Lensbaby Composer Test

(Objektiv mit Festbrennweite)
Composer Produktbild
  • Gut (1,7)
  • 10 Tests
0 Meinungen
Produktdaten:
  • Bauart: Festbrennweite
  • Kamera-Anschluss: Nikon F
  • Brennweite: 12mm
Mehr Daten zum Produkt
Produktvarianten
  • Composer (für Nikon F) + Fisheye Optic
  • Composer + Tilt Transformer

Tests (10) zu Lensbaby Composer

    • DigitalPHOTO

    • Ausgabe: 9/2011
    • Erschienen: 08/2011
    • Produkt: Platz 2 von 2
    • Seiten: 1
    • Mehr Details

    „befriedigend“

    „Pro: Ausgefallene Effekte; Flexibler Tubus; Geringes Gewicht.
    Contra: Schwieriges Scharfstellen; Kunststoffgehäuse.“

    • Macwelt

    • Ausgabe: 6/2011
    • Erschienen: 05/2011
    • Seiten: 1
    • Mehr Details

    „gut“ (1,5)

    „Das Lensbaby Composer mit Tilt Transformer macht richtig Spaß, speziell in Verbindung mit dem Klappmonitor einer Sony der Nex-Serie. Wer noch alte Nikon Festbrennweiten besitzt, bekommt eine bessere Bildqualität. Der positive Eindruck wird durch die Erweiterbarkeit bis hin zu Makrolinsen abgerundet. Wer nur Nikon-Objektive einsetzt, kann zum günstigeren reinen Tilt Transformer greifen.“

    • COLOR FOTO

    • Ausgabe: 2/2011
    • Erschienen: 01/2011
    • Seiten: 1
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    „Kauftipp (Preis/Leistung)“
    Getestet wurde: Composer + Tilt Transformer

    „Eine robuste Spezialkonstruktion, um selektive Schärfe und Unschärfe gezielt einzusetzen. Mit einem guten Nikkor lassen sich überzeugende Ergebnisse erzielen mit einer guten Abbildungsqualität ohne Randabschattung.“

    • FOTOHITS

    • Ausgabe: 1-2/2011
    • Erschienen: 12/2010
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Composer + Tilt Transformer

    „Das Material ist sauber verarbeitet und bringt nur ein geringes Eigengewicht mit. ... Für schnelle Schnappschüsse ist die Optik nur dann geeignet, wenn man sich vorher eingehend mit ihr beschäftigt. Die gewollte Platzierung der Schärfeebene - egal ob vertikal, horizontal oder auch diagonal - erfordert nämlich einiges an Übung. ...“

    • fotoMAGAZIN

    • Ausgabe: 1/2011
    • Erschienen: 12/2010
    • Mehr Details

    „sehr gut“ (4 von 5 Sternen)

    Getestet wurde: Composer + Tilt Transformer

    „PRO: relativ preiswerte Tilt-Lösung, per Adapter viele Objektive nutzbar, großer Verstellweg.
    CONTRA: einige Nikon-Zooms lassen sich im Weitwinkel nicht fokussieren.“

    • Audio Video Foto Bild

    • Ausgabe: 5/2009
    • Erschienen: 04/2009
    • Seiten: 2
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    „... Ob Landschaft, Architektur oder Porträt - mit dieser Optik bekommt jedes Motiv seine besondere Note. Und dank der gegenüber Vorgängermodellen einfacheren Einstellmöglichkeiten lässt sich das System jetzt leichter und präziser einsetzen.“

    • N Photo

    • Ausgabe: Nr. 5 (September/Oktober 2013)
    • Erschienen: 08/2013
    • 3 Produkte im Test
    • Seiten: 9
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Composer (für Nikon F) + Fisheye Optic

    Stärken: für Bastler.
    Schwächen: Blende und Belichtungszeit manuell; Bildwinkel entspricht nicht den Erwartungen; es fehlt an Schärfe und Kontrast.  - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Macwelt

    • Ausgabe: 10/2009
    • Erschienen: 09/2009
    • Seiten: 1
    • Mehr Details

    „sehr gut“ (1,4)

