Bilder zu Samsung Wave Y S5380

Sam­sung Wave Y S5380

  • 100 Meinungen

  • 3,2"
  • 1200 mAh

Gut

2,3

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3,7 Sterne

100 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Bada-​Ein­stei­ger­mo­dell mit star­ker CPU

Der südkoreanische Handy-Hersteller Samsung hat mit dem Wave Y ein neues Einsteigermodell für seine Bada-Modellfamilie angekündigt. Es handelt sich dabei um jenes Samsung S5380, das vor Kurzem auf einer litauischen Website angekündigt und anschließend von Samsung dementiert wurde. Es ist allerdings unverständlich, warum die Südkoreaner sich die Mühe gemacht haben, das Gerät vor wenigen Tagen noch zu bestreiten, nur um es jetzt doch vorzustellen – und zwar mit exakt gleichen Eckdaten.

So hat es sich nun bestätigt, dass es sich beim Samsung Wave Y S5380 um das neue Einsteigermodell für die Bada-Nutzergemeinde handelt. Das Handy bietet eine rudimentäre Ausstattung und würde wohl nur wenig Aufmerksamkeit erzielen, wenn da nicht der verbaute Prozessor wäre: Mit 823 MHz Taktrate ist er für ein Einsteigermodell verhältnismäßig leistungsstark. Das verwundert umso mehr, als die restliche Ausstattung wiederum genau umgekehrt selbst für ein Einsteiger-Smartphone überraschend schlicht ausfällt.

Da wären zum einen das kleine 3,2-Zoll-Display mit HVGA-Auflösung und die nur 2 Megapixel auflösende Digitalkamera mit fixem Fokus zu nennen. Aber auch der interne Speicher von nur 150 Megabyte und der Akku mit 1.200 mAh Nennladung fallen mager aus. Ferner findet sich zwar HSDPA für schnelle Datendownloads, HSUPA für die Beschleunigung von Uploads dagegen fehlt in der Auflistung. Immerhin finden sich auch NFC, GPS und WLAN.

Das Samsung Wave Y scheint eine neue Taktik einzuläuten: Anstatt bei Einsteigermodellen mit Vollausstattung zu werben und dann am Prozessor zu sparen, wird es beim Wave Y genau umgekehrt gehandhabt. Und das ist keinesfalls ungeschickt, denn so ist sichergestellt, dass die Bedienung des Handys flüssig bleibt – selbst bei der Verwendung mehrerer Anwendungen gleichzeitig. Und wenn man einen Kunden fragt, ob er lieber eine 5-Megapixel-Kamera oder ein flüssig bedienbares Betriebssystem hätte, dürfte die Antwort recht deutlich zugunsten der Bedienung ausfallen...

von Janko

Ein­fa­che­res Bada-​2.0-​Modell im Anmarsch?

Der südkoreanische Handy-Hersteller Samsung plant Gerüchten im Internet zufolge eine größere Modelloffensive zu Weihnachten 2011. Dabei sollen neben einem halben Dutzend Android-Modellen auch zwei Bada-Smartphones mit von der Partie sein. Ungewöhnlicherweise sind sogar schon deren Modellbezeichnungen bekannt: S8600 und S5380. Hierbei soll das Samsung S5380 das einfachere Einsteigermodell darstellen und die Breite Masse von Samsungs hauseigenem Smartphone-OS überzeugen.

Leider sind die Informationen zur Geräteausstattung deutlich rarer gestreut. So ist bislang im Grunde nur bekannt, dass es sich um ein Handy mit einer Bilddiagonale von 3,2 Zoll und einer schlichten 2-Megapixel-Kamera handeln soll. Als weitere Eckdaten werden Bluetooth 3.0 und die neue Bada-Version 2.0 genannt. Letztere führt die bislang schmerzlich vermisste Möglichkeit zu OTA-Updates ein, Firmware-Upgrades müssen dann also nicht mehr zwangsweise über die PC-Software Kies erfolgen. Darüber hinaus kommen mit Bada 2.0 Spracherkennung und Push-Nachrichten und das Speichermanagement wurde überarbeitet. Damit sollen Browser und auch Apps besser parallel arbeiten. Nicht zuletzt ist eine weitere wesentliche Neuerung die Integration von WiFi Direct, womit das Handy ohne den Umweg über einen Router direkt mit entsprechend ausgerüsteten Peripheriegeräten kommunizieren kann.

Leider war es das dann auch schon: Weder ist bekannt, wie die restliche Ausrüstung des Samsung S5380 aussieht, noch verraten die betreffenden Quellen einen anvisierten Preis oder zumindest die grobe Ausrichtung des Gerätes. So bleibt unbekannt, ob es sich um einen preiswerten Allrounder, ein einfacheres Musik-Handy oder womöglich sogar ein Messaging-Handy handelt. Tatsächlich hat Samsung einem Hinweis auf „areamobile.de“ zufolge sogar die kursierenden Informationen als „nicht zutreffend“ abgetan. Allerdings habe das Unternehmen offen gelassen, ob damit nun rundweg alle Angaben oder nur Details gemeint seien. So bleibt also nach wie vor genügend Raum für Spekulationen...

von Janko

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