Rega Pla­nar 6 / 2017 Test

  • 8 Tests
  • Manu­ell
  • Rie­men
  • HiFi-​Plat­ten­spie­ler
  • Pho­no­vor­stufe

Sehr gut

1,4

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 04.09.2020 | Ausgabe: 6/2020
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Regas mittlerer Plattenspieler und der Top-Abtaster von Excalibur musizieren ausgezeichnet miteinander. Die Kombi klingt geschlossen, mit viel Ausdehnung an beiden Enden des Frequenzbandes, kräftig und satt. Das Platinum ist zweifellos das Highlight hier und bietet Top-High-End-Klang zum moderaten Preis.“

    • Erschienen: 20.04.2018 | Ausgabe: 3/2018
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Der Klang eines solch großartigen Plattenspielers wie des Rega Planar 6 ist anders als der seiner Konkurrenten. Man könnte ihn als schlank bezeichnen. Nach dem, was ich hier ... gehört habe, bekommt er diese Signatur durch den ‚Verlust‘ von Verschmierungen und Aufdickungen. ...“

    • Erschienen: 08.12.2017 | Ausgabe: 1/2018
    • Details zum Test

    Klangurteil: 98 Punkte

    Preis/Leistung: „überragend“, „Empfehlung: Preis / Leistung“

    „Plus: exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis, sehr guter Arm, dynamischer Klang.
    Minus: erstklassige MC-Vorverstärker sind Pflicht.“

    • Erschienen: 03.11.2017 | Ausgabe: 12/2017
    • Details zum Test

    Klang-Niveau: 75%

    Preis/Leistung: „überragend“ (5 von 5 Sternen)

    „Der konsequent auf Leichtbau getrimmte Planar 6 ist audiophil ein echtes Schwergewicht. Dank neuer Materialien und zahlreicher Detailverbesserungen setzt er sich nicht nur deutlich vom Vorgänger ab, sondern entwickelt extrem bewegliche, feindynamisch ausfinessierte und unverstellte Klangbilder. Dafür gibt‘s fünf Sterne!“

    • Erschienen: 20.07.2018
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Plus: dynamischer, energetischer, präziser Klang mit gutem Auflösungsvermögen; Zarge aus sehr dünnem und leichtem, aber äußerst starrem Material.
    Minus: -.
     - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: 30.01.2018
    • Details zum Test

    5,9 von 6 Punkten

    „IFAs Hammer“

    Pro: überragende Laufruhe; exzellente Auflösung (Stimmen, Instrumenten); hervorragende räumliche Abbildung; sehr gute Bässe.
    Contra: -. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: 24.12.2017
    • Details zum Test

    „überragend“ (4,5 von 5 Sternen)

    • Erschienen: 03.11.2017 | Ausgabe: 1/2018
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Der neue Rega P6 weist zahlreiche konstruktive Neuerungen auf und ist in seiner Preisklasse damit nahezu ohne Konkurrenz. Wenn man auf optisches Understatement steht, hat man hier seinen Plattenspieler gefunden, vor allem in einem der preislich extrem attraktiven Gesamtpakete.“

    Info:  Dieses Produkt wurde von LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur in Ausgabe 6/2020 erneut getestet mit gleicher Bewertung.


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  • Rega Planar 6 Plattenspieler mit NEO-PSU MK II Netzteil, schwarz,
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Unser Fazit

Für wen eignet sich das Produkt?

Im Delikatessen-Segment des Vinyl-Dreher-Marktes rutscht man unversehens in den Bereich vierstelliger Beträge. Selten rutscht es sich aber so angenehm wie mit dem REGA Planar 6, der mit radikal minimalistischem Design und ultra-hochwertiger Anmutung Platten-Liebhaber spontan neugierig macht. Die technisch zunächst einleuchtenden Sonderlösungen der Engländer könnten das Interesse und den Enthusiasmus von Audiophilen weiter anheizen. So befindet sich im Lieferumfang ein separates Kästchen namens REGA Neo PSU. Jedes einzelne Exemplar dieser Mischung aus externer Quartz-Motorsteuerung und Netzteil wird auf genau jenen Plattenspieler abgestimmt, den es zum Kunden begleitet. Ob die behaupteten Effekte - ein quasi unübertrefflicher Gleichlauf und überirdische Laufruhe - mehr als Esoterik sind, muss offen bleiben. Keine Zweifel an der Sinnhaftigkeit bestehen hingegen beim handgefertigten, sagenhaft präzisen Tonarm RB330, der ebenfalls zur Serienausstattung gehört.

Stärken und Schwächen

Das Chassis ist eine intelligente Sandwich-Konstruktion: Im Kern extraleichter Schaumstoff. Oben und unten HPL-Laminat - sehr dünn, zugleich aber steif, robust und kratzunempfindlich. Perfekt als Grundlage für das coole, mattgraue „Polaris“-Lack-Finish und die schwarzglänzende Polymerkante. Ziemlich toll kommt auch der aus zwei Schichten aufgebaute Glas-Plattenteller rüber. Die Antriebseinheit mit dem konsequent von umgebenden Komponenten entkoppelten, leisen 24V-Synchronmotor ist gemeinsam mit dem Tonarmsockel in eine stabilisierende Aluminiumverstärkung eingebunden. Ein neuentwickeltes Riemenrad darf in Verbindung mit einem bisher nur als Zubehör erhältlichen, weißen Antriebsriemen ab Werk Dienst tun. Patentiert ist das extrem reibungsarme Messing-Lager. Beim Thema Tonabnehmer dürfen sich Erwerber theoretisch gegen die Vorinstallation des äußerst aufwendigen Moving-Coil-Systems REGA Ania entscheiden. Dessen Sound-Qualitäten passen jedoch bestens zum Charakter des Apparates. Auf jeden Fall mit im Paket ist eine getönte Staubschutzhaube.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Ohne Pickup werden für den schmucken Schallplatten-Wiedergeber circa 1300 Euro fällig, einschließlich dem REGA Ania sind es rund 1800 Euro. Klar: Das Angebot richtet sich nicht an Leute, die da nach Luft schnappen müssen. Trotzdem braucht man keine Abzocke zu unterstellen, wenn man die wenigen objektivierbaren Kriterien auf diesem Gebiet und das Wettbewerbsumfeld berücksichtigt. Ähnlich nüchtern wirkt der Clearaudio Concept. Fast schon ein Klassiker - und auf eine etwas andere Art radikal. Bei ihm ist für ungefähr 1400 Euro ein fähiges Tonabnehmer-System bereits inklusive.

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Datenblatt

Weiterführende Informationen zum Thema Rega P6 / 2017 können Sie direkt beim Hersteller unter tad-audiovertrieb.de finden.

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