Nikon Z 6 Test

(Spiegellose Vollformatkamera)
  • Sehr gut (1,1)
  • 24 Tests
  • 03/2019
10 Meinungen
Produktdaten:
  • Typ: Spiegellose Systemkamera
  • Auflösung: 24,5 MP
  • Sensorformat: Vollformat
  • Touchscreen: Ja
  • Suchertyp: Elektronisch
Mehr Daten zum Produkt
Produktvarianten
  • Z 6 Kit (mit FTZ-Adapter)
  • Z 6 Kit (mit Nikkor Z 24-70 mm 1:4 S)

Tests (24) zu Nikon Z 6

  • Ausgabe: 3/2019
    Erschienen: 02/2019
    Produkt: Platz 1 von 11
    Seiten: 10

    „sehr gut“ (1,4)

    „Testsieger“

    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.
    Getestet wurde: Z 6 Kit (mit Nikkor Z 24-70 mm 1:4 S)

    Bild mit automatischen Einstellungen (40%): „gut“ (1,7);
    Bild mit manuellen Einstellungen (10%): „sehr gut“ (1,2);
    Video (10%): „sehr gut“ (1,0);
    Sucher und Monitor (10%): „sehr gut“ (0,9);
    Handhabung (30%): „sehr gut“ (1,2).

  • Ausgabe: 1/2019
    Erschienen: 02/2019
    Mehr Details
    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    „... Alles in allem ist die Nikon Z 6 eine Kamera, die man allen Foto-Fans empfehlen kann und ist in ihrer Klasse (spiegellos, Vollformat, 24 MPix) aktuell einer der Spitzenreiter. Wer eine deutlich höhere Auflösung wirklich braucht und wirklich möchte, ist dann eben bei der Nikon Z 7 bestens aufgehoben.“

  • Ausgabe: 3/2019
    Erschienen: 02/2019
    2 Produkte im Test
    Seiten: 4
    Dieser Test ist ab dem auf Testberichte.de verfügbar.

    „Die Nikon Z6 ist eine sehr gute Allroundkamera mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Dank des famosen Bildstabilisators, des guten Autofokus‘ und nicht zuletzt des hervorragenden Suchers sowie der einfachen Bedienung macht die praktische Arbeit mit der Z6 Spaß. Außerdem liefert sie auch im Videobetrieb eine besonders gute Performance, die sehr bald noch mal deutlich zunehmen könnte.“

  • Ausgabe: 3/2019
    Erschienen: 02/2019
    Produkt: Platz 1 von 3
    Seiten: 6

    „gut“ (1,80)

    „Testsieger“

    „Die Nikon Z6 liefert Fotos und Videos in Topqualität, auch bei sehr wenig Licht und sehr hoher ISO-Einstellung. Sie reagiert blitzschnell und ist einfach zu bedienen. Sucher und Display sind schön groß und zeigen ein sehr detailreiches Bild. Das Gehäuse liegt gut in der Hand. Der Bildstabilisator entwackelt prima.“

  • Ausgabe: 3/2019
    Erschienen: 02/2019
    Seiten: 6
    Mehr Details

    „exzellent“

    „Plus: Für eine Kamera mit Vollformatsensor ist die Z 6 erfreulich klein und leicht. Hier trumpft das spiegellose System auf. Die erstklassigen Bildergebnisse tragen dann das ihrige zur Bestnote bei.
    Minus: Die Auswahl an nativen Objektiven für das Z-System ist überschaubar, aber die F-Adaption hilft hier weiter. Ärgerlich ist, dass der Monitor der Kamera nur hoch und runter geklappt, aber nicht geschwenkt werden kann.“

  • Ausgabe: 3/2019
    Erschienen: 02/2019
    Mehr Details

    „sehr gut“ (1,5)

