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1,8

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Nachfolgeprodukt XQ2

Fujifilm XQ1 im Test der Fachmagazine

  • 65 von 100 Punkten

    Platz 10 von 24

    „Eine tolle Kompakte, die viel kann und gute Bilder macht. Allein der übermäßige Schärfeverlust nach den Ecken ist ein Kritikpunkt – allerdings ein fetter.“

  • „sehr gut“ (80%)

    Platz 4 von 10

    Bildqualität (50%): 77%;
    Geschwindigkeit (20%): 85%;
    Ausstattung (20%): 80%;
    Bedienung (10%): 85%.

    • Erschienen: 03.02.2014
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (2,7)

    • Erschienen: 05.12.2013 | Ausgabe: 6/2013
    • Details zum Test

    „sehr gut“

    „Diese Kamera macht einfach Freude. Sie ist klein, leicht und sieht gut aus. Dazu kommt eine einfache Handhabung, die sich über wählbare Belegungen der Steuerelemente, wie etwa des Einstellrings am Objektiv, entsprechend den individuellen Wünschen anpassen lässt. Das alles wird durch die gute Bildqualität hinsichtlich Auflösung, Farbe und Rauschverhalten unterstrichen.“

  • 65 von 100 Punkten

    „Kauftipp (Kompakt)“

    Platz 7 von 15

    „Plus: Exzellentes Display; Großer Sensor mit guter Bildqualität; Sehr schneller Autofokus.
    Minus: Deutlicher Schärfeverlust zu den Ecken hin.“


    Info: Dieses Produkt wurde von ColorFoto in Ausgabe 1/2015 erneut getestet mit gleicher Bewertung.
    • Erschienen: 16.02.2014
    • Details zum Test

    „gut“ (86,12%)

  • „sehr gut“ (81%)

    Platz 8 von 10

    „Die kleine Schwester der X20 verzichtet auf Sucher und Blitzschuh, ist dafür aber etwas schneller und hat Wi-Fi an Bord.“

    • Erschienen: 22.01.2014
    • Details zum Test

    5 von 5 Punkten (92%)

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Einschätzung unserer Redaktion

Kom­pakte ohne Tief­pass­fil­ter

Eine Kompakte, die zwar einen kleinen Sensor mitbringt, aber sonst nicht mit Reizen geizt, ist die XQ1: gute Optik, die Möglichkeit in RAW zu speichern sowie einige Funktionen machen den Fotoapparat attraktiv.

Hochwertige Optik

Das Objektiv der Kompaktkamera besteht aus vier asphärischen und drei ED-Linsen und ist damit recht hochwertig. Der Standardzoom reicht umgerechnet in das Kleinbildformat von 25 bis 100 Millimeter Brennweite. Ein Bildstabilisator ist in das Fujinon-Standardzoom eingebaut und macht um die zwei Blendenstufen gut. Gerade im Weitwinkelbereich glänzt die Optik mit einer Lichtstärke von F1,8. Damit lassen sich im Zusammenspiel mit dem Bildstabilisator auch in Innenräumen ohne Blitz und aus der Hand Aufnahmen machen. Im Telebereich nimmt die Lichtstärke ab. Hier hat man eine Anfangsblende von F4,9.

Kleiner, aber lichtempfindlicher Sensor

Der mit 2/3 Zoll Mini-Sensor löst mit zwölf Megapixel auf. Er gehört zur neuen X-Trans II-Generation und besitzt keinen Tiefpassfilter. Dieser soll ja den Moire-Effekt verhindern, der etwa bei kleinkarierten Mustern entsteht. Da aber der X-Trans-Sensor aus 6x6-RGB-Pixeleinheiten besteht, ist der Tiefpassfilter nicht mehr nötig. Dieser hatte nämlich den unangenehmen Nebeneffekt, dass er die Bildschärfe etwas reduziert hat. Die Lichtempfindlichkeit des Sensors lässt sich mit ISO 12.800 sehen. Zudem ist der schnellere EXR-Bildprozessor II eingebaut.

