AEG Boo­me­rang Test

  • 1 Test
  • Ana­log
  • Anruf­be­ant­wor­ter

Befriedigend

3,0

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „befriedigend“ (3,0)

    21 Produkte im Test


Unser Fazit

Schnur­los­te­le­fon für Desi­gnlieb­ha­ber

Der Vertriebshändler IVS GmbH hat unter der Marke AEG ein neues Telefon für Liebhaber ungewöhnlicher Designs in den Handel gebracht. Das AEG Boomerang heißt nicht zufällig so: Steht das Mobilteil in der Basisstation, so ähnelt das Gerät als Ganzes einem Boomerang, der auf einer der Flügelseiten balanciert. Dadurch wirkt das Telefon sehr grazil und passt sich hervorragend in modern eingerichtete Wohnungen und Bungalows ein. Erfreulich ist, dass man anders als bei anderen Designertelefonen keine größeren Abstriche zu machen braucht.

Großer Anrufbeantworter verbaut

Im Gegenteil: Dass in der Basisstation noch ein Anrufbeantworter mit 30 Minuten Aufnahmekapazität untergebracht ist, ist bemerkenswert – zumal diese hohe Kapazität sicherstellt, dass man auch bei längerer Abwesenheit die wichtigsten Anrufe noch mitbekommt. Nicht selten muss man sich bei Designergeräten mit mageren 12 oder 15 Minuten zufrieden geben, so überhaupt ein Anrufbeantworter verbaut wurde. Und nicht nur der AB besitzt eine hohe Ausdauer: Auch die Sprechzeit fällt mit 13 Stunden sehr ordentlich aus. Das sind etwa 30 Prozent mehr als bei einfacheren Geräten.

Verwendet erfreulicherweise Standardakkus

Dabei verwendet das Boomerang zudem einfache AAA-Akkus, man erhält Nachschub also in jedem Elektronikgeschäft, teils sogar in Supermärkten. Der Griff zum teuren Spezialakku ist somit nicht nötig. Auch sonst ist das Telefon ordentlich ausgestattet. Es gibt eine Freisprechfunktion mit angeblich besonders kraftvollem Lautsprecher, eine beleuchtete Tastatur sowie ein ebenso beleuchtetes Dot-Matrix-Display und einen zumindest einfachen Eco-Modus, welcher die Funkleistung in Abhängigkeit von der Entfernung zwischen Basisstation und Mobilteil reguliert.

Sehr umfangreiches Telefonbuch

Das Telefonbuch wiederum umfasst bis zu 200 Einträge. Und das ist nun wirklich ungewöhnlich bei Designermodellen. Die müssen in der Regel mit mageren 20 bis 50 Einträgen auskommen, seltener mal gibt es auch 100 Positionen. Das AEG Boomerang ist in dieser Hinsicht also wirklich hervorragend aufgestellt. Das lässt sich der Hersteller natürlich auch bezahlen: Die Carbon-Variante kostet rund 110 Euro, die weiße ist für 100 Euro zu haben.

von Janko

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Weiterführende Informationen zum Thema AEG Boomerang können Sie direkt beim Hersteller unter aeg.de finden.

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