Bilder zu HP Deskjet 2545

HP Deskjet 2545

  • 1 Meinung

  • Tin­ten­strahl­dru­cker
  • Farb­dru­cker
  • Mul­ti­funk­ti­ons­dru­cker

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Unser Fazit

Für wen eignet sich das Produkt?

Im sehr kleinen Büro, vorzugsweise aber auf dem privaten Schreibtisch erledigt der Drucker HP Deskjet 2545 ein eher breit gefächertes als hohes Arbeitspensum. Das Drei-in-eins-Gerät übernimmt neben dem Tintenstrahl-Farbdruck von Dokumenten und Fotos auch Scan- und Kopieraufgaben in Umgebungen mit einem geringen Auftragsvolumen. Produktmerkmale wie die kompakte Bauform und die Möglichkeit der drahtlosen Integration in das lokale Netzwerk bieten ergonomische Vorteile für die unkomplizierte Unterbringung auf sparsam bemessenem Raum.

Stärken und Schwächen

In ausgesprochen bedächtigem Tempo gibt das Multifunktionsgerät bis zu sieben Schwarz-Weiß- oder maximal vier Farbdrucke pro Minute aus. Die optische Auflösung des Druckers liegt bei 600 x 600 dpi, wobei der Fotodruck – softwaregestützt und auf HP-Spezialpapier – eine Detailtiefe von 4.800 X 1.200 erreichen kann. Der Kopierer erstellt höchstens fünf monochrome oder drei farbige Bilder mit einer Qualität von 600 x 300 dpi; dem Scanner steht eine Auflösung von 1.200 x 1.200 dpi zur Verfügung. Die standardmäßig einseitig arbeitende Druckmedienverwaltung zieht Papier aus einer 60 Blatt fassenden, offenen Kassette ein, wobei das überschaubare Fassungsvermögen dem niedrigen empfohlenen Volumen von 50 bis 100 Druckseiten pro Monat entspricht. Zu den Vorzügen des Produktdesigns gehört die Konnektivität mit WLAN- und Airprint-Verbindung; Zugriffsmöglichkeiten aus Diensten der Cloud erwähnt die Spezifikation nicht.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Einsteiger-Multifunktionsgerät des amerikanischen Herstellers HP ist als Nachfolger des Modells 2540 und als Verwandter der Variante 2549 seit Mitte Mai 2017 im Handel gelistet und für Beträge zwischen etwa 50 und 70 Euro bestellbar. Die Druckkosten lassen sich mittelbar über den Tintenverbrauch der Serienkollegen erschließen und dürften bei durchschnittlich 16,8 Cent pro A4-Farbseite liegen. Ein schneller und deutlich sparsamer arbeitender Konkurrent kommt von Canon. Ein ebenfalls genügsamerer Mitbewerber stammt aus dem Hause Epson.

von Bärbel

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