Hybrid-Autofokus und RAW-Dateien

Scharf gestellt wird mit einem Hybrid-AF. Der Wechsel zwischen Kontrast- und Phasendetektion-AF erfolgt dabei automatisch.Neben den automatischen Einstellungen, kann man im Gegensatz zu anderen Kompaktkameras auch sehr viele Einstellungen wie Blende, ISO-Wert oder Belichtungszeit selbst vornehmen. Noch eine Besonderheit wohnt der neuen Kompaktkamera von Fujifilm inne. Sie kann die aufgenommenen Bilder in RAW abspeichern. Damit besteht die Möglichkeit mehr Farbinformationen abzuspeichern als es bei einem JPEG. Gerade in schwierigen Lichtsituationen ist dies von Vorteil, da die Flächen nicht so schnell aufreißen oder zulaufen.

Fazit

Neben Eigenschaften, die sonst nur größere Kameras mit sich bringen wie etwa Filme in Full-HD mit 60 Bildern in der Sekunde. Gibt es auch allerlei Spielereien wie Effektfilter und 360-Grad-Schwenkpanoramen mit an Bord. Somit prädestiniert sich die neue Premium-Kamera im oberen Feld der Kompaktkamera-Klasse und rechtfertigt ihre Anschaffungskosten von etwa 400 EUR.

von Marie Morgenstern

Aus unserem Magazin

Datenblatt zu Fujifilm XQ1

Auflösung

12 MP

Die Sen­sorauf­lö­sung ist sehr gering, der Dur­schnitt liegt mit 15 Mega­pi­xeln wesent­lich höher.

Optischer Zoom

4 x

Im Ver­gleich ist das ein hoher Zoom­fak­tor, der Durch­schnitt liegt bei 3-​fach.

Gewicht

206 g

Die Kamera ist recht leicht, im Schnitt kom­men andere Modelle auf 278 Gramm.

Aktualität

Vor 9 Jahren erschienen

Das Modell ist nicht mehr aktu­ell, im Schnitt ver­blei­ben Digi­tal­ka­me­ras 7 Jahre am Markt.

Typ Kompaktkamera
Sensor
Auflösung 12 MP
Sensorformat 2/3"
ISO-Empfindlichkeit 100 / 200 / 250 / 320 / 400 / 500 / 640 / 800 / 1.000 / 1.250 / 1.600 / 2.000 / 2.500 / 3.200 / 4.000 / 5.000 / 6.400 / 12.800
Objektiv
Brennweite (KB-Äquivalent) 25mm-100mm
Optischer Zoom 4x
Digitaler Zoom 4x
Maximale Blende F1,8-4,9
Minimale Blende F11
Ausstattung
Gesichtserkennung vorhanden
Szenenerkennung vorhanden
Konnektivität
WLAN vorhanden
GPS vorhanden
Blitz
Integrierter Blitz vorhanden
Blitzmodi
  • Automatischer Blitz
  • Blitz aus
  • Langzeit-Synchronisation
  • Rote-Augen-Reduzierung
Display & Sucher
Displaygröße 3"
Sucher-Typ
  • LCD-Monitor
  • Kein optischer Sucher
Filter & Modi
HDR-Modus vorhanden
Panorama-Modus vorhanden
Effektfilter vorhanden
Video
Videoauflösung (Max.)
  • Full HD
  • HD
Videoformate MOV
Speicherung
Unterstützte Speicherkarten
  • SD Card
  • SDHC Card
  • SDXC-Card
Bildformate
  • JPEG
  • RAW
Gehäuse
Größe & Gewicht
Gewicht 206 g
Weitere Daten
Abmessungen (B x T x H) 100 x 33,3 x 58,5 mm
Bildsensor X-Trans-CMOS II
Blitztyp Aufklappbar
Interner Speicher 66 MB

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