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  • Gut

    2,4

  • 2 Tests

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Produktdaten:
Ener­gie­ver­brauch pro Jahr: 154 kWh
Ener­gie­ef­fi­zi­enz­klasse: A+++
Typ: Kühl-​Gefrier-​Kom­bi­na­tion
Gesamt­nutz­vo­lu­men: 322 l
Laut­stärke: 40 dB
NoFrost (eis­frei): Ja
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Gorenje K 7000 im Test der Fachmagazine

  • „gut“ (2,4)

    Platz 10 von 15

    Kühlen (20%): „gut“ (2,3);
    Gefrieren (20%): „befriedigend“ (2,7);
    Handhabung (25%): „ausreichend“ (3,6);
    Stromverbrauch (30%): „sehr gut“ (1,5);
    Geräusch und Vibration (5%): „gut“ (1,6).

  • „EcoTopTen-Empfehlung 2013“

    78 Produkte im Test

Testalarm zu Gorenje K 7000

Einschätzung unserer Autoren

Gorenje K7000

Pro­bleme mit dem Tau­was­ser?

Der Gorenje K 7000 gilt als einer der sparsamsten Kühlschränke, die man aktuell in er Preisklasse um 600 Euro erhalten kann. Auf satte 322 Liter Nutzvolumen zieht er lediglich 154 kWh Strom – das ist nur noch rund die Hälfte des Stromverbrauches, den eine gleichgroße Kühl-Gefrier-Kombination mit A+ benötigt. Entsprechend groß ist das Einsparpotenzial: Beim aktuellen Strompreis von rund 25 Cent je Kilowattstunde sind das rund 35 Euro im Jahr. Auf zehn Jahre Betriebszeit gerechnet also 350 Euro!

Billigere Modelle lohnen sich nicht

Angesichts solcher Einsparmöglichkeiten macht es eben auch keinerlei Sinn, zu einem billigen Gerät für 300 Euro zu greifen – man würde immer noch am Ende draufzahlen. Zumindest, solange der Geldbeutel groß genug für die einmalige Anschaffung ist. Indes: Bei Internethändlern wie Otto ist ja auch eine Ratenzahlung möglich, weshalb auch dieses Argument nur in den seltensten Fällen zutreffen dürfte. Schade ist nur, dass auf die NoFrost-Technik verzichtet wurde, das Gefrierfach muss also auch weiterhin manuell abgetaut werden – ansonsten fällt die schöne Energiebilanz ganz schnell nicht mehr so gut aus.

Abtauautomatik im Kühlbereich mit Problemen behaftet?

Der K 7000 kann aber immerhin eine Abtauautomatik im Kühlteil vorweisen, was bei vielen Billiggeräten nicht der Fall ist. Das bedeutet, dass das sich an der Rückwand bildende Eis regelmäßig automatisch abgetaut wird und dann in einer Ablaufrinne verschwindet. Zumindest in der Theorie, denn leider scheint das Prinzip beim K 7000 nicht gänzlich rund zu funktionieren. Es gibt jedenfalls überraschend viele Besitzer des Gerätes, die sich über stehende Kondenswassertümpel auf den Glasablagen beschweren.

Die meisten anderen Kunden sind überaus zufrieden

Das heißt: Der Abtauvorgang funktioniert zwar wie gewünscht, das kleine Abflussloch scheint allerdings entweder die Mengen nicht aufnehmen zu können oder es verstopft sehr schnell. Wahrscheinlicher ist Letzteres, denn es gibt eben auch viele Nutzer, die das problem nicht zu berichten wissen. Trotzdem: Wer beim Gorenje K 7000 zugreift, muss zumindest zu einem nicht unerheblichen Prozentsatz mit diesem Problem rechnen. Wer allerdings Glück hat und nicht betroffen ist, dürfte bald in den Chor der freudig überzeugten Kunden einstimmen. Denn abgesehen von diesem Problem wird fast durchweg positiv über das Gerät berichtet.

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Datenblatt zu Gorenje K 7000

Verbrauch
Energieverbrauch pro Jahr 154 kWh
Energieeffizienzklasse A+++
Technische Informationen
Typ Kühl-Gefrier-Kombination
Bauart Standgerät
Gesamtnutzvolumen 322 l
Lautstärke 40 dB
Kühlen
Nutzvolumen Kühlen 230 l
Umluftkühlung vorhanden
Gefrieren
Nutzvolumen Gefrieren 92 l
NoFrost (eisfrei) vorhanden
Maße & Gewicht
Breite 60 cm
Höhe 180 cm
Tiefe 64 cm

Weiterführende Informationen zum Thema Gorenje K7000I können Sie direkt beim Hersteller unter gorenje.de finden.

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