Im Onlinehandel findet man seit kurzem ein neues Acer-Notebook namens Extensa EX2510. Als Mitglied der 15,6 Zoll-Klasse ist es bereit für produktives Arbeiten sowie für den gelegentlichen Mobileinsatz, außerdem kann man Filme ansehen, einfache Games spielen und die üblichen Peripheriegeräte anschließen.
Zwei Versionen verfügbar
Generell bietet Acer zur Zeit zwei Modellvarianten an. Technisch sind sie fast komplett identisch, allerdings verfügt die günstige Version (ca. 350 EUR) über kein Betriebssystem (NX.EEXEG.010), während das teure Modell (ca. 430 EUR) mit Windows 8.1 ausgestattet ist. Unabhängig davon ist das Notebook mit einer Bauhöhe von 25 Millimetern und 2.300 Gramm relativ schlank und leicht – für einige Zeit kann man es demzufolge auch unterwegs nutzen. Praktisch in diesem Kontext: Das mit 1.366 x 768 Bildpunkten auflösende Display ist mit seiner matten Oberfläche im Freien weniger anfällig für Reflexionen. Den Strom indes liefert im Mobileinsatz ein Sechs-Zellen-Akku mit 5.000 mAh, die Maximallaufzeit beziffert Acer dabei mit sieben Stunden.Solide Standardhardware
Technisch setzt das Windows 8.1-Modell auf eine Kombination aus Intel Core i3-4010U, vier GByte RAM, 500 GByte-Festplatte und Shared-Grafik (HD 4400). Der Prozessor ist dabei zweifellos keine PS-Maschine – für die üblichen Alltagsjobs wie Office, Web, die Konvertierung von Daten oder das Abspielen von Filmen aber völlig ausreichend. Und: Als ULV-Chip verbraucht er wenig Strom und verbessert dadurch im Akkubetrieb die Laufzeit. Die Grafik indes erlaubt die Wiedergabe des ein oder anderen Spieles, gehobene Zockeransprüche erfüllt sie jedoch nicht. Ein DVD-Brenner, eine schnelle USB 3.0-Buchse zum Anschluss einer Digicam, zwei USB 2.0-Ports, HDMI und VGA zur Bildausgabe an externe Monitore, Kopfhörer- und Mikroklinken, ein Kartenleser sowie die üblichen Netzwerktools LAN, WLAN und Bluetooth 4.0 machen die Ausstattung schließlich komplett.Das Acer Extensa EX2510 ist flexibel nutzbar und bietet in Relation zum Preis unterm Strich ein solides Paket. Allerdings sollte man checken, ob man das Modell mit oder ohne Betriebssystem vor Augen hat. Denn bei Letzterem muss man eigenhändig nachrüsten (z.B. alte Windows-Version oder Ubuntu) – und das kann zumindest für absolute Laien durchaus tricky sein.
















