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21 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Elektroheizung im Test: Heat Infrared 4000 P von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Bosch Heat Infrared 4000 P

    Schöne Intra­ro­thei­zung für Wand & Decke
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  • 2
    Elektroheizung im Test: Infrarotheizung P-Serie (1000W) von Könighaus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Könighaus Infrarotheizung P-Serie (1000W)

    • max. Heiz­leis­tung: 1000 W
    Mon­tage im Hoch-​ oder Quer­for­mat
  • 3
    Elektroheizung im Test: Infrarot-Heizplatte TIH 1100 S von Trotec, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Trotec Infrarot-Heizplatte TIH 1100 S

    • max. Heiz­leis­tung: 1100 W
    Dezente Wär­me­quelle für innen und außen
  • 4
    Elektroheizung im Test: F700 von Viesta, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Viesta F700

    • max. Heiz­leis­tung: 700 W
    Wird über einen Wifi-​Ther­mo­stat gesteu­ert
  • 5
    Elektroheizung im Test: Wärmewellenheizer 1500 W von MAUK, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    MAUK Wärmewellenheizer 1500 W

    • max. Heiz­leis­tung: 1500 W
    • Heiz­stu­fen: 500 / 1000 / 1500 Watt
    Woh­lige Wärme für All­er­gi­ker
  • 6
    Elektroheizung im Test: Wonderwall IR 60 von Klarstein, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Klarstein Wonderwall IR 60

    • max. Heiz­leis­tung: 600 W
    Effi­zi­ente Wärme im schlan­ken Design
  • 7
    Elektroheizung im Test: TIH 300 S von Trotec, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Trotec TIH 300 S

    • max. Heiz­leis­tung: 300 W
    • Heiz­stu­fen: keine Heiz­stu­fen ein­stell­bar
    Anschaf­fungs­preis nur die halbe Miete
  • 8
    Elektroheizung im Test: ISP 700 von Brast, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Brast ISP 700

    • max. Heiz­leis­tung: 700 W
    Wand­heiz­kör­per mit hohem Wir­kungs­grad
  • 9
    Elektroheizung im Test: HF-HP 100-1 (1200 Watt) von Heidenfeld, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Heidenfeld HF-HP 100-1 (1200 Watt)

    • max. Heiz­leis­tung: 1200 W
    • Heiz­stu­fen: keine Heiz­stu­fen ein­stell­bar
    Basic-​Aus­füh­rung der HP-​Serie mit hoher Wär­me­leis­tung
  • 10
    Elektroheizung im Test: HF-HP 106-3 (1000 Watt) von Heidenfeld, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    Befriedigend

    2,7

    Heidenfeld HF-HP 106-3 (1000 Watt)

    • max. Heiz­leis­tung: 1000 W
    • Heiz­stu­fen: keine Heiz­stu­fen ein­stell­bar
    Flag­ship-​Modell mit Funkt­her­mo­stat und Timer-​Funk­tion
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  • Elektroheizung im Test: HF-HP 100-3 (1000 Watt) von Heidenfeld, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Heidenfeld HF-HP 100-3 (1000 Watt)

    • max. Heiz­leis­tung: 1000 W
    • Heiz­stu­fen: keine Heiz­stu­fen
    Best­sel­ler mit Ther­mo­stat
  • Elektroheizung im Test: ST 450 von Ebo-therm, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Ebo-therm ST 450

    • max. Heiz­leis­tung: 450 W
    Rei­nigt die Raum­luft, heizt und erfrischt
  • Elektroheizung im Test: Select S3 von Herschel, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Herschel Select S3

    • max. Heiz­leis­tung: 900 W
    Ange­nehme, aber teure Infra­rot­wärme
  • Elektroheizung im Test: WW 2000 D von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Einhell WW 2000 D

