Phi­lips Momen­tum 3000 27M1N3500LS Test

  • 1 Test
  • 580 Meinungen

  • 27"
  • VA
  • 2560 x 1440 (16: 9 / QHD)
  • 144 Hz

Gut

1,8

Ein ver­patz­ter Auf­tritt auf der Gaming-​​Bühne

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Unser Fazit 11.08.2022
Schneller Gaming-Champion. Ansprechendes Design, schnelle Reaktionsgeschwindigkeit und scharfe QHD-Auflösung treffen auf fehlende Synchronisationstechniken und nicht höhenverstellbaren Standfuß. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „gut“ (801 von 1000 Punkten)

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    Platz 5 von 5

    „Plus: 2K-Auflösung mit bis zu 165 Hz; kräftige Farbdarstellung; AMD FreeSync Premium für Spiele.
    Minus: kein USB-C; kein USB-Hub; Standfuß ist nur neigbar.“


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Unsere Analyse Wie gut schlägt sich Philips’ Momentum 3000 27M1N3500LS in den wichtigsten Bewertungskriterien für Monitore, wie Bildqualität oder Ausstattung? Dazu haben wir geprüfte Erfahrungsberichte analysiert und das Ergebnis für Sie zusammengefasst:

Unsere Analyse nach Kriterien:

Bildqualität

Leistung

Ausstattung

Design

Ergonomie

Preis-Leistung

Die wichtigsten Vor- und Nachteile:

Der Monitor hat viele positive Aspekte wie eine exzellente Bildqualität mit lebendigen Farben und hohem Kontrast sowie eine gute Leistung durch 165 Hz Unterstützung. Das Design ist ansprechend und die Ergonomie überzeugt durch einfache Bedienbarkeit. Allerdings gibt es ernsthafte negative Punkte wie Ghosting-Effekte, ungenaue Farben sowie Probleme bei schnellen Bewegungen im Spiel. Die internen Lautsprecher enttäuschen ebenfalls in ihrer Klangqualität. Trotz dieser Mängel wird das Preis-Leistungs-Verhältnis als gut bewertet, was den Monitor für verschiedene Anwendungen interessant macht. Insgesamt zeigt sich ein gemischtes Bild aus Stärken in der visuellen Präsentation und Schwächen in der Performance während schneller Bewegungen oder beim Gaming.

4,4 Sterne

580 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
419 (72%)
4 Sterne
81 (14%)
3 Sterne
29 (5%)
2 Sterne
17 (3%)
1 Stern
34 (6%)

4,4 Sterne

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Unser Fazit

Ein ver­patz­ter Auf­tritt auf der Gaming-​Bühne

Stärken

Schwächen

Der Philips Momentum 3000 27M1N3500LS verspricht für den Preis ziemlich viel, kommt aber nicht ohne Nachteile aus. In Sachen Design macht dem Gaming-Monitor so schnell niemand etwas vor: Seine schmalen Bildränder und der dornig wirkende Standfuß wirken modern und aggressiv zugleich. Bei 144 Hz und einer flotten Reaktionsgeschwindigkeit eignet sich der Philips-Monitor prinzipiell sehr gut für schnelle und kompetitive Spiele. Auch die QHD-Auflösung erscheint auf 27 Zoll wirklich scharf. Dank VA-Paneltechnik fallen die Kontraste hoch aus, und auch HDR-Inhalte kann der Bildschirm darstellen. Das Problem liegt jedoch im Detail: Da die Leuchtkraft des Panels ziemlich gering ausfällt, wirken HDR-Inhalte mitunter sehr blass und ein lebendiger wirkender Farbdynamikumfang kann kaum wahrgenommen werden. Auch kommt der Bildschirm ganz ohne jedwede Synchronisationstechnik wie FreeSync oder G-Sync daher. Dadurch können Bildläufe schnell durch Tearing verzerrt werden, sobald Ihre Grafikkarte es nicht schafft, in Ihrem Lieblingsspiel konstant 144 Frames pro Sekunde auszugeben. Zwar hilft softwareseitiges V-Sync, der Effekt bleibt jedoch nur gering. Der Standfuß ermöglicht es leider nicht, die Höhe zu justieren. Das ist selbst für diesen Preis nicht mehr zeitgemäß – eine Reihe passender Alternativen mit deutlich besserer Ausstattung haben wir Ihnen in einer Liste zusammengestellt.

von Julian Elison

„Um Fotos bearbeiten und im Home-Office arbeiten zu können, muss es kein Profi-Bildschirm sein. Ein helles IPS-Panel ist für mich jedoch Pflicht.“

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Weiterführende Informationen zum Thema Philips Momentum 3000 27M1N3500LS können Sie direkt beim Hersteller unter philips.de finden.

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