Scala Blutdruckmessgeräte

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  • Blutdruckmessgerät im Test: SC 7600 von Scala, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Scala SC 7600

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Art der Messung: Oberarmmessung
    • Herz-Arrhythmie-Erkennung: Ja
    • WHO-Indikator: Ja
  • Blutdruckmessgerät im Test: SC 6400 von Scala, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Scala SC 6400

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Art der Messung: Handgelenkmessung
    • WHO-Indikator: Ja
  • Blutdruckmessgerät im Test: SC 7161 von Scala, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Scala SC 7161

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Art der Messung: Handgelenkmessung
    • Herz-Arrhythmie-Erkennung: Ja
    • WHO-Indikator: Ja
  • Blutdruckmessgerät im Test: SC 6360 von Scala, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Scala SC 6360

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Art der Messung: Oberarmmessung
  • Blutdruckmessgerät im Test: SC 7012 von Scala, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Scala SC 7012

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Art der Messung: Handgelenkmessung
  • Blutdruckmessgerät im Test: SC 8000 von Scala, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Scala SC 8000

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Art der Messung: Handgelenkmessung
  • Blutdruckmessgerät im Test: DB 21 von Scala, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Scala DB 21

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Art der Messung: Oberarmmessung
  • Blutdruckmessgerät im Test: DB 61 M von Scala, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Scala DB 61 M

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Art der Messung: Oberarmmessung
    • Herz-Arrhythmie-Erkennung: Ja

Weitere Tests und Ratgeber

  • SFT-Magazin 10/2016 Die Darstellung der Messergebnisse ist leider nicht sehr intuitiv. Wer seinen Blutdruck regelmäßig checken muss, kann dies auch smart via App erledigen. Das passende Messgerät kommt von iHealth und nimmt per Bluetooth Kontakt zum Smartphone auf. Beim Messen kann man nahezu nichts falsch machen, da die Oberarmmanschette durch große Markierungen beim richtigen Anlegen hilft. Das Gerät selbst zeigt sowohl den systolischen, als auch diastolischen Wert sowie den Puls auf einem großen Display an.
  • Stiftung Warentest (test) 5/2016 Eine Gesamtschau als Kurve bieten die Displays aber nicht, auch verschwinden die ältesten Werte bei vollem Speicher. Es lohnt also, sie in einen Blutdruckpass zu übertragen. Diese Dokumentation sollten Patienten mit dem Arzt besprechen, ebenso wie die angestrebten Werte. Bluthochdruck beginnt laut gängigen Definitionen bei 140/90. Senken lassen sich erhöhte Werte durch Arzneien. Ein gesunder Lebensstil unterstützt die Therapie, reicht teils sogar allein, da er Herz und Gefäße enorm entspannt.
  • Technik zu Hause.de 7/2014 Auch ohne Vernetzung mit Tablet/Smartphone leistet sie schon gute Dienste und zeigt das Gewicht sehr gut lesbar in großen Ziffern auf dem hinterleuchteten Display an. Richtig spannend wird es aber, wenn man sein mobiles Gerät mit ins Spiel bringt. Dann erfasst das schicke Gerät nicht nur das Gewicht, sondern darüber hinaus den Body-Mass-Index, Wasseranteil, Muskelmasse, Knochenmasse sowie den BMR und AMR.
  • MAC LIFE 10/2013 Die App öffnet sich automatisch und weist in die Benutzung ein. Wichtig ist, darauf zu achten, dass der Deckel des Batteriefachs am Blutdruckmessgerät vollständig verriegelt ist. Ansonsten signalisiert die App fälschlicherweise, der Ladestand der Batterien sei zu niedrig. Auf Wunsch nimmt die Manschette bis zu drei Messungen vor und speichert den Mittelwert von systolischem und diastolischem Blutdruck sowie den Puls.
  • Das Maß der Belastung
    LAUFZEIT & CONDITION 7-8/2012 Es gibt sogar spezielle Hypertoniker-Sportgruppen, die von qualifizierten Sportlehrern und Sporttherapeuten geleitet werden. Dort werden Blutdruckwerte mehrmals während des Trainings kontrolliert. Ein systolischer RR von über 250 mm Hg spricht für eine unzureichende Einstellung. Während der systolische Blutdruck unter körperlicher Belastung ansteigt, sollte der diastolische Druck nicht über das Ruheniveau steigen. Wettkampfsport sollte nur gut eingestellten Hypertonikern vorbehalten sein.
  • Stiftung Warentest (test) 10/2011 Köhler und Kollegen wollten Abhilfe schaffen. Sie entwickelten ein Fernüberwachungssystem und prüften es an 710 Patienten mit Herzinsuffizienz. Die Krankheit kann zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen – mit gut messbaren Vorboten. Also benutzte die Hälfte der Studienteilnehmer passende Geräte täglich zuhause: ein Blutdruckmess- und ein EKG-Gerät sowie eine sehr genaue Waage, um Wassereinlagerungen zu erkennen. Alle Messwerte kamen per Mobilfunk in zwei telemedizinische Zentren.
  • Stiftung Warentest (test) 1/2006 Pro Jahr werden 1,4 Millionen Blutdruckmesser verkauft, überwiegend fürs Handgelenk. Sie sind bequem zu handhaben, gut zu transportieren. Oberarmgeräte erhielten aber für Anzeigen und Bedienelemente oft etwas bessere Bewertungen als die kompakte Konkurrenz. Seit dem letzten Test von Blutdruckmessgeräten Ende 2001 hat sich der Markt g eändert. So gibt es als eigenständige Marke „Nais“ nicht mehr (in Panasonic a ufgegangen).
  • Stiftung Warentest (test) 1/2006 Omron RX Genius hat eine USB-Schnittstelle. Sie ermöglic ht, auch auf dem PC Werte zu speichern, direkt auszudrucken, als Liste oder Grafik. Das Einlesen der Messdaten funktioniert aber nur, wenn der Treiber im Betriebssystem korrekt installiert ist. Für etliche Geräte werden große Oberarmmanschetten angeboten. Beim Uebe Visomat Comfort 20/40 kann wegen einer Zusatzfunktion die Standardmanschette bei Armen bis zu 43 Zentimeter Umfang verwendet werden.
  • Smarte Hilfe
    CONNECTED HOME 1/2013 (November/Dezember) Das möchte man seinen neunzigjährigen Angehörigen nicht unbedingt zumuten. In der Praxis misst man beispielsweise seinen Blutdruck mit der Oberarm-Manschette. Die Daten der beiden Blutdruckwerte sowie der Puls werden angezeigt, im Gerät gespeichert und auf ein Gateway übertragen. Von dort aus erfolgt automatisch die verschlüsselte Übertragung in eine persönliche, verschlüsselte Patientenakte. Diese gehört weder dem Arzt noch der Krankenkasse, sondern ausschließlich dem Patienten.