Philips Haartrockner Haarschonendes Trocknen im Fokus – und berechtigter Technologie-Stolz
Das Wichtigste auf einen Blick:
- große Auswahl an Modellen mit unterschiedlichen Pflegetechnologien
- Thermo-Schutz verhindert Haarschäden durch Überhitzung
- "Moisture-Protect-Sensor" passt Temperatur automatisch ans Haar an
- Modelle verfügen teilweise über eine Ionen-Funktion
- Stärken: Luftstrom, flexibel einstellbare Gebläsestufen, top Preis-Leistung
- Cool-Shot-Taste erzeugt häufig nur lauwarme Luft
Philips-Haartrockner im Test: Wo liegen Stärken, was klappt nicht so gut?
Experimentierfreude und Technologie-Stolz sind typisch für Philips, und offenbar will man mit Ionen-Technik, ausgefeilter Gebläse-/Temperaturschaltung und einem eingebauten Hitzeschutz fürs Haar mit dem Innovations- und Technologieführer BaByliss mithalten.
Doch die Testmagazine stricken das Ganze gnadenlos auf den Alltag herunter: Das ETM Testmagazin beispielsweise vergleicht schlicht das Gewicht der getesteten Föhne, prüft die Temperaturunterschiede zwischen den einzelnen Gebläsestufen und ob ein Föhn gut in der Hand liegt. Guter Rat beäugt den Philips HP8280/00 sogar unter dem Aspekt, wie leicht man ihn leicht schmutzig macht, und die Stiftung Warentest hält sich stoisch an Testkritierien wie Trocknungsleistung, Handhabung und Haltbarkeit. Besonders kritisch blicken die Warentester auf die beworbenen Ionen – vor allem mit Blick auf den Preis. Tenor: Es lohne sich nicht, nur für die Ionen-Funktion eines Föhns mehr Geld auszugeben, auch Haartrockner ohne diese Funktion trocknen gut. Bitteschön: Mit den Philips-Modellen DryCare Advanced HP8230 und DryCare Essential BHD006/00 beliefert Philips auch Menschen, die dem Ionen-Versprechen so gar nichts abgewinnen können – etwa weil dünnere Haare nach dem Föhnen platt und wie angepresst aussehen.
Philips-typische Assistenzsysteme für schonendes Föhnen
Wer seine Haarstruktur nicht genau kennt oder seinen Föhn mit mehreren teilt, kann im Philips-Sortiment auf Haartrockner mit zuschaltbarer Ionen-Funktion (z. B. HP 8233/00) zurückgreifen; alle anderen können den Griff zum HP 8232 wagen, der permanent Ionen ausstößt – und das Haar glänzender, leichter kämmbar und weicher machen soll. Am meisten Ehre in Sachen Ausstattung und Pflegetechnologien wurde bislang dem Modell HP8280/00 aus der Serie DryCare Prestige zuteil – einem 79-Euro-Föhn mit Moisture-Protect-Sensor, ThermoProtect und Massage-Diffusor, 2.300 Watt, Kaltstufe und insgesamt sechs Gebläse-Schaltstufen. Das Feedback von e-media liest sich wie folgt: Zum Überleben brauche man keinen solchen Hightech-Föhn. Doch als „gut durchdachtes Beauty-Tool" habe er seine Berechtigung bei den Wohlfühlwerten im Alltag. Positiv aufgefallen im Test ist die Sensortechnologie, von der feines und tendenziell trockenes Haar profitiere. Negativ machten sich nur das Gewicht und die eher lauwarme Kaltluft bemerkbar.
Fußnote: Nur wirklich kalte Luft fixiert die Frisur, was nur Föhnen mit getrennter Gebläse-/Temperaturfunktion (z. B. HPS920/00 mit AC-Motor) gelingt. Den Eindruck von sinnvollen Assistenzsystemen für gesundes und schonend geföhntes Haar hinterlassen die Philips-Haartrockner bei nahezu allen Testredaktionen. Chip online geht sogar so weit, den glorreichen Philips HP8220 mit dem Dyson Supersonic zu vergleichen und ihn als Alternative mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis an die Leser weiterzuempfehlen.





















