Stepper

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 2/2016
    Erschienen: 01/2016

    Schritt für Schritt zur Wunschfigur

    Testbericht über 11 Stepper verschiedener Funktionsprinzipien

    Es ist jedes Jahr das gleiche Spiel: An Weihnachten und Neujahr werden opulente Festmahle serviert und man mahnt sich immer wieder an, zumindest dieses Mal Maß zu halten; in den allermeisten Fällen ein zum Scheitern prädestiniertes Vorhaben. Schließlich kommt Bekannten- und Verwandtenkreis nur selten zusammen, um die Zeit zu genießen und köstlich zu speisen.

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  • Ausgabe: 1/2007
    Erschienen: 12/2006
    Seiten: 6

    Fit durch den Winter

    „Das kann ins Auge gehen“ - Stepper

    Zwei Geräte, ein Ziel: Mehr Fitness durch Heimtraining. Die meisten Geräte sind okay - aber bei einigen gibt es Verletzungsrisiken. Testumfeld: Im Test waren elf Mini-Stepper und zwei Side-/Balancestepper. Die Stepper erhielten Bewertungen von „gut“ bis „mangelhaft“. Es wurden Kriterien wie Trainieren (Gleichförmigkeit der Bewegung, Laufgeräusch, ...),

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  • Ausgabe: 2/2007
    Erschienen: 01/2007

    „Vorsicht, hier wird trainiert!“ - Stepper

    Testbericht über 8 Stepper

    Crosstrainer und Stepper haben ungefähr so viel gemeinsam wie Rindfleisch und Tofu. Letztendlich ist es eine Geschmacksfrage, wofür man sich entscheidet. Testumfeld: Im Test waren 14 Trainingsgeräte, darunter acht Stepper mit den Bewertungen 2 x „gut“, 4 x „durchschnittlich“, 1 x „weniger zufriedenstellend“ und 1 x „nicht zufriedenstellend“.

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Infos zur Kategorie

Unkomplizierte Fitnessgeräte für Einsteiger

Foto: Mariocopa, Pixelio.de

Foto: Mariocopa, Pixelio.de

Stepper sind ideale Fitnessgeräte für alle, die mit einem geringen Aufwand, Budget und Platz sowie begrenzt auf die Beinmuskulatur Sport treiben möchten. Die Geräte eignen sich perfekt für Anfänger und/oder Gelegenheitssportler und trainieren – je nach Modelltyp – die Muskelpartien der Waden und des Oberschenkels bis hoch zum Gesäß. Ihre Bedienung ist denkbar simpel. Stepper sind bereits für relativ wenig Geld zu haben und beanspruchen sowohl während als auch nach dem Training kaum Platz.

ministepperDie Grundform sind Ministepper mit einem, meistens jedoch zwei Hydraulikdämpfern, deren Widerstand sich je nach Modell manuell regulieren lässt. Hochwertigere Stepper wiederum arbeiten mit einer Wirbelstrombremse. Vorteil: Sie lassen sich zur exakten Leistungsmessung eichen und bieten einen runderen Bewegungsablauf. Ministepper simulieren das Treppensteigen. Der Trainingseffekt konzentriert sich demnach auf Wade, Oberschenkel und die Gesäßmuskulatur. Modellvarianten mit einem zusätzlichen Zugseil für eine synchrone Bein-Arm-Bewegung bringen auch noch die Oberkörpermuskulatur mit ins Spiel.Standmodelle mit einem stabilen Gestell für die Hände wiederum vermittelt Trittsicherheit.

Varianten

Zugseil-Stepper, Twist-Stepper

Zugseil-Stepper, Twist-Stepper

Side- und Balance-Stepper, die zur Seite ausschwingen und daher gleichzeitig eine Auf-/Abwärts- sowie eine Seitwärtsbewegung ausführen, trainieren zusätzlich Koordination und Balance. Wahlweise lassen sich an einige Geräte längere Hebel für das Training der Arme und des Oberkörpers anbringen. Der Bewegungsablauf bei einem Twist- oder auch Swingstepper ist ähnlich. Hier wird jede Auf- und Abwärtsbewegung von einer Drehbewegung nach links und rechts begleitet, die – daher der Name – an den Twist erinnert. Der Vorteil liegt darin, dass sie neben Beine und Gesäß auch zugleich Hüfte und Rücken mittrainieren.

Nachteile / Gegenanzeige

Balancestepper

Balancestepper

Der Bewegungsablauf auf einem Stepper entspricht (zum Beispiel) nicht dem „natürlichen“ Treppensteigen oder Gehen, weswegen Experten die Geräte nicht für ein intensives, über längere Zeit geführtes Ausdauertraining empfehlen. In diesem Fall ist ein Cross-/Ellipsentrainer die bessere Wahl. Eine klare Gegenanzeige ist aufgrund der nach unten geführten starken Stoßbewegung bei Knieproblemen gegeben. Gegen eine zeitlich begrenzte Nutzung zum gezielten Aufbau der Beinmuskulatur sei jedoch nichts einzuwenden. Einige Sportler verwenden Stepper zum Aufwärmen, bevor sie an ein anderes Fitnessgerät wechseln.

