Gut (2,5)
1 Test
keine Meinungen
Meinung verfassen
Aktuelle Info wird geladen...
Dis­play­größe: 14"
Dis­pla­yauf­lö­sung: 1366 x 768 (16:9 / WXGA)
Pro­zes­sor-​Modell: Intel Pen­tium Sil­ver N5030
Arbeitsspei­cher (RAM): 4 GB
Mehr Daten zum Produkt

Variante von IdeaPad 1 (14", Intel) (14IGL05)

  • IdeaPad 1 (14 IdeaPad 1 (14", Intel) (14IGL05) (Pentium Silver N5030, 4GB RAM, 64GB eMMC)

Lenovo IdeaPad 1 (14", Intel) (14IGL05) im Test der Fachmagazine

    • Erschienen:
    • Details zum Test

    „gut“ (75%)

    Getestet wurde: IdeaPad 1 (14", Intel) (14IGL05) (Pentium Silver N5030, 4GB RAM, 64GB eMMC)

    Pro: lange Akkulaufzeiten; geräuschloser Betrieb; ordentliche Tastatur; fairer Preis.
    Contra: schwache Performance; schlechtes HD-Display; magerer Flash-Speicher; fehlender USB-C-Port; keine Aufrüstmöglichkeiten; träger Cardreader. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

zu Lenovo IdeaPad 1 14IGL05

  • Lenovo IdeaPad 1 14 Intel Intel Pentium Silver N5030 Prozessor 1,10 GHz,

Einschätzung unserer Autoren

Lenovo IdeaPad 1 14IGL05

Die­ses Spar­pa­ket lohnt sich für nie­man­den

Stärken
  1. ausdauernder Akku
  2. günstig
Schwächen
  1. miserables Display
  2. langsame Hardware
  3. nicht aufrüstbar
  4. wenig Speicher

Das IdeaPad 1 stellt das Einsteigermodell für Privatleute im Portfolio von Lenovo dar. Bei der Konzeption hatte offensichtlich der niedrige Preis Vorrang. Und das gilt nicht nur für den Endkunden-Preis, sondern auch für die Produktionskosten. Denn was hier an Hardware verbaut wird, ist einfach arg grenzwertig. Langsame Prozessoren werden mit zu wenig Arbeitsspeicher kombiniert. Laut Hersteller gibt es das Gerät entweder mit langsamen eMMC-Speicher oder mit einer M.2-SSD als Festplatte. Wenn es unbedingt das IdeaPad 1 sein soll, so raten wir dringend zu einer Version mit M.2-SSD, da eine Aufrüstung ansonsten nicht möglich ist. Arbeits- und Festspeicher sind fest auf der Platine verlötet. Beim Display kommen offenbar Panels von der Resterampe zum Einsatz: Veraltete TN-Technik, niedrige Auflösung, geringe Leuchtkraft – einfach nur hässlich. Man kann diesem Billigheimer eigentlich nur zugutehalten, dass der Akku lange durchhält und dass es kein Betriebsgeräusch gibt.

Aus unserem Magazin:

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Lenovo IdeaPad 1 (14", Intel) (14IGL05)

Notebook-Typ
Einsatzbereich
Business-Notebook fehlt
Gaming-Notebook fehlt
Multimedia-Notebook fehlt
Office-Notebook vorhanden
Outdoor-Notebook fehlt
2-in-1-Geräte
Convertible fehlt
Bauform
Subnotebook vorhanden
Ultrabook fehlt
Netbook fehlt
Display
Displaygröße 14"
Displaytyp Matt
Paneltyp TNinfo
Displayauflösung 1366 x 768 (16:9 / WXGA)
Bildwiederholrate 60 Hz
Displayhelligkeit 220 cd/m²
Nvidia G-Sync fehlt
AMD FreeSync fehlt
Konnektivität
Anschlüsse 1x HDMI 1.4b, 2x USB-A 3.0, 1x Klinke
LAN fehlt
WLAN vorhanden
LTE fehlt
Bluetooth vorhanden
NFC fehlt
Ausstattung
Betriebssystem Windows 10
Webcam vorhanden
Ziffernblock fehlt
Tastaturbeleuchtung fehlt
Fingerabdrucksensor fehlt
Sicherheitsschloss fehlt
Kartenleser vorhanden
Dockingstation-Anschluss fehlt
Optisches Laufwerk Kein optisches Laufwerk
Dockingstation im Lieferumfang fehlt
Akku
Akkukapazität 32 Wh
Abmessungen & Gewicht
Breite 32,71 cm
Tiefe 23,5 cm
Höhe 1,78 cm
Gewicht 1400 g

