Bilder zu Nikon Coolpix P530

Produktbild Nikon Coolpix P530
Produktbild Nikon Coolpix P530

Nikon Cool­pix P530 Test

  • 3 Tests
  • 82 Meinungen

  • 16 MP
  • Sen­sor­for­mat: 1/2,3"
  • Opti­scher Zoom: 42x

Gut

2,4

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „befriedigend“ (2,8)

    17 Produkte im Test

    „Für Geduldige. Große Kamera mit 37-fach-Zoom und elektronischem Sucher. Pro: Zeit- und Blendenvorwahl für kreative Fotos, Scharfstellen auch von Hand möglich, starke Makrovergrößerung für Nahaufnahmen, HDR. Kontra: träge, braucht viel Zeit zum Speichern der Aufnahmen, Verwacklungsschutz mangelhaft, Stativ sinnvoll.“

    • Erschienen: 06.06.2014
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (2,8)

    • Erschienen: 31.08.2014
    • Details zum Test

    „gut“ (82,34%)


Kun­den­mei­nun­gen

3,9 Sterne

82 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
41 (50%)
4 Sterne
18 (22%)
3 Sterne
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1 Stern
6 (7%)

3,9 Sterne

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Unser Fazit

42facher Zoom

Die kleine Schwester der P600 ist die Coolpix P530, die die Nachfolge zur P520 antritt. Sie hat immerhin noch einen 42fachen statt 60fachen Zoom, nimmt wie das zoomstärkere Modell aber auch auf einen rückseitig freigelegten CMOS-Sensor mit einer Auflösung von 16 Megapixeln auf.

Großer Brennweitenbereich

Im Gegensatz zur 600er reicht die kleinbildäquivalente Brennweitenbereich von 24 bis 1.000 Meter, statt 1.440 Meter. Allerdings ist das immernoch mehr als die meisten anderen Kameras leisten können. Das liegt nicht an der Bauweise der Objektive, sondern vielmehr am kleinen Bildsensor, der in der Diagonale nur 1/ 2,3 Zoll misst und damit kleiner ist als so mancher Kompaktkamera-Chip. Hier muss man demnach einen Cropfaktor von 5,6 anwenden, während der Cropfaktor bei Kameras mit APS-C-Sensor nur bei 1,5 liegt. Das heißt aber auch, dass die Bildqualität nicht an die von Systemkameras, geschweige dem an Spiegelreflex-Kameras heranreicht. Damit teilt die 530er ihr Schicksal mit allen anderen Bridgekameras, die noch den Markt bevölkern. Hinzu kommt die mittelmäßige Qualität der Optik. Ihre Lichtstärke liegt nur bei 1:3,3 bis 6,5, allerdings gibt es einige ED-Glas-Linsen sowie eine bewegliche Linsengruppe, die das Bild stabilisiert.

Perfekte Bildkontrolle

Nicht nur für Aufnahmen im Telebereich macht sich der optische Bildstabilisator hervorragend, laut Nikon soll die bewegliche Linsengruppe auch große Dienste beim Filmen leisten und selbst aus einem fahrenden Fahrzeug für ruckelfreie Aufnahmen sorgen. Die Videos haben Full-HD-Qualität und können mit 30 Bildern in der Sekunde aufgenommen werden. Eine Bildkontrolle ist dank des antireflexbeschichteten, drei Zoll großen Monitors mit Helligkeitsregulierung zu jeder Tages- und Nachtzeit, sprich auch bei starker Sonneneinstrahlung, möglich. Alternativ kann man den elektronischen Sucher nutzen, um Bildausschnitte noch präziser zu wählen. Im gegensatz zur 600er verfügt das kleinere Modell nicht über WLAN. Allerdings kann man dies mit einem externen Modul kompensieren.

Fazit

Die in schwarz erhältliche Digitalkamera ist für etwa 350 EUR zu haben und macht sich vor allem als kompakte Reisekamera gut.

von Marie Morgenstern

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