Nikon Z 6 Test

(Spiegellose Vollformatkamera)
Sehr gut
1,0
15 Tests
01/2019
3 Meinungen
Produktdaten:
  • Empfohlen für: Profis, Fortgeschrittene
  • Kamera-Anschluss: Nikon Z
  • Typ: Spiegellose Systemkamera
  • Auflösung: 24,5 MP
  • Sensorformat: Vollformat
  • ISO-Empfindlichkeit: 100 - 51200
Mehr Daten zum Produkt
Produktvarianten
  • Z 6 Kit (mit FTZ-Adapter)
  • Z 6 Kit (mit Nikkor Z 24-70 mm 1:4 S)

Tests (15) zu Nikon Z 6

  • Ausgabe: 2/2019
    Erschienen: 01/2019
    Produkt: Platz 10 von 19
    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    „Wie ihre Schwester Z7 ist die Nikon Z6 eine moderne Kamera mit guter Ausstattung und Performance im mittleren Segment. Sie profitiert von RAW vor allem durch ihre ausgewogenere Kontrastabstimmung und etwas mehr Auflösung bei ISO 1600. Die LR2-Einstellung mit behutsamem Entrauschen ist die beste Option für diese Kamera.“

  • Ausgabe: 2/2019
    Erschienen: 01/2019
    2 Produkte im Test
    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    „Pro: hervorragende Auflösung; integrierter 5-Achsen-Bildstabilisator; Staub- und spritzwassergeschütztes Gehäuse; mit kippbarem Monitor, Schulterdisplay und hochauflösendem OLED-Sucher; das Handling der Z 6 ist schlichtweg super; fair bepreiste Systemkamera.
    Kontra: nur ein XQD-Kartenslot.“

  • Ausgabe: 1/2019
    Erschienen: 01/2019
    Mehr Details
    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    „... Die Bildqualität ist überzeugend. Im Bereich von ISO 50 bis ISO 200 überschreitet die Auflösung die Nyquist-Frequenz, also die theoretische Maximalauflösung des Sensors. Und das, obwohl die Z6 anders als die Z7 ein optisches Tiefpassfilter hat. Messwerte von 99% bei ISO 400, 97% bei ISO 800 und 94% bei ISO 1.600 sind hervorragend. ...“

  • Ausgabe: 1/2019
    Erschienen: 12/2018
    2 Produkte im Test

    ohne Endnote

    „Für die Z6 sprechen ihr schweres, robustes Gehäuse, sinnvoll ins Bedienkonzept integrierte Touch-Funktionen und ein hochauflösender Sucher. Was fehlt, ist ein zweiter Kartenslot. Umsteiger müssen sich außerdem an den teuren Speicherkartentyp XQD gewöhnen. ...“

  • Ausgabe: 13/2018
    Erschienen: 12/2018
    Seiten: 1
    Mehr Details

    ohne Endnote

    „Die Z 6 ist die schnellere und günstigere Schwester der Nikon Z 7. Sie empfiehlt sich daher vor allem für die Sport- und Action-Fotografie – oder für denjenigen, der mal in das spiegellose Vollformatsortiment von Nikon hineinschnuppern möchte. Wer bereits mit Spiegelreflexen von Nikon Erfahrungen gesammelt hat, wird mit den Z-Modellen keine Probleme beim Handling haben. ...“

  • Einzeltest
    Erschienen: 12/2018
    Mehr Details

    „sehr gut“ (95,7%)

    „Kauftipp (5 von 5 Sternen)“,„Allround-Tipp“

    Getestet wurde: Z 6 Kit (mit Nikkor Z 24-70 mm 1:4 S)

    Stärken: exzellente, detailreiche Bildqualität; hochwertig und recht wetterfest verarbeitet; riesiger elektronischer Sucher mit sehr hoher Schärfe; hoch aufgelöster, schwenkbarer Touchscreen; umfangreich ausgestattet und mit jeder Menge manuellen Einstellmöglichkeiten versehen.
    Schwächen: etwas schwache Serienbildfunktion; kein integrierter Blitz; im Moment gibt es nur wenige Objektive mit Z-Anschluss; gerade einmal ein Slot für Speicherkarten. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Ausgabe: 1/2019
    Erschienen: 12/2018
    Produkt: Platz 2 von 2
    Seiten: 10