    Stärken: hervorragende Videoqualität; Autofokus agiert sehr schnell; flottes Serienbildtempo; Touchscreen bietet ausgezeichnete Auflösung; Gehäuse robust verarbeitet.
    Schwächen: geringer Pufferspeicher für Serienbilder; keine Kompatibilität mit SD-Karten, nur mit XQD-Speicherkarten. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Ausgabe: 2/2019
    Erschienen: 01/2019
    Produkt: Platz 10 von 19
    Seiten: 26

    57,5 von 100 Punkten

    „Wie ihre Schwester Z7 ist die Nikon Z6 eine moderne Kamera mit guter Ausstattung und Performance im mittleren Segment. Sie profitiert von RAW vor allem durch ihre ausgewogenere Kontrastabstimmung und etwas mehr Auflösung bei ISO 1600. Die LR2-Einstellung mit behutsamem Entrauschen ist die beste Option für diese Kamera.“

  • Ausgabe: 2/2019
    Erschienen: 01/2019
    2 Produkte im Test
    Seiten: 4

    „super“ (92%); 5 von 5 Sternen

    „Pro: hervorragende Auflösung; integrierter 5-Achsen-Bildstabilisator; Staub- und spritzwassergeschütztes Gehäuse; mit kippbarem Monitor, Schulterdisplay und hochauflösendem OLED-Sucher; das Handling der Z 6 ist schlichtweg super; fair bepreiste Systemkamera.
    Kontra: nur ein XQD-Kartenslot.“

  • Ausgabe: 2/2019
    Erschienen: 01/2019
    Mehr Details

    „sehr gut“ (1,5)

    Preis/Leistung: „gut“ (1,6)

    Stärken: überragende Videoqualität; flotte, überzeugende Serienbildgeschwindigkeit; hervorragende Qualität von Display und Sucher; üppig ausgestattet.
    Schwächen: benötigt teure XQD-Speicherkarten; kein zweiter Kartenschacht; Serienbildfunktion bietet nur 42 JPEGs oder 37 RAWs. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Ausgabe: 1/2019
    Erschienen: 01/2019
    Mehr Details

    „super“ (96 von 100 Punkten) 5 von 5 Sternen

    „Highlight“

    „... Die Bildqualität ist überzeugend. Im Bereich von ISO 50 bis ISO 200 überschreitet die Auflösung die Nyquist-Frequenz, also die theoretische Maximalauflösung des Sensors. Und das, obwohl die Z6 anders als die Z7 ein optisches Tiefpassfilter hat. Messwerte von 99% bei ISO 400, 97% bei ISO 800 und 94% bei ISO 1.600 sind hervorragend. ...“

  • Ausgabe: 1/2019
    Erschienen: 12/2018
    2 Produkte im Test

    ohne Endnote

    „Für die Z6 sprechen ihr schweres, robustes Gehäuse, sinnvoll ins Bedienkonzept integrierte Touch-Funktionen und ein hochauflösender Sucher. Was fehlt, ist ein zweiter Kartenslot. Umsteiger müssen sich außerdem an den teuren Speicherkartentyp XQD gewöhnen. ...“

  • Ausgabe: 13/2018
    Erschienen: 12/2018
    Seiten: 1
    Mehr Details

    ohne Endnote

    „Die Z 6 ist die schnellere und günstigere Schwester der Nikon Z 7. Sie empfiehlt sich daher vor allem für die Sport- und Action-Fotografie – oder für denjenigen, der mal in das spiegellose Vollformatsortiment von Nikon hineinschnuppern möchte. Wer bereits mit Spiegelreflexen von Nikon Erfahrungen gesammelt hat, wird mit den Z-Modellen keine Probleme beim Handling haben. ...“

  • Ausgabe: 3/2019
    Erschienen: 02/2019
    Mehr Details

    ohne Endnote

    „Bildqualität exzellent“

    „Wie das Schwesternmodell kann auch die Z6 auf ganzer Linie überzeugen. ... Die Z6 holt sich dafür den - mit einem Punkt Vorsprung äußerst knappen - Sieg in ...“

  • Einzeltest
    Erschienen: 12/2018
    Mehr Details

    „sehr gut“ (95,7%)

