Gut (1,9)
1 Test
keine Meinungen
Meinung verfassen
Aktuelle Info wird geladen...
Typ: Sub­woofer
Mehr Daten zum Produkt

JL Audio Dominion d110 im Test der Fachmagazine

  • 79 von 100 Punkten

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    4 Produkte im Test

    „Wer einen kompakten und leistungsfähigen Subwoofer sucht, sollte sich den JL Audio Dominion d110 einmal genau anschauen. Er ist die so ziemlich kleinstmögliche Verpackung für einen 10-Zoll-Tieftöner. Der im Haus entwickelte Treiber wurde für großen Hub ausgelegt, deshalb schafft der aktive Subwoofer in Verbindung mit 750 Watt Impulsleistung seiner Class-D-Endstufe maximale Pegel von immerhin 105 dB. ...“

Einschätzung unserer Autoren

Dominion d110

Klei­ner Sub mit großer Per­for­mance

Stärken
  1. erstaunlich hohe Power
  2. ausreichend pegelfest
  3. sehr kompaktes Gehäuse
Schwächen
  1. ab Werk keine Funkverbindung möglich
  2. hoher Preis

30 Zentimeter in der Breite, 34 Zentimeter in der Höhe, 40 Zentimeter in der Tiefe: Für einen 10 Zoll-Subwoofer ist der JL Audio Dominion d110 erstaunlich kompakt. Glücklicherweise bleibt die Performance dadurch nicht auf der Strecke. Im Gegenteil. Das Magazin "Audio" ist überrascht, wie viel Power aus dem Subwoofer kommt - im Test erreicht er einen Maximalpegel von 105 db. Ebenfalls überraschend: Auch bei höheren Pegeln verliert die Wiedergabe nicht nennenswert an Qualität. Technisch handelt es sich um einen aktiven Sub, der Tonsignale via Cinch empfängt. Alternativ ist auch eine Funkverbindung möglich - allerdings müssen Sie dafür einen separaten Transmitter namens JLINK TRX kaufen. Einstellen lassen sich am Sub unter anderem die Phase (0 bis 280 Grad) und der Tiefpassfilter (25 bis 130 Hz), beide Regler sitzen wie üblich an der Rückseite.

Aus unserem Magazin:

Passende Bestenlisten: Lautsprecher

Datenblatt zu JL Audio Dominion d110

Typ Subwoofer
Verstärkung Aktiv
Nennbelastbarkeit / Nennleistung 300 W
Frequenzbereich 27 - 111 Hz
Gewicht 17,3 kg
Maximale Belastbarkeit / Leistung 750 W
Konnektivität Analog (Cinch)
Frequenzbereich (Untergrenze) 27 Hz
Abmessungen
Breite 30,5 cm
Tiefe 40,3 cm
Höhe 34 cm

Weitere Tests & Produktwissen

Dabei sein ist alles

LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur - Mazzy Stars luftiges "Into Dust", das allzu oft an den Lautsprechern kleben bleibt, schwebt auf der Impuls III offen und federleicht durch den Raum - nicht zuletzt ein Verdienst der koaxialen Chassisanordnung und des guten Hochtontreibers. Stimmen reproduziert die Dynavox stets präsent und mit hohem Gänsehautfaktor. Tonal hängt sie im Mittelton schon mal leicht schief, verkneift sich dafür aber jegliche Bissigkeit. …weiterlesen

Raum-Traum

Klang + Ton - Auch sie bleibt bei kräftigen 95 dB mit 2,3 % aber verdaulich. Zu guter Letzt überzeugt im Ausschwingverhalten insbesondere der Ringstrahler. Typisch für Reflexsysteme mit vorne liegender Öffnung schwingt die Box auf der Kanalresonanz etwas länger nach. Selbiges liegt aber schon 20 dB unter dem Nennpegel und ist damit leise genug, um nicht mehr nennenswert in Erscheinung zu treten. Klang Die Dexter baut ihren Klang von unten heraus auf. …weiterlesen