    75 von 100 Punkten

    „Kauftipp (Ausstattung)“

    „Die neue Nikon macht den Umstieg von der SLR-Kamera zur Spiegellosen leicht, weil man auf viele gelernte Bedienmuster trifft. Klare Vorteile bietet die Z6 bei der Haptik der Bedienelemente, bei der Strukturierung der Menüs und dem Umfang der Touch-Funktionalität. ... Das Gehäuse der Z6 wirkt insgesamt moderner und mehr ‚in die Hand gebaut‘. Ein starkes Argument für die Nikon ist ihr OLED-Sucher ...“

  • Einzeltest
    Erschienen: 12/2018
    Mehr Details

    ohne Endnote

    Stärken: recht günstig; überragend guter Sucher; Sensorstabilisierung und Dynamikumfang auf sehr hohem Niveau; hervorragend verarbeitet.
    Schwächen: Für Filmer-Freunde von 8-Bit weniger geeignet. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Einzeltest
    Erschienen: 11/2018
    Mehr Details

    ohne Endnote

  • Einzeltest
    Erschienen: 11/2018
    Mehr Details

    ohne Endnote

    Stärken: wetterfestes und stabiles Gehäuse; recht handlich; sehr gute Sucherleistung; starke Bilder bis ISO 6400; flotter Autofokus; generell schnelle Performance; klasse Stabilisierung.
    Schwächen: Pufferspeicher fällt eher klein aus; kein Eye-Tracking; USB-Übertragung recht lahm; unzureichender SD-Slot. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Ausgabe: 10/2018
    Erschienen: 09/2018
    2 Produkte im Test
    Seiten: 5

    ohne Endnote

    Erster Eindruck:
    „... Wir haben noch keine Bewegungen verfolgt und auch noch keine Bilder begutachtet. Aber was soll bei der Bildqualität schiefgehen? Uns kam es auf drei Kriterien an: Bedienung, elektronischer Sucher und Autofokus in Kombination mit klassischen SLR-Nikkoren. Und bei allen drei Punkten war unser erster Eindruck sehr positiv. ...“

  • Einzeltest
    Erschienen: 08/2018
    Mehr Details

    ohne Endnote

    Erster Eindruck: robustes Gehäuse; handlicher Griff; leises Auslösen; komfortabler Sucher; wetterfeste Verarbeitung.
    Stärken: nur ein Kartensteckplatz; lediglich XQD-Unterstützung. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Einzeltest
    Erschienen: 01/2019
    Mehr Details

    ohne Endnote

    Was uns gefällt: Hervorragende Auflösung und hohe ISO-Leistung; ausgezeichnete Verarbeitungsqualität und Wetterversiegelung; Effektive 5-Achsen-Bildstabilisierung; kompatibel mit den meisten F-Objektiven; Großer, ultrahochauflösender Sucher; Einfach zu bedienende, meist zuverlässige Wi-Fi- und Bluetooth-Konnektivität.
    Was uns missfällt: Das AF-System konzentriert sich nicht immer wieder auf neue Motive, wenn es sich im Auto-Bereich-Modus befindet; Touchscreen kann bei Verwendung des Suchers nicht als ‚Touchpad Autofokus‘ genutzt werden; Akkulaufzeit deutlich unter dem Bestwert der Klasse. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Einzeltest
    Erschienen: 12/2018
    Mehr Details

    4,5 von 5 Sternen

    Preis/Leistung: 4,5 von 5 Punkten, "Highly recommended"

    Stärken: kompaktes Gehäuse; exzellente Bilder möglich; sehr gutes Rauschverhalten; hochwertige 4K-Videos; hochauflösender elektronischer Sucher; eingebaute Bildstabilisierung; hervorragend verarbeitet.
    Schwächen: einzelner XQD-Kartensteckplatz; kurze Akkulaufzeit (310 Schuss). - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • Einzeltest
    Erschienen: 08/2018
    Mehr Details

    ohne Endnote

    Erster Eindruck:
    Pro: hochauflösender elektronischer Sucher; 11fps-Serienbildaufnahme; gewohnt feine Handhabung; Videos in 4K; 5-Achsen-Stabilisierung.
    Contra: lediglich XQD-Unterstützung; eingeschränkte Objektivauswahl; mittelmäßiger Akku. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

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zu Nikon Z6

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    Stil: Gehäuse + Z - Nikkor 24 - 70 mm 1: 4 S Produktbeschreibung Die Nikon Z 6 erreicht als robuste und schnelle ,...

