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DVB-S2: Ja
Tuner: Aus­tausch­ba­rer Tuner
Pay-TV: Ja
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Einschätzung unserer Autoren

HD 800 UE

OLED-​Dis­play

Wer den Fernseher nicht extra einschalten will, um Radiosender via DVB-S2 zu hören, liegt beim HD 800 UE richtig: Hersteller GigaBlue hat der Settop-Box ein alphanumerisches OLED-Display spendiert.

Tuner für DVB-T und DVB-C nachrüstbar

Im Display sieht man Kanalnummern, Programmnamen, Senderlogos und Zusatzinformationen. Die Uhrzeit wird eingeblendet, wenn man den Linux-Receiver in den Bereitschaftsmodus schickt. Eingeschaltet soll das Gerät bis zu 15 Watt Leistung aufnehmen. Laut Hersteller werden die DiSEqC-Standards 1.0, 1.1 sowie 1.2 und die Erweiterung USALS unterstützt, demnach kann man die Box an Multifeed-Systemen und an Sat-Anlagen mit Drehmotor nutzen. Von Einkabelsystemen im Standard EN 50494, besser bekannt als Unicable, ist im Datenblatt keine Rede. Der eingebaute DVB-S2-Empfänger bringt Sender in SD- und HDTV-Qualität auf den Schirm, ein Hybrid-Tuner für DVB-T (Antenne) und DVB-C (Kabel) lässt sich nachrüsten. In Sachen Bezahlfernsehen setzt GigaBlue auf einen Smartcard-Reader mit Conax-Entschlüsselung, zusätzlich gibt es einen CI-Slot für ein Modul von Viaccess, Irdeto, CryptWorks, Nagravision, SECA oder anderen Anbietern.

Per LAN oder drahtlos per WLAN ins Netz

Typisch für Receiver mit Linux-Betriebssystem ist der unbegrenzte Programmspeicher. Die Senderliste kann editiert und sortiert werden, außerdem stehen mehrere Favoritenlisten zur individuellen Organisation bereit. Anschlussseitig wirft die Box einen LNB-Eingang, einen passenden Ausgang zum Durchschleifen des Signals, einen HDMI-Ausgang, einen Komponenten- und einen Composite-Video-Ausgang, einen analogen Audio-Ausgang (Stereo), einen optischen Digitalausgang, zwei USB-Schnittstellen und einen Ethernet-Port in die Waagschale. Per USB kann man Multimedia-Dateien abspielen und TV-Sendungen aufnehmen. Per LAN oder drahtlos per WLAN – in der zweiten USB-Buchse lässt sich ein WLAN-Dongle platzieren – hat man Zugriff auf Inhalte aus dem Heimnetz, man kann Plugins für Online-Dienste installieren, TV-Aufnahmen auf ein NAS-System speichern und die Box mit einem Smartphone im selben Netzwerk steuern.

Für 180 EUR (amazon) bekommt man einiges geboten, denn dank Linux (Enigma2) ist der GigaBlue HD 800 UE sehr flexibel. Das Gros der Kundschaft scheint zufrieden, während die Tests der Fachmagazine noch ausstehen.

Kundenmeinungen (42) zu GigaBlue HD 800 UE

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Datenblatt zu GigaBlue HD 800 UE

Features
  • HDTV
  • Dolby Digital
  • Display
Schnittstellen CI
Anzahl der CI-Slots 1
Anzahl Smartcard-Reader 1
Empfangsweg
DVB-T fehlt
DVB-T2 fehlt
DVB-T2-HD fehlt
DVB-S2 vorhanden
DVB-C fehlt
IPTV fehlt
Empfangsart
Tuner Austauschbarer Tuner
Pay TV Smartcardreader
Funktionen
Media-Player vorhanden
Aufnahme
Manuelles Timeshift vorhanden
Netzwerk
Online-Dienste & Apps vorhanden
Anschlüsse
LAN vorhanden
USB vorhanden
Audio & Video
HDMI vorhanden
Digitaler Audioausgang Optisch

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