Freie Platzwahl

Video-HomeVision - In den letzten Jahrzehnten hat es den technischen Fortschritt in der Lautsprecher-Entwicklung deutlich mitgeprägt. Dazu gehört letztlich auch die Wireless-Funktionalität. Das „W“ des HTB2SE-W steht für Wireless und bedeutet in der Praxis, dass sich eine Signalleitung zu dem flachen Subwoofer erübrigt. Für die Audio-Übertragung verwenden die Briten ein schmales Signalband von etwa 2,4 GHz, das sich im Umfeld potenzieller Störsignale von Mobiltelefonen, WLAN-Routern und Mikrowellen befindet. …weiterlesen

Mega-Bass

audiovision - Dafür ist er aber auch megastark. Sechs Treiber mit zehn Zoll sitzen in dem rund 60 Zentimeter großen Würfel, die Digital-Endstufe verfügt über eine rekordverdächtige Dauerleistung von 4.500 Watt. In Deutschland wird der Sub 2 von der Firma Audiotrade vertrieben. Technik Das sechseckige, geschlossene Gehäuse fällt recht kompakt aus. Seine Kraft schöpft der Aktivbass aus der großen Membranfläche und der enormen Verstärkerleistung. …weiterlesen

Breitband plus Tiefgang

Klang + Ton - Diese Spielart des Frequenzteilers ist der Parallelweiche weder grundsätzlich vorzuziehen noch als überflüssig abzuqualifizieren. Wie so oft im Lautsprecherbau gilt auch hier: Das Ergebnis zählt und wird meist durch erfolgreiches Ausprobieren erreicht. Regelmäßigen Lesern wird der Weichenaufbau in Serientopologie sogar schon geläufig sein, sind doch bereits mehrere Bauvorschläge in den letzten K+T-Ausgaben veröffentlicht. …weiterlesen

News

HiFi Test - Das einzigartige und völlig neuartige Lautsprecherdesign macht es möglich, sie praktisch überall zu platzieren – auch und gerade dort, wo „normale“ Lautsprecher nicht installiert werden können – wie zum Beispiel in einer Zimmerecke oder zwischen Decke und Wand. Philips Aurea Mit dem neuen Aurea-Modell will Philips auf der diesjährigen IFA punkten. Das neue Glanzstück soll netzwerkfähig sein und über DLNA mit anderen Multimedia-Geräten kommunizieren. …weiterlesen

Für Aufsteiger

stereoplay - Eine gewisse Wandnähe ließ die Italienerin wärmer und körperhafter aufspielen, ohne dass ihr Charme darunter gelitten hätte. Für Freunde der akustischen Musik ist die Concertino das ideale Tonmöbel; ihre Verarbeitung ist sowieso einmalig. …weiterlesen

Funkturm

stereoplay - Maximaler Musikgenuss bei minimalem Konfigurationsaufwand - so muss das sein! All denen, die ihre Musik nicht via Bluetooth zuspielen wollen, bietet das Heco-System zahlreiche weitere Anschlussmöglichkeiten. In den Hauptlautsprecher ist ein D/A-Wandler integriert, der sich entweder über die klassischen S/PDIF-Eingänge, also optisch über TOSLINK und koaxial via Cinch, oder über USB-B ansteuern lässt (siehe Detail 2 der Rückansicht rechts). …weiterlesen

Power-Bar

AUDIO - Pink Floyds „Shine On You Crazy Diamond“ (EMI) klang über die B & W 805 S noch nach klassischem High End: feinst aufgelöst, perlend in den Höhen, doch unverbindlich, sehr weiträumig und wenig dynamisch. Das konnte die JBL Array 800 besser – druckvoll wie ein PA, dabei sauber bis zum letzten Gitarrenton, tief und voll, doch auch ohne echte Räumlichkeit. …weiterlesen