amazon) eine gute Möglichkeit, ein kompaktes ITX-System zu befeuern.

von Nico

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