Bose Acoustimass 300 im Test

(Aktiver Subwoofer)

Ø Gut (1,9)

Keine Tests

(13)

Ø Teilnote 1,9

Produktdaten:
Typ: Sub­woofer
Mehr Daten zum Produkt

Es liegt leider noch kein Test vor. Wenn Sie sich hier eintragen, informieren wir Sie, sobald ein Test erscheint.

Einschätzung unserer Autoren

Acoustimass 300

Zwischen Design-Element und Bass-Verstärkung

Stärken

  1. kabellose Übertragung
  2. gelungene Optik

Schwächen

  1. sehr teuer

Der Acoustimass 300 ergänzt die passende Soundbar von Bose um eine Komponente, die ausschließlich den Bass optimiert. Die Übertragungsqualität, die auch drahtlos über mehr als genug Bandbreite verfügt, wird den gehobenen Ansprüchen in jedem Fall gerecht. Wer dennoch ein Kabel bevorzugt, bekommt auch diese Möglichkeit geboten. Die Rezensionen deuten fast ausnahmslos an, dass die knapp 10 Liter große Box den Erwartungen gerecht wird. Hinzu kommt die Optik, die hier ebenfalls ihren Anteil an der stolzen Forderung von nicht ganz 700 Euro hat. Schlicht gehalten in Weiß oder Schwarz und mit einer Glasplatte als Abschluss dürfte die Bassbox im Wohnzimmer angemessen zur Geltung kommen.

zu Bose Acoustimass 300

  • Bose Acoustimass 300 Wireless Bass Module, schwarz

    Bose Acoustimass 300 WIRELESS BASS MODULE - Subwoofer - drahtlos - Schwarz

  • Bose Acoustimass 300 Wireless Bass Module, weiß

    Mit der SoundTouch 300 soundbar kombinierbar  - für mitreißenden Klang und tiefe; kraftvolle Bässe bei Musik; ,...

Kundenmeinungen (13) zu Bose Acoustimass 300

13 Meinungen
(Gut)
Eigene Meinung verfassen
5 Sterne
11
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
1
1 Stern
1
Eigene Meinung verfassen

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Bose Acoustimass 300

Typ Subwoofer
Verstärkung Aktiv
Gewicht 13,6 kg
Konnektivität
  • Analog (Klinke)
  • Cinch (Subwoofer)
  • Bluetooth
Abmessungen
Breite 29,5 cm
Tiefe 29,5 cm
Höhe 32,5 cm

Weiterführende Informationen zum Thema Bose Acoustimass 300 können Sie direkt beim Hersteller unter bose.de finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Edel & laut

Klang + Ton 5/2009 - Ähnliches vermelden die Klirrdiagramme, welche K2 um 1 und K3 um 0,1 Prozent bei 95 dB ohne Ausreißer vermelden: absolut exzellent! Die Tieftonsimulation zeigt mit dem AC-X mit 10 Volt im geschlossenen Gehäuse und 24 Volt in der Reflexbehausung nur zwei mögliche Varianten. Denkbar ist hingegen alles, von der offenen Schallwand bis hin zum Horn. Letzteres steht bei Voxativ bereits zum Anhören bereit, mehr dazu lesen Sie in Bälde in der KLANG+TON. …weiterlesen

Was wirklich zählt

stereoplay 3/2008 - Der JBL fehlte es im Vergleich mit dem Platzhirsch an Hingabe und Feingefühl, die Klipsch erwies sich als tonal leicht holzig. Dass sowohl JBL als auch Klipsch bei Vollgas eine Spur mehr Rummtata veranstalteten konnten, brachte ihnen einen kleinen Punktevorsprung in Sachen Grenzdynamik, sonst aber tönte die Chrono musikalischer und blieb ungeschlagen. Zwei Modelle aus dem aktuellen Feld brachten den Platzhirsch dann doch in Verlegenheit. …weiterlesen

Eine Frage des Charakters

LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 3/2009 - Für weniger tief im Thema stehenden Zeitgenossen dürfte sich ein anderer Aspekt der Ayon Eagle weit auffälliger gestalten: ihre Gehäuseform. Wir haben es nämlich weder mit einem gewöhnlichen Quader zu tun, noch mit einer der ach so modernen, nach hinten spitz zulaufenden Konstuktionen, noch mit einem „Düsenquerschnitt“ à la Lumen White. Die Eagle – und alle anderen Ayon-Lautsprecher auch – steckt in einer Behausung nach dem „Inverted Parabolic Resonance Correction System“. …weiterlesen