• Sehr gut 1,1
  • 44 Tests
128 Meinungen
Produktdaten:
Typ: Spie­gel­lose Sys­tem­ka­mera
Auflösung: 24,5 MP
Sensorformat: Voll­for­mat
Touchscreen: Ja
Suchertyp: Elek­tro­nisch
Mehr Daten zum Produkt

Varianten von Z 6

  • Z 6 Kit (mit Nikkor Z 24-70 mm 1:4 S) Z 6 Kit (mit Nikkor Z 24-70 mm 1:4 S)
  • Z 6 Kit (mit FTZ-Adapter) Z 6 Kit (mit FTZ-Adapter)

Nikon Z 6 im Test der Fachmagazine

  • Endnote ab 19.11.20 verfügbar

    3 Produkte im Test

    „Plus: bester OLED-Sucher; Gehäuse und Handling; Schulterdisplay; hohe Bildqualität; günstiger Preis.
    Minus: Speicher (nur CFexpress/XQD); Menüstruktur (häufiges Scrollen nötig); kein 24-105-mm-Zoom erhältlich.“

  • „super“ (92%); 5 von 5 Sternen

    6 Produkte im Test | Getestet wurde: Z 6 Kit (mit Nikkor Z 24-70 mm 1:4 S)

    „... Der große Sensor erlaubt detailreiche und rauscharme Aufnahmen auch bei wenig Licht. ... Das Ganze arbeitet rasant ... Dass so viel Technik so wenig wiegt, überrascht. Und dabei bleibt die Bedienung des Gehäuses angenehm ... Für das Standardzoom sind knapp unter 800 Euro fällig, was viel klingen mag. Doch es bietet eine gute Abbildungsqualität und wenig Gewicht trotz Witterungsabdichtungen.“

  • „sehr gut“ (1,4)

    „Testsieger“

    Platz 1 von 11 | Getestet wurde: Z 6 Kit (mit Nikkor Z 24-70 mm 1:4 S)

    Bild mit automatischen Einstellungen (40%): „gut“ (1,7);
    Bild mit manuellen Einstellungen (10%): „sehr gut“ (1,2);
    Video (10%): „sehr gut“ (1,0);
    Sucher und Monitor (10%): „sehr gut“ (0,9);
    Handhabung (30%): „sehr gut“ (1,2).

  • „gut“ (1,70)

    16 Produkte im Test

    Pro: Qualität der Bilder und Videos; Abmessungen Sucher.
    Contra: Ausdauer bei Serienbilder. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • „sehr gut“ (86,0%); 4 von 5 Sternen

    17 Produkte im Test

    Bildqualität (60%): 81%;
    Geschwindigkeit (20%): 96%;
    Ausstattung und Bedienung (20%): 92%.

    • Erschienen: Januar 2020
    • Details zum Test

    „sehr gut“

    Preis/Leistung: „sehr gut“, „Kauftipp“

    Getestet wurde: Z 6 Kit (mit Nikkor Z 24-70 mm 1:4 S)

    „Plus: sinnvolles, günstiges Gesamtpaket; hochwertige Raw-Aufzeichnung; ordentliche Ergonomie.
    Minus: Nachbearbeitung derzeit nur eingeschränkt möglich.“

  • „gut“ (1,7)

    6 Produkte im Test

    Vorteile: exzellente Bilder und Videos, auch bei wenig Licht; schnelle Reaktionszeit; einfache Bedienung; viel Details auf Display und Sucher.
    Nachteile: -. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Februar 2019
    • Details zum Test

    „hervorragend doppelplus“

    „... Alles in allem ist die Nikon Z 6 eine Kamera, die man allen Foto-Fans empfehlen kann und ist in ihrer Klasse (spiegellos, Vollformat, 24 MPix) aktuell einer der Spitzenreiter. Wer eine deutlich höhere Auflösung wirklich braucht und wirklich möchte, ist dann eben bei der Nikon Z 7 bestens aufgehoben.“

  • „überragend“ (5 von 5 Punkten)