    • max. Heiz­leis­tung: 2000 W
    • Heiz­stu­fen: 1250 / 2000 Watt
    Wär­me­wel­len – ange­nehme Wärme
  • Elektroheizung im Test: Infrarot-Heizung von Aldi Süd / Marmony, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Aldi Süd / Marmony Infrarot-Heizung

    • max. Heiz­leis­tung: 800 W
    Stil­vol­ler Heiz­strah­ler für klei­nere Räume
  • Elektroheizung im Test: Wärmewelle Heat Wave Style 1500 LCD von Suntec, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Suntec Wärmewelle Heat Wave Style 1500 LCD

    • max. Heiz­leis­tung: 1500 W
    • Heiz­stu­fen: 1000 / 1500 Watt
    Leicht zu bewe­gen­der Bei­stell-​Wär­me­strah­ler
  • Elektroheizung im Test: E-Therm-Wandheizkörper 550 Watt von Jollytherm, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Jollytherm E-Therm-Wandheizkörper 550 Watt

    • max. Heiz­leis­tung: 550 W
    Ein­fach zu bedie­nen­der Infra­rot-​Hei­zer
  • Elektroheizung im Test: Clima 15 TLS von EWT, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    EWT Clima 15 TLS

    • max. Heiz­leis­tung: 1500 W
    • Heiz­stu­fen: 500 / 1000 / 1500 Watt
    Hori­zon­tal abstrah­lende Wär­me­wel­len
  • Elektroheizung im Test: HeatPal Mica 15 von Klarstein, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Klarstein HeatPal Mica 15

    • max. Heiz­leis­tung: 1500 W
    • Heiz­stu­fen: 750 / 1500 Watt
  • Elektroheizung im Test: Infrarot-Heizsystem ClassicLine Kristall 850 von RedTherm, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    RedTherm Infrarot-Heizsystem ClassicLine Kristall 850

    • max. Heiz­leis­tung: 850 W
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    Ratgeber: Infrarotheizungen

    Infra­rot: Effi­zi­ente und behag­li­che Wärme

    Stärken

    Schwächen

    Infrarotheizungen arbeiten äußerst effizient, da sie den Strom nahezu vollständig in Wärme umwandeln. Die ausgestrahlte Wärme wird als besonders angenehm empfunden, ähnlich wie die Sonneneinstrahlung. Elektrische Infrarotheizungen sind in zahlreichen Varianten erhältlich, zum Beispiel als Kreidetafel, Spiegel, Bild oder aus Naturstein und Glas, wodurch sie sich harmonisch in jedes Wohnambiente einfügen. Zudem sind sie sehr flach und platzsparend und können an der Wand, der Decke oder als Standgerät montiert werden.

    Worin unterscheidet sich eine Infrarotheizung von herkömmlichen Konvektoren?

    Im Gegensatz zu Konvektoren wirbeln Infrarotheizungen die Raumluft nicht auf, sodass kein Staub aufgewirbelt wird und keine unangenehmen Gerüche entstehen. Außerdem verzichten sie auf störende Lüfter, die die Luft verteilen. Die Heizleiter in der Platte werden durch Strom so effizient erwärmt, dass kaum Energieverluste bei der Wärmeerzeugung auftreten.

    Wärmeverteilung Konvektion Die Temperaturverteilung in einem Raum, der über Konvektion beheizt wird, ist sehr ungleichmäßig. Unten ist es kühler als oben. (Bildquelle: amazon.de)

    Die ausgestrahlte Wärme ist sofort spürbar und wird von allen festen Oberflächen wie Wänden und Böden aufgenommen, gespeichert und kontinuierlich wieder abgegeben. So entsteht ein gleichmäßiger Wärmeaustausch im Raum. Lange Aufheizzeiten entfallen, da die Strahlungswärme direkt zu spüren ist.
    Da die Luft im Raum selbst nicht erwärmt wird, bleibt sie angenehm feucht – ganz anders als bei konventionellen Heizsystemen, bei denen die Luft oft trocken wird. Für Allergiker ist die Raumluft dadurch ebenfalls angenehmer, da weniger Staubpartikel durch die Luft wirbeln.

