Bilder zu Canon i-SENSYS LBP312x

Canon i-​SEN­SYS LBP312x

  • 1 Meinung

  • Laser­dru­cker
  • S/W-​Dru­cker
  • Ein­fa­cher Dru­cker

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  • Canon i-SENSYS LBP312x, Laserdrucker
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Unser Fazit

Für wen eignet sich das Produkt?

Mit einer Kombination aus kompaktem Design, hoher Leistungsfähigkeit und monofunktionaler Geradlinigkeit ist der Drucker Canon i-SENSYS LBP312x das passende Gerät für den Einsatz in Business-Umgebungen. Der Spezialist für den monochromen Druck vorwiegend textbasierter Dokumente ist auf hohe Anforderungen an Performance eingestellt und bewältigt in beachtlichem Tempo ein mittleres bis hohes Arbeitspensum. Die schlanken Maße kommen mit einem überschaubaren räumlichen Angebot in der Nutzungsumgebung gut zurecht. Weil WLAN-Konnektivität fehlt, bleibt die Platzwahl gleichwohl auf die Nähe des Rechners oder Ethernet-Anschlusses beschränkt.

Stärken und Schwächen

Das flotte Laser-Druckwerk gibt bis zu 43 A4-Seiten pro Minute aus und übertrifft damit die Leistung des Vorgängermodells LBP6780x geringfügig. Die Qualität des Druckbilds bleibt im Gegenzug unverändert und erreicht eine Detailtiefe von 600 x 600 dpi. Die Zuführung der Druckmedien erfolgt im automatischen Duplexverfahren, wobei eine großzügige Papierverwaltung angemessen auf das empfohlene Druckvolumen von durchschnittlich 5.000 Seiten pro Monat eingeht. Ab Werk gehören eine Kassette für 550 und ein offener Einzug für 100 Blatt zur Ausstattung. Das Produktdesign erlaubt darüber hinaus eine optionale Erweiterung um drei jeweils 550 Blatt fassende Kassetten auf eine Gesamtkapazität von 2.300 Blatt. Für den Anschluss an die Infrastruktur im Büro steht am Einzelplatz ein USB-Anschluss zur Verfügung; die Arbeitsgruppe greift über Ethernet-Verbindung zu. Im Netzwerk ist außerdem die Steuerung aus Diensten der Cloud möglich.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Der japanische Hersteller Canon zählt den für Business-Umgebungen konzipierten monochromen Laserdrucker seit Ende März 2017 zu seinem Repertoire und der Handel berechnet Beträge zwischen etwa 450 und 500 Euro für die Auslieferung an den Endkunden. Die Druckkostenanalyse ermittelt darüber hinaus Folgekosten von 1,3 Cent pro A4-Seite für Toner. Ein noch schnellerer, geringfügig sparsamer arbeitender und in der Anschaffung nur wenig anspruchsvollerer Konkurrent kommt aus dem Hause Samsung. Etwas langsamer, aber für beeindruckende 0,8 Cent pro Seite arbeitet ein etwas älterer Mitbewerber von Kyocera.

von Bärbel

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