Rus­sell Hobbs Explore Mix & Go Test

  • 1 Test
  • 6.301 Meinungen

  • Smoo­thie Maker
  • Füll­menge: 0,6 l

Befriedigend

3,0

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 30.09.2016 | Ausgabe: 10/2016
    • Details zum Test

    „ausreichend“ (4,0)

    18 Produkte im Test

    Zubereitungen (40%): „gut“ (1,8);
    Handhabung (25%): „gut“ (2,4);
    Haltbarkeit (15%): „ausreichend“ (4,5);
    Umwelt und Gesundheit (10%): „ausreichend“ (4,2);
    Sicherheit (10%): „gut“ (2,2).


Kun­den­mei­nun­gen

4,1 Sterne

6.301 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
3907 (62%)
4 Sterne
819 (13%)
3 Sterne
567 (9%)
2 Sterne
252 (4%)
1 Stern
756 (12%)

4,1 Sterne

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Unser Fazit

Bes­ser die Küchen­tür schlie­ßen!

Wer nicht möchte, dass die Mixgeräusche des Mix & Go durch die ganze Wohnung schallen, sollte besser die Küchentür schließen. Denn der Mini-Mixer aus dem Hause Russell Hobbs veranstaltet – angesichts seiner Größe – einen erstaunlichen Lärm, wie schon etliche Kunden bemängelt haben. Zur Herstellung einfacher Smoothies und Shakes hingegen scheint das Gerät gut zu taugen.

Verarbeitet sogar gefrorene Früchte

Smoothies und Co sind nämlich das Spezialgebiet des Russell Hobbs, in diesem Punkt unterscheidet er sich nicht von seinen mittlerweile zahlreichen Kollegen. Allerdings muss eine Einschränkung hingenommen werden: Die beliebten „Grünen Smoothies“ sind mit ihm nicht drin, dazu ist der Motor zu schwach und die Umdrehungsgeschwindigkeit der Messer zu gering. Aber einfache Mixgetränke schafft er problemlos und außerdem sehr homogen, also ohne gröbere Reststücke. Zahlreiche Kunden berichten davon, dass auch gefrorene Früchte verarbeitet werden. Bei eher „trockenen“ Zutaten hingegen empfiehlt sich, wie auch bei den großen Standmixern, die Zugabe von etwas Flüssigkeit. Von Zerkleinern von Eiswürfeln wiederum raten viele Kunden ab, da die Messer in diesem Fall mit der Zeit stumpf werden.

Trinkflaschen

Der Russell Hobbs gehört zu einer Unterform der Mini-Mixer, deren besonders Kennzeichen ein Mixbehälter in Trinkflaschenform ist. Nach dem Mixen muss das Getränk also nicht erst umständlich umgefüllt werden, um es für unterwegs mitnehmen zu können. Zum Lieferumfang gehören gleich zwei Flaschen, die übrigens beim Transport dicht halten – gut zu wissen. Ersatzflaschen dagegen scheinen ein Problem zu sein, sie sind nicht einfach zu bekommen.

Laut, aber gut und für die schmale Börse erschwinglich

Wäre nicht die Lautstärke des Mixers, gäbe es kaum einen ernsthaften Grund, der gegen die Anschaffung des Mixers spräche – immer vorausgesetzt natürlich, man behandelt ihn gut, das heißt, nutzt ihn wirklich nur für einfache Mixgetränke. Für komplexe Aufgaben oder größere Mengen beziehungsweise die intensive Nutzung ist der Russell Hobbs nämlich nicht gedacht. Die gute Mixleistungen in Kombination mit Anschaffungskosten von derzeit rund 30 Euro (Amazon) dürften auch der Grund dafür sein, dass der Mini-Mixer bei Online-Händlern oft in der Bestenliste zu finden ist und von zahlreichen Kunden gute Bewertungen erhalten hat. Viel falsch machen kann man mit ihm also nicht.

von Wolfgang

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