Preise

Stepper Standstepper OriginalEinfache Stepper sind bereits ab 40 Euro zu haben. Höherpreisige Modelle bieten neben mehr Einstellungsmöglichkeiten oder höheren Belastungsgrenzen häufig auch noch Trittfrequenzmessung, Schritt-/Kalorienzähler und dergleichen. Sie erreichen aber, wie die Standgeräte mit stabiler Halterung, schnell einen dreistelligen Betrag.

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Weitere Tests und Ratgeber

  • test (Stiftung Warentest) 1/2007 Vorsicht: Nicht barfuß oder in rutschigen Pantoffeln aufsteigen, sonst droht ein schmerzhafter Absturz von den Tritten. Treppe im Zimmer Ministepper: Der Standardstepper für Einsteiger. Mit Zugseil (Kettler Vario) trainiert man auch den Oberkörper. Geräte mit Haltestangen (Alex und Schmidt 95.0002) helfen bei Gleichgewichtsproblemen. Swing- oder Twiststepper: Auf ihnen „twistet“ man beim „Treppensteigen“ seitlich noch nach rechts und links – wie beim Twist-Tanz.

Infos zur Kategorie

Stepper sind ideale Sportgeräte für ein Kurzzeittraining der Bein-/Gesäßmuskulatur. Aufgrund ihrer einfachen Handhabung eignen sie sich für Anfänger, Sportler nutzen sie zum gezielten Muskelaufbau. Neben der einfachen Grundform gibt es auch Modelle, die komplexere Bewegungsabläufe simulieren, ein Ausdauer- oder Ganzkörpertraining ist aber nicht möglich. Stepper simulieren das Treppensteigen, da die Füße aber immer mit den Pedalen Kontakt halten, ist der Bewegungsablauf verhältnismäßig gelenkschonend. Sie trainieren vor allem die Bein- und Gesäßmuskulatur, weswegen sie häufig als Sportgerät speziell für Frauen beworben werden – mit gutem Recht. Denn bei regelmäßiger Anwendung fördern die Geräte tatsächlich in kurzer Zeit den Muskelaufbau an den sogenannten „Problemzonen“. Langfristig beziehungsweise bei übermäßiger Nutzung können sich jedoch unter Umständen Bandscheibenprobleme einstellen, außerdem sollten sie aufgrund der Stoßbewegung nicht bei Knieproblemen benutzt werden. Die Geräte benötigen wenig Platz, sind ruckzuck aufgebaut, für relativ wenig Geld zu haben und einfach zu bedienen, weswegen sie sich ideal fürs gelegentliche Kurzzeitraining, etwa als Ausgleich zur Büroarbeit eignen. Teilweise werden sie auch von Sportlern zum gezielten Muskelaufbau an den Beinen eingesetzt. Für den Hausgebrauch reicht ein Modell mit Hydraulikzylinder zur Regulierung des Widerstandes aus. Die technisch anspruchsvolleren Geräte mit Wirbelstrombremse wiederum erlauben zwar einen gleichmäßigeren Tritt und lassen sich zudem für ein pulsgesteuertes Training eichen. Nicht-Sportler können darauf aber meist verzichten, da sich Stepper nicht für ein Ausdauertraining eignen. Eine sinnvolle Zusatzinvestition kann jedoch die Anschaffung eines Modells mit Zugseilen sein, da hier gleichzeitig die Arm- und Teile der Rückenmuskulatur gestärkt wird. Für Fortgeschrittene wiederum sind Geräte interessant, die nicht nur eine Auf- und Abwegung erlauben, sondern komplexere Bewegungsabläufe. So gibt es zum Beispiel Modelle, deren Pedale sich gleichzeitig zur Seite bewegen (Side-Stepper) oder schwingen (Swing-/Twist-Stepper), bei einem Balance-Stepper kippt sogar das komplette Gerät leicht zur Seite, so dass das Gleichgewicht trainiert wird. Diese Modelle wirken sich zugleich positiv auf die Hüfte beziehungsweise untere Rückenmuskulatur aus, weswegen sie teilweise von Physiotherapeuten eingesetzt werden. Bei Hüftproblemen ist ihr privater Einsatz daher eher weniger ratsam. Geräte mit Haltestangen schließlich erhöhen die Trittsicherheit und sind daher zum Beispiel älteren Menschen zu empfehlen. Stepper schließen den Oberkörper nahezu vollständig aus, weswegen ihnen Cross- und Ellipsentrainer in der Gunst der Kunden allmählich den Rang ablaufen. Diese Sportgeräte eignen sich nämlich besser für ein Ganzkörper- sowie Ausdauer- und damit Fitnesstraining und simulieren gleichzeitig einen „natürlicheren“ Bewegungsablauf. Trotzdem haben Stepper nach wie vor für den gezielten Muskelaufbau an Beine und Po in kurzen Trainingseinheiten ihre Berechtigung.