Giga­Byte Radeon R9 290X Wind­Force 3X OC Test

  • 5 Tests
  • 58 Meinungen

  • 4 GB
  • Küh­lung: Aktiv
  • Anzahl der Slots: 2

Gut

2,1

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • Note:1,85

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Platz 8 von 12

    „Plus: Im Leerlauf beinahe unhörbar.
    Minus: Hält ihren Boost im ‚Silent‘-Mode nicht; Lautstärke/Verbrauch hoch (‚Uber‘-Mode)“.

  • Note:1,85

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Platz 8 von 12

    Ausstattung (20%): 2,90;
    Eigenschaften (20%): 2,51;
    Leistung im PCGH-Index (60%): 1,29.

  • 84 von 100 Punkten

    Preis/Leistung: „mangelhaft“

    Platz 7 von 10

    „Gigabytes R9 290X Windforce arbeitet extrem schnell, bleibt dabei kühl und sorgt in allen Titeln und Settings für ausreichend fps. Nur die in Spielen deutlich hörbaren Lüfter und der Stromhunger der Karte verhindern eine höhere Platzierung.“

    • Erschienen: 17.02.2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote

  • Note:1,85

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Platz 6 von 12

    „Sehr laut, aber mit Silent-Potenzial.“

    Info:  Dieses Produkt wurde von PC Games Hardware in Ausgabe 4/2014 erneut getestet mit gleicher Bewertung.


Kun­den­mei­nun­gen

3,6 Sterne

58 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
25 (43%)
4 Sterne
9 (16%)
3 Sterne
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7 (12%)
1 Stern
8 (14%)

3,6 Sterne

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Unser Fazit

Custom-​Design mit durch­dach­ter Kühl­lö­sung

Mit der Radeon R9 290X WindForce 3X hat nun auch GigaByte ein Custom-Design des neuen Grafikkarten-Flaggschiffes von AMD im Angebot. Sie arbeitet bei einer akzeptablen Lautstärke deutlich leiser als das Referenzdesign.

Das Referenzmodell

AMD hatte mit der Radeon R9 290 keinen leichten Start. Die Leistungswerte auf den Datenblättern klangen vielversprechend doch es sollte anders kommen als gedacht. Die verbauten Lüfter schafften es nicht, die Karte unterhalb des Temperaturlimits zu halten. Das Ergebnis waren verminderte Taktraten, das volle Potenzial konnte nicht ausgeschöpft werden. Dass der Lüfter dabei an eine anlaufende Flugzeugturbine erinnert war nur die Spitze des Eisberges.

WindForce

Beim Kühlsystem setzt man auf das bekannte WindForce-Design. Drei Axiallüfter umspülen die zwei verbauten Radiatoren mit Frischluft. Sechs Heatpipes leiten die Abwärme ab. Die Dual-Slot-Lösung belegt einen zusätzlichen Einbauslot, was man bei der Montage beachten sollte.

Quiet- & Uber-Modus

Wie beim Referenzdesign sind zwei unterschiedlichen Lüftersteuerungen vorhanden die mittels eins BIOS-Schalters an der Platine gewechselt werden können. Ab Werk ist der sogenannte „Quiet“ Modus aktiv. Wie der Name bereits andeutet, sollen dadurch niedrige Betriebsgeräusche realisiert werden. Bei 2.900 Umdrehungen pro Minute arbeitet die Karte mit rund 49,5 Dezibel (A). Je nach Anwendung werden Taktraten von 1.015 Megahertz bis 1.040 Megahertz erreicht. Unerklärlich ist aber, warum der Hersteller nicht die maximal mögliche Zieltemperatur von 94 Grad Celsius nutzt, sondern bei 84 Grad Celsius deckelt. Auch mit sehr leistungsfähiger Gehäusekühlung schnellen die Temperaturen des Grafikchips schnell in die Höhe. Erfahrene Nutzer können mit einer manuell angepassten Lüftersteuerung, die anliegende Lautstärke nochmal um ein paar Dezibel nach unten korrigieren.

Im „Uber“-Modus liegt der Fokus hingegen auf maximaler Leistung ohne Kompromisse. Der Lüfter ist ungebunden und kann bis zur Maximaldrehzahl von bis zu 4.300 Umdrehungen pro Minute beschleunigen. Rund 57 Dezibel (A) wurden dabei in Testungen im Praxisbetrieb ermittelt.

Fazit

Für rund 600 EUR (Amazon) erhält man eine pfeilschnelle Grafikkarte die dem Konkurrenten im Form der Asus Radeon R9 290X DirectCU II OC bei Weitem überlegen ist. Leistungsmäßig liegt sie gleichauf mit der Sapphire Radeon R9 290 Tri-X OC. Im Windows-Betrieb kaum hörbar ist der Grundpegel im „Uber“ Modus aber noch recht laut. Da die Karte aber bereits im „Quiet“ Modus nicht drosselt fällt dieser Punkt nicht weiter ins Gewicht. Was bleibt ist die volle Leistung ohne Drosselung.

von Nico

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