    „Kauftipp (5 von 5 Sternen)“,„Allround-Tipp“

    Getestet wurde: Z 6 Kit (mit Nikkor Z 24-70 mm 1:4 S)

    Stärken: exzellente, detailreiche Bildqualität; hochwertig und recht wetterfest verarbeitet; riesiger elektronischer Sucher mit sehr hoher Schärfe; hoch aufgelöster, schwenkbarer Touchscreen; umfangreich ausgestattet und mit jeder Menge manuellen Einstellmöglichkeiten versehen.
    Schwächen: etwas schwache Serienbildfunktion; kein integrierter Blitz; im Moment gibt es nur wenige Objektive mit Z-Anschluss; gerade einmal ein Slot für Speicherkarten. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Ausgabe: 1/2019
    Erschienen: 12/2018
    Produkt: Platz 2 von 2
    Seiten: 10

    75 von 100 Punkten

    „Kauftipp (Ausstattung)“

    „Die neue Nikon macht den Umstieg von der SLR-Kamera zur Spiegellosen leicht, weil man auf viele gelernte Bedienmuster trifft. Klare Vorteile bietet die Z6 bei der Haptik der Bedienelemente, bei der Strukturierung der Menüs und dem Umfang der Touch-Funktionalität. ... Das Gehäuse der Z6 wirkt insgesamt moderner und mehr ‚in die Hand gebaut‘. Ein starkes Argument für die Nikon ist ihr OLED-Sucher ...“

zu Nikon Z6

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Kundenmeinungen (10) zu Nikon Z 6

10 Meinungen
Durchschnitt: (Gut)
5 Sterne
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Einschätzung unserer Autoren

Nikon Z6

Nikons Antwort auf die Sony Alpha 7 III

Stärken

  1. großer stabilisierter Sensor in kompaktem Gehäuse
  2. gute Ergonomie
  3. übersichtliches Schulterdisplay
  4. flotte Serienbildgeschwindigkeit

Schwächen

  1. eingeschränkte Objektiv-Auswahl ohne Adapter
  2. unterstützt ausschließlich XQD-Speicherkarten
  3. etwas geringe Akkulaufzeit

Mit der Z-Reihe steigt Nikon in die Welt der spiegellosen Systemkameras mit Vollformatsensoren ein, in der bislang Sony den Ton angibt. Die Z6 gehört zusammen mit dem Schwestermodell Z7 zu Nikons Debüt-Modellen in diesem Segment. Äußerlich gibt es keine Unterschiede zwischen den beiden Kameras, die Z6 ist jedoch mit einem 24-Megapixel-Sensor ausgestattet, während die Z7 stolze 45 Megapixel zu bieten hat. Einen Unterschied macht auch der Preis: Für die Z6 werden im Kit mit 24-70-Millimeter-Objektiv rund 2.900 Euro fällig, bei der Z7 sind es in dieser Kombination 4.300 Euro. Mit beiden Kameras richtet sich Nikon vor allem an semi-professionelle Anwender und Profis. Die Nikon Z6 wird ab November 2018 erhältlich sein.

Wie macht sich die Z6 in ersten Tests?

Nikon Z 6 von oben Die Nikon Z6 mit dem Kit-Objektiv, das Schulterdisplay arbeitet mit OLED-Technologie. (Bildquelle: nikon.de)

Bislang sind noch keine qualifizierten Tests zur Bildqualität verfügbar. In ersten Hand-on-Tests wird aber vor allem das gelungene Handling gelobt. Obwohl das Gehäuse ein ganzes Stück kompakter als das einer professionellen Spiegelreflexkamera ausfällt, verfügt es über einen großen Handgriff, der auch die Arbeit mit schwereren Linsen ermöglicht. Außerdem übernimmt Nikon in weiten Teilen die von seinen DLSRs bekannten Bedienelemente, sodass sich vor allem Nikon-Fotografen sehr schnell zurechtfinden sollten.

Wie sieht es mit der Objektivauswahl aus?

