Bilder zu Fujifilm FinePix JX300

Fuji­film Fine­Pix JX300 Test

  • 2 Tests
  • 14 MP
  • Sen­sor­for­mat: 1/2,3"
  • Opti­scher Zoom: 5x

Befriedigend

2,8

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Nachfolgeprodukt: FinePix JX370

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „gut“ (1,91)

    Platz 5 von 8

    • Erschienen: 07.08.2011
    • Details zum Test

    „ausreichend“ (3,6)

    „Mäßige Kompaktkamera ohne Stärken.“


Unser Fazit

Mit oder ohne Metal-​Pack

Die digitale Einsteigerkamera von Fujifilm wird jetzt auch als Sonderedition angeboten. Möchte man seine Kamera etwas aufhübschen, bietet der Hersteller das In Flames Metal Pack an, das neben einer Kameratasche auch drei Kamera-Skins im Lieferumfang hat. Die Kosten belaufen sich dann auf knapp 130 bei amazon – die einfache Version der JX300 ist dann deutlich günstiger und kann für rund 85 Euro bei amazon erworben werden.

Aus der technischen Perspektive sind die beiden kompakten Digitalkameras identisch und bieten dem Einsteiger in die digitale Fotografie eine brauchbare Ausstattung. Aber auch für jene, die eine Zweitkamera für unterwegs suchen könnte die kleine Fuji interessant sein. Die sehr einfache Bedienung und Unterstützung durch diverse Automatikmodi macht die JX300 zur Schnappschusskamera. Im Inneren findet man einen 14 Megapixel großen CCD-Sensor, der von einem Fujinon Objektiv mit 5-fach optischem Zoom mit Bildinformationen versorgt wird. Dieses deckt eine Brennweite von 28 bis 140 Millimeter (Kleinbildformat) ab und macht sie zur Allroundkamera. Käufer loben besonders die gute Videofunktion, die mit 1.280 x 720 Bildpunkten bei 30 Bildern pro Sekunde die Videos auf einer SD(HC)-Karte aufzeichnet. Die Auflösung der Fotos erreicht ihr Maximum bei 4.288 x 3.216 Bildpunkten. Eine relativ große ISO-Spanne bis 3.200 soll bei schlechten Lichtverhältnissen die Bildqualität erhalten, was natürlich nicht immer aus dem Handgelenk gelingt. Da empfiehlt es sich die Automatik auf Nacht-Stativ einzustellen und ein solches zu benutzen. Weitere Automatikprogramme sind für Sport-, Landschafts-, Nacht- und Automatikaufnahmen gedacht. Beliebt sind auch die Panoramaaufnahmen, da die Kamera bei einem Schwenk drei Aufnahmen aneinanderreiht und diese auch noch optisch richtig ausrichtet. Blinzel- und Gesichtserkennung lassen die Aufnahmen im Familien- und Freundeskreis auf einfache Art gelingen. Der digitale Bildstabilisator verkürzt die Verschlusszeit und versucht so unscharfe Bilder zu vermeiden – leider kann dieses Verfahren nicht mit einem optischen Bildstabilisator verglichen werden.

Alles in allem bekommt für recht niedrige Anschaffungskosten eine qualitativ hochwertige Einsteigerkamera von Fujifilm geboten, die man auch noch aufpimpen kann.

von Christian

Aktuelle Info wird geladen...

Pas­sende Alter­na­ti­ven

So wählen wir die Produkte aus

Q3 43

Sehr gut

1,2

Leica Q3 43

Umfang­rei­che Aus­stat­tung im kom­pak­ten Edel-​Gehäuse

 €

D-Lux 8

Sehr gut

1,4

Leica D-​Lux 8

Solide Tech­nik im Pre­mium-​Gehäuse

 €

Compactline Dual Screen

Sehr gut

1,5

Rol­lei Com­pact­line Dual Screen

 €

Pixpro C1

Gut

1,8

Kodak Pix­pro C1

 €

Instax Pal

Gut

2,3

Fuji­film Instax Pal

Klei­nes Leicht­ge­wicht mit großem Weit­win­kel

 €

Produkte vergleichen

Datenblatt

Aktu­ell beliebte Digi­tal­ka­me­ras

Aus unse­rem Maga­zin