Bowers & Wilkins DB1 Test

(Subwoofer)
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  • Sehr gut (1,0)
  • 8 Tests
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Produktdaten:
  • Typ: Subwoofer
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Tests (8) zu Bowers & Wilkins DB1

  • Ausgabe: 4/2013
    Erschienen: 03/2013
    Produkt: Platz 1 von 3
    Seiten: 6

    „überragend“ (94%)

    Preis/Leistung: „sehr gut“, „Referenz"

    „Plus: sagenhafte Souveränität dank hohem Pegelpotenzial, rekordverdächtiger Tiefgang.
    Minus: -.“

  • Ausgabe: 4/2011
    Erschienen: 12/2011
    54 Produkte im Test
    Seiten: 11

    1+; Referenzklasse

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Beim DB1 handelt sich tatsächlich um den faszinierendsten Subwoofer, den die britischen Klangspezialisten je vorgestellt haben. Neben seiner exzellenten Verarbeitung, seiner beeindruckenden Ausstattung und seiner intelligenten Raumkorrektur besticht dieser Subwoofer-Bolide vor allem durch seine hervorragenden Klangeigenschaften.“

  • Ausgabe: 10/2011
    Erschienen: 09/2011
    3 Produkte im Test
    Seiten: 4

    ohne Endnote

    „... Wenn dieses Biest loslegt, flattern einem wirklich die Hosenbeine und bei gesteigerter Lautstärke spürt man jeden Bassimpuls als Schlag aufs Zwerchfell. Natürlich sind derartige Leistungsreserven für die übliche Mietskaserne absolut überdimensioniert. ...“

  • Ausgabe: 10-11/2011
    Erschienen: 09/2011
    Seiten: 4
    Mehr Details

    „überragend“ (1+); Referenzklasse

    Preis/Leistung: „sehr gut“, „Referenz“

    „... neben seiner exzellenten Verarbeitung, seiner beeindruckenden Ausstattung und seiner intelligenten Raumkorrektur besticht dieser Subwoofer-Bolide vor allem durch seine hervorragenden Klangeigenschaften. Diese sind einfach mitreißend und bei Bedarf auch brachial ...“

  • Ausgabe: 4/2011
    Erschienen: 03/2011
    Produkt: Platz 1 von 4
    Seiten: 10

    „überragend“ (97 Punkte)

    Preis/Leistung: „sehr gut“, „Testsieger“

    „Woofer der Extraklasse mit zwei gegenläufig montierten Treibern ohne Reflexöffnungen. Bequeme Steuerung über PC. Tönt ultra-machtvoll, fasziniert mit unglaublicher Basstiefe.“

  • Ausgabe: 11/2010
    Erschienen: 10/2010
    Seiten: 2
    Mehr Details

    „sehr gut“ (94 von 100 Punkten); Referenzklasse

    „Referenz“

    „... Jenseits seines enormen Tiefgangs und der satten, unverzerrten Pegel bietet er fein justierbare Filter sowie effektive Korrekturen der Raumakustik. Klanglich lässt er weder im Tiefbass noch bei impulsiver Musik Wünsche offen. Allerdings würden wir uns eine einfachere Steuerung wünschen.“

  • Ausgabe: 10/2010
    Erschienen: 09/2010
    2 Produkte im Test
    Seiten: 6

    Klangurteil: 97 Punkte

    Preis/Leistung: „überragend“, „Empfehlung: Bedienkonzept“

    „Plus: Sensationell natürlich, präzise, trotzdem kraftvolltief, mit genialer Steuerung/Einmessung.
    Minus: Lautes Dröhnen können andere besser.“

  • Vergleichstest
    Erschienen: 07/2014
    3 Produkte im Test

    ohne Endnote

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Datenblatt zu Bowers & Wilkins DB1

Abmessungen 460 x 490 x 410 mm
Bauweise Geschlossen
Frequenzbereich 15 Hz bis 250 Hz
Gewicht 50 kg
Maximale Belastbarkeit / Leistung 1000 W
Nennbelastbarkeit / Nennleistung 150 W
Typ Subwoofer
Verstärkung Aktiv

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Tiefton-Tempel SFT-Magazin 10/2011 - Bowers & Wilkins DB1 Satte 30 Zentimeter messen die beiden beidseitig angeordneten Langhub-Membranen des DB1 der englischen Lautsprechermanufaktur Bowers & Wilkins. In seinem Innern wütet ein Digitalverstärker mit gewaltigen 1.000 Watt. Der DB1 klettert bis runter auf 15 Hertz - das hört man vielleicht nicht mehr, aber man spürt es sehr wohl: Wenn dieses Biest loslegt, flattern einem wirklich die Hosenbeine und bei gesteigerter Lautstärke spürt man jeden Bassimpuls als Schlag aufs Zwerchfell. …weiterlesen


Druckausgleich video 4/2013 - Mikrofon und USB-Soundkarte sind dafür im Lieferumfang enthalten. Mit dem Programm SubApp für Mac und PC ist das Einmessen leicht zu bewältigen: Nachdem alle Verbindungen zum DB1 hergestellt sind und die Sub-App eine funktionierende Verbindung zum Basswürfel anzeigt, wählt man den Reiter Room Compensation. Mit einem Häkchen bei Room EQ darf die Room Compensation Routine gestartet werden. Man wird nun aufgefordert, das mitgelieferte Mikrofon am bevorzugten Hörplatz auf Ohrhöhe zu positionieren. …weiterlesen