    „Lensbaby Composer ist ein ausgezeichnetes Werkzeug. Es bringt die Effekte weg von Photoshop wieder hin zur Fotografie ... Kleiner Wermutstropfen: Die verschiedenen Einsätze kosten bis zu 100 Euro extra.“

    • DigitalPHOTO

    • Ausgabe: 6/2009
    • Erschienen: 05/2009
    • Seiten: 2
    • Mehr Details

    5 von 6 Punkten

    „Pro: kreative Einsatzmöglichkeiten in allen fotografischen Genres; erweiterbar durch optionales Zubehör; keine sichtbare Randabschattung.
    Contra: neigt an einzelnen Kameras zu Überbelichtung.“

    • fotoMAGAZIN

    • Ausgabe: 5/2009
    • Erschienen: 04/2009
    • 2 Produkte im Test
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    „Für jeden der schon früher über die Anschaffung eines Lensbabies nachgedacht hat, hat sich das Warten gelohnt, der Composer ist das perfekte Gerät, um spielerisch Unschärfen zu erzeugen.“

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Einschätzung unserer Autoren

Lensbabies Composer

Keine Randabschattung oder Farbsäume

Der neue Lensbabies Composer, der auf das Objektiv gesetzt wird, um einen interessanten Effekt der Unschärfe hervorzurufen, wurde vom Redakteur der Internetseite the-digital-picture.com auf Herz und Nieren geprüft. Dabei stellte sich heraus, dass der Composer, der ja einen bestimmten Teil des Bildes scharf darstellen soll, eine gute Schärfe lieferte und das auch bei einer großen Blendenöffnung (f 2,8 und mehr). Bei Blende 2 waren die Ergebnisse nicht ganz so gut. Die Randabschattung hat die Speziallinse sehr gut im Griff: Dunkle Bildecken waren nicht zu erkennen. Auch Farbsäume produzierte der Composer nicht. Dafür werden Lichtreflexe durch direkt einfallendes Licht auf der Linse nicht verhindert. Der Tipp des Tester lautet, die Reflexe kreativ zu nutzen und in den Bildaufbau mit einzubeziehen.

Übung macht den Meister

Der Lensbabies Composer sei sehr einfach zu benutzen und stelle weitaus bessere Ergebnisse her als Vaseline auf einem Filter – die gebräuchliche Improvisation von Fotografen für denselben Effekt. Um den Fokus des Objektivs auf die Stelle scharf zu stellen, die Lensbabies Composer scharf abbilden soll, bedarf es dennoch einiger Übung, so der Tester.

Lensbabies Composer

Noch schneller zum Spiezialeffekt

Wie die Internetseite der Fotografie-Fachzeitschrift profifoto.de informiert, ist die Nachfolge der beliebten 'Lensbabies' geklärt. Mit den Lensbaby-Vorsätzen konnten Besitzer von Spiegelreflexkameras Fotos mit selektiver Unschärfe herstellen. Dazu mussten die Vorsätze nur auf die entsprechende Stelle des Motivs ausgerichtet werden, dass dann als einzige Stelle im Foto wirklich scharf blieb, während drum herum in Abstufungen das Bild in Unschärfe versinkt. Das neueste Modell ist der Lensbaby Composer. Er ist nach noch weniger Arbeitsschritten einsatzbereit als die Modelle vor ihm (nur 2 statt 5 Schritte). Das liegt vor allem an einer veränderten Konstruktion: Der Composer besteht nun aus einem Kugelgelenk mit angeschlossenem Objektivtubus. Durch die flexible Kugel kann die ''scharfe'' Stelle des Bildes schnell eingestellt werden.

Der Composer besteht aus einer Doppelglasoptik und Blendenscheiben, die die Blendenwerte von 2 bis 22 umfassen. Der Vorsatz für den besonderen Bildeffekt soll um die 270 Dollar kosten und ist für die Canon-EOS-Serie, für Nikon, für die E-Modelle von Olympus, für Pentax K, Samsung und für Sony Alpha geeignet. Auch die Panasonic Lumix DMC Modelle können mit dem Composer bestückt werden.

Datenblatt zu Lensbaby Composer

Bauart Festbrennweite
Max. Sensorformat Digitalkamera
Objektivtyp Tilt & Shift-Objektiv, Effektobjektiv

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