    Preis/Leistung: 10 von 10 Punkten

    2 Produkte im Test

    „Die Nikon Z6 ist eine sehr gute Allroundkamera mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Dank des famosen Bildstabilisators, des guten Autofokus‘ und nicht zuletzt des hervorragenden Suchers sowie der einfachen Bedienung macht die praktische Arbeit mit der Z6 Spaß. Außerdem liefert sie auch im Videobetrieb eine besonders gute Performance, die sehr bald noch mal deutlich zunehmen könnte.“

    • Erschienen: Februar 2019
    • Details zum Test

    „exzellent“

    „Plus: Für eine Kamera mit Vollformatsensor ist die Z 6 erfreulich klein und leicht. Hier trumpft das spiegellose System auf. Die erstklassigen Bildergebnisse tragen dann das ihrige zur Bestnote bei.
    Minus: Die Auswahl an nativen Objektiven für das Z-System ist überschaubar, aber die F-Adaption hilft hier weiter. Ärgerlich ist, dass der Monitor der Kamera nur hoch und runter geklappt, aber nicht geschwenkt werden kann.“

    • Erschienen: Februar 2019
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (1,5)

    Stärken: hervorragende Videoqualität; Autofokus agiert sehr schnell; flottes Serienbildtempo; Touchscreen bietet ausgezeichnete Auflösung; Gehäuse robust verarbeitet.
    Schwächen: geringer Pufferspeicher für Serienbilder; keine Kompatibilität mit SD-Karten, nur mit XQD-Speicherkarten. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Januar 2019
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (1,5)

    Preis/Leistung: „gut“ (1,6)

    Stärken: überragende Videoqualität; flotte, überzeugende Serienbildgeschwindigkeit; hervorragende Qualität von Display und Sucher; üppig ausgestattet.
    Schwächen: benötigt teure XQD-Speicherkarten; kein zweiter Kartenschacht; Serienbildfunktion bietet nur 42 JPEGs oder 37 RAWs. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Januar 2019
    • Details zum Test

    „super“ (96 von 100 Punkten) 5 von 5 Sternen

    „Highlight“

    „... Die Bildqualität ist überzeugend. Im Bereich von ISO 50 bis ISO 200 überschreitet die Auflösung die Nyquist-Frequenz, also die theoretische Maximalauflösung des Sensors. Und das, obwohl die Z6 anders als die Z7 ein optisches Tiefpassfilter hat. Messwerte von 99% bei ISO 400, 97% bei ISO 800 und 94% bei ISO 1.600 sind hervorragend. ...“

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test

    „Für die Z6 sprechen ihr schweres, robustes Gehäuse, sinnvoll ins Bedienkonzept integrierte Touch-Funktionen und ein hochauflösender Sucher. Was fehlt, ist ein zweiter Kartenslot. Umsteiger müssen sich außerdem an den teuren Speicherkartentyp XQD gewöhnen. ...“

  • 75 Punkte

    „Kauftipp (Preis/Leistung)“

    3 Produkte im Test

    „... Über- und Unterschwinger zeigen sich mit markanten Ausschlägen, deren Profile sich bis ISO 1600 nicht wesentlich verändern. ... An den DL-Kurven lässt sich ablesen, dass die Kontraste vor allem bei ISO 100 merklich angehoben werden ... Bei ISO 800 werden die Kontraste nur noch wenig angehoben, ab ISO 1600 geht es abwärts ... Positiv: DL-HC- und DL-LC-Kurven driften erst ab ISO 6400 stärker auseinander. ...“


