Das Lamborghini-Notebook von Aus erfährt mit Version VX7 ein komplettes Tuning durch neueste Technik. Optisch ist das neue Gamerbook jedoch der Hammer – ein knalliges Orange, wie es der Autohersteller ebenfalls verwendet, ziert Deckelschale und die rückwärtige Abdeckung. Wem die Farbe jedoch zu sehr in den Augen beißt, kann den Boliden auch in Mattschwarz ordern – Hingucker sind auch dann noch garantiert.
Das ausgefeilte Design demonstriert wie ein Lambo Gallardo Kraft und Performance auf höchstem Niveau und wer die Linienführung der Auto-Designer aus dem hause Lamorghini kennt, assoziiert beim Anblick des VX7 unweigerlich richtig. Dank neuer Sandy Bridge-Technologie bekommt das Gamer-Notebook frischen Wind unter die Haube. Ein echter Intel Vierkerner namens Intel Core i7-2630QM beschleunigt mit Tubo Boost von 2,0 GHz auf maximal 2,9 GHz Arbeitstakt.
Durch die integrierte Grafikeinheit im Intel Prozessor der zweiten Generation lässt sich endlich auch mit High-End-Notebooks Strom einsparen. Bei einfachen Anwendungen und Internet-Recherchen via WLAN bleibt die dedizierte Grafikkarte von Nvidia ausgeschaltet und erhöht dadurch die Akkuleistung um ein Vielfaches. Auch stromintensive Festplattenzugriffe werden durch die Anwesenheit von satten 16 GByte Arbeitsspeicher reduziert. Eine außergewöhnliche Arbeitsperformance ist bei dieser Menge auf jeden Fall garantiert. Wechselt man dann in den Spielmodus, bekommt man die Leistung einer GeForce GTX 460 mit 3 GByte Speicher erst richtig zu spüren und das VX7 spielt seine volle Leistungsfähigkeit aus. Die DirectX 11 Bildanimationen werden dann auf dem 15,6 Zoll großen Full-HD-Display (1.920 x 1.080 Bildpunkte) in exzellenter Qualität und hohen Bildraten dargestellt. Altec Lansing Speaker und EAX-Unterstützung steigern den Multimediaspaß enorm und lassen schnell vergessen, dass an einem Notebook gespielt wird und nicht an einem stationären PC.
Ein Lambo kostet schon eine Stange Geld und auch für die Notebook-Ausführung muss man so tief in die Tasche greifen bis man 2.000 Euro gefunden hat. Dafür wird man dann mit ausgezeichneter Hardware in außerordentlichem Design belohnt. Im Anschluss folgt noch ein sehenswertes Demo-Video:
-
- Erschienen: 29.07.2011 | Ausgabe: 4/2011
- Details zum Test
ohne Endnote
„... Zu viel kann aber auch nicht schaden, hat man sich wohl beim VX7 gedacht, denn hier verbaut ASUS direkt 16 GB an flüchtigem Speicher. ... Bleibt das G53SW stets ein bisschen blass, kann das VX7 mit knackigen Kontrasten aufwarten. Generell bietet das VX7 ein etwas lebendigeres Bild ...“






















