My way 2009 (für iPhone) Produktbild
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iGo My way 2009 (für iPhone) im Test der Fachmagazine

  • ohne Endnote

    5 Produkte im Test

    „iGo MyWay verfügt über eine optische Präsentation, die mit ihren 3-D-Gebäuden voll überzeugen kann.“

  • Note:2+

    Platz 3 von 7

    „Plus: gut zu bedienendes Menü.“

  • „gut“ (395 von 500 Punkten)

    Platz 3 von 5

    „... iGo fürs iPhone bietet insgesamt gesehen viel fürs Geld: eine tolle Optik, einfache Bedienung und flüssige Funktion. Bei der Zielführung muss man ein paar Abstriche machen, vielleicht bringt ja auch ein Update die kleinen Fehler aus der Welt. Ansonsten ist iGo My Way 2009 ein durchaus empfehlenswertes Programm.“

  • 4 von 5 Sternen

    Platz 1 von 3

    „... Eine Besonderheit ist die Version mit Kartenmaterial für Gesamteuropa (89,99 Euro), wobei für den osteuropäischen Raum Kartensätze aus eigenen Beständen zum Einsatz kommen. Steht den Navis von Navigon und TomTom in Sachen Bedienung in nichts nach.“

  • „gut“ (394 von 500 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut“

    Platz 6 von 8

    Ausstattung: „sehr gut“ (87 von 100 Punkten);
    Handhabung: „sehr gut“ (135 von 150 Punkten);
    Zielführung: „gut“ (116 von 150 Punkten);
    Routenberechnung: „ausreichend“ (56 von 100 Punkten).

  • ohne Endnote

    5 Produkte im Test

    „Die Berechnung der Route gelingt der iGo-Software am schnellsten.“

  • „gut“ (395 von 500 Punkten)

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    Platz 4 von 7

    Ausstattung: „sehr gut“ (85 von 100 Punkten);
    Handhabung: „sehr gut“ (135 von 150 Punkten);
    Zielführung: „gut“ (119 von 150 Punkten);
    Routenberechnung: „ausreichend“ (56 von 100 Punkten).

  • „gut“

    5 Produkte im Test

    „Plus: ­gute Ausnutzung des Bildschirms; ­Anzeige von Wegweisern an Autobahn-Schilderbrücken; Alternativrouten möglich.
    Minus: Startdauer manchmal unverhältnismäßig lang; ­keine Verkehrsmeldungen möglich; durchschnittliche Akkulaufzeit; Menü nicht immer intuitiv; manchmal ungenaue GPS-Position.“

  • ohne Endnote

    5 Produkte im Test

    „... Radarkameras sind erst für eines der kommenden Updates vorgesehen, ebenso die Option zur Musiksteuerung und die Integration der iPhone-Kontakte. Text-to-Speech zur Ansage von Straßennamen gehört aktuell ebenfalls noch nicht zum Leistungsumfang, sodass wir auf einen detaillierten Test der Software verzichtet haben.“

  • „gut“ (395 von 500 Punkten)

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    Platz 3 von 5

    „Die Sprachausgabe agierte zwar relativ präzise, aber abgehackt und etwas unfreundlich - man hört ihr nicht gerne zu, ihre Sache machte sie aber ordentlich. Der ... ‚Ping‘ vor jedem Hinweis nervt nach einiger Zeit und ist leider nicht abschaltbar. Dazu kamen kleinere Fehler bei der Routenführung ...“

Einschätzung unserer Autoren

My way 2009 (für iPhone)

Beein­dru­ckende Gra­fik – aber auch rucke­lig

Die grafische Präsentation von iGo My Way 2009 für das iPhone ist schlichtweg überwältigend. Schon die Auswahl an Präsentationsmodi kann sich sehen lassen: Da bieten sich dem Nutzer ein 2D-, ein 3D- und ein 3D+-Modus mit Höhenmodellen an, darüber hinaus können individuelle Einstellungen zur Lage und Ausrichtung der dargestellten Karte vorgenommen werden. Besonders die Abbildung von Höhenmodellen und fotorealistischen Grafiken von Sehenswürdigkeiten kann sich sehen lassen. Sogar bei kleineren Brücken und Überführungen präsentiert iGo My Way 2009 Grafiken mit einem räumlichen Effekt. An großen Kreuzungen wiederum stellt die Software zudem die Inhalte der Richtungsschilder dar und weist die korrekte Fahrspur übersichtlich aus.

Doch all diese grafischen Spielereien gehen auf Kosten der Leistung. So berichten Nutzer und Testmagazine, dass die Karte zumindest im anspruchsvollsten Modus 3D+ mitunter zu ruckeln beginne. Da die Positionsverarbeitung des GPS-Moduls zudem sehr empfindlich eingestellt sei, könne die Software das Fahrzeug daher manchmal an einem falschen Ort anzeigen und sogar die Route spontan neu berechnen. In der Regel korrigiere sich diese Fehler zwar in kürzester Zeit, für kurzfristige Irritationen sei jedoch gesorgt.

Sollte iGo in der näheren Zukunft dieses Problem mit einem Update des Programms in den Griff bekommen, dürfte die Software jedoch zu einem ernsthaften Konkurrenten für Platzhirsche wie den Navigon Mobile Navigator heranwachsen. Navigation mit My Way 2009 macht zumindest optisch jede Menge Spaß.

My way 2009 (für iPhone)

Navi-​Soft­ware mit kos­ten­lo­sen Kar­tenup­da­tes

Mit der Software iGo My way 2009 ist eine weitere Navigationssoftware für das iPhone verfügbar. Ihr großer Vorteil gegenüber den bisherigen Programmen der Konkurrenz: Die Kartenupdates werden bis Ende 2010 kostenlos erfolgen. Alle drei Monate können Kunden auf diese Weise ihr iPhone mit dem neuesten Kartenmaterial versorgen. Die Preise für die Software reichen indes von 70 Euro für die Westeuropa-Edition mit 22 Ländern bis 90 Euro für Karten von insgesamt 40 europäischen Ländern.

Das Kartenmaterial wird dabei von Navteq geliefert, dem Kartenspezialisten, der auch den Konkurrenten Navigon Mobile Navigator beliefert. Die Software bietet eine 3D-Routenführung, einen Anzeigemodus für Nachtfahrten und zeigt Sehenswürdigkeiten sowie wichtige Orientierungspunkte in 3D-Darstellung an. Praktisch sind Zusatzfunktionen wie Warnungen vor dem Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit sowie ein 3D-Lotse an unübersichtlichen Kreuzungen. Darüber hinaus ermöglicht das Programm die Berechnung von Routen unter verschiedenen Gesichtspunkten – je nachdem, ob man schnell oder möglichst ökonomisch am Ziel ankommen möchte. iGo My way 2009 ist 1,4 Gigabyte groß und benötigt ein iPhone 3G oder 3G S mit OS 3.0.

Mit dem Erscheinen von iGo My way 2009 sind zusammen mit den Apps von Navigon und Sygic nunmehr drei Navigationsprogramme im App Store verfügbar. Umso erstaunlicher ist es, dass der niederländische Platzhirsch TomTom noch immer nicht seine Software fertiggestellt hat. Eigentlich war die Software als eine der ersten angekündigt worden, und schon vor vielen Wochen hieß es, TomTom für das iPhone stünde nun in den Startlöchern. Wenn die Niederländer sich nicht sputen, könnte der Zug für sie abgefahren sein.

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