    Info: Dieses Produkt wurde von COLOR FOTO in Ausgabe 11/2020 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

zu Nikon Z6

  • Nikon Z 6 Vollformat Systemkamera
  • Nikon Z6 Gehäuse
  • Nikon Z6 Gehäuse VOA020AE
  • Nikon Z6 Gehäuse
  • Nikon Z6 + 24-70 mm 1:4 S VOA020K001
  • Nikon Z6 Kit + 24-70mm 1:4,0
  • Nikon Z 6 Kit Z 24-70/4.0 S
  • NIKON Z6 Gehäuse Kit Systemkamera 24.5 Megapixel ,
  • NIKON Z6 Gehäuse Systemkamera mit Objektiv in Schwarz
  • Nikon »Z 6« Systemkamera-Body (24,5 MP, Bluetooth, WLAN (Wi-Fi)
  • Nikon Z 6 Body schwarz
  • Nikon Z6 System Digitalkamera Kit 24-70 mm 1:4 S
  • Nikon Z6 System Digitalkamera Kit 24-70 mm 1:4 S + FTZ Bajonettadapter
  • Nikon Z6

Kundenmeinungen (128) zu Nikon Z 6

4,7 Sterne

128 Meinungen in 2 Quellen

5 Sterne
112 (88%)
4 Sterne
6 (5%)
3 Sterne
5 (4%)
2 Sterne
2 (2%)
1 Stern
2 (2%)

4,7 Sterne

105 Meinungen bei Amazon.de lesen

4,9 Sterne

23 Meinungen bei Media Markt lesen

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Einschätzung unserer Autoren

Nikon Z6

Nikons Ant­wort auf die Sony Alpha 7 III

Stärken
  1. großer stabilisierter Sensor in kompaktem Gehäuse
  2. gute Ergonomie
  3. übersichtliches Schulterdisplay
  4. flotte Serienbildgeschwindigkeit
Schwächen
  1. eingeschränkte Objektiv-Auswahl ohne Adapter
  2. unterstützt ausschließlich XQD-Speicherkarten
  3. etwas geringe Akkulaufzeit

Mit der Z-Reihe steigt Nikon in die Welt der spiegellosen Systemkameras mit Vollformatsensoren ein, in der bislang Sony den Ton angibt. Die Z6 gehört zusammen mit dem Schwestermodell Z7 zu Nikons Debüt-Modellen in diesem Segment. Äußerlich gibt es keine Unterschiede zwischen den beiden Kameras, die Z6 ist jedoch mit einem 24-Megapixel-Sensor ausgestattet, während die Z7 stolze 45 Megapixel zu bieten hat. Einen Unterschied macht auch der Preis: Für die Z6 werden im Kit mit 24-70-Millimeter-Objektiv rund 2.900 Euro fällig, bei der Z7 sind es in dieser Kombination 4.300 Euro. Mit beiden Kameras richtet sich Nikon vor allem an semi-professionelle Anwender und Profis. Die Nikon Z6 wird ab November 2018 erhältlich sein.

Wie macht sich die Z6 in ersten Tests?

Nikon Z 6 von oben Die Nikon Z6 mit dem Kit-Objektiv, das Schulterdisplay arbeitet mit OLED-Technologie. (Bildquelle: nikon.de)

Bislang sind noch keine qualifizierten Tests zur Bildqualität verfügbar. In ersten Hand-on-Tests wird aber vor allem das gelungene Handling gelobt. Obwohl das Gehäuse ein ganzes Stück kompakter als das einer professionellen Spiegelreflexkamera ausfällt, verfügt es über einen großen Handgriff, der auch die Arbeit mit schwereren Linsen ermöglicht. Außerdem übernimmt Nikon in weiten Teilen die von seinen DLSRs bekannten Bedienelemente, sodass sich vor allem Nikon-Fotografen sehr schnell zurechtfinden sollten.

Wie sieht es mit der Objektivauswahl aus?

Die Z6 kommt mit dem neuen Z-Bajonett, für das zum Verkaufsstart erst drei Objektive verfügbar sind. Neben dem Kit-Standard-Zoom sind noch eine 50-Millimeter- und eine 35-Millimeter-Festbrennweite mit Blende f/1,8 verfügbar. Allerdings hat Nikon bereits angekündigt, in den kommenden drei Jahren 20 weitere Objektive für das System auf den Markt zu bringen. Außerdem lassen sich Objektive mit dem Nikon F-Bajonett mithilfe des FTZ-Adapters nutzen. Auf die Autofokus-Performance wirkt sich der Adapter ersten Tests zufolge nicht negativ aus. Der Adapter kann als Set mit der Kamera oder einzeln für rund 300 Euro erworben werden.