    Wärmeverteilung Infrarot Die Temperaturverteilung bei einer Infrarotheizung ist deutlich gleichmäßiger als bei einer Konvektorheizung. (Bildquelle: amazon.de)

    Decken- oder Wandmontage: Welche Variante ist besser?

    Um eine optimale Wärmeverteilung zu gewährleisten, ist es wichtig, die Heizplatten gut zu platzieren. Die Montage gestaltet sich unkompliziert, es sollte lediglich eine Steckdose in der Nähe vorhanden sein. Im Badezimmer empfiehlt es sich beispielsweise, den Infrarotheizkörper gegenüber von Dusche oder Badewanne anzubringen, um dort jederzeit für angenehme Wärme zu sorgen. Spiegelheizungen sind ebenfalls beliebt, da sie beschlagene Spiegel verhindern. Bei Deckenmontage profitieren Sie von einer angenehmen Wärme an den Füßen, da der Boden die Strahlungswärme aufnimmt. Je nach Positionierung können Sie also gezielt beeinflussen, wie die im Raum vorhandenen Flächen Wärme aufnehmen. Viele Modelle besitzen eine Isolierung auf der Rückseite, sodass ihre Wärmestrahlung fast ausschließlich nach vorne abgegeben wird.

    Bringen Sie einen Infrarotheizkörper niemals gegenüber eines Fensters an, da Fenster keine guten Wärmespeicher sind und die Wärme nur unzureichend in den Raum abgeben.


    Infrarotheizungen: Sind sie eine empfehlenswerte Alternative?

    Besitzen Sie ein Niedrigenergiehaus und überlegen, welches Heizungssystem passend ist, können Infrarotstrahler eine Option sein. In Kombination mit Ökostrom sind sie sehr effizient und relativ umweltfreundlich. In schlecht isolierten oder selten genutzten Räumen stellen Infrarotheizungen eine praktische Lösung für den temporären Einsatz dar. Aufgrund der Stromkosten sind sie jedoch für den Dauerbetrieb eher weniger geeignet – das gilt allerdings für sämtliche elektrisch betriebene Heizsysteme.

    Wie sieht es mit der Sicherheit von Infrarotheizungen aus?

    Die meisten elektrischen Strahlungsheizungen verfügen über einen Überhitzungsschutz, der das Gerät automatisch abschaltet, falls es zu heiß wird. Die Gehäuseoberfläche kann jedoch Temperaturen über 100 Grad erreichen, weshalb eine Anbringung auf Kinderhöhe nicht ideal ist. Dennoch gehen von den Heizplatten keine akuten Gefahren aus. Die Temperaturregelung erfolgt meist über integrierte Thermostate am Netzstecker oder als Funkvarianten. Einige Hersteller bieten zudem eigene Apps zur bequemen Steuerung der Temperatur an.

    Günstige Infrarotheizungen sind oft ohne Thermostat und Schalter ausgestattet, sodass sich der Betrieb nur über den Netzstecker steuern lässt. Daher lohnt es sich, etwas mehr zu investieren, um mehr Bedienkomfort zu erhalten.


    Worauf sollten Sie beim Kauf einer Infrarotheizung achten?

    Zunächst sollten Sie klären, für welchen Raum die Heizung vorgesehen ist und wie groß dieser ist. Je nach Raumgröße können unter Umständen mehrere Heizgeräte nötig werden. Infrarotheizungen sind in Leistungsbereichen von etwa 300 bis 1.500 Watt erhältlich. Modelle für das Badezimmer sollten mindestens spritzwassergeschützt sein oder speziell für Feuchträume entwickelt sein. Entscheiden Sie auch, ob Sie ein einfaches Modell bevorzugen oder lieber eine Variante mit Bildmotiv oder Natursteinoptik möchten. Ebenso wichtig ist die Kabellänge. Diese und weitere Fragen sollten vor dem Kauf geklärt werden.

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