Lotoo Paw 6000 Test

  • 2 Tests
  • High-​Res-​Player
  • Lauf­zeit: 15 h
  • 225 g

ohne Endnote

HiRes-​​Klang mit Draht­los-​​Option

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • Endnote ab 13.07.26 verfügbar

    4 Produkte im Test

    „Der PAW 6000 von Lotoo weicht vom Gros aktueller HiRes-Player ab und verzichtet auf Netzwerkzugang, Android und Musikservices. Dafür liefert er eine extrem hohe Ausgangsleistung und puristischen Klang, der sich durch den Einsatz der professionellen ATE-Technik im Timbre individuell gestalten lässt.“

    • Erschienen: 19.06.2020 | Ausgabe: 3/2020
    • Details zum Test

    ohne Endnote

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Unser Fazit

HiRes-​Klang mit Draht­los-​Option

Stärken

Schwächen

Fans von Tidal & Co. kommen beim Lotoo Paw 6000 nicht auf ihre Kosten, denn trotz WLAN unterstützt der Player keine Streaming-Dienste. Die Musik kommt entweder von einer Micro-SD-Speicherkarte (bis zwei Terabyte), wird per USB direkt vom Computer oder via Bluetooth zugespielt. Das Bluetooth-Modul arbeitet bidirektional, demnach lassen sich passende Kopfhörer drahtlos mit Signalen versorgen. Der Königsweg ist aber die Kabelverbindung, realisierbar über eine Klinkenbuchse auf 3,5 Millimeter oder einen symmetrischen 4,4-Millimeter-Ausgang. Mit kabelgebundenen Kopfhörern macht das HiRes-Gerät laut „HiFi einsnull“ eine exzellente Figur: Selbst ohne zugeschaltetes DSP klingt es überaus dynamisch, geschmeidig, präzise und prägnant. Für 1500 Euro sollte man das auch erwarten dürfen.

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