Bilder zu Philips 40PFL9606K

Phi­lips 40PFL9606K Test

  • 2 Tests
  • 1 Meinung

  • 40"
  • LCD/LED
  • Full HD

Sehr gut

1,1

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 07.05.2012
    • Details zum Test

    „sehr gut - überragend“; Spitzenklasse

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    • Erschienen: 09.03.2012 | Ausgabe: 4-5/2012 (April/Mai)
    • Details zum Test

    „ausgezeichnet“ (1,2); Spitzenklasse

    Preis/Leistung: „sehr gut“, „Highlight“


Kun­den­mei­nun­gen

1,0 Stern

1 Meinung in 1 Quelle

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1,0 Stern

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • von Mahao12

    Meiner ist Schrott und hatte auch Test

    • Nachteile: Aufnahmefunktionen schlecht, ernüchternder Sound, Bild total schlecht
    • Ich bin: technisch versiert
    Philips ich habe einen Schrottfernseher von Philips für über 1000 Euro gekauft. Kundendienst meldet sich nicht, alles kostenpflichtige Hotlines. Ich finde das überhaupt nicht empfehlenswert.
    Antworten

Unser Fazit

Vollaus­stat­tung

Beim 40PFL9606K geht Philips in die Vollen: Der 40-Zöller aus der 9000er-Serie bietet moderne Panel-Technologien, eine solide besetzte Anschlussleiste inklusive integriertem WLAN, einen HDTV-fähigen Triple-Tuner und nicht zuletzt das „Ambilight Spectra“ getaufte Umgebungslicht.

Für die Qualität der Bilder bürgt ein LCD-Panel, das mit lokal dimmbaren LEDs hinterleuchtet wird, die volle HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln unterstützt und zwecks flüssiger Wiedergabe schneller Sequenzen mit einer 1000-Hertz-PMR-Schaltung aufwartet (Perfect Motion Rate). Die Reaktionszeit liegt laut Datenblatt bei 0,5 Millisekunden. Das Panel verarbeitet 1080/24p-Signale und Blu-ray-Filme, die im stereoskopischen 3D-Format aufgenommen wurden. Eine Shutterbrille (PTA516) gehört nicht zum Lieferumfang. Für externe AV-Quellen stehen die üblichen analogen Schnittstellen und vier HDMI-Eingänge der Version 1.4 bereit. HDMI 1.4 punktet mit einem integrierten Audio-Rückkanal, über den man das Tonsignal ohne separate Digitalverbindung zum AV-Receiver schicken kann. Wer keinen AV-Receiver mit HDMI 1.4 und Audio-Rückkanal besitzt, nutzt den optischen Digitalausgang. Intern greift das Gerät auf zwei Lautsprecher zurück, die mit einer Ausgangsleistung von insgesamt 40 Watt belastet werden. Abgerundet wird die Anschlussleiste von einem Kopfhörerausgang, von einer Ethernet-Buchse, zwei USB-Schnittstellen und einem SD-Kartenleser. Per LAN beziehungsweise drahtlos per WLAN kann man Multimedia-Dateien von DLNA-fähigen Geräten im Heimnetz und diverse Online-Dienste abrufen, während der neue HbbTV-Standard laut Datenblatt außen vor bleibt. Pluspunkte gibt es für den integrierten Webbrowser und die Möglichkeit, den Fernseher mit einem Smartphone (iOS und Android) samt passender App zu steuern. Die beiden USB-Schnittstellen eignen sich für externe Speichermedien, Tastaturen und Mäuse, der SD-Kartenleser für Downloads aus dem Videostore. Fernsehsender empfängt das Modell per Antenne, Kabel und Satellit, für verschlüsselte Angebote hat Philips einen CI-Plus-Slot integriert. Im Betrieb soll das ohne Standfuß knapp vier Zentimeter tiefe Gerät 89 Watt Leistung aufnehmen.

TV-Enthusiasten, die in Sachen Bildqualität keine Kompromisse machen wollen, sind mit dem 40PFL9606K gut beraten - zumindest mit Blick auf die Leistungen des 55-Zöllers aus der gleichen Serie. Wer sich für den 40-Zöller begeistert, den die Fachmagazine noch nicht im Labor hatten, muss zur Zeit knapp 1815 EUR beiseite legen.

von Jens

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