  • Nikon Kit Z 6 FTZ Systemkamera (24,5 MP, Bluetooth, WLAN (Wi-Fi) schwarz

    Kamerafunktionen Auflösung Foto , 24, 5 MP, Empfindlichkeit ISO - Einstellung , 100 - 51200, Anzahl Serienbilder pro ,...

  • Nikon Kit Z 6 24–70 Systemkamera (NIKKOR Z 24–70 mm 1:4 S, 24,5 MP, Bluetooth,

    Kamerafunktionen Auflösung Foto , 24, 5 MP, Empfindlichkeit ISO - Einstellung , 100 - 51200, Anzahl Serienbilder pro ,...

  • Nikon Z6 + FTZ Objektivadapter

    - 24, 5 Megapixel Vollformat - Sensor - 5 - Achsen - Bildstabilisator (beweglicher Sensor) - ISO 100 bis 51. ,...

  • NIKON Z6 Kit mit Adapterring FTZ AF (EU)

    - Systemkamera mit 24, 5 Megapixel Vollformat - mit Bajonettadapter FTZ - 10 - Bit - N - Log, Wi - Fi, Zeitcodeausgabe

  • Nikon Z6, 4,0/24-70 S

    - 24, 5 Megapixel Vollformat - Sensor - 5 - Achsen - Bildstabilisator (beweglicher Sensor) - ISO 100 bis 51. ,...

Kundenmeinungen (3) zu Nikon Z 6

3 Meinungen
Durchschnitt: (Sehr gut)
5 Sterne
3
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Einschätzung unserer Autoren

Nikon Z6

Nikons Antwort auf die Sony Alpha 7 III

Stärken

  1. großer stabilisierter Sensor in kompaktem Gehäuse
  2. gute Ergonomie
  3. übersichtliches Schulterdisplay
  4. flotte Serienbildgeschwindigkeit

Schwächen

  1. eingeschränkte Objektiv-Auswahl ohne Adapter
  2. unterstützt ausschließlich XQD-Speicherkarten
  3. etwas geringe Akkulaufzeit

Mit der Z-Reihe steigt Nikon in die Welt der spiegellosen Systemkameras mit Vollformatsensoren ein, in der bislang Sony den Ton angibt. Die Z6 gehört zusammen mit dem Schwestermodell Z7 zu Nikons Debüt-Modellen in diesem Segment. Äußerlich gibt es keine Unterschiede zwischen den beiden Kameras, die Z6 ist jedoch mit einem 24-Megapixel-Sensor ausgestattet, während die Z7 stolze 45 Megapixel zu bieten hat. Einen Unterschied macht auch der Preis: Für die Z6 werden im Kit mit 24-70-Millimeter-Objektiv rund 2.900 Euro fällig, bei der Z7 sind es in dieser Kombination 4.300 Euro. Mit beiden Kameras richtet sich Nikon vor allem an semi-professionelle Anwender und Profis. Die Nikon Z6 wird ab November 2018 erhältlich sein.

Wie macht sich die Z6 in ersten Tests?

Nikon Z 6 von oben Die Nikon Z6 mit dem Kit-Objektiv, das Schulterdisplay arbeitet mit OLED-Technologie. (Bildquelle: nikon.de)

Bislang sind noch keine qualifizierten Tests zur Bildqualität verfügbar. In ersten Hand-on-Tests wird aber vor allem das gelungene Handling gelobt. Obwohl das Gehäuse ein ganzes Stück kompakter als das einer professionellen Spiegelreflexkamera ausfällt, verfügt es über einen großen Handgriff, der auch die Arbeit mit schwereren Linsen ermöglicht. Außerdem übernimmt Nikon in weiten Teilen die von seinen DLSRs bekannten Bedienelemente, sodass sich vor allem Nikon-Fotografen sehr schnell zurechtfinden sollten.

