Bilder zu GALAX GTX 970 EXOC 4GB Black Sniper Edition

GALAX GTX 970 EXOC 4GB Black Sni­per Edi­tion Test

  • 4 Tests
  • 4 GB
  • Küh­lung: Aktiv

Sehr gut

1,5

Unsere Note basiert auf Tests.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 28.05.2016 | Ausgabe: 12/2016
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Ihr Grafikchip läuft mit 1178 MHz rund 12 Prozent schneller als herkömmliche Varianten und dreht im Turbo-Modus auf bis zu 1405 MHz auf. Spiele wie Doom, GTA V oder Rise of the Tomb Raider sehen fantastisch aus und laufen ruckelfrei. ...“

    • Erschienen: 31.03.2016
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Tech-Check: sehr gut“,„Silent-Check: gut“,„Overclocked: sehr gut“

    • Erschienen: 09.03.2016
    • Details zum Test

    9 von 10 Punkten

    „Leistungs-Tipp“

    • Erschienen: 01.03.2016
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Plus: Sehr gute Performance für Full-HD-Gaming; Gutes Preis/Leistungs-Verhältnis; Sehr gute Temperatur- und Geräuschentwicklung bzw. Kühllösung; Gutes Featureset (DX12_1; MFAA, DSR etc.).
    Minus: Optimierungsbedarf am Lüfterprofil; Betroffen von GTX-970-Speicherlimitierung (3,5 GB @ 224 Bit sowie 512 MB @ 32 Bit).“


Unser Fazit

Viel Leis­tung mit wei­te­ren Optio­nen

Eine um 13 Prozent erhöhte Taktfrequenz gegenüber dem Standard-Chipsatz ist ein bezeichnender Wert für die Grafikkarte Galax GTX 970 EXOC 4GB Black Sniper Edition. Zwei erwähnenswerte Tatsachen für anspruchsvolle Gamer: Die 6- und 8-poligen Stromanschlüsse erlauben ohne Weiteres das zusätzliche Übertakten und die Karte ist oben und in den Lüftern beleuchtet.

Kaum eine Situation überfordert

Spielen in Full-HD: kein Problem. Spielen in 4K: flüssig. Die GTX 970 in der leistungsoptimierten Variante ist ausreichend potent, um bei fast jeder Gelegenheit sehr gute Ergebnisse abzuliefern. In der Hierarchie der Grafikkarten sind nicht mehr viele Modelle über ihr. Der Arbeitsspeicher hat eine Größe von 4 Gigabyte, was der Vorgabe von Nvidia entspricht und absolut ausreichend für die meisten Aufgaben ist. Dank der relativ sparsamen Konstruktion werden nur 145 Watt verlangt, sofern von einer weiteren Übertaktung abgesehen wird. Dadurch kann sie auch in kleineren Systemen verbaut werden, ohne dass die Stromversorgung erweitert werden muss.

Nicht alles ausgereizt

Der Schwachpunkt der Karte liegt in den Monitor-Anschlüssen. Je nur einmal DisplayPort und HDMI für die maximale Auflösung von 4K ist für die Möglichkeiten des Grafikprozessor sehr wenig. Mehrere Konkurrenzmodelle besitzen zusätzlich zwei weitere Stecker für DisplayPort, um die GPU wirklich auszureizen und vier Bildschirme in maximaler Auflösung zu betreiben.

Alternative knapp daneben

Etwa 420 Euro im Internethandel sind natürlich ein ganz schöner Brocken. In Anbetracht der Sphären, in denen die Grafikkarte unterwegs ist, ist das noch in Ordnung, aber schon viel. Zum Beispiel gibt es die kleinere Variante ohne Licht und mit nicht einmal einem Prozent weniger Taktung für knapp 380 Euro.

von Mario

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