Gut (2,3)
5 Tests
Befriedigend (3,2)
109 Meinungen
Aktuelle Info wird geladen...
DAB+: Nein
UKW: Ja
Inter­ne­tra­dio: Nein
WLAN: Ja
Blue­tooth: Nein
Laut­spre­cher: Sepa­rat
Mehr Daten zum Produkt

Denon CEOL (N-8) im Test der Fachmagazine

  • „gut“ (2,18)

    Platz 5 von 5

    „Die Denon ... wirkt ... sehr modern. ... Die mitgelieferten Boxen klingen etwas topfig verfärbt. Wer bessere Lautsprecher anschließen möchte, bekommt das Steuergerät allein für rund 400 Euro.“

  • „gut“ (2,18)

    Platz 3 von 3

    „... wirkt mit ihrer Hochglanzlackierung (auch in Weiß) sehr modern. Dazu passt die gute Ausstattung mit Netzwerkanschluss und WLAN für Internetradio, Musik aus dem Heimnetzwerk und vom Abodienst Spotify. Das personalisierbare Radio von Last.fm ist ebenfalls abrufbar. Das Menü reagierte im Test etwas träge, das kontrastreiche Display und die Fernbedienung sind klasse ...“


    Info: Dieses Produkt wurde von Audio Video Foto Bild in Ausgabe 12/2014 erneut getestet mit gleicher Bewertung.
  • „gut“ (2,18)

    Platz 4 von 5

    „... die New Ceol reagiert träge auf Bedienbefehle, lässt sich aber ansonsten einfach handhaben. Und wie die Onkyo bietet auch die Denon einen digitalen Eingang zum Anschluss von Fernsehern und Sat-Receivern sowie den Zugriff auf Musikdienste. In der Klangqualität fällt sie etwas zurück: Mitten erscheinen topfig verfärbt, Bässe klingen zu leise und Stimmen etwas ausgedünnt.“


    Info: Dieses Produkt wurde von Audio Video Foto Bild in Ausgabe 12/2014 erneut getestet mit gleicher Bewertung.
  • Note:2,50

    3 Produkte im Test

    „Tausende Radiosender per Internet, örtliche auch per UKW: Mit dem Denon Ceol kommt jede Partie ins Haus. Auch an Bord: iPod-Dock, AirPlay, CD-Spieler, USB-Anschluss – etwa für Festplatten.“

    • Erschienen: Dezember 2012
    • Details zum Test

    „überragend“

    Die CEOL von Denon hebt sich durch ihre Qualität von vielen Konkurrenzprodukten ab. Die netzwerkfähige Kompaktanlage ist im Großen und Ganzen gut verarbeitet, nur bei den Lautsprechern sind kleine Details unschön. Das Gehäuse wirkt modisch und gleichzeitig auch zeitlos. Die verbaute LCD-Anzeige ist mehrzeilig und begeistert mit hoher Auflösung und Übersichtlichkeit. Die Fernbedienung hat ein einfaches Layout, das unerfahrenen Nutzern schnell in Fleisch und Blut übergeht. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

Angebote zu ähnlichen Produkten

  • Denon »CEOL-N11DAB« Kompaktanlage (Digitalradio (DAB), Internetradio,

Kundenmeinungen (109) zu Denon CEOL (N-8)

2,8 Sterne

109 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
23 (21%)
4 Sterne
24 (22%)
3 Sterne
10 (9%)
2 Sterne
9 (8%)
1 Stern
44 (40%)

2,8 Sterne

109 Meinungen bei Amazon.de lesen

Bisher keine Bewertungen

Helfen Sie anderen bei der Kaufentscheidung.
Erste Meinung verfassen

Eigene Meinung verfassen

Einschätzung unserer Autoren

Denon New Ceol

FLAC und WAV mit 192 kHz/24-​bit

Denon schickt eine neue Version der CEOL (N-7) ins Rennen. Die CEOL (N-8) unterstützt hochauflösende Audio-Formate, nämlich FLAC- und WAV-Dateien mit 192 kHz/24-bit sowie ALAC, besser bekannt als Apple Lossless.

AirPlay ab Werk

Beim Vorgänger muss man sich mit FLAC-Dateien begnügen, die es auf eine Bitrate von 96 kHz bei einer Wortbreite von 24-bit bringen, während der Apple Lossless Codec komplett außen vor bleibt. Ebenfalls neu: Die ab Werk integrierte AirPlay-Funktionalität, für die beim N-7 ein Upgrade unerlässlich ist. Um Musik via AirPlay zuzuspielen, braucht man einen Computer (PC oder Mac) mit iTunes ab Version 10.1 beziehungsweise einen portablen Apple-Player (iPod touch, iPad, iPhone) mit iOS ab Version 4.2. Der Nachzügler unterstützt das Gapless Playback, also die unterbrechungsfreie Wiedergabe der kompatiblen Audio-Dateien. Nach wie vor wird die Anlage per LAN oder drahtlos per WLAN ins Netz eingebunden, wobei die WLAN-Antenne beim neuen Modell nicht mehr von außen zu sehen ist, sondern fest im Gerät verbaut wurde. Wer den Windows Media Player 12 nutzt, kann Musik vom Rechner mittels „Play to“ komfortabel zur Anlage streamen. Per LAN oder WLAN hat man außerdem Zugriff auf Radiosender und Audio-on-Demand-Dienste aus dem Internet, hier nennt Denon Spotify und last.fm.