Wie sieht es mit der Objektivauswahl aus?

Die Z6 kommt mit dem neuen Z-Bajonett, für das zum Verkaufsstart erst drei Objektive verfügbar sind. Neben dem Kit-Standard-Zoom sind noch eine 50-Millimeter- und eine 35-Millimeter-Festbrennweite mit Blende f/1,8 verfügbar. Allerdings hat Nikon bereits angekündigt, in den kommenden drei Jahren 20 weitere Objektive für das System auf den Markt zu bringen. Außerdem lassen sich Objektive mit dem Nikon F-Bajonett mithilfe des FTZ-Adapters nutzen. Auf die Autofokus-Performance wirkt sich der Adapter ersten Tests zufolge nicht negativ aus. Der Adapter kann als Set mit der Kamera oder einzeln für rund 300 Euro erworben werden.

Was kann die Z6 besser als die Z7?

Weniger Megapixel, kleinerer Preis – das klingt eigentlich nicht danach, als ob die Z6 auch Vorteile gegenüber ihrer teureren Schwester aufweisen könnte. Ein paar gibt es aber doch: So liegt die Serienbildgeschwindigkeit der Z6 mit bis zu 12 Bildern pro Sekunde höher als die der Z7 (9 Bilder pro Sekunde) und der ISO-Bereich erstreckt sich bis 51.200 im Gegensatz zu 25.600. Außerdem kann man davon ausgehen, dass die Z6 aufgrund ihrer größeren Sensor-Pixel ein etwas besseres Rauschverhalten aufweist. Daraus ergeben sich für beide Kameras unterschiedliche Stärken: Die Z6 dürfte mit ihrer höheren Schnelligkeit für Sportfotografen die interessantere Wahl sein und auch Low-Light- und Astro-Fotografen eher ansprechen. Die Z7 ist mit ihrer maximalen Auflösung und daraus resultierenden höheren Schärfe die interessantere Alternative für Architektur-, Landschafts- oder auch Studiofotografie. Der eigentliche Konkurrent zu Nikon Z6 kommt aber aus dem Hause Sony und heißt Alpha 7 III. Wie sich Nikons Spiegellose gegen die hochgelobte Sony-Kamera schlägt, werden Vergleichstests in absehbarer Zeit zeigen.

Datenblatt zu Nikon Z 6

Akkulaufzeit (CIPA) 310 Aufnahmen
Auflösung 24,5 MP
Autofokus vorhanden
Bildformate JPEG, RAW
Bildrate (4K) 30 B/s
Bildrate (Full-HD) 120 B/s
Bildstabilisator vorhanden
Blitzmodi Blitz aus, Langzeit-Synchronisation, Rote-Augen-Reduzierung
Blitzschuh vorhanden
Bluetooth vorhanden
Breite 134 mm
Displayauflösung 2,1 px
Displaygröße 3,2"
Eingebautes Mikrofon vorhanden
Empfohlen für Fortgeschrittene, Profis
Features Sensorreinigung, Gesichtserkennung, HDR-Modus
Gewicht 675 g
GPS fehlt
HDR-Modus vorhanden
Höhe 100,5 mm
Integrierter Blitz vorhanden
ISO-Empfindlichkeit 100 - 51200
Kamera-Anschluss Nikon Z
Klappbares Display vorhanden
Kopfhörer-Anschluss vorhanden
Kürzeste Verschlusszeit (mechanisch) 1/8000 Sek.
Maximale Videoauflösung 4K/Ultra HD
Mikrofon-Eingang vorhanden
NFC fehlt
Outdooreigenschaften Staubgeschützt, Spritzwassergeschützt
Schwenkbares Display fehlt
Sensorformat Vollformat
Serienbildgeschwindigkeit 12 B/s
Staub-/Spritzwasserschutz vorhanden
Suchertyp Elektronisch
Tiefe 67,5 mm
Touchscreen vorhanden
Typ Spiegellose Systemkamera
Unterstützte Speicherkarten XQD Memory Card
Videoformate AVC, MPEG-4, MOV, MP4, H.264
WLAN vorhanden

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