Was kann die Z6 besser als die Z7?

Weniger Megapixel, kleinerer Preis – das klingt eigentlich nicht danach, als ob die Z6 auch Vorteile gegenüber ihrer teureren Schwester aufweisen könnte. Ein paar gibt es aber doch: So liegt die Serienbildgeschwindigkeit der Z6 mit bis zu 12 Bildern pro Sekunde höher als die der Z7 (9 Bilder pro Sekunde) und der ISO-Bereich erstreckt sich bis 51.200 im Gegensatz zu 25.600. Außerdem kann man davon ausgehen, dass die Z6 aufgrund ihrer größeren Sensor-Pixel ein etwas besseres Rauschverhalten aufweist. Daraus ergeben sich für beide Kameras unterschiedliche Stärken: Die Z6 dürfte mit ihrer höheren Schnelligkeit für Sportfotografen die interessantere Wahl sein und auch Low-Light- und Astro-Fotografen eher ansprechen. Die Z7 ist mit ihrer maximalen Auflösung und daraus resultierenden höheren Schärfe die interessantere Alternative für Architektur-, Landschafts- oder auch Studiofotografie. Der eigentliche Konkurrent zu Nikon Z6 kommt aber aus dem Hause Sony und heißt Alpha 7 III. Wie sich Nikons Spiegellose gegen die hochgelobte Sony-Kamera schlägt, werden Vergleichstests in absehbarer Zeit zeigen.

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Datenblatt zu Nikon Z 6

Features
  • Sensorreinigung
  • Gesichtserkennung
  • HDR-Modus
Outdooreigenschaften
  • Staubgeschützt
  • Spritzwassergeschützt
Allgemeines
Typ Spiegellose Systemkamera
Kamera-Anschluss Nikon Z
Empfohlen für
  • Fortgeschrittene
  • Profis
Sensor
Auflösung 24,5 MP
Sensorformat Vollformat
ISO-Empfindlichkeit 100 - 51200
Gehäuse
Breite 134 mm
Tiefe 67,5 mm
Höhe 100,5 mm
Gewicht 675 g
Staub-/Spritzwasserschutz vorhanden
Ausstattung
Akkulaufzeit (CIPA) 310 Aufnahmen
Bildstabilisator vorhanden
HDR-Modus vorhanden
Konnektivität
WLAN vorhanden
NFC fehlt
Bluetooth vorhanden
GPS fehlt
Blitz
Integrierter Blitz vorhanden
Blitzschuh vorhanden
Blitzmodi
  • Blitz aus
  • Langzeit-Synchronisation
  • Rote-Augen-Reduzierung
Fokus & Geschwindigkeit
Autofokus
Autofokus vorhanden
Geschwindigkeit
Serienbildgeschwindigkeit 12 B/s
Kürzeste Verschlusszeit (mechanisch) 1/8000 Sek.
Display & Sucher
Displaygröße 3,2"
Displayauflösung 2,1 px
Touchscreen vorhanden
Klappbares Display vorhanden
Schwenkbares Display fehlt
Suchertyp Elektronisch
Video & Ton
Maximale Videoauflösung 4K/Ultra HD
Bildrate (4K) 30p
Bildrate (Full-HD) 120p
Videoformate
  • AVC
  • MPEG-4
  • MOV
  • MP4
  • H.264
Eingebautes Mikrofon vorhanden
Mikrofon-Eingang vorhanden
Kopfhörer-Anschluss vorhanden
Speicherung
Unterstützte Speicherkarten XQD Memory Card
Bildformate
  • JPEG
  • RAW

Weiterführende Informationen zum Thema Nikon Z6 können Sie direkt beim Hersteller unter nikon.de finden.

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Der neueste Test erschien am 14.10.2020.