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Produktbild AEG Fono 3
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AEG Fono 3

  • 1,7"
  • Für Senio­ren geeig­net

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Unser Fazit

Drei­fa­che Not­ruf­funk­tion

Dass sich das AEG Fono 3 an die ältere Generation richtet, zeigt sich nicht nur an der ergonomischen Gestaltung des Mobiltelefons. Vor allem die ausgeklügelte Notruffunktion dürfte sich für viele Personen dieses Kreises als wertvolle Rückversicherung erweisen. So wird auf den Druck der integrierten Notruftaste hin gleich Dreierlei ausgelöst: Zunächst versendet das Gerät eine vorkonfigurierte SMS und wählt anschließend eine ebenfalls vordefinierte Rufnummer. Gleichzeitig wird die Lautsprecherfunktion eingeschaltet, so dass der Angerufene den Anwender auch dann versteht, wenn diesem die Kraft dazu fehlt, das Handy an den Mund zu führen. Auf diese Weise kann zügig erste Hilfe organisiert werden.

Die Notruffunktionen werden bei Senioren-Handys mittlerweile fast Standard. Das ist auch gut so, kann eine solche doch ernsthaft Leben retten. Sehr schön ist hier die Kopplung gleich dreier Vorgänge. Denn bei einer typischen Notruffunktion werden bisher meist mehrere Nummern nacheinander angewählt, bis eine der Personen endlich ans Telefon geht. Doch was nützt das, wenn erst an die dritte oder vierte Durchwahl endlich jemand rangeht und der Betroffene keine Kraft mehr hat, die Hilfe anzufordern. Die SMS ist in einem solchen Fall eine sinnvolle Ergänzung und auch die Lautsprechfunktion dürfte ihren Nutzen unter Beweis stellen. Noch schöner wäre natürlich, wenn auch beim AEG Fono 3 mehrere Nummer angewählt werden könnten. Aber vielleicht kann das ja dann die nächste Generation?

von Janko

Kom­pak­tes Handy für Senio­ren

Das AEG Fono 3 wird vom Hersteller zwar lieber diskret als „ergonomisches Handy“ beworben, durch seine Spezifikationen kann es aber auch als angenehm kompaktes Senioren-Handy gelten. Charakteristisch dafür sind die großen Tasten des Mobiltelefons sowie die extra groß dargestellten Ziffern auf dem Display. Das Menü kann bequem über ein griffiges Scrollrad an der Seite des Handys bedient werden, die Beschränkung auf Telefonie und SMS soll die Bedienung ebenfalls möglichst einfach gestalten.

Etwas unglücklich sind trotz der angenehmen Zifferngröße die Ausmaße des Displays. Mit 35 x 26 Millimetern und 128 x 60 Pixeln Auflösung ist es doch arg klein geraten. Ob da die groß angezeigten Ziffern überhaupt einen Nutzen haben? Passt dann überhaupt eine ganze Nummer auf den Bildschirm des Handys?

von Janko

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