Weitere Tests & Produktwissen

Ultrabooks

com! professional 7/2014 - Auch wer ein mattes Display sucht, kommt unter den Testkandidaten nicht um das Fujitsu-Gerät herum. HP Spectre 13-3010eg Bereits äußerlich macht das 1,5 cm flache HP Spectre 13-3010eg durch sein Chassis aus gebürstetem Aluminium eine gute Figur. Auch die inneren Werte überzeugten: Im Ultrabook sitzen der Intel-Prozessor Core i7-4500U, 8 GByte Hauptspeicher sowie eine 256 GByte große SSD. …weiterlesen

Die Evolution der Ultrabooks

PC Magazin Spezial 53 Ultrabooks - Ultrabooks für Spielernaturen Wer mit seinem Ultrabook auch grafisch anspruchsvollere 3D-Games spielen will, sollte einen Blick auf die 15-Zöller von Dell, Acer und Lenovo werfen. Das Dell XPS 15, das Acer Aspire TimelineUltra M5 und das Lenovo IdeaPad U510 sind mit zusätzlichen Nvidia-Grafikchips ausgestattet, die bei Spielen statt der in der CPU integrierten HD-4000-Grafik aktiv werden. Die Umschaltung erfolgt dabei mittelsNvidiasOptimus-Technikautomatisch. …weiterlesen

Tipps & Tricks OS X Mountain Lion

Macwelt 12/2012 - Dort erscheint neben den internen Lautsprechern eine Liste aller im Netz verfügbaren Airplay-Lautsprechern, die jeweils eingeschaltet und konfiguriert sein müssen. Um ein Gerät auszuwählen, markieren Sie es in der Liste. Bei manchen Rechnern, wie zum Beispiel dem Macbook Air von 2011, klappt das jedoch nicht. Denn der blaue Balken springt von selbst wieder auf "Interne Lautsprecher" zurück. Ist dies der Fall, hilft das Zusatzprogramm Airparrot (auf der Heft-CD). …weiterlesen

Systempartition verschlüsseln

com! professional 11/2012 - Klicken Sie dann zweimal auf "Weiter". Nun brennen Sie eine CD, den "Rettungsdatenträger". Diesen benötigen Sie, wenn der Bootloader auf der Festplatte beschädigt ist. Das kann durch einen Computerfehler oder durch ein Bootkit erfolgen. Ein Bootkit ist ein Trojaner, der sich im Boot-Sektor verankert. Dabei wird der Truecrypt-Bootloader beschädigt und muss anschließend mit der Rettungs-CD wiederhergestellt werden. …weiterlesen

Die beste Hardware für WINDOWS 8

CHIP 10/2012 - Samsung hat sich beim 700T nach der Vorgabe von Microsoft für Slate-PC (Schiefertafel-PC) entschieden - tatsächlich entspricht es mit seinem 11,6-Zoll-Display einem Riesentablet. …weiterlesen

iTunes als Fotozentrale

iPhoneWelt 4/2012 (Juni/Juli) - Beim Apple TV treten Sie der Privatfreigabe mit der gleichen Apple-ID bei. Danach können Sie über "Computer > Fotos" auf die bereitgestellten Bilder zugreifen. Bilder als Galerie importieren Eine weitere Möglichkeit für den Austausch von Fotos mit dem Rechner hat Apple mit der iOS-Version von iPhoto eingeführt (Seite 52). In der App können Sie unterwegs ein Journal für die Fotopräsentation anlegen und dieses über die Funktion "Bereitstellen" für iTunes exportieren. …weiterlesen

