EF 135mm 1:2.8 (Softfocus) Produktbild
  • Gut 2,5
  • 3 Tests
7 Meinungen
Aktuelle Info wird geladen...
Produktdaten:
Objek­tiv­typ: Tele­ob­jek­tiv
Bau­art: Fest­brenn­weite
Brenn­weite: 135mm
Bild­sta­bi­li­sa­tor: Nein
Auto­fo­kus: Nein
Mehr Daten zum Produkt

Canon EF 135mm 1:2.8 (Softfocus) im Test der Fachmagazine

  • 49,5 von 100 Punkten

    Platz 14 von 14

    „Das Spezial-Objektiv ... bietet einen Softfocus für weichgezeichnete Porträts. Der Fotograf kann zwischen zwei Weichzeichner- und der regulären Einstellung wählen. Zudem soll das 2,8/135 mm Bereiche außerhalb der Schärfe besonders gelungen darstellen (Bokeh). Das Ergebnis in der Normalstellung bleibt allerdings unterdurchschnittlich, und auch abgeblendet stört der Randabfall.“

  • „gut“ (78,4 von 100 Punkten) 3,5 von 5 Sternen

    „Highlight“

    Platz 2 von 2

    Bildqualität: „gut“ (53,4 von 70 Punkten);
    Visueller Bildeindruck: „gut“ (8 von 10 Punkten);
    Mechanik & Bedienung: „sehr gut“ (9 von 10 Punkten);
    Ausstattung & Lichtstärke: „gut“ (8 von 10 Punkten).

  • 60 von 100 Punkten

    Platz 6 von 6

    „Das Canon Softfocus mit dem gepflegten Bokeh - also weicher Darstellung der Strukturen im unscharfen Bereich - ist etwas für sehr spezielle Fälle. Als Objektiv für die normale Fotografie ist es weniger zu empfehlen, denn die Ränder bleiben auch dann kontrastarm, wenn scharf gestellt und abgeblendet wird.“

Kundenmeinungen (7) zu Canon EF 135mm 1:2.8 (Softfocus)

4,5 Sterne

7 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
5 (71%)
4 Sterne
1 (14%)
3 Sterne
1 (14%)
2 Sterne
0 (0%)
1 Stern
0 (0%)

4,5 Sterne

7 Meinungen bei Amazon.de lesen

Bisher keine Bewertungen

Helfen Sie anderen bei der Kaufentscheidung.
Erste Meinung verfassen

Eigene Meinung verfassen

Einschätzung unserer Autoren

Canon EF 135mm f/2.8 (Soft-Focus)

Zwei­stu­fige Weich­zeich­nung

canon-softfokusDas Teleobjektiv Canon EF 135mm 1:2.8 bietet besondere Fotoeffekte: Bilder können mit ihm weichgezeichnet aufgenommen werden. Dazu verfügt die Linse über zwei Modi der Weichzeichnung, mit der die Stärke der Weichzeichnung bestimmt werden kann. Im ''normalen'' Modus werden Bilder wie gewohnt mit der höchstmöglichen Auflösung und Schärfe aufgenommen. Übrigens funktioniert das Fokussieren – also das Scharfstellen – selbst im Weichzeichnungsmodus schnell.

Ein Test, durchgeführt von den Redakteuren der Internetseite the-digital-picture.com, zeigte, dass das Canon EF 135mm 1:2.8 erst um eine Stufe abgeblendet die größtmögliche Schärfe (im Normalmodus) erreichte. Zudem zeigten die Bildecken eine etwas geringere Auflösung. Das EF 135mm 1:2.8 besitzt noch keinen Ultraschallmotor und fokussiert daher etwas langsamer und lauter als aktuelle Objektive. Zudem kann nicht manuell in den Autofokus eingegriffen werden. Laut Testbericht ist der Autofokus auch leider nicht immer in der Lage gewesen, die richtige Schärfenebene zu treffen. Außerdem mussten in den Aufnahmen Farbsäume festgestellt werden.

Im Test erwies sich das Canon EF 135mm 1:2.8 als eher von durchschnittlicher Qualität. Zwar bietet es den interessanten Effekt der Weichzeichnung, doch lassen sich identische Ergebnisse auch in der Nachbearbeitung erzielen.

Aus unserem Magazin:

Passende Bestenlisten: Objektive

Datenblatt zu Canon EF 135mm 1:2.8 (Softfocus)

Stammdaten
Objektivtyp Teleobjektiv
Bauart Festbrennweite
Verfügbar für Canon EF
Max. Sensorformat Digitalkamera
Optik
Brennweite 135mm
Maximale Blende 2,8
Minimale Blende 32
Ausstattung
Bildstabilisator fehlt
Autofokus fehlt
Erhältliche Farben Schwarz
Abmessungen & Gewicht
Gewicht 390 g
Filtergröße 52 mm
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: 2516A014

Weiterführende Informationen zum Thema Canon EF 135 mm F2.8 (Soft-Fokus) können Sie direkt beim Hersteller unter canon.de finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Nur das Beste ist gut genug

FOTOTEST - Leistungssteigerung durch Abblenden um zwei Stufen. Chromatische Aberration und Verzeichnung sind sehr gut korrigiert. CANON EF 2,8/135 mm SOFTFOCUS Platz 2: Leichtes Porträt-Objektiv mit einstellbarem Weichzeichner-Effekt. Das Objektiv müsste in der Null-Position bei offener Blende eine bessere Leistung vor allem am Bildrand bringen. Denn hier sind die Auflösung sehr schwach, die Randabschattung groß und die Zentrierung schlecht. …weiterlesen