2 x 65 Watt an vier Ohm

Pluspunkte gibt es für die Möglichkeit, das System mit einer App für iOS- und Android-Geräte zu steuern. Der Dock-Connector sitzt – geschützt von einer Klappe - oben auf dem Gehäuse des Receivers (RCD-N8), hier finden iPod und iPhone direkten Anschluss zum System. Die Akkus der mobilen Geräte werden auch dann mit neuer Energie versorgt, wenn die Anlage im Standby ist. An der Front gibt es einen Aux-Eingang, einen Kopfhörerausgang, eine USB-Schnittstelle und eine OLED-Anzeige mit drei Zeilen. Das optische Laufwerk akzeptiert Audio-CDs und gebrannte Scheiben (CD-R/RW) mit MP3- und WMA-Dateien. Die Rückseite ist mit zwei analogen Audio-Eingängen, einem optischen Digitaleingang, einer 75 Ohm-Antennenbuchse für UKW-Sender, einem Subwoofer-Vorverstärkerausgang und mit Schraubklemmen für zwei Lautsprecher identisch besetzt, wobei die Schraubklemmen nicht mehr nebeneinander, sondern übereinander angeordnet sind. Den beiden 2-Wege-Boxen (SC-N8), die mit 2 x 65 Watt an vier Ohm belastet werden, hat Denon je einen Hochtöner und einen 120 Millimeter-Tiefmitteltöner spendiert.

Die prämierte CEOL – im Gällischen bedeutet CEOL „Musik“ - wurde in einigen Punkten verbessert. Wer sich für das neue, in Hochglanz-Weiß und Hochglanz-Schwarz erhältliche System begeistert, sollte 799 EUR (UVP) auf der hohen Kante haben.

Aus unserem Magazin

Passende Bestenlisten: Stereoanlagen

Datenblatt zu Denon CEOL (N-8)

Komponenten
CD-Player fehlt
CD-Receiver vorhanden
Receiver fehlt
Plattenspieler fehlt
Fernbedienung vorhanden
Lautsprecher Separat
Leistung
Leistung (RMS) 130 W
Empfang
DAB+ fehlt
DAB fehlt
UKW vorhanden
Internetradio fehlt
Netzwerk
LAN vorhanden
WLAN vorhanden
Bluetooth fehlt
DLNA vorhanden
NFC fehlt
Streaming
AirPlay vorhanden
Multiroom
MusicCast fehlt
Ausstattung
Wecker fehlt
Sleeptimer fehlt
Displaydimmer fehlt
Anschlüsse
Analog
Analog (Cinch) vorhanden
Analog (Klinke) vorhanden
Kopfhörer vorhanden
Phono fehlt
Antenne vorhanden
Subwoofer vorhanden
Digital
USB vorhanden
Digitaler Audio-Eingang vorhanden
Kartenleser fehlt
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: N-8WTE2

Weitere Tests und Produktwissen

Kleinkunst

Audio Video Foto Bild - Wer Musik auf USB*-Sticks und Festplatten hortet, kann auch die abspielen. Die Wiedergabe ist allerdings so unkomfortabel, dass man's schnell bleiben lässt. WUNSCH-MUSIK Die Denon-Anlage bietet einen Zugang zu Spotify (siehe Test ab Seite 26) und Last.fm. Bei Last.fm lassen sich nicht wie bei Spotify direkt Wunschtitel oder -interpreten anwählen, sondern Genres nach eigenem Geschmack. Der Internet-Dienst spielt dann passende Musik. …weiterlesen

Auf die Größe kommt‘s nicht an

Audio Video Foto Bild - Die Empfehlung schlechthin für Entdecker ist Last.fm: Hier gibt's statt eines Wunschkonzerts Vorschläge mit Hörproben. TSCHÜSS, FERNBEDIENUNG! VIELE MINI-ANLAGEN LASSEN SICH AUCH PER SMARTPHONE-APP BEDIENEN. DENON REMOTE APP Trotz übersichtlichem Design und guter Funktionalität nervt die Denon-App mit Abstürzen und lahmer Reaktion. ONKYO REMOTE 2 Liebevolles Design trifft Übersichtlichkeit und Komfort: Damit können Sie die Fernbedienung öfter mal beiseite legen. …weiterlesen