Neue Techniken in Windows 8

com! professional 5/2012 - Systemkomponenten hingegen, etwa der Kernel und die Treiber, werden in ihrem aktuellen Zustand aus dem Arbeitsspeicher auf die Festplatte geschrieben. Dieser Zustand heißt Zero-Power-Modus - der PC benötigt keinen Strom mehr. Bei Notebooks können Sie jetzt etwa einen defekten Akku wechseln, ohne Daten zu verlieren. Wird der PC neu gestartet, muss Windows nur die Datei auslesen und die Inhalte in das RAM zurückschreiben. …weiterlesen

AMDs Mittelklasse

PC Games Hardware 10/2011 - Toshiba verlangt für das Satellite L755D-123 nur rund 500 Euro - dies ist ein guter Preis. Ausgestattet ist das 15-Zoll-Notebook mit 4 GiByte RAM, 500-GByte-Festplatte, DVD-Brenner sowie einem AMD A6-3400M. Die sogenannte APU arbeitet mit vier Kernen und 1,4 bis 2,3 GHz. Ein dedizierter Grafikchip mit der Bezeichnung HD 6450M und die GPU des A6-3400M (HD 6520G) bilden zusammen eine Radeon HD 6540G2. …weiterlesen

Asus N71JV

PC Magazin 5/2010 - Besser sieht es bei der Systemleistung aus. Hier ist das Asus mit 5519 Punkten im PC Mark Vantage flott unterwegs. Dass die Akkulaufzeit mit 194 Minuten trotz Optimus zwar gut, aber nicht überragend ist, liegt an dem kleinen 4400-mAh-Akku. Dafür ist das Asus mit 3,2 kg für ein 17-Zoll-Notebook sehr leicht. Als Extra unterstützt das N71VJ zudem noch den neuen schnellen USB-3.0-Standard. Dank Optimus bietet das Asus N71JV eine für einen 17-Zöller gute Akkulaufzeit bei ordentlicher Leistung. …weiterlesen

Berühren erlaubt

Business & IT 2/2009 - Möchte man das Convertible als Notebook nutzen, en, klappt man es einfach auf und schaltet es an. Bedienen lässt es sich über Tastatur und Touchpad. Von einem herkömmlichen Notebook unterscheidet es sich nur durch das berührungsemp- rungsempfindliche Display. Nach einer kurzen Kalibrierung lässt sich das vorinstallierte Windows Vista mit einem inem Stift direkt auf dem Bildschirm bedienen. …weiterlesen

Oberklasse auf dem Prüfstand - acht Modelle zeigen ihre beste Seite

Acht Notebooks wurden in der Redaktion des Magazins „PC Games Hardware“ (PCGH) auf Leistung, Ausstattung und Eigenschaften getestet und jedes Testgerät erhielt ausgezeichnete Bewertungen. Das sieht man selten, dass alle Notebooks einer Preisklasse von 900 bis 1.700 Euro ohne Beanstandung einen Vergleichstest mit Bravour bestehen. Da die Gesamtnoten sehr dicht beieinander liegen, bleibt es dem Käufer offen gestellt, ob er sich für eine bestimmte Display-Größe, ein Design oder eine bestimmte Marke entscheidet.

Ein Exot unter den Ultrabooks

Computer Bild 23/2012 - Mit den üblichen Büroprogrammen und der Bearbeitung von Videos und Fotos hat das Toshiba dagegen keine Mühe. Erfreulich gut ist die Verarbeitung, am Gehäuse klappert und knarrt nichts. Die Oberflächen sind schick und quittieren nicht jede Unachtsamkeit mit hässlichen Kratzern. Die Akkulaufzeit ist mit knapp vier Stun- den nicht überragend, geht aber in Ordnung. Nervig ist allerdings die Ladezeit von exakt fünf Stunden. …weiterlesen