Die Z6 kommt mit dem neuen Z-Bajonett, für das zum Verkaufsstart erst drei Objektive verfügbar sind. Neben dem Kit-Standard-Zoom sind noch eine 50-Millimeter- und eine 35-Millimeter-Festbrennweite mit Blende f/1,8 verfügbar. Allerdings hat Nikon bereits angekündigt, in den kommenden drei Jahren 20 weitere Objektive für das System auf den Markt zu bringen. Außerdem lassen sich Objektive mit dem Nikon F-Bajonett mithilfe des FTZ-Adapters nutzen. Auf die Autofokus-Performance wirkt sich der Adapter ersten Tests zufolge nicht negativ aus. Der Adapter kann als Set mit der Kamera oder einzeln für rund 300 Euro erworben werden.

Was kann die Z6 besser als die Z7?

Weniger Megapixel, kleinerer Preis – das klingt eigentlich nicht danach, als ob die Z6 auch Vorteile gegenüber ihrer teureren Schwester aufweisen könnte. Ein paar gibt es aber doch: So liegt die Serienbildgeschwindigkeit der Z6 mit bis zu 12 Bildern pro Sekunde höher als die der Z7 (9 Bilder pro Sekunde) und der ISO-Bereich erstreckt sich bis 51.200 im Gegensatz zu 25.600. Außerdem kann man davon ausgehen, dass die Z6 aufgrund ihrer größeren Sensor-Pixel ein etwas besseres Rauschverhalten aufweist. Daraus ergeben sich für beide Kameras unterschiedliche Stärken: Die Z6 dürfte mit ihrer höheren Schnelligkeit für Sportfotografen die interessantere Wahl sein und auch Low-Light- und Astro-Fotografen eher ansprechen. Die Z7 ist mit ihrer maximalen Auflösung und daraus resultierenden höheren Schärfe die interessantere Alternative für Architektur-, Landschafts- oder auch Studiofotografie. Der eigentliche Konkurrent zu Nikon Z6 kommt aber aus dem Hause Sony und heißt Alpha 7 III. Wie sich Nikons Spiegellose gegen die hochgelobte Sony-Kamera schlägt, werden Vergleichstests in absehbarer Zeit zeigen.

Datenblatt zu Nikon Z 6

Allgemeines
Typ Spiegellose Systemkamera
Kamera-Anschluss Nikon Z
Empfohlen für
  • Fortgeschrittene
  • Profis
Sensor
Auflösung 24,5 MP
Sensorformat
Vollformat
ISO-Empfindlichkeit
100 - 51200
Gehäuse
Breite 134 mm
Tiefe 67,5 mm
Höhe 100,5 mm
Gewicht 675 g
Staub-/Spritzwasserschutz vorhanden
Ausstattung
Akkulaufzeit (CIPA)
310 Aufnahmen
Bildstabilisator vorhanden
HDR-Modus
vorhanden
Konnektivität
WLAN vorhanden
NFC
fehlt
Bluetooth vorhanden
GPS fehlt
Blitz
Integrierter Blitz vorhanden
Blitzschuh
vorhanden
Fokus & Geschwindigkeit
Geschwindigkeit
Serienbildgeschwindigkeit 12 B/s
Kürzeste Verschlusszeit (mechanisch)
1/8000 Sek.
Display & Sucher
Displaygröße 3,2"
Displayauflösung 2,1 px
Touchscreen vorhanden
Klappbares Display vorhanden
Schwenkbares Display fehlt
Suchertyp
Elektronisch
Video & Ton
Maximale Videoauflösung 4K/Ultra HD
Bildrate (4K) 30 B/s
Bildrate (Full-HD) 120 B/s
Videoformate
  • AVC
  • MPEG-4
  • MOV
  • MP4
  • H.264
Mikrofon-Eingang vorhanden
Kopfhörer-Anschluss vorhanden
Speicherung
Unterstützte Speicherkarten XQD Memory Card
Bildformate
  